Vattenfall baut ersten Solarpark mit emissionsarmem Stahl

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Beim Bau des Freiflächen-Solarparks »Juliusburg/Krukow« in Schleswig-Holstein setzt Vattenfall erstmals emissionsarmen S...

photon.info📅 28.05.2026

Beim Bau des Freiflächen-Solarparks »Juliusburg/Krukow« in Schleswig-Holstein setzt Vattenfall erstmals emissionsarmen Stahl für die PV-Montagesysteme ein. Wie das Energieversorgungsunternehmen mitteilt, verringern sich die CO₂-Emissionen in der Bau- und Lieferkette damit um 67 Prozent gegenüber der Verwendung von konventionellem Stahl. Der Stahl wurde vom schwedischen Stahlhersteller SSAB aus nahezu 100 Prozent Schrott produziert. Es wurden mehr als 9.000 Profile mit einem Gesamtgewicht von 209 Tonnen verbaut.

»Dieses Projekt zeigt, dass sich der ökologische Fußabdruck über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg verringert, wenn die Erzeugung sauberer Energie, wie Solarenergie, mit emissionsarmen Materialien kombiniert wird«, so Matts Nilsson, Vizepräsident und Vertriebsleiter bei SSAB Europe. »Mit SSAB Zero liefern wir dekarbonisierten Stahl mit derselben Leistung und Qualität wie herkömmlicher Stahl. Die Entscheidung von Vattenfall, ihn in diesem Solarpark einzusetzen, ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie ambitionierte Kunden dazu beitragen können, Lösungen zur Emissionsreduzierung zu skalieren und die Nachfrage nach saubereren Materialien zu steigern.«

Vattenfall setzt auch beim Bau seiner Windparks auf emissionsarmen Stahl. So verwendet das Unternehmen beim Onshore-Windpark Clashindarroch II in Großbritannien ebenso wie bei den Offshore-Windprojekten Nordlicht I und Nordlicht II vor der deutschen Nordseeküste bei Borkum Stahltürme für die Windturbinen, die aus emissionsarmem Stahl gefertigt werden.

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Pressemitteilung

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