Warum die US-Geheimdienste 120 US-Biolabore weltweit überprüfen

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Es ist eine Meldung, die man in den deutschen Medien vergeblich sucht: Die Chefin der US-Geheimdienste hat letzte Woche ...

anti-spiegel.ru📅 18.05.2026
US-Biowaffenprogramme

Warum die US-Geheimdienste 120 US-Biolabore weltweit überprüfen

Die US-Geheimdienste haben eine Überprüfung der weltweit 120 von den USA betriebenen oder finanzierten Biolabore angeordnet. Was sind die Hintergründe?

Es ist eine Meldung, die man in den deutschen Medien vergeblich sucht: Die Chefin der US-Geheimdienste hat letzte Woche eine Überprüfung der weltweit 120 von den USA betriebenen oder finanzierten Biolabore angeordnet, von denen sich übrigens über 40 alleine in der Ukraine befinden. Ich habe bereits berichtet, dass einer der Gründe ist, dass man in Washington offenbar nicht einmal wirklich weiß, was in den Laboren tatsächlich erforscht und entwickelt wird.

Man muss diese Entscheidung aber auch vor dem Hintergrund der in USA geführten (in Deutschland aber von Medien und Politik ignorierten) Diskussion über die Herkunft von Covid 19 sehen. Immerhin kann es als sicher gelten, dass Covid aus dem chinesischen Labor in Wuhan stammt, wo US-Virologen mit Finanzierung der US-Regierung daran geforscht haben, wie man Coronaviren von Fledermäusen übertragbar auf den Menschen machen kann. Aber auch das wird in Deutschland weitgehend verschwiegen.

In der TASS hat ein Experte einen lesenswerten Artikel über die Hintergründe der Überprüfung der US-Biolabore veröffentlicht, den ich übersetzt habe, denn er zeigt, wie die Diskussion über die US-Biolabore und auch über die Entstehung von Covid außerhalb der deutschen (oder generell westlichen) Medienblase berichtet wird. Nach der Übersetzung füge ich noch weitere, bereits bekannte Informationen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine an.

Beginn der Übersetzung:

Das ukrainische Testgelände für biologische Kriegsführung: Warum die USA ihre Labore überprüfen

Boris Roschin, Experte am Zentrum für Militärischen und Politischen Journalismus, darüber, was über die amerikanischen Biolabore rund um Russland bekannt ist.

Das scheinbar in Vergessenheit geratene Thema der Biolabore des amerikanischen Militärs in der Ukraine hat neue Aktualität erhalten. Und das haben die USA selbst angestoßen.

Tulsi Gabbard, die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes der USA, kündigte an, dass ihre Behörde eine offizielle Untersuchung amerikanischer Labore im Ausland darüber einleiten wird, ob sie gefährliche Krankheitserreger erforschen und entwickeln. Die Untersuchung wird sich somit auf über 120 Einrichtungen weltweit erstrecken.

Die politische Dimension

Trotz des durchaus sensationellen Charakters von Gabbards Aussage, die wahrscheinlich die Zustimmung von US-Präsident Donald Trump hat, ist die Tatsache, dass das Weiße Haus solche internen Untersuchungen durchführt, nichts Neues. Alleine seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Strategie der „erzwungenen Selbstoffenbarung“ mehrmals angewendet. Man erinnere sich an die offiziellen Senatsuntersuchungen zu den Verbrechen der Blackwater-Söldner im Irak, die Untersuchungen zu den Misshandlungen im Gefängnis von Abu-Ghuraib und die groß angelegte Überprüfung geheimer CIA-Gefängnisse auf der ganzen Welt.

Dabei sind solche Untersuchungen oft nicht nur eine Reaktion auf Enthüllungen der Medien, sondern auch ein Instrument im innenpolitischen Kampf der USA. So nutzte die Demokratische Partei unter Barack Obama die genannten Skandale aktiv, um die republikanische Außenpolitik in den 2000er-Jahren scharf zu kritisieren. Diese Informationskampagne half dem Weißen Haus nicht nur, John McCain bei der Präsidentschaftswahl zu neutralisieren, sondern auch eine strategische Mehrheit für die Demokraten im Kongress zu sichern.

Sollte sich nun bestätigen, dass unter demokratischen Regierungen Milliarden von Steuergeldern für Projekte ausgegeben wurden, die die Sicherheit der US-Bürger gefährdeten, steht die Demokratische Partei vor einer schweren politischen Krise und einem Verlust an Glaubwürdigkeit. Und das vor den Kongresswahlen im November.

Die Untersuchung wird sowohl von US-Regierungsbehörden betriebene Biolabore als auch private Labore umfassen, die Aufträge für das Pentagon erfüllen. Nicht umsonst führt das Weiße Haus für einen so radikalen Schritt die nationale Sicherheit als Rechtfertigung an: Washington erklärt, die eigene Bevölkerung vor mit amerikanischen Geldern entwickelten Biowaffen schützen zu müssen.

Das erinnert übrigens an den Streit um den Ursprung des COVID-19-Virus. Ich erinnere daran, dass gängige Theorien Kontakte der USA zu dem Labor in Wuhan beinhalten. Chinas offizielle Zeitung, die „Volkszeitung“, veröffentlichte sogar zehn Fragen an die USA und wies damit direkt auf die mögliche Rolle amerikanischer Biolabore beim Ausbruch der Coronavirus-Epidemie hin.

Sollte man davon ausgehen, dass das US-Militär oder Pharmakonzerne tatsächlich an der Entstehung von COVID-19 beteiligt waren, gerät das Weiße Haus in eine Zwickmühle. Natürlich wird die Trump-Regierung die Schuld von US-Regierungsbehörden niemals eingestehen. Zu lange schon zielt die Rhetorik auf die alternativlose Anschuldigung, China sei für die globale Epidemie verantwortlich, die Millionen von Menschenleben gefordert hat, darunter auch in den USA selbst. Daher geht die Frage der Gefährlichkeit von Krankheitserregern bei Labortests Hand in Hand mit Fragen zur amerikanischen Politik bei der Manipulation der COVID-19-Berichterstattung.

Das ukrainische Testgelände

Wie die New York Post berichtete, werden auch über 40 Biolabore in der Ukraine überprüft. Diese standen bereits im Fokus der öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit.

Bis zu einem gewissen Zeitpunkt haben die USA die Anschuldigungen, ein Netzwerk potenziell gefährlicher Militärlabore in der Ukraine sowie in einer Reihe ehemaliger Sowjetrepubliken zu betreiben, entschieden zurückgewiesen. Der Wendepunkt kam im März 2022, als die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland die Existenz dieser Labore, und damit faktisch alle Behauptungen Russlands und privater Rechercheure, bestätigt hat.

Der Grund für diesen Positionswechsel war einfach. Im Februar/März 2022 erlangten russische Truppen im Rahmen der Militäroperation Dokumente über amerikanische biologische Forschung in der Ukraine. Das zwang die USA, ihre Vorgehensweise zu überdenken und zu versuchen, weitere Einrichtungen vor Leaks zu schützen, die Material enthalten könnten, das für Washington und Kiew noch brisanteres wäre.

Das von Russland erlangte Material wurde von Igor Kirillow, dem Chef der russischen ABC-Streitkräfte, der Öffentlichkeit präsentiert. Bis zu seinem Tod bei einem Terroranschlag war er der faktische Anführer der russischen Gegenmaßnahmen gegen die militärbiologische Expansion der USA und enthüllte regelmäßig Details über die Entwicklung künstlicher Krankheitserreger und die Vorbereitungen für biologische Kriegsführung.

Viele Länder – darunter Nicaragua, Kuba und Venezuela – forderten damals offiziell die Offenlegung der Art der Forschung in den Laboren. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass das Thema bereits lange vor Beginn der Militäroperation breit in der Presse diskutiert wurde. Ein bedeutender Meilenstein war die 2018 veröffentlichte Dokumentation „The Pentagon Bio-weapons“ der bulgarischen Journalistin Dilyana Gaytandzhieva. Darin wurde explizit dargelegt, dass die Forschung in den Biolaboren des Pentagons in der Ukraine weit über die formale Untersuchung von Krankheitserregern hinausging. Wladimir Selensky wurde mit Petitionen überhäuft, in denen die Ukrainer forderten, Informationen über die Art der Arbeit in diesen Einrichtungen preiszugeben.

Darüber hinaus wies Gaytandzhieva auf ähnliche gefährliche Prozesse in US-Biolaboren in Zentralasien und im Lugar-Zentrum in Georgien hin. Das russische Außenministerium legte ähnliche Daten vor. Die Journalistin bestätigte diese Informationen später gegenüber den Vereinten Nationen und präsentierte dort Beweise für die gefährliche Rolle US-amerikanischer Biolabore, insbesondere in der Ukraine und in Georgien.

Die Fakten sind bekannt

Man muss folgende Punkte, die aus Gaytandzhievas Unterlagen und denen des russischen Verteidigungsministeriums bekannt sind, beachten.

  • Gemäß einem Abkommen von 2005 (unter dem ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko geschlossen) sollte Kiew Forschungseinrichtungen bereitstellen und durfte keinerlei Informationen über deren Betrieb preisgeben. Die USA erhielten offiziell Zugang zu ukrainischen Staatsgeheimnissen.
  • Die Forschungen wurden an Menschen, sowohl Soldaten als auch Zivilisten, durchgeführt. Dabei wurde den Mitarbeitern dieser Labore im Falle von Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften oder bei Gesundheitsschäden an den Probanden juristisch vollständiger Schutz nach ukrainischem Recht garantiert.
  • Die Aktivitäten dieser Einrichtungen konzentrierten sich unter anderem auf die Erforschung von Krankheitserregern, die mit von Tieren und Insekten übertragenen Virusinfektionen in Verbindung stehen, sowie auf die Möglichkeit, die Wirkung von Bakterien, Viren und Parasiten zu verstärken und diese zu manipulieren.
  • Die Forschungsprogramme umfassten Ebola-Fieber, das Middle East Respiratory Syndrome (MERS), Anthrax, das Krim-Kongo-Hämorrhagische Fieber (ein Ausbruch dieser Infektion ereignete sich 2014 im Bezirk Chaschuri in Georgien, nur drei Jahre nach der vollständigen Inbetriebnahme des Lugar-Zentrums in Tiflis), Tularämie und so weiter.
  • Die Forschung wurde von der US-amerikanischen Defense Threat Reduction Agency (DTRA) finanziert.

Die Dokumente enthalten auch noch detailliertere Informationen.

  • Im Rahmen der Kampagne zur Kontrolle ausländischer Technologien wurde in der Ukraine ein gemeinsames amerikanisch-ukrainisches Forschungs- und Entwicklungszentrum gegründet. Dafür haben die USA gezielt führende Spezialisten aus der ehemaligen UdSSR angeworben, die über einzigartige Expertise in Biotechnologie und Grundlagenmedizin verfügten. Aus dem US-Haushalt wurden hunderte Millionen Dollar für dieses Projekt bereitgestellt.
  • Seit 2011 kam es in der Ukraine zu mehreren (ich würde sagen, ungewöhnlichen) Cholera-Ausbrüchen. Und zwar genau in den Städten, in denen sich bereits amerikanische Biolabore befanden, in Nikolajew und Mariupol.

Übrigens wurde im Jahr 2014 während eines Choleraausbruchs in Moskau ein ähnlicher Virusstamm entdeckt. Wissenschaftler und Militärs gingen wegen der starken Migration und des hohen Touristenaufkommens damals von einer natürlichen Verbreitung aus der Ukraine als Hauptursache aus.

  • Laut den von Kirillow präsentierten Daten starben in der Region Charkow im Januar 2016 innerhalb von nur zwei Tagen 20 ukrainische Soldaten an der sogenannten Schweinegrippe, weitere 200 wurden als Notfälle ins Krankenhaus eingeliefert. Allein in dem Jahr forderte der kalifornische Stamm der Schweinegrippe, bekannt als pandemisches A/H1N1-Virus, in der Ukraine 364 Todesopfer. Das Epizentrum war Charkow, eine Stadt, in der ein vom Pentagon beaufsichtigtes Biolabor betrieben wurde, zu dessen Aufgaben die detaillierte Erforschung von Schweinegrippeviren gehörte.
  • Im Jahr 2017 kam es zu einer Reihe ungewöhnlicher Hepatitis-A-Ausbrüche. Dabei fanden Ausbrüche wieder in den regionalen Zentren statt, in denen von den USA beaufsichtigte Biolabore betrieben wurden, nämlich in Saporoschje, Odessa und Charkow.
  • Auch die Situation mit dem Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers in Georgien wiederholte sich. Dieser Ausbruch kann zudem als ein einziger, mehrjähriger, ungewöhnlicher Ausbruch charakterisiert werden, in dessen Verlauf die Inzidenz im Land im Vergleich zu Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre um ein Vielfaches anstieg.

Worin die Gefahr besteht

Russische Offizielle haben wiederholt darauf hingewiesen, dass solche Forschungen das Risiko eines explosionsartigen Ausbruchs tödlicher Krankheiten bergen, selbst wenn man annimmt, dass dieser unbeabsichtigt und nicht vorsätzlich erfolgt. Das stellt eine direkte Bedrohung für die Bevölkerung der Länder dar, in denen sich diese Biolabore befinden, sowie für die Menschen in den Nachbarstaaten. Angesichts der globalen Migration und der intensiven Transportströme bergen solche Aktivitäten eine Gefahr für die gesamte Menschheit.

Das Konzept der biologischen Kriegsführung existiert seit Jahrzehnten. Die Verbreitung von Viren kann gezielt eingesetzt werden, um Russland wirtschaftlichen und demografischen Schaden zuzufügen.

Solche Bedrohungen – ob unbeabsichtigt oder vorsätzlich – an unseren Grenzen dürfen wir nicht ignorieren.

Ich erinnere daran, dass die UdSSR das Übereinkommen über biologische Waffen bereits 1972 unterzeichnet hat. Der endgültige Abschluss erfolgte im April 1992, als der russische Präsident Boris Jelzin das Dekret Nr. 390 „Zur Gewährleistung der Erfüllung internationaler Verpflichtungen auf dem Gebiet der biologischen Waffen“ unterzeichnete. Russland hat seine Bestände an biologischen Waffen und die damit verbundenen Entwicklungen aufgegeben.

Die USA hingegen haben ihre Forschung in diesem Bereich fortgesetzt und damit globale Risiken geschaffen, auch für die eigene Bevölkerung.

Die von Gabbard angekündigte Untersuchung könnte jedoch nicht nur die Frage nach tatsächlichen Inspektionen dieser Labore, sondern auch die Frage der Vorbereitungen auf biologische Kriegsführung neu entfachen. Das geschieht vor dem Hintergrund, dass die USA konsequent Verträge zur Begrenzung der Entwicklung verschiedener Arten von Massenvernichtungswaffen untergraben und militärische Forschung faktisch entgegen bestehenden internationalen Abkommen betreiben.

Gleichzeitig erhebt die Einleitung dieser Inspektionen die Frage der amerikanischen militärischen Aktivitäten im Bereich biologischer Waffen im Ausland endgültig vom Status einer Anschuldigung zu einer juristisch anerkannten Tatsache. Bemerkenswert ist, dass der Hauptauslöser für die Untersuchung ausgerechnet die Frage der Finanzierung war. Das spiegelt Trumps klassische Strategie wider: Sparmaßnahmen, Überprüfung der Steuergelder und Rückführung von Kapital in die USA.

Ende der Übersetzung

Die Chronologie der Veröffentlichungen seit Februar 2022

Wie versprochen folgt nun die Chronologie der Veröffentlichungen der letzten Jahre über das Thema der US-Biowaffenforschung.

Schon Anfang März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März 2022 noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April 2022 und Anfang Mai 2022 veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni 2022 fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

Mitte Juni 2022 hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht, denen Anfang Juli weitere Details folgten.

Anfang August 2022 hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.

Russland hat im September 2022 eine Sondersitzung der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erwirkt, den Vertragsstaaten seine Erkenntnisse präsentiert und den USA und der Ukraine 20 Fragen gestellt, von denen sie nicht eine beantworten konnten oder wollten. Darüber hat das russische Verteidigungsministerium im Dezember weitere Details veröffentlichtEnde Januar 2023 hat das russische Verteidigungsministerium dem weitere Details hinzugefügt.

Anfang März 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sich erstmals zu den mRNA-Impfstoffen geäußert und Anfang April 2023 weitere Details über die gefährlichen Impfstoffe veröffentlicht.

Anfang Mai 2023 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details über die Erforschung von Zugvögeln in der Ukraine, die zur Verbreitung von Infektionskrankheiten genutzt werden können, durch das Pentagon veröffentlicht. Ende Mai 2023 wurden weitere Details darüber veröffentlicht.

Im Juni 2023 hat das russische Verteidigungsministerium begonnen, über die Rolle von Bill Gates und über die Forschungen an Mücken und Zecken im Rahmen der US-Biowaffenprogramme zu berichten und im Juli 2023 weitere Informationen darüber veröffentlicht.

Im August 2023 hat das russische Verteidigungsministerium seine Vorwürfe, die USA hätten Covid-19 erschaffen und auch die Pandemie vorbereitet, erhärtet. Dabei hat das russische Verteidigungsministerium davor gewarnt, dass die USA offenbar bereits eine neue Pandemie, allerdings mit weiteraus gefährlicheren Krankheitserregern vorbereiten.

Anfang September 2023 und Anfang Oktober 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sein Augenmerk wieder darauf gelegt, darüber zu informieren, wie die USA ihre Programme vertuschen und internationale Kontrollen vermeiden.

Im August 2024 hat das russische Verteidigungsministerium darauf hingewiesen, dass das Pentagon die Finanzierung der Biowaffenforschung an andere Ministerien abgegeben hat, um die Spuren zu verwischen.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.


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