Faktencheck Karl Lauterbach 18. Sitzung der Enquete Kommission Teil 5

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Wer ist Dr. Osamah Hamouda und sollte man ihn nicht auch mal befragen?

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Karl Lauterbach schafft es in 5 min so viele Falschinformationen ohne Belege zu packen, dass ich ihn nur in fünf Minuten Blöcken abarbeiten kann. Mehr sind weder mir noch dem Leser pro Tag zumutbar.

Teil 1 bis 4 findet man hier:

Es gibt noch kein offizielles Transkript. Ich nutze daher das automatische Transkript von Youtube, der 18. Sitzung der Corona Enquete Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, die man leider nicht einbinden kann: Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems

Vielen herzlichen Dank. Die letzte Frage an Professor Lauterbach. Am Ende haben wir in Deutschland sehr, sehr viele Impfdosen bestellt, während insgesamt auf der Welt gesehen hat, dass viele, auch Länder und Nationen, nicht genug Impfstoff hatten. Als wir dann als Deutschland auch Impfstoff abgeben wollten, war das zu einer Phase, wo kaum noch andere Länder den abnehmen wollten. Wie können wir in der nächsten Pandemie tatsächlich als Deutschland zu einer gerechteren Impfstoffverteilung weltweit beitragen?

2:14:33 Vielen Dank. Wir haben insgesamt 120 Millionen Dosen Impfstoff, wenn ich das richtig in Erinnerung habe an Covax also die Organisation gespendet, die für ärmere Länder den Impfstoff verfügbar gemacht hat. Das war guter Impfstoff, das war richtig. Aber wir hätten früher auch wahrscheinlich Impfstoff entbehren können. Wir haben sehr großzügige Verträge geschlossen vor meiner Zeit mit der EU. Die mussten dann bedient werden. Und da haben wir dann zum Teil tatsächlich auch deutlich mehr Impfstoff abnehmen müssen, als wir noch benötigt haben. Also wären wir da flexibler gewesen für die Abgabe hätte das wahrscheinlich geholfen.


2:20:44 Ich erinnere mich jetzt an eine Sitzung des COVI Ausschusses in Brüssel. Das ist ein Ausschuss, ähnlich diesem hier, nur des EU Parlaments. Da gab es eine Sitzung am 10. Oktober. Ich war selbst dort und dort war Janine Small. Das war eine hochrangige Pfizer Vertreterin, die war vor Ort und hat auf die Frage des Abgeordneten Robert Ross, der wissen wollte, ob vor der Markteinführung getestet wurde, ob der Covid-Impfstoff von Pfizer hinsichtlich einer Verhinderung der Übertragung des Virus getestet wurde, erklärt, dass dies nicht der Fall war. Also, Sie und viele andere Politiker haben dem Impfstoff eine Eigenschaft zugesprochen, die der Hersteller selbst nicht angepriesen hat. Aber Sie haben noch was ganz anderes gesagt, und zwar Sie haben 2020, also noch vor der Bundestagswahl, öffentlich erklärt per Twitter, ich zitiere das mal, „wenn die Impfung gut wirkt, wird auch freiwillig geimpft, dann keine Impfpflicht nötig”. Nach der Bundestagswahl haben Sie dann als Bundesgesundheitsminister aktiv für eine Impfpflicht geworben und die politisch vorangetrieben, weil Ihnen die Impfquote zu niedrig war. Daher meine ganz konkrete Frage, wie erklären Sie denn diesen deutlichen Positionswechsel, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die grundlegende Wirkweise der Impfstoffe in dem Zeitraum wahrscheinlich nicht fundamental geändert hat?

Und die zweite Frage, warum sollten Bürger diesen Kurswechsel nicht als politisch motiviert wahrnehmen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass scheinbar vor Wahlen regelmäßig andere Maßstäbe gelten als in der Regierungsverantwortung? Vielen Dank!

Die Frage ist nicht ganz korrekt. BioNTech hat tatsächlich, entgegen der tatsächlichen Datenlage aus den Studien, mit Übertragungsschutz auf seiner Webseite geworben und wurde diesbezüglich nie belangt.

2:22:16 Ja, vielen Dank. Zunächst einmal, woher wussten wir, als der Impfstoff dann eingesetzt wurde, zum Beispiel in den randomisierten kontrollierten Studien, die zur Zulassung geführt haben, dass es dann doch einen gewissen Fremdschutz gab, weil die das Studien gezeigt haben. Natürlich war das nicht der Grund für die Zulassung, sondern der Grund für die Zulassung war, dass der Impfstoff die Sterblichkeit deutlich senken konnte.

Leider nein. In Gruppe der Geimpften verstarben mehr Probanden als in der Gruppe der Ungeimpften. Schon aufgrund dieser Daten hätte das Produkt nie zugelassen werden dürfen.

“Vor allem fanden wir Hinweise darauf, dass die Zahl der Todesfälle aufgrund kardiovaskulärer Ereignisse bei mit BNT162b2 geimpften Probanden im Vergleich zur Placebo-Kontrollgruppe um mehr als das 3,7-Fache angestiegen ist. Dieses signifikante Signal für unerwünschte Ereignisse wurde von Pfizer/BioNTech nicht gemeldet. Mögliche Ursachen für diese Dateninkonsistenzen wurden ermittelt.”

Ein Dailyclout Team hat die Originaldaten, welche freigeklagt wurden, noch einmal ausgewertet und hat von Pfizer verheimlichte Tote in den Unterlagen gefunden.

Detailliert habe ich das damals in diesem Artikel archiviert. Das ist seit Oktober 2023 alles bekannt.

2:22:43 Und wir haben dann in der Folge gesehen, dass es für ein paar Monate einen Schutz gegeben hat für die Ansteckung. Das hat sich später verkürzt. Bei der Delta Variante war es schon weniger und bei der Omikron Variante war der Fremdschutz weitestgehend weg.

Das habe ich bereits sehr ausführlich in Teil 4 behandelt.

2:23:02 Aber die Zulassungsstudien haben im Wesentlichen geprüft, wirkt der Impfstoff und schützt vor Hospitalisierungen und schützt vor schweren Verläufen. Und das konnte in den Zulassungsstudien gezeigt werden. Daher ist der Impfstoff zugelassen worden.

Er weiß nicht einmal, welche Studien durchgeführt wurden.

Nein, Schutz vor schweren Verläufen war nicht Teil der Studie. Es ging nur um Verhinderung der Ansteckung bzw. Schutz vor positivem PCR-Test. Das habe ich bereits in Teil 4 bearbeitet.

2:23:19 Natürlich bin ich davon ausgegangen, bevor der Impfstoff da war, dass die Impfbereitschaft bei einem guten Impfstoff ausreichen würde, um die Menschen zur Impfung zu bewegen. Dass dann die Impfbereitschaft später geringer gewesen ist, insbesondere in der zweiten Hälfte 21, deutlich nachlesbar den Erstimpfungen. Bei den Booster Impfungen haben wir dann tatsächlich eine hohe Bereitschaft noch einmal gesehen. Da haben wir zum Teil noch einmal bis zu einer Million Impfungen pro Tag erreicht. Aber bei den Erstimpfungen sind wir über die 70 %, die ungefähr erreicht waren, nicht hinweggekommen.

70% haben freiwillig mitgemacht. Das war ihm aber nicht genug.

2:24:01 Es gab damals Modellierungen von der DIVI, die gezeigt haben, dass damit weiterhin zu befürchten gewesen wäre, dass wir eine hohe Belastung auf den Intensivstationen vor uns haben in den kommenden Monaten.

Das Thema Schwachsinnsmodelle habe ich bereits in Teil 1 behandelt. Nicht an der Realität geeichte Modelle sind geistige Selbstbefriedigung.

2:24:12 Das hat sich dann auch gezeigt. Ich habe eben schon darauf hingewiesen, dass Covid verfügbare Betten, freie Betten für die Covid Patienten runter waren auf ungefähr 5 % der Kapazität zu dem Zeitpunkt, als ich ins Amt gekommen bin.

Das Thema Krankenhausunterbelegung habe ich bereits in Teil 1 abgehandelt:

2:24:26 Dass unter diesen Umständen zumindest die Debatte geführt werden konnte, ob man eine Impfpflicht braucht oder nicht. Das war also wissenschaftlich nicht unstrittig. Dass die Debatte geführt werden. Die Frage ist aber eine ganz andere, die ich gestellt habe, nämlich scheinbar wissen Sie ja von der Produkteigenschaft früher und besser als der Hersteller selber. Was ich bemerkenswert finde.

Debattieren darf man natürlich alles, rein theoretisch und akademisch, solange es bei einer Debatte zur geistigen Selbstbefriedigung bleibt. Eigentlich hätte man aber auch aus der Masernimpfpflicht lernen können, die die Impfbereitschaft nicht erhöht hat, aber nun die Gerichte beschäftigt und dadurch unnötig Ressourcen bindet.

2:24:47 Aber die Frage ist ja auch das grundlegende Vertrauen, was die Leute hatten. Ich meine, in dem dritten Jahr der Pandemie, da waren sie schon Gesundheitsminister. Da wurde plötzlich der Genesenenstatus von sechs Monaten auf 90 Tage reduziert, was dazu geführt hat, dass wenn man mit dem Auto um den Bodensee gefahren ist, dann war man mal drei mal, sechs oder zwölf Monate genesen.

2:25:06 Lassen Sie mich das erläutern, sonst läuft die Zeit.

(Das müssen Sie sich doch gefallen lassen, dass die Bürger bei solchen offenkundig inkonsistenten Regelungen kein Vertrauen haben.)

Lassen Sie mich das kurz erläutern, so dass nicht schon wieder eine Verunsicherung im Raum steht, die ich dann nicht mehr rechtzeitig korrigieren kann. Durch die omikron Variante war tatsächlich dann die Situation die, dass der genesenen Status nicht mehr so lange schützte. Daher hat das Robert Koch Institut völlig zu Recht den genesenen Status von sechs Monate nur auf drei Monate, auf drei Monate verkürzt, weil die Variante wissenschaftlich eine andere Nutzung der Dauer des Genesensstatus notwendig gemacht hat. Das war der Grund.

“Normalerweise werden solche Schritte vom Parlament entschieden. Um die Bestimmungen näher an die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bringen, enthält die aktuelle Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung aber keine konkreten Angaben, sondern einen Verweis auf das Robert Koch-Institut. Eine Konstruktion, die der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages für bedenklich hält.

Wenn das RKI seine Einschätzung ändert, ändern sich sofort auch die Bestimmungen für die Bürgerinnen und Bürger.”

Die Datengrundlage war zum Zeitpunkt der Entscheidung umstritten und wurde von Fachgesellschaften und dem Virologe Hendrik Streeck kritisiert.

Der Merkur schrieb dazu damals:

“Um welche wissenschaftliche Erkenntnisse es sich genau handelt, erwähnte das RKI auf Anfrage zunächst nicht. Am Montagnachmittag (17. Januar) erschien auf der RKI-Website dann ein Hinweis zu zwei wissenschaftlichen Arbeiten. Eine britische Studie über die Hospitalisierung bei Omikron und ein Briefing der britischen Gesundheitsbehörde. Warum die Genesenendauer herabgesetzt werden müsse, geht auf den ersten Blick nicht aus den Studien hervor. Es gibt zwar wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach der Schutz von Genesenen vor einer erneuten Infektion nachlässt. 90 Tage erscheinen allerdings recht knapp bemessen. Zumal in anderen Ländern deutlich großzügigere Fristen gelten […].

Das RKI verweist auch auf die Stiko-Empfehlung von Ende Dezember, wonach bereits nach drei Monaten mit den Auffrischimpfungen begonnen werden soll. Gesundheitsminister Lauterbach argumentierte auf Twitter: „Der Ungeimpfte, der jetzt die Omikron-Infektion bekommt, wird im Herbst gegen andere Varianten wenig Schutz haben. (…) Omikron ersetzt die Impfung nicht.“

Das RKI liegt mit seinem Kurs also auf einer Linie mit Lauterbach. Das ist nicht überraschend, schließlich handelt es sich um eine Behörde des Bundesgesundheitsministeriums. Interessant ist das Zustandekommen der neuen Bestimmungen trotzdem. Denn eigentlich stand die 90-Tage-Regel nicht auf der Agenda der Bundesratssitzung Nummer 1015 am vergangenen Freitag.”

Dennoch verkürzte das Robert Koch-Institut (RKI), als weisungsgebundene Oberbehörde, den Genesenenstatus in Deutschland am 15. Januar 2022 von sechs Monaten (180 Tage) auf rund drei Monate (90 Tage).

Herr Lauterbach selbst sagte ja in der Enquette: 2:06:00 “Daher ist die Impfung in den Nebenwirkungen genau so, wie ich es vorgetragen habe. Die wichtigsten Nebenwirkungen haben Herr Wieler und ich immer wieder auch miteinander ausgetauscht.”

Wie Erwähnt ist Herr Wiehler bei Nebenwirkungen der falsche Ansprechpartner. Ich denke, man hat über ganz andere Dinge geredet.

Was finden wir zu diesem Vorgang in den RKI-Files?

10.01.2022:

In der neuen SchuAusnahmV (*COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung*) werden Geimpfte Genesene (Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben), egal wie viel Zeit zwischen der Ereignissen vergangen ist, von den Maßnahmen ausgenommen -> dem liegt keine fachliche Empfehlung des RKI zugrunde Webseite mit Empfehlungen bzgl. des Genesenenstatus soll entworfen werden und es soll darauf geachtet werden, dass auch auf das Dokument zur MPK verwiesen wird.

Es “soll”. Man hatte also am 10.01.2022 von irgendwem die Anweisung diese Einschränkungen für die MPK vorzubereiten.

Am 15.1.2022 wurde die Verkürzung bekannt gegeben und am 17.1.2022, also zwei Tage später wunder man sich über Presseanfragen und denkt darüber nach, vielleicht doch mal Belege hochzuladen.

17.01.2022:

Viele Nachfragen zum Genesenenstatus. Eine Überarbeitung der Internetseite mit entsprechenden Begründungen zu den erfolgten Änderungen wird diskutiert / erarbeitet und liegt schon bei FG33 (*Fachgebiet 33 (Impfprävention) des RKI*). Am Mittwoch 19.02.2022 findet das Hintergrundgespräch zur Aussagekraft der Fallzahlen statt – unter Teilnahme von Herrn Hamouda

FG33 ist das Fachgebiet 33 (Impfprävention) des RKI, das auch die Geschäftsstelle der Ständigen Impfkommission (STIKO) beherbergt, daher war Herr Hamouda auch in einigen früheren STIKO Sitzungen als Vertreter des RKI dabei, aber anscheinend nicht mehr in den Corona Jahren.

Dass die Überarbeitung der Internetseite bei FG33 „lag“, deutet darauf hin, dass die Entscheidung der Verkürzung des Genesensnstatus eng mit der allgemeinen Impfstrategie und den Empfehlungen zur Booster-Impfung verknüpft war. Dr. Osamah Hamouda (Mediziner und Infektionsepidemiologe) leitet vermutlich die Abteilung 3 (Infektionsepidemiologie) am RKI. Diese Abteilung ist das Herzstück der Seuchenüberwachung in Deutschland. Dr. Osamah Hamouda nahm somit während der Corona-Plandemie eine Schlüsselrolle am Robert Koch-Institut (RKI) ein. Dennoch kennt ihn kaum jemand. Ich denke, den sollte man auch mal vorladen.

Die wissenschaftliche “Begründung” findet sich hier:

“Studien zur Übertragbarkeit der Omikronvariante durch Genesene liegen noch nicht vor, der Schutz vor jeglicher bzw. asymptomatischer Infektion kann aber als Richtwert für die Bewertung des Schutzes vor Virusübertragung herangezogen werden.”

Es liegen keine Daten vor, wir schätzen einfach mal so, dass es unseren Zwecken dient.

Und hier kommt Herr Hamouda wieder ins Spiel, denn er ist Erstautor zentraler methodischer Papiere zur Schätzung der Fallzahlen, die die Basis für politische Maßnahmen bildeten, auch Nowcasting genannt.

Das Nowcasting war eines der wichtigsten Werkzeuge des RKI während der Pandemie, da die reinen Meldedaten aufgrund von Verzug (Wochenenden, Postweg, Laborzeit) immer ein veraltetes Bild der Lage zeichneten. Osamah Hamouda leitete die Abteilung, die dieses Modell entwickelte und pflegte.

Man kürzte also wegen Omikron die Dauer des Genesenenstatus auf 3 Monate ein, weil die Impfung da nicht mehr so gut wirkt und man boostern sollte, während Karl Lauterbach GLEICHZEITIG zugibt, dass ein Fremdschutz, selbst in seinem Glaubenskonstrukt ab Omikron nicht mehr gegeben war und somit auch durch einen Booster nicht mehr herzustellen war.

“Eine durch COVID-19 erworbene natürliche Immunität schützt relativ gut vor weiteren schweren Erkrankungen mit SARS-CoV-2. Nach einer großen Metaanalyse wird damit das Risiko vor schweren Erkrankungen mit Hospitalisierung mindestens so gut reduziert wie durch Schutz mit zweimaliger mRNA-Impfung.

Das Team hat für die Metaanalyse 65 Studien zur natürlich erworbenen Immunität gegen COVID-19 ausgewertet. Die Studien waren in 19 Ländern in der Zeit bis September 2022 vorgenommen worden (Studien mit Impfungen waren ausgeschlossen!). Die Ergebnisse:

  • Wer mindestens einmal an COVID-19 erkrankt war, hatte bis mindestens zehn Monate nach der Infektion ein um 88 Prozent reduziertes Risiko für eine erneute schwere COVID-19 mit Hospitalisierung oder Tod.

  • War die natürliche Immunität mit einer Prä-Omikron-Variante erworben worden, dann bestand zehn Monate danach ein um 36 Prozent reduziertes Risiko für eine Omikron-BA.1-Infektion.

  • Wurde die Immunität durch die Prä-Omikron-Variante erworben, war der Schutz gegen eine Omikron-Infektion geringer, und zwar im Vergleich zu dem Fall, wenn die Immunität durch eine Omikron-Variante erworben worden war.

Das Fazit des Teams: Durch COVID-19 erworbene natürliche Immunität bietet einen guten Schutz vor erneuter Erkrankung, der auch beachtet werden sollte.”

Mit Team ist diese Publikation gemeint:

Stein, C., Nassereldine, H., Sorensen, R. J. D., Amlag, J. O., Bisignano, C., Byrne, S., Castro, E., Coberly, K., Collins, J. K., Dalos, J., Daoud, F., Deen, A., Gakidou, E., Giles, J. R., Hulland, E. N., Huntley, B. M., Kinzel, K. E., Lozano, R., Mokdad, A. H., . . . Lim, S. S. (2023). Past SARS-CoV-2 infection protection against re-infection: a systematic review and meta-analysis. The Lancet, 401(10379), 833–842. https://doi.org/10.1016/s0140-6736(22)02465-5


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

  • Konto für Unterstützung für das Projekt Scan 2000

    Dr. Merse DE34 4305 0001 0302 7851 75 Sparkasse Bochum

  • Horst Reissner: IBAN DE51 4401 0046 0406 4514 67

  • Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten

2

Analysis of the 38 subject deaths in the 6-Month Interim Report of the Pfizer/BioNTech BNT162b2 mRNA Vaccine Clinical Trial. (2023). International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research , 3(1), 973-1008. https://doi.org/10.56098/ijvtpr.v3i1.85 https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/86

4

deutschlandfunk.de. (2022, January 2). Nach neuen Vorgaben des RKI – Warum die Verkürzung des Genesenenstatus auf Kritik stößt. Deutschlandfunk. https://www.deutschlandfunk.de/verkuerzung-des-genesenenstatus-100.html

5

Eßer, T. (2023, May 3). Verkürzter Genesenenstatus: Das sagen die Kritiker. Berliner Morgenpost. https://www.morgenpost.de/panorama/article401485065/genesenenstatus-verkuerzt-streeck-kritik-klage.html

6

deutschlandfunk.de. (2022b, January 2). Nach neuen Vorgaben des RKI – Warum die Verkürzung des Genesenenstatus auf Kritik stößt. Deutschlandfunk. https://www.deutschlandfunk.de/verkuerzung-des-genesenenstatus-100.html

7

Brisante RKI-Anpassung für Genesene: Lauterbach und Wieler bleiben entscheidende Punkte schuldig. (2022, February 4). https://www.merkur.de/politik/rki-corona-genesene-neue-regel-monate-robert-koch-institut-lauterbach-minister-bundesrat-streeck-91245095.html

9

Dr. Osamah Hamouda | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung https://www.dzif.de/de/ueber-uns/mitarbeitende/dr-osamah-hamouda

10

Robert Koch-Institut. (2025, January 24). Fachliche Vorgaben des RKI für COVID-19-Genesenen­nach­weise, außer Kraft seit 19.3.2022. RKI2024. https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Quarantaene/Genesenennachweis-old.html?nn=16911042

11

Matthias, A. D. H., & Hamouda, O. (2020, April 22). Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2- Epidemie in Deutschland – Nowcasting. https://edoc.rki.de/handle/176904/6650.4

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