Was Tulsi Gabbard zu US-Biowaffenprogrammen und zur Entstehung von Covid-19 veröffentlicht hat
Tulsi Gabbard, die Direktorin der US-Geheimdienste, hat ihren Rücktritt angekündigt und als Grund angegeben, sie wolle sich um ihren Mann kümmern, der an einer schweren Art von Knochenkrebs erkrankt ist. Das ist ein nachvollziehbarer Grund, aber es stellt sich die Frage, warum sie unmittelbar vor ihrem Rücktritt noch mehrere hochgradig heikle Erklärungen zum Thema US-Biowaffenprogramme und Covid-19 abgegeben hat.
Offensichtlich steht Gabbard in Konflikt mit zumindest Teilen der US-Geheimdienste und es verwundert, dass sie diesen Konflikt unmittelbar vor ihrem Rücktritt so vehement in die Öffentlichkeit getragen hat. Daher stellt sich die Frage, ob ihre Nachfolger den Streit mit den Geheimdiensten weiterführen und den Fall weiter verfolgen, oder ob er nach Gabbards Rücktritt in der Versenkung verschwindet. Sollte letzteres passieren, würde das auch ein anderes Licht auf Gabbards Rücktritt werfen.
Kommen wir also zu der Frage, worum es genau geht. Und in der Folge kommen wir auch zu der Frage, warum die deutschen Medien über keinen einzigen Aspekt der Ereignisse berichten, immerhin geht es um die Frage, ob Covid aus dem Labor in Wuhan stammt, wie das Virus entstanden ist und ob Covid eine US-Biowaffe war. Dies wird also ein recht langer, aber dafür sehr spannender Artikel.
Gabbards Erklärungen
Um zu verstehen, worum es bei der Sache geht, müssen wir Gabbards zwei Erklärungen im Zusammenhang sehen. Ich habe Gabbards erste Erklärung von vor zwei Wochen übersetzt. Darin hat sie vor den 120 Biolaboren, alleine 46 davon sind in der Ukraine, gewarnt, die US-Behörden in aller Welt finanzieren und kontrollieren. Dort werde an gefährlichen Krankheitserregern gearbeitet und auch Gain-of-Function-Forschung betrieben, wobei praktisch keine Kontrolle stattfinde, weshalb Präsident Trump ihre Behörde angewiesen hat, deren Arbeit zu überprüfen. Dass die USA schon seit Jahrzehnten an Biowaffen arbeiten, wird von deutschen Medien verheimlicht oder gar als Verschwörungstheorie bezeichnet, obwohl es reichlich freigegebene US-Regierungsdokumente gibt, die das belegen.
Die aktuellen Vorgänge deuten auf einen Machtkampf hinter Washingtons Kulissen hin, schließlich sind US-Behörden weisungsgebunden und müssten dem Präsidenten auf Anfrage Auskunft über ihre Tätigkeiten geben. Das tun sie aber offensichtlich nicht, denn warum sonst sollte Trump die US-Geheimdienstkoordinatorin de facto anweisen, gegen US-Behörden zu ermitteln?
Zum letzten Tag im Amt hat Gabbard eine weitere Presseerklärung, Dokumente und Untersuchungsergebnisse über die Entstehung von Cvoid-19 und die Rolle von Dr. Fauci dabei veröffentlicht. Dazu hat sie über 400 Seiten an freigegebenen Dokumenten veröffentlicht und schwere Vorwürfe gegen Fauci erhoben.
Die nun freigegebenen, ehemals geheimen Dokumente bestätigen, was der Anti-Spiegel schon seit 2022 berichtet: Fauci hat über seine Behörde nicht nur die riskanten Forschungen in Wuhan finanziert, sondern nach dem Ausbruch von Covid-19 auch aktiv daran mitgewirkt, die wahre Herkunft des Virus zu verschleiern. Und die neuen Dokumente bestätigen, dass er dabei mit Teilen der US-Geheimdienste zusammengearbeitet hat, die das offensichtlich weiter verschleiern wollen, was der Grund dafür sein dürfte, warum Trump die Geheimdienstkoordinatorin auf die Sache angesetzt hat, um das aufzuklären.
Wenn man nun beide Presseerklärungen von Gabbard zusammennimmt, ergibt sich folgendes Bild: Gabbard wirft US-Behörden, darunter auch US-Geheimdiensten, vor, in von den USA finanzierten Biolaboren im Ausland unkontrolliert gefährliche Biowaffenforschungen zu betreiben und auch am Ausbruch von Covid-19 beteiligt gewesen zu sein, was übrigens den vom russischen Verteidigungsministerium schon im August 2022 erhobenen Vorwurf bestätigt, Covid-19 sei eine von den USA entwickelte Biowaffen.
Für Leser des Anti-Spiegel ist das nicht neu, denn darüber berichte ich seit Januar 2022. Aber für Menschen, die davon zum ersten Mal hören, klingt das unglaublich. Also gehen wir mal ins Detail.
Die Rolle des Dr. Fauci
Anthony Fauci, damaliger Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), hat ab Sommer 2014 Millionen US-Steuergelder an das Wuhan Institute of Virology weitergeleitet, um an Fledermaus-Coronaviren zu forschen. Damals sah das wie ein unscheinbarer Forschungsauftrag von vielen aus.
Allerdings muss man dazu wissen, dass die Obama-Regierung parallel dazu das Verbot der Gain-of-Function-Forschung in den USA vorbereitet hat, wobei es US-Forschern aber erlaubt wurde, diese Forschungen im Ausland weiterzuführen. Das Verbot trat Ende 2014, also ein halbes Jahr nach der ersten Finanzierung der Coroa-Forschungen in Wuhan durch Fauci, in Kraft.
Tatsächlich hat Fauci in Wuhan Gain-of-Function-Experimente finanziert, also Forschung, bei der Viren so verändert wurden, dass sie sich besser an menschliche Zellen binden konnten. Es ging also darum, für Menschen harmlose Viren übertragbar auf den Menschen zu machen, was per Definition die Entwicklung von Biowaffen ist. Die Forschung in Wuhan zielte darauf ab, die Viren so zu modifizieren, dass sie spezifisch menschliche Lungenzellen angreifen können.
All das ist Lesern des Anti-Spiegel seit Jahren bekannt, aber nun hat Gabbard das in ihrer zweiten Presseerklärung mit den 400 Seiten freigegebener Dokumente noch einmal bestätigt. Die Presseerklärung beweist, dass Dr. Fauci in Sachen Corona eng mit einigen US-Geheimdiensten zusammengearbeitet hat und dass diese Geheimdienste das gleiche, große Interesse wie Dr. Fauci daran hatten, nach dem Ausbruch von Cvoid-19 die These von einem im Labor von Menschen veränderten Corona-Virus als Verschwörungstheorie zu delegitimieren und alle in diese Richtung weisenden Spuren zu vertuschen.
Parallel zur offiziellen Presserklärung ihres Amtes gab Gabbard auf X (früher Twitter) eine fünfminütige Video-Erklärung zu dem Thema ab, die mit folgenden Worten begann:
„Heute, an meinem letzten Tag als Director of National Intelligence, veröffentliche ich bisher nie gesehene Kommunikation und Dokumente, die aufzeigen, wie Dr. Fauci Millionen an US-Steuergeldern bereitgestellt hat, um gefährliche Gain-of-Function-Forschung im Wuhan-Labor zu finanzieren, mit politisierten Kräften innerhalb der Geheimdienst-Community zusammenarbeitete, um die Wahrheit über seine Handlungen zu vertuschen und den Ursprung des Virus in einem Labor zu verschleiern, und im Jahr 2024 unter Eid vor dem Kongress gelogen hat. Es ist an der Zeit, dass Sie die Wahrheit erfahren.“
Nun können wir beobachten, wie der Konflikt hinter den Kulissen in Washington abläuft, denn Lügen unter Eid vor dem Kongress werden in den USA streng bestraft. Die Frage wird also sein, ob die US-Staatsanwälte wegen dieser schweren Vorwürfe gegen Faucis zumindest ein Ermittlungsverfahren eröffnen, oder ob das von vorneherein unter den Teppich gekehrt wird.
Grundlagenforschung oder Entwicklung von Biowaffen?
Zum Thema Gain-of-Function gibt es zwei Sichtweisen. Meine habe ich bereits genannt, denn ich bin der Meinung, dass es eindeutig die Entwicklung von Biowaffen ist, wenn man für den Menschen ungefährliche Viren im Labor so verändert, dass sie auf den Menschen übertragbar und gefährlich für den Menschen werden.
Die andere Argumentation ist, dass es sich bei solchen Arbeiten um Grundlagenforschung handelt, die beispielsweise nötig sei, um Gegenmittel für potenzielle Pandemien zu erforschen. Für mich ist das allerdings ein schwaches Argument, denn wie Covid zeigt, hat diese Forschung an „Gegenmitteln für eine potenzielle Pandemie“ die Covid-Pandemie ausgelöst, als das veränderte Fledermaus-Coronavirus – ob absichtlich oder durch einen Unfall – aus dem Labor in Wuhan freigesetzt wurde. Mit anderen Worten: Dass das „Gegenmittel für eine potenzielle Pandemie“ eine Pandemie ausgelöst hat, die es ohne diese Forschung nie gegeben hätte, ist doch wohl das beste Argument dafür, diese Experimente als Forschung an Biowaffen einzuordnen.
Die nun von Gabbard freigegebenen Unterlagen zeigen, dass Fauci über Jahre hinweg mit „politisierten Kräften innerhalb der Geheimdienst-Community“ zusammengearbeitet hat, um die These eines im Labor modifizierten Virus, das durch mangelnde Sicherheit aus dem chinesischen Wuhan-Labor entkommen ist, zu unterdrücken. Er lieferte handverlesene Wissenschaftler, die vom NIAID, also seiner eigenen Behörde, finanziert wurden, die als große Experten erfolgreich die Öffentlichkeit und Regierungsstellen entsprechend beeinflussten.
Auch das ist nicht neu, denn schon am 1. Februar 2020, also unmittelbar nach dem Ausbruch von Covid in Wuhan, gab es eine hochkarätig besetzte Telefonkonferenz inklusive darauf folgender E-Mail-Korrespondenz, auf der die Laborthese diskutiert wurde. Teilnehmer waren unter anderem die Doktoren Drosten und Fauci.
Diese Experten wiederum haben danach einen Artikel im Lancet veröffentlicht und die These des natürlichen Ursprungs von Covid als „wissenschaftlichen Konsens“ ausgegeben, um die These von einem Virus, das im Labor absichtlich dahingehend modifiziert wurde, dass es hochansteckend über die menschlichen Atemwege verbreitet wird und schwere gesundheitliche Schäden bis hin zum Tod verursacht, in Verruf zu bringen und als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen.
Der Lancet-Artikel ist schon am 7. März 2020 erschienen, also sogar noch vor den Lockdowns, als offiziell noch niemand wusste, was Covid genau ist. Der Artikel war eine Erklärung „führender“ Forscher, die die Forscher in Wuhan vor dem Vorwurf schützen sollte, das Virus sei in deren Labor gebastelt worden. Unterzeichner des Briefes waren neben vielen anderen Dr. Drosten und Dr. Daszak von der „EcoHealth Alliance“, der mit der Finanzierung von Faucis Behörde in Wuhan an genau diesen Forschungen mitgearbeitet hat und sich mit dem Brief quasi selbst einen Persilschein ausstellen wollte – was ja auch für eine lange Zeit funktioniert hat, denn die westlichen Medien übernahmen das Narrativ der Erklärung vom 7. März 2020.
Die Frage ist, welche Rolle die US-Geheimdienste, involviert war nicht nur die CIA, dabei gespielt haben und warum sie Fauci so fleißig dabei dabei unterstützt haben, die Labor-These als Verschwörungstheorie zu diskreditieren? War Fauci vielleicht nicht nur ein Forscher, der US-Steuergelder in wichtige Forschungen zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge gelenkt hat, sondern Teil eines größeren Vorhabens? War es vielleicht sogar seine Rolle, US-Steuergelder unter dem Vorwand der Gesundheitsvorsorge in die Entwicklung von Biowaffen umzuleiten?
War genau das der eigentliche Zweck der Gain-of-Function-Forschung, die Fauci das Wuhan-Labor finanziert hat? Schließlich wurde 2014, als Fauci die Finanzierung von Daszaks Arbeit in Wuhan begann, ein Verbot der Gain-of-Function-Forschung in den USA vorbereitet. War der Zeitpunkt der Umleitung der Gelder zu Forschungen in Wuhan nur ein Zufall? Das mag glauben, wer will.
Unter Umgehung des ab Dezember 2014 geltenden Verbots hat das NIAID unter Faucis Leitung weiterhin die Gain-of-Function-Forschung am Coronavirus gefördert und finanziert, die von der New Yorker NGO „EcoHealth Alliance“ unter Leitung von Dr. Peter Daszak in Wuhan durchgeführt wurde, wo später der „Laborunfall“ geschah, der die Covid-Pandemie ausgelöst hat.
Fälschungen von Statistiken
Covid war nie die extrem tödliche Krankheit, als die es präsentiert wurde. Ein Vergleich der Sterbezahlen in Ländern mit und ohne Lockdowns zeigt eindeutig, dass Covid auch ohne Lockdown zu keinen nennenswert erhöhten Sterblichkeiten geführt hat. Nennenswert gefährlich war die Krankheit bestenfalls für Risikopatienten im hohen Alter, für gesunde Menschen war Covid nicht gefährlicher als eine schwere Grippewelle.
Die Zahl der Corona-Toten ging weltweit trotzdem in die Millionen, auch wenn die Sterblichkeit an der Krankheit gering war. Bei Milliarden infizierten Menschen geht die Opferzahl sogar dann in die Millionen, wenn nur 0,1 Prozent der Infizierten an einer Krankheit sterben, so funktioniert Mathematik nun einmal. Und bei Covid lag die Sterblichkeit, je nach Statistik, bei kaum einem Prozent, wobei sie bei einigen Ethnien bei fast sechs Prozent lag.
Allerdings wird man eine auch nur annähernd genaue Opferzahl wohl nie bekommen, weil zumindest in westlichen Ländern die Sterbestatistiken gefälscht wurden, indem man nicht nur die an dem Virus Verstorbenen, sondern auch die mit dem Virus Verstorbenen in die Statistik aufgenommen hat. Das bedeutet, dass beispielsweise Menschen, die bei einem Unfall gestorben sind, die aber einen positiven Covid-Test hatten, in die Covid-Statistik aufgenommen wurden, selbst wenn sie symptomfrei waren und Covid mit ihrem Ableben nichts zu tun hatte.
Hinzu kommen die Opfer der sogenannten „Impfung“ mit dem mRNA-“Impfstoff” von Biontech/Pfizer. Sie waren die Versuchskaninchen eines massenhaften Einsatzes von praktisch nicht getesteten, nicht regulär zugelassenen, höchst fragwürdigen mRNA-Gen-Spritzen. Dass diese „Impfung“ eine Gentherapie war, haben die Verantwortlichen selbst eingestanden und während einige Pharmakonzerne damit zig Milliarden an Profiten gemacht haben, kam es nach den mRNA-Spritzen zu massenhaften Todesfällen, die von Politik, Medien und Wissenschaftlern im Westen jedoch nicht auf die „Impfung“ zurückgeführt wurden.
Stattdessen geschah mit der Statistik über die Opfer der Impfung das Gegenteil von dem, was mit der Statistik der Covid-Opfer geschah: Die Zahl der – auch tödlichen – Impfschäden wurde in der Statistik künstlich klein gehalten. Beispielsweise kam es weltweit bei tausenden von jungen, kerngesunden, aber „geimpften“ Sportlern zu akuten Herzproblemen, die nicht selten zu einem „plötzlichen und unerwarteten Tod“ führten, oft auf dem Spielfeld oder beim Wettkampf. Auch die Gesundheit vieler Opfer der „Impfung“ bleibt für den Rest ihres Lebens beeinträchtigt, was von Politik, Medien und Wissenschaftlern im Westen jedoch nicht mit der „Impfung“, sondern mit „Long Covid“, also den angeblichen Langzeitwirkungen des Virus, begründet wird.
Die Geheimdienste schützen Fauci
Die jetzt von Gabbard veröffentlichten Dokumente zeigen, dass Fauci während der Pandemie drei zentrale Rollen einnahm, die ihn von jeglicher Kritik abschirmten: Erstens finanzierte er die Forschung an den Fledermaus-Coronaviren und zweitens arbeitete gleichzeitig mit „politisch interessierten“ Geheimdiensten zusammen, die dabei halfen, die These von einem genetisch veränderten Labor-Virus zu diskreditieren und die These der natürlichen Herkunft des Virus von einem Tiermarkt in Wuhan zu durchzudrücken. Praktischerweise haben die Medien Fauci drittens auch noch zum allgegenwärtigen Pandemie-Experten aufgebaut, während er öffentlich Desinformation verbreitete und abweichende Stimmen zensieren ließ.
Wir erinnern uns an die massive Einschüchterung im Westen. Es wurden Karrieren zerstört, Anonymität aufgehoben und es wurde klargemacht, dass Abweichung von der offiziellen Linie Konsequenzen haben würde. Blogger und Experten, die von der offiziellen Linie abwichen, wurden medial vernichtet, ihre YouTube-Kanäle wurden gelöscht und so weiter.
Die nun von Gabbard veröffentlichten Dokumente zeichnen das Bild eines systematischen Betrugs. Fauci und seine Verbündeten in den Geheimdiensten haben einen geschlossenen Kreis aus Einflussnahme und Desinformation geschaffen und während die Welt mit der Pandemie beschäftigt war, ging es in Washington auch darum, eigene Verantwortung zu verschleiern und milliardenschwere Forschungsprogramme zu schützen.
Besonders brisant ist die Frage nach dem eigentlichen Zweck der Gain-of-Function-Forschung. Warum wurde so viel Geld in die Modifikation von Viren investiert, die speziell menschliche Lungenzellen angreifen sollten? Immerhin bekamen Daszak und seine „EcoHealth“ alleine im Jahr 2018 bis zu 15 Millionen Dollar von diversen US-Behörden für ihre Forschung. War der eigentliche Auftrag, ein Virus zu schaffen, das sich effizient auf den Menschen übertragen lässt? War das der Grund für das große Interesse der US-Geheimdienste, Fauci – und damit auch Daszak – zu schützen?
Covid, eine neuartige Biowaffe?
Hinzu kommt, dass Covid, wenn man sich die Statistiken anschaut, bei verschiedenen Ethnien offenbar eine unterschiedliche Gefährlichkeit und Sterblichkeit hatte. Sollte hier eine Biowaffe zur Vernichtung von Menschen geschaffen werden, womöglich zugeschnitten auf Menschen mit bestimmten genetischen Merkmalen? Technisch ist das möglich und wie ich schon im Sommer 2022 anhand der Sterbezahlen in verschiedenen Ländern aufgezeigt habe, spricht sehr viel dafür.
Hier kommen die weltweit 120 von den USA finanzierten Biolabore ins Spiel, denn es ist bekannt, dass sie weltweit Genproben sammeln und Datenbanken über die genetischen Unterschiede und Besonderheiten der weltweiten Ethnien aufbauen. Stehen die 46 Biolabore in der Ukraine, die das Pentagon dort betreibt, womöglich im Zusammenhang mit Faucis Gain-of-Function-Projekten im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit bestimmten US-Geheimdiensten?
Die Ukraine ist ein hochkorruptes Land, wo die Biolabore unkontrolliert von der Regierung arbeiten konnten und die Ukraine hat in ihrer Bevölkerung praktischerweise einen sehr hohen Anteil an ethnischen Russen, was den Verdacht zulässt, dass da versucht werden sollte, Genmaterial zu sammeln, um eine speziell gegen ethnische Russen wirkende Biowaffe zu entwickeln. Dazu passt eine Nachricht aus der Ukraine, wonach ein nicht näher bezeichnetes amerikanisches Labor zu wissenschaftlichen Forschungszwecken Menschen mit russischen Vorfahren suchte.
Außerdem muss man sich fragen, ob der “Laborunfall” in Wuhan gewollt war, um die Verbreitung eines veränderten Krankheitserregers, seine Wirkung und auch die Kontrollobierbarkeit der Bevölkerung bei einer Pandemie zu testen, oder es sich dabei um einen ungewollten Unfall gehandelt hat, der die Arbeit an US-Biowaffen dann sogar behindert hätte.
Aus den von Gabbard veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass im Labor von Wuhan nur an bestimmten Teilen des gesamten Projektes gearbeitet wurde. Wahrscheinlich wusste man in Wuhan gar nicht, wozu die US-Behörden die Forschungsergebnisse benutzen wollten. Vielleicht hat man sich auch einfach nur über das Geld gefreut und sich in Wuhan keine weiteren Gedanken gemacht, immerhin war es ja ein chinesisches Geschäftsmodell, Forschungen auf allen möglichen Gebieten ins Land zu locken, um so von ausländischem Know How zu profitieren. Das hat vor 30 oder 40 Jahren den Grundstein für den Aufstieg Chinas als technologische und wirtschaftliche Supermacht gelegt.
Der gewollte „Impfstoff“
Und noch etwas ist wichtig: Die Rolle der Pharmaindustrie. Die mRNA-Technologie war seit den 1990er Jahren bekannt und es gab viele Versuche der Pharmaindustrie, sie als Medikament oder Impfstoff zuzulassen und sie wurde als „universeller Impfstoff“ bezeichnet.
Wegen der unberechenbaren Risiken einer Gentherapie, die die mRNA-Technologie nun einmal per Definition ist, hat in den knapp 30 Jahren seit der Entdeckung der mRNA-Technologie jedoch kein einziges mRNA-Medikament eine Zulassung bekommen. BionTech hat im Jahresbericht für 2019, den die Firma bei der NASDAQ eingereicht hat, sogar noch explizit auf das Risiko hingewiesen, dass die mRNA-Technologie wegen ihrer unberechenbaren Risiken vielleicht nie eine Zulassung bekommen könnte.
Ein interessantes Detail ist in diesem Zusammenhang, dass am 29. Oktober 2019, nur Wochen vor der Entdeckung des in Wuhan aus dem Labor entwichenen Covid-Virus, am Milken Institute eine Veranstaltung namens „Universal flu vaccine“ („universeller Grippeimpfstoff“) stattfand, an der unter anderem die sehr einflussreiche, aber in der Öffentlichkeit kaum bekannt Medizinerin Margaret Hamburg und Dr. Fauci teilnahmen. In der Diskussion wurde gefordert, das System der Zulassung von Impfstoffen zu sprengen („blow the system), um die „Hyperproduktion“ von mRNA-Impfstoffen zu ermöglichen.
Das war genau das, was nur Monate später geschah, als das System der Zulassung von Impfstoffen – unter aktiver Mitwirkung von Fauci – mit der Begründung gesprengt wurde, man brauche die mRNA-„Impfung“ zur Bekämpfung der Pandemie, deren Entstehung Fauci selbst finanziert hatte – was Fauci und die US-Geheimdienste aber mit aller Kraft geheim halten wollten und bis heute geheim halten wollen.
Wie geht es weiter?
Ich habe eingangs geschrieben, dass Gabbards Veröffentlichungen der Beleg für einen Machtkampf hinter den Kulissen in Washington sind. Auch wenn das Thema viel komplexer und umfangreicher ist, als ich es hier in einem relativ kurzen Artikel beschreiben konnte, dürfte nun verständlich geworden sein, worum es dabei geht und was für den Beteiligten auf dem Spiel steht, wenn all diese Informationen der breiten Öffentlichkeit bekannt werden und die Forderung aufkommt, die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.
In den USA dürfte der Wunsch, dass das alles bekannt wird, selbst bei Trump nicht groß sein, denn dann könnten Staaten, Menschen und Organisationen aus aller Welt in den USA Klagen auf Schadenersatz einreichen, die letztlich auch den gegen den Staat USA selbst gerichtet wären, der die Entstehung von Covid-19 finanziert und damit letztlich zu verantworten hat.
Andererseits will Trump aber so viel wie möglich davon bekannt machen, um seine Gegner, die Corona im Wahlkampf 2020 gegen ihn instrumentalisiert haben, zu bestrafen. Aus verständlichen Gründen ist das für Trump also eine Balanceakt.
Daher habe ich eingangs geschrieben, dass die interessante Frage sein wird, ob Gabbards Nachfolger den Streit mit den Geheimdiensten weiterführen und den Fall weiter verfolgen werden, oder ob all das nach ihrem Rücktritt in der Versenkung verschwindet. Und darum stellt sich auch die Frage nach Gabbards Rücktritt. Ist sie vielleicht zu weit gegangen und man hat ihr klargemacht, sich besser um ihren kranken Mann zu kümmern, als in der für die USA heiklen Frage öffentlich weiter Staub aufzuwirbeln?
Daher bin ich gespannt, ob die Ermittlungen auch nach ihrem Rücktritt weitergehen und veröffentlicht werden, oder ob das Thema in der Öffentlichkeit in der Versenkung verschwindet.
Kommt eine Aufarbeitung von Covid?
Ob mit der Freigabe der Dokumente durch Tulsi Gabbard in den USA nun endlich eine ernsthafte Covid-Aufarbeitung beginnt, wird die Zeit zeigen. Aber im Unterschied zur deutschen Öffentlichkeit erfährt die amerikanische Öffentlichkeit zumindest, wie tief die Verstrickung zwischen hochrangigen Regierungsbeamten, der Pharmaindustrie und Teilen der Geheimdienste war. Dass Anthony Fauci und seine Verbündeten bewusst ein System der Täuschung und Vertuschung aufgebaut haben, steht nun außer Zweifel.
Allerdings werden US-Medien wie CNN und so weiter, die Fauci seinerzeit bedingungslos unterstützt haben, nun wohl kaum ihre Meinung ändern und breit über diese Geschichte berichten und beginnen, die nötigen Fragen zu stellen.
In Deutschland verschweigen die Mainstream-Medien all das, worüber ich hier berichtet habe. Die Presseerklärungen von Gabbard wurden von deutschen Medien nicht einmal erwähnt und alles, was mit der Entwicklung von Biowaffen durch die USA zu tun hat, wird von deutschen Medien entweder verschwiegen oder als „Verschwörungstheorie“ und „russische Propaganda“ bezeichnet.
Daher ist weiterhin nicht zu erwarten, dass es in Deutschland eine Aufarbeitung der Pandemie geben wird. Das ist auch kein Wunder, denn dann müssten viele Journalisten, Experten und alle führenden Politiker befürchten, zur Verantwortung gezogen zu werden, schließlich war das meiste von dem, was Gabbard nun mit den neuen Veröffentlichungen bestätigt hat, ja schon seit spätestens 2021 bekannt, was man unter anderem daran sehen kann, dass der Anti-Spiegel über all das schon damals berichtet hat.
Die Veröffentlichung der Dokumente hat ein weiteres Mal bestätigt, dass die Pandemie keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis skrupellosen menschlichen Handelns gewesen ist. Und die Dokumente zeigen, dass die Pandemie eines der größten Vertuschungsmanöver der jüngeren Geschichte war.
Ob die Pandemie ein ungewollter Unfall, ein „Testlauf“ oder gar ein gescheiterter Versuch zur Herstellung einer biologischen Massenvernichtungswaffe war, die gegen Völker mit bestimmten genetischen Merkmalen eingesetzt werden kann, bleibt eine offene Frage, auf die wir wohl in den nächsten hundert Jahren keine klare Antwort bekommen werden, denn die Tatsache, dass die US-Geheimdienste sowohl bei der Entstehung der Pandemie als auch bei der Vertuschung der Ursachen eine wichtige Rolle spielten und bis heute spielen, lässt die politische Tragweite des Gain-of-Function-Projektes der USA erahnen.
Covid in Russland
Da mich viele immer wieder fragen, warum Russland bei der Pandemie „mitgespielt“ hat, will ich darauf noch kurz eingehen, denn Russland hat dabei keineswegs „mitgespielt“. Im Gegenteil.
In Russland wusste man spätestens seit 2014, als ein US-Biolabor auf der Krim in die Hände Russlands gefallen ist, dass die USA an Biowaffen arbeiten, die auf bestimmte Ethnien zugeschnitten sind. Daher war Russland in den ersten Tagen der Pandemie das vorsichtigste Land der Welt und hat seine Grenzen bereits geschlossen, als man im Westen noch mit regelrechter Belustigung auf die Vorgänge in Wuhan geschaut hat.
Als dann Bergamo mit den vielen Covid-Fällen, die die italienischen Behörden überforderten, in die Schlagzeilen kam, hat Russland den verzweifelten Italienern, die damals von der EU alleine gelassen wurden, angeboten, eine Einheit seiner ABC-Streitkräfte zur Unterstützung nach Bergamo zu schicken. Das war nicht nur eine nette Geste oder eine PR-Aktion Russlands, das war in Wahrheit eine Maßnahme, mit der Russland unzählige Covid-19-Proben bekommen hat, um herauszufinden, was Covid tatsächlich war.
Daher war der erste Lockdown in Russland auch sehr streng, denn damals wusste man in Russland noch nicht, ob Covid eventuell eine gegen Russen gerichtete US-Biowaffe war.
Nachdem man in Russland verstanden hatte, was Covid wirklich ist und während im Westen zwei Jahre lang die strengen Covid-Maßnahmen und Lockdowns galten, waren die Maßnahmen in Russland vergleichsweise lasch und wurden bestenfalls regional vorübergehend verschärft, wenn in einer Region eine Häufung von Covid-Fällen auftrat, die das Funktionieren des regionalen Gesundheitswesens gefährdete.
Hinzu kommt, dass Russland seinen eigene Impfstoff entwickelt hat, der nicht auf mRNA-Basis funktioniert, und dass Russland die im Westen mit aller Gewalt und unter Aussetzung aller Zulassungsregeln für Medikamente durchgedrückte Genspritze von Biontech/Pfizer nicht ins Land gelassen hat. Das russische Verteidigungsministerium hat später übrigens nicht nur Covid-19, sondern auch die Pfizer-„Impfung“ als Biowaffe bezeichnet.
Die Behauptung, Russland habe bei Covid „mitgespielt“, ist also falsch. Russlands Vorgehen aus der Zeit lässt sich, das nötige Detailwissen vorausgesetzt, leicht erklären und ist verständlich, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt hat.
Bei dieser Gelegenheit empfehle ich allen, die sich für das Thema interessieren, mein Buch „Inside Corona“, das ich bereits im Herbst 2021 geschrieben habe und in dem ich vieles von dem, was Gabbard nun veröffentlicht hat, bereits geschrieben habe. Man konnte es also bereits damals wissen.
Daher ist eine Aufarbeitung der Corona-Zeit in Deutschland ausgeschlossen, weil sich Politiker, Medien und die beteiligten Wissenschaftler sonst fragen lassen müssten, warum sie all das verheimlicht haben. Und sie müssten auch befürchten, für die Verbrechen – oder für die Unterstützung der Verbrechen – zur Verantwortung gezogen zu werden.