Derzeit ist der Name Hamado Dipama in aller Munde. Der ursprünglich aus Burkino Faso stammende Migrationsaktivist, wie er heutzutage oft bezeichnet wird, ist aufgrund von Verfolgung in seiner Heimat 2002 zunächst nach Paris geflüchtet, kam dann nach München. Hier wurde sein Asylantrag als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt, in einer Vielzahl von Eingaben und Beschwerden wehrte er sich gegen die Entscheidung. Es kam zu einer jahrelangen Duldung, später griff dann die sogenannte Härtefallkommission ein, eine dauerhafte Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis folgten, dann die Einbürgerung.
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