Wie Ärzte von auf sie zugeschnittenen Publikationen verdummt werden

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Post von einem genervten Arzt

drbine.substack.com📅 01.09.2026

Ein Arzt (ich gender nicht, das ist ein generisches Maskulin, das auch für einen weblichen Arzt stehen kann) hat mir Fotos aktueller “Fachliteratur” zukommen lassen, mit welcher man aktuell versucht, ihn zu verdummen. Man kann sich denken, wie begeistert er auf die aktuellen Presseerzeugnisse aus der Fachjournalie für deutsche Medizinier reagiert hat.

Ich spare es mir, jeden einzelnen Artikel im Details auseinanderzunehmen, ich gebe nur wissenschaftlichen Kontext.

Ich will in diesem Artikel einfach nur durch das Listen aktueller kritischer Literatur zeigen, dass Ärzte, die sich auf solche Publikationen verlassen, verloren sind. Ärzte, die mitmachen sind nicht böswillig. Sie sind einfach uninformiert und werden von der “Fachliteratur” dumm gehalten.

Der Allgemeinarzt 13/2026

Was der Artikel, der sich auf die Werbepublikation des natürlich vollkommen neutralen Herstellers bezieht, verschweigt. Nach einer Reanalyse der vom Hersteller natürlich geschönt dargestellten Daten, kam man nicht allzu überraschend, zu einem anderen Ergebnis:

Der Impfstoff bietet nur einen kleinen gesundheitlichen Vorteil. Es müssen sich beispielsweise 5.017 Menschen impfen lassen, um nur einen einzigen Krankenhausaufenthalt wegen einer Grippe zu verhindern. Bei älteren Menschen über 75 Jahren ist der Nutzen sogar noch geringer.

Im Vergleich zu herkömmlichen Grippeimpfstoffen löst mFLUSIVA deutlich mehr Beschwerden aus. Rund 75 % der Geimpften hatten Nebenwirkungen (wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber oder Schüttelfrost). Bei etwa jedem Zwanzigsten (5,5 %) waren die Beschwerden so stark, dass sie ihren Alltag vorübergehend nicht bewältigen konnten.

In den Studien gab es unter den mFLUSIVA-Geimpften mehr als doppelt so viele ungeklärte Todesfälle wie in der Vergleichsgruppe (23 Todesfälle gegenüber 9). Die Autoren kritisieren scharf, dass diese Fälle nicht genauer durch Obduktionen untersucht wurden.

In den gesamten Zulassungsstudien wurde überhaupt nicht gemessen, ob der Impfstoff Todesfälle durch die Grippe verhindern kann.

Arzt und Wirtschaft August 2026

Aktuell ist die RSV Impfung der heiße Scheiß, weil neu und noch patentiert. Die Pharma hofft auf eine neue Cash Cow.

Man beachte: Quelle ist des nächsten Artikels ist eine Pressemitteilung von Pfizer, die unkritisch übernommen wird. Das ist reine Werbung und keine neutrale Information.

Auch hier verschweigt man geflissentlich die tatsächliche Studienlage, die alles andere als gut aussieht.

Es gibt verschiedene RSV- Impfstoffe, die in den Artikeln natürlich nicht im Detail differenziert werden.

Beyfortus

Beyfortus wurde gemeinschaftlich von den beiden Pharmaunternehmen Sanofi und AstraZeneca entwickelt.

Helene Bound hat sich Beyfortus mal genauer angesehen.

Banoun argumentiert, dass in den klinischen und Post-Marketing-Studien eine beträchtliche Anzahl behandelter Probanden von der finalen Analyse ausgeschlossen wurde, was die gemessene Wirksamkeit beeinflusst haben könnte.

Sie äußert die theoretische Sorge, dass Nirsevimab in seltenen Fällen eine RSV-Infektion (oder andere Atemwegserkrankungen) begünstigen oder verschlimmern könnte. Dieses Phänomen der antikörperabhängigen Verstärkung wurde historisch bei Versuchen mit inaktivierten RSV-Impfstoffen beobachtet. Laut ihrer Analyse wurde dieses Risiko im Vorfeld unzureichend untersucht.

Die Arbeit wirft die Frage auf, warum trotz sinkender RSV-spezifischer Krankenhauseinweisungen keine signifikante Verringerung der Krankenhauseinweisungen aller Ursachen (All-Cause Hospital Admissions) in den entsprechenden Altersgruppen verzeichnet wurde. Sie vermutet hierbei mögliche immunologische Mechanismen durch die Bindung an den neonatalen Fc-Rezeptor (FcRn).

Abrysvo

Eine Jama Studie zeigte, dass für Frauen, die Abrysvo erhielten

  • die Wahrscheinlichkeit um 29 % höher war, an Bluthochdruckerkrankungen zu erkranken, darunter Präeklampsie, Eklampsie und das HELLP-Syndrom (Hämolyse, erhöhte Leberenzyme und niedrige Thrombozytenzahl), eine lebensbedrohliche Schwangerschaftskomplikation, die als eine Variante der Präeklampsie gilt.

  • die Wahrscheinlichkeit war wegen Bluthochdrucks ins Krankenhaus eingewiesen zu werden.

  • die Wahrscheinlichkeit statistisch signifikant erhöht war für vorzeitigen Blasensprung (PROM) und bei 14,1 % der geimpften Schwangeren ein vorzeitiger Blasensprung vor der 37. Schwangerschaftswoche eintrat.

Auch die Post-Marketing Studie zeigte einen Zusammenhang mit Frühgeburten ,was sich auch bereits in der Zulassungsstudie abgezeichnet hatte.

Es besteht zudem das Risiko eines Guillian-Barré syndroms.

Dennoch wurde das Produkt zugelassen und wird nun beworben, ohne auf die Risiken hinzuweisen.

Basierend auf dem Listenpreis für eine 10er-Packung Abrysvo von 2.061,91 € (entspricht rund 206 € pro Dosis) errechnen die Autoren rein rechnerisch Kosten von 100.000 € für jedes einzelne verhinderte Ereignis (Krankenhausaufenthalt). Aus gesundheitsökonomischer Sicht ist das sinnlos teuer.

Postmarketing Studie zu den Eiweiß-RSV- Impfstoffen (RSVPreF3 und RSVpreF):

Die Eiweiss-RSV-Impfstoffe schneiden in der Postmarketing Analyse auch nicht so überzeugend ab.

Bei den Eiweiß-Impfstoffen (RSVPreF3 und RSVpreF) gab es Signale für das Guillain-Barré-Syndrom (eine seltene Nervenentzündung) sowie für vorübergehende Gesichtslähmungen.

Es zeigten sich Hinweise auf eine Immunthrombozytopenie (ein starker Abfall der für die Blutgerinnung wichtigen Blutplättchen) sowie auf Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörungen).

Speziell beim Impfstoff RSVpreF (der auch für Schwangere zugelassen ist) wurden Signale für Schwangerschaftsblutungen, verringerte Bewegungen des Fötus sowie Totgeburten registriert.

41 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit GSK Arexvy (RSVPreF3)

29 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Pfizer Abrysvo (RSVpreF)

1 Todesfall wurden im Zusammenhang mit mRNA-1345 mRESVIA von Moderna

gemeldet.

“In einer Studie zur Überprüfung der Sicherheit des monovalenten mRNA-Impfstoffs (mRNA-1345 und mRNA-1365), die Moderna in Panama durchführt, entwickelten 5 von 40 Kindern im Alter von fünf bis acht Monaten schwere oder sehr schwere RSV-bedingte Krankheitsverläufe. In der Placebogruppe erkrankte nur eins von 20 Kindern. Zudem erkrankten im Rahmen einen Phase-I-Studie 3 von 27 Säuglingen an hMPV-Infektionen, die den Kombinationsimpfstoff erhalten hatten. In der Placebogruppe wurde hingegen keine Infektion beobachtet.

GSK Arexvy (RSVPreF3)

  • Aufsteigende schlaffe Lähmung: ~120-mal wahrscheinlicher

  • Areflexie (Reflexverlust): ~20-mal wahrscheinlicher

  • Erhöhte Proteinkonzentration im Liquor (Marker für eine Schädigung des Nervensystems): ~11-mal wahrscheinlicher

  • Transitorische ischämische Attacke (Mini-Schlaganfall): ~2,9-mal wahrscheinlicher

  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS): ~6,9-mal wahrscheinlicher

  • Immunthrombozytopenie: ~4,1-mal wahrscheinlicher

  • Herzinsuffizienz: ~2,8-mal wahrscheinlicher

Pfizer Abrysvo (RSVpreF)

  • Frühgeburt: ~267-mal wahrscheinlicher

  • Vorzeitiger Blasensprung: ~203-mal wahrscheinlicher

  • Vorzeitiger Blasensprung: ~152-mal wahrscheinlicher

  • Blutungen in der Schwangerschaft: ~118-mal wahrscheinlicher

  • Fetaler Tod: ~33,8-mal wahrscheinlicher

  • Einleitung der Wehen: ~101-mal wahrscheinlicher

  • Kaiserschnitt: ~121-mal wahrscheinlicher

  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS): ~8,5-mal wahrscheinlicher

  • Gesichtslähmung: ~3,4-mal wahrscheinlicher

  • Immunthrombozytopenie: ~3,6-mal wahrscheinlicher

  • Verminderte Thrombozytenzahl: ~5,0-mal wahrscheinlicher

Das leidige Thema des mutierenden Coronavirus der Plandemie. Ein Problem, das man selbst erzeugt hat.

Dieses Thema hat Geert van den Bosche sehr schön erklärt:

Erwachsene in stark geimpften Ländern wurden durch wiederholte Impfungen und anschließende Infektionen immunologisch stark geprägt (das sogenannte Immune Imprinting). Das bedeutet, ihr Immunsystem ist fest auf ältere Spike-Proteine abgerichtet.

Das Virus versucht ständig, diesem Druck der Erwachsenen zu entkommen, stößt dabei aber an seine evolutionären Grenzen. Für die Variante BA.3.2.2 ist es in dieser erwachsenen Bevölkerungsgruppe extrem schwer, sich weiter auszubreiten, da sie dort kaum noch genetischen Spielraum für funktionierende Fluchtmutationen hat.

Kinder haben eine völlig andere Ausgangslage: Sie sind meist nicht geimpft und ihr Immunsystem funktioniert grundlegend anders als das von Erwachsenen. Sie verlassen sich primär auf ein breites, schnelles und angeborenes Immunsystem (unter anderem getragen durch natürliche IgM-Antikörper).

Die Variante BA.3.2.2 hat laut Vanden Bossche durch eine spezifische Kombination von Mutationen einen Weg gefunden, diese natürlichen IgM-Antikörper von jungen Kindern kurzzeitig zu umgehen.

  • Da Kinder zudem bisher kaum Kontakt mit den ganz frühen Virusvarianten hatten, entsteht bei ihnen eine temporäre Lücke im Immunschutz.

  • Das Virus weicht also quasi auf die Kinder aus, weil es dort kurzfristig ein „leichteres Spiel“ hat als bei den immunologisch blockierten Erwachsenen.

Vanden Bossche betont ausdrücklich, dass dies keine echte Anpassung des Virus an Kinder ist und Kinder nicht zu einem dauerhaften Viren-Reservoir werden.

Das flexible, angeborene Immunsystem der Kinder lernt durch den aktuellen Kontakt mit BA.3.2.2 extrem schnell dazu (sogenanntes Innate Immune Training). Diese biologische Lücke schließt sich also von selbst. Sobald genug Kinder das Virus natürlich abgewehrt haben, schrumpft die Zahl der anfälligen Kinder rasant und sie werden stattdessen zu einer unüberwindbaren Barriere für die Weiterverbreitung des Virus.

Kinder sind nicht das Problem und kein Viren-Reservoir. Das eigentliche Problem sei die durch die Massenimpfung veränderte Immunlandschaft der Bevölkerung, und die Daten der neuen Studie würden lediglich als Vorwand missbraucht, um weitere Impfstoffe zu verkaufen.

Und natürlich der Klassiker: Aluminium in Impfstoffen ist harmlos.

Daher hat man auch Aluminium aus Deos entfernt, weil es so harmlos ist. Sicherheitshalber erwähnt man Studien, die einen positiver Zusammenhang zwischen der durch Impfstoffe bedingten Aluminiumexposition und anhaltendem Asthma festgestellt haben, nicht. Oder dass Aluminium oxidativen Stress und Entzündungsprozesse im Gehirn fördert sowie die Bildung von Beta-Amyloid-Plaques und Neurofibrillenbündeln (Merkmale von Alzheimer) begünstigen kann. Aluminium in the Human Brain: Routes of Penetration, Toxicity, and Resulting Complications“ (2023) untersucht die Transportwege von Aluminium ins Gehirn und verknüpft eine chronische Belastung epidemiologisch mit kognitiven Beeinträchtigungen. Aluminium kann die glomeruläre Filtration der Niere beeinträchtigen. Die Toxizität beruht auf stark erhöhtem oxidativem Stress, welcher zu Lipidperoxidation und DNA-Schäden im Nierengewebe führt. Besonders gefährdet sind Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen. Aluminium stört die Enzymaktivitäten, destabilisiert die DNA-Reparatur, verändert die Durchlässigkeit von Zellmembranen und induziert den programmierten Zelltod (Apoptose).

ABER diese toxischen Eigenschaften verschwinden auf magische Weise sofort, wenn man Aluminium in einem kleinen Menschen spritzt und es Impfung nennt, dann ist Aluminium absolut sicher, bzw. es gibt keine schwerwiegenden langfristigen Wirkungen. Nur langsame, langfristige Probleme die akkumulieren?

Warum ist dann kein Aluminium mehr in Deos? Is doch alles super und sicher.


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

1

Mph, N. H., Mph, P. a. M. M., & Nmd, J. a. C., PhD. (2026). Reanalysis of FDA clinical data for MFLUSIVA (MRNA-1010): Unfavorable Risk-Benefit profile supports market withdrawal. Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research). https://doi.org/10.5281/zenodo.22016811

2

Banoun, H. (2024). Analysis of Beyfortus® (Nirsevimab) immunization campaign: Effectiveness, biases, and ADE risks in RSV prevention. Current Issues in Molecular Biology, 46(9), 10369–10395. https://doi.org/10.3390/cimb46090617

Banoun, H. (2024). Analysis of Beyfortus® (Nirsevimab) immunization campaign: Effectiveness, biases, and ADE risks in RSV prevention. Preprints.org. https://doi.org/10.20944/preprints202406.0714.v2

3

Michnick, A. I., MacDonald, S. C., Adimadhyam, S., Zhang, F., Cosgrove, A., Petrone, A. B., Round, K. E., Gandhi, S., Koram, N., Anastasiou, O. E., Rubino, H., Lino, M. M., Djibo, D. A., Kuntz, J. L., Love, S. M., McMahill-Walraven, C. N., Palmsten, K., Wentz, A. E., Andrade, S. E., . . . Maro, J. C. (2026). Sequential safety surveillance of RSVPREF vaccination during pregnancy early in the postapproval period. JAMA Network Open, 9(4), e266190. https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2026.6190

4

Alami, A., Pérez-Lloret, S., & Mattison, D. R. (2025). Safety surveillance of respiratory syncytial virus (RSV) vaccine among pregnant individuals: a real-world pharmacovigilance study using the Vaccine Adverse Event Reporting System. BMJ Open, 15(4), e087850. https://doi.org/10.1136/bmjopen-2024-087850

5

Constantino, A. K. (2023, May 18). FDA advisors recommend Pfizer’s RSV vaccine for infants but raise safety concerns. CNBC. https://www.cnbc.com/2023/05/18/rsv-vaccine-fda-advisors-recommend-pfizers-shot-for-infants-.html

6

Anastassopoulou C, Panagiotopoulos AP, Ferous S, Poland GA, Dodick DW, Tsakris A. RSV vaccines and Guillain-Barré syndrome: Insights into an emerging concern. Vaccine. 2025 Aug 13;61:127338. doi: 10.1016/j.vaccine.2025.127338. Epub 2025 Jun 3. PMID: 40466480. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40466480/

8

ABRYSVO 0,5 ml Plv.u.Lösungsm.z.Her.e.Inj.-Lsg. (10 St) Preisvergleich, PZN 19481864 · MediPreis.de. (n.d.). MediPreis.de. https://www.medipreis.de/preisvergleich/abrysvo-0-5-ml-plv-u-loesungsm-z-her-e-inj-lsg-10-st-pfizer-pharma-gmbh-19481864

9

Bao, Z., Gao, W., Yu, X., Chai, L., & Liu, Y. (2025). Post-marketing safety monitoring of RSV vaccines: A real-world study based on the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). Human Vaccines & Immunotherapeutics, 21(1), 2550857. https://doi.org/10.1080/21645515.2025.2550857

10

Dingermann, T. (2024, December 19). Sicherheitssignal: FDA stoppt RSV-Impfstoffstudien bei Säuglingen und Kleinkindern. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/fda-stoppt-rsv-impfstoffstudien-bei-saeuglingen-und-kleinkindern-152125/

11

Bao, Z., Gao, W., Yu, X., Chai, L., & Liu, Y. (2025). Post-marketing safety monitoring of RSV vaccines: A real-world study based on the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). Human Vaccines & Immunotherapeutics, 21(1), 2550857. https://doi.org/10.1080/21645515.2025.2550857

12

Mph, N. H. (2025, September 5). BREAKING: RSV shots linked to over 200 safety signals — serious neurological, cardiac, and pregnancy harms identified. FOCAL POINTS (Courageous DiscourseTM). https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-rsv-shots-linked-to-over

13

Vanden Bossche, G. (2026, June 15). BA.3.2.2 and the Imaginary Child Reservoir: How a Sequencing Signal Became a Vaccination Sales Pitch (simplified version!). Voice for Science and Solidarity by Geert Vanden Bossche. https://voiceforscienceandsolidarity.substack.com/p/ba322-and-the-imaginary-child-reservoir-8df

14

Daley MF, Reifler LM, Glanz JM, Hambidge SJ, Getahun D, Irving SA, Nordin JD, McClure DL, Klein NP, Jackson ML, Kamidani S, Duffy J, DeStefano F. Association Between Aluminum Exposure From Vaccines Before Age 24 Months and Persistent Asthma at Age 24 to 59 Months. Acad Pediatr. 2023 Jan-Feb;23(1):37-46. doi: 10.1016/j.acap.2022.08.006. Epub 2022 Sep 28. PMID: 36180331; PMCID: PMC10109516. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36180331/

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Dey M, Singh RK. Neurotoxic effects of aluminium exposure as a potential risk factor for Alzheimer’s disease. Pharmacol Rep. 2022 Jun;74(3):439-450. doi: 10.1007/s43440-022-00353-4. Epub 2022 Jan 27. PMID: 35088386. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35088386/

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Bryliński Ł, Kostelecka K, Woliński F, Duda P, Góra J, Granat M, Flieger J, Teresiński G, Buszewicz G, Sitarz R, Baj J. Aluminium in the Human Brain: Routes of Penetration, Toxicity, and Resulting Complications. Int J Mol Sci. 2023 Apr 13;24(8):7228. doi: 10.3390/ijms24087228. PMID: 37108392; PMCID: PMC10139039. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37108392/

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Jackson, J. S., & Rout, P. (2024, October 26). Aluminum toxicity. StatPearls – NCBI Bookshelf. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK609094/

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Rahimzadeh MR, Rahimzadeh MR, Kazemi S, Amiri RJ, Pirzadeh M, Moghadamnia AA. Aluminum Poisoning with Emphasis on Its Mechanism and Treatment of Intoxication. Emerg Med Int. 2022 Jan 11;2022:1480553. doi: 10.1155/2022/1480553. PMID: 35070453; PMCID: PMC8767391. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8767391/

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Behra P, Bhadauria M, Nirala SK. Aluminum toxicity: a comprehensive narrative review. Toxicol Res (Camb). 2025 Nov 27;14(6):tfaf167. doi: 10.1093/toxres/tfaf167. PMID: 41321987; PMCID: PMC12662758. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41321987/

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