US-Geheimdienst ordnet Prüfung von 120 von der US-Regierung finanzierten Biolaboren im Ausland an
Es gibt Themen, über die deutsche Medien partout nicht berichten, die sie vor dem deutschen Publikum geheim halten. Eines dieser Themen sind die Biowaffenlabore, die die USA weltweit finanzieren und betreiben. Seit Covid wissen wir alle, was Gain of Function (also die Erforschung der Frage, wie man für den Menschen ungefährliche Krankheitserreger für den Menschen gefährlich machen kann) ist. Diese Forschung wurde wegen ihrer Gefährlichkeit in den USA verboten, aber es wurde Forschern aus den USA explizit erlaubt, diese Forschungen in Laboren im Ausland zu betreiben.
Genau das ist beispielsweise in Wuhan passiert, wo der US-Forscher Peter Daszak daran geforscht hat, wie man Coronaviren von Fledermäusen übertragbar für den Menschen machen kann. Diese Forschungen wurden übrigens von der US-Regierung bezahlt. All das ist längst unbestritten, und nun kann sich jeder fragen, ob es ein Zufall war, dass ausgerechnet dort Covid 19 ausgebrochen ist.
Aber davon weiß der Konsument deutscher Mainstream-Medien nichts, denn die verschweigen das Thema genauso, wie sie die über 40 von den USA in der Ukraine betriebenen Biolabore verschweigen, in denen an gefährlichen Erregern wie Ebola und anderen geforscht wurde.
Dass die USA vor allem in der Ukraine sehr aktiv an der Entwicklung gefährlicher Krankheitserreger, also Biowaffen, gearbeitet haben, lässt kaum bestreiten. Dazu finden Sie am Ende dieses Artikels eine Chronologie mit den Belegen.
Nun hat die Direktorin der US-Geheimdienste hat eine Inspektion von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern angekündigt, die jahrzehntelang vom der US-Regierung finanziert wurden. Über 40 dieser Labore befinden sich in der Ukraine. Begründet hat sie das damit, dass einige die Labore vom Pentagon finanziert wurden und dass die dort durchgeführten Forschungen „ernsthafte ethische, finanzielle und sicherheitstechnische Bedenken“ aufwerfen. Außerdem soll festgestellt werden, an welchen Erregern in den Laboren geforscht wird.
Im Klartext: Offenbar weiß man in Washington nicht, was in den Laboren alles erforscht wird – oder man will es nicht wissen, weil man sich dann bei Unfällen glaubwürdig dumm stellen kann. Das ist eine bekannte Geheimdienststrategie, für die es sogar einen Fachbegriff gibt: „Plausible Deniability“ oder auf Deutsch „Glaubwürdiges Abstreiten“.
Am 11. Mai, also vor bereits vier Tagen, hat die New York Post über die Überprüfung der Biolabore berichtet und es gab von Tulsi Gabbard und ihren Geheimdiensten kein Dementi, was bedeutet, dass die Meldung der Wahrheit entspricht, zumal die Zeitung aus der entsprechenden Erklärung zitiert hat.
Trotzdem haben die amerikanischen Mainstream-Medien darüber nicht berichtet. Und die deutschen Medien natürlich erst recht nicht, weil die ihren Lesern das Thema der US-Biowaffenlabore traditionell komplett verschweigen. Und zwar schon seit Jahren, denn die Deutschen sollen ja nicht alles wissen.
Ich übersetze nun einen Artikel der TASS über die geplante Untersuchung der US-Geheimdienste und anschließend folgt eine Chronologie der Veröffentlichungen über die US-Biowaffenlabore in der Ukraine und anderen Ländern.
Beginn der Übersetzung:
Die USA haben eine Inspektion der Biolabore eingeleitet: Kann der Geist in die Flasche zurückgebracht werden?
Andrej Surschansky über die Bedenken des Weißen Hauses wegen Laboren in Russlands Nachbarländern und ob diese Bedenken zu konkreten Schritten zu deren Schließung führen werden.
Am 12. Mai kündigte die Direktorin der US-Geheimdienste Tulsi Gabbard die Einleitung einer Inspektion von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern an, die jahrzehntelang vom amerikanischen Steuerzahler finanziert wurden. Laut der US-Geheimdienstchefin befinden sich zudem mehr als 40 dieser Labore in der Ukraine. „Die COVID-19-Pandemie hat die katastrophalen Folgen aufgezeigt, die die Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolaboren für die ganze Welt haben kann“, betonte Gabbard. Beamte der Trump-Regierung hatten zuvor wiederholt behauptet, der Ursprung des Coronavirus sei ein chinesisches Biolabor, dessen Mitarbeiter mit hochgefährlichen Krankheitserregern experimentiert haben. Die chinesische Regierung bestreitet das. Die Äußerungen der Geheimdienstdirektorin erfolgten kurz vor Trumps Besuch in China. Zufall? Alles ist möglich.
Nicht nur ethische Fragen
Bemerkenswert ist, dass Gabbard ihre Stellungnahme nicht im Rahmen einer Anhörung des Kongresses oder einer Pressekonferenz, sondern speziell für die konservative Zeitung „New York Post“ abgegeben hat. Die gilt zwar als Boulevardblatt, ist aber eine Lieblingszeitung von US-Präsident Donald Trump. Das ist ein eher ungewöhnliches Format, um gezielt Informationen ans Publikum zu bringen. Zudem ist die New Yorker Zeitung bisher nicht dafür bekannt, über so ernste Themen wie Biolabore, Krankheitserreger oder Biowaffen zu berichten.
Laut dem Artikel der „New York Post“ besteht die Mission der National Intelligence Agency darin, „die Labore zu lokalisieren, die darin enthaltenen Krankheitserreger zu bestimmen und die dort durchgeführten Forschungsarbeiten zu ermitteln“. Einige der Labore haben laut der Zeitung im Rahmen des Pentagon-Programms zur Beseitigung von Massenvernichtungswaffen, das nach dem Kalten Krieg geartet wurde, Fördermittel erhalten. Die dort durchgeführten klinischen Studien „werfen ernsthafte ethische, finanzielle und sicherheitstechnische Bedenken auf“, heißt es in dem Artikel.
Bereits im März 2022, als Gabbard noch Privatperson war, hat sie die sofortige Schließung von 25 bis 30 US-finanzierten Biolaboren in der Ukraine und die Vernichtung der Krankheitserreger gefordert. Das rief Kritik von vielen amerikanischen Neokonservativen hervor, darunter auch vom ehemaligen republikanischen Senator Mitt Romney. Romney warf Gabbard vor, „russische Propaganda nachzuplappern“. Diesmal erklärte die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes mit Blick auf die rund 40 Labore in der Ukraine, die überprüft werden sollen, dass diese „im Zuge des russisch-ukrainischen Krieges des Risikos der Kompromittierung (also von Datenlecks) ausgesetzt“ seien.
Zur Erinnerung: Im Dezember 2022 hat das russische Verteidigungsministerium am Rande der 9. Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention in Genf überzeugende Beweise dafür vorgelegt, dass die Ukraine mit Unterstützung der USA an Komponenten von Biowaffen geforscht hat. Die Forschung betraf Krankheitserreger, die besonders gefährliche und wirtschaftlich bedeutende Infektionen verursachen.
Obwohl Gabbard außer der Ukraine keine weiteren Länder nannte, erklärte Außenminister Sergej Lawrow im selben Jahr, dass sich in Armenien, Kasachstan und zentralasiatischen Ländern US-finanzierte Biolabore befänden. Moskau hat das Thema daraufhin sowohl bilateral als auch im Rahmen der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) mit seinen Nachbarn besprochen.
Arbeit an Fehlern der Vergangenheit
Die „New York Post“ erinnert daran, dass die Biden-Regierung die Existenz amerikanischer Biolabore in der Ukraine vehement bestritten und entsprechende Behauptungen als chinesische und russische Propaganda bezeichnet hat. Laut der Zeitung waren diese Dementis Teil einer Strategie der „Informationsresilienz“ zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zur „Abschwächung und Gegenwehr gegen bösartigen Einfluss aus dem Ausland“, die die Verbindungen der USA zu dieser Forschung gleichzeitig heruntergespielt haben. Bei einer Anhörung vor dem Kongress musste die damalige stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland jedoch einräumen, dass es in der Ukraine tatsächlich Einrichtungen für biologische Forschung gab, betonte aber, dass es sich um Forschungszentren und nicht um Biowaffenlabore handele. Die Amerikaner waren damals zutiefst besorgt, dass diese Labore in die Hände des russischen Militärs fallen könnten.
Im Mai vergangenen Jahres unterzeichnete US-Präsident Trump ein Dekret, das die staatliche Förderung von Forschung zur Verbesserung von Krankheitserregern in China, Iran und anderen Ländern ohne angemessene Aufsicht untersagt hat. In dem Dekret hieß es: „Gefährliche Forschung zur Verbesserung der Funktion biologischer Vektoren und Krankheitserreger könnte das Leben amerikanischer Bürger ernsthaft gefährden.“
Kritiker argumentierten, dass die schwache Kontrolle der Finanzierung, die oft über amerikanische Behörden an die Empfänger fließt, es nicht erlaube, etwas über potenziell gefährlicher Experimente zu erfahren. Laut dem US-Verteidigungsministerium haben die USA die Erforschung von Krankheitserregern im Ausland von 2014 bis 2023 mit 1,4 Milliarden US-Dollar finanziert. Allerdings konnte das Büro des Generalinspekteurs des Verteidigungsministeriums jedoch nicht feststellen, in welchem Umfang mit diesen Mitteln Forschung an potenziellen Pandemieerregern betrieben wurde.
Am selben Tag wie Gabbard veröffentlichte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in Newsweek eine ähnliche Stellungnahme zu diesem Thema. „Die Vorgängerregierung hat gefährliche, die Virulenz steigernde Forschung und Biolabore im Ausland mit amerikanischen Steuergeldern finanziert und der amerikanischen Bevölkerung bewusst das bewusst verschwiegen“, sagte er, und fuhr fort: „Die Freigabe dieser Informationen zeigt, wie mangelhaft diese Arbeit überwacht wurde. Unter Präsident Trumps Führung korrigieren die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes Tulsi Gabbard und das gesamte Kabinett diese historischen Fehler und stellen die Gerechtigkeit für unsere Soldaten und für die, die sie beschützen, wieder her. Die Ära der Lügen und des Verrats ist vorbei.“
Es ist offensichtlich, dass Gabbards und Hegseths Aussagen über Biolabore eine gesteuerte Aktion waren. Die Frage ist: Mit welchem Ziel? Interessant ist auch, welches Publikum sie ansprechen, die eigene Bevölkerung oder das Ausland? Soweit man beurteilen kann, gab es in den USA selbst kaum Reaktionen. Und die etablierten Medien haben den Bericht der NEW York Post irgendwie ignoriert. Es ist für die Medien irgendwie unüblich, Konkurrenten, insbesondere die Boulevardpresse, zu zitieren.
Könnten die USA Selensky beschuldigen?
Leonid Slutsky, Vorsitzender des Ausschusses für Internationale Angelegenheiten der Staatsduma und Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR), kommentierte Gabbards Aussage und meint, die USA könnten der Ukraine die Produktion von Biowaffen vorwerfen. „Das Selensky-Regime wird sich unweigerlich nicht nur wegen Korruption in großem Stil – der Strafprozess Jermak-Minditsch umfasst bereits 40 Bände – verantworten müssen, sondern auch wegen der kriminellen Einrichtung eines Testgeländes auf ukrainischem Territorium zur Herstellung tödlicher Biowaffen“, schrieb Slutsky auf seinem Max-Kanal. Der Abgeordnete erinnerte daran, dass die Staatsduma und der Föderationsrat 2022/23 eine parlamentarische Untersuchung durchgeführt hatten, an der zahlreiche russische und ausländische Experten beteiligt waren. Eine der Erkenntnisse der Kommission war, dass in der Ukraine militärisch-industrielle Projekte unter dem Deckmantel ‚biologischer und medizinischer Aktivitäten‘ durchgeführt wurden, die gegen die Biowaffenkonvention verstießen.
Experten schätzen, dass die Ergebnisse von Gabbards Untersuchung schwerwiegende Folgen nicht nur für die US-Außenpolitik, sondern auch für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit haben könnten. Sollten die Fördermittel für Bioforschungseinrichtungen im Ausland deutlich gekürzt werden, könnten verbündete Länder, die solche Einrichtungen beherbergen, strengere Kontrollen und verschärfte Regulierungsmaßnahmen erleben.
Jeff Singer, Senior Fellow am Cato Institute, meint, Gabbards Ankündigung der Untersuchung komme zur rechten Zeit und sei gerechtfertigt. „Wenn die Regierung Labore im Ausland mit Steuergeldern subventioniert, hat sie die Verantwortung sicherzustellen, dass die Forschung uns nicht schadet“, sagte er dem Magazin Newsweek.
Es gibt jedoch auch Stimmen, die widersprechen und behaupten, die Untersuchung basiere auf einer groß angelegten Desinformationskampagne Russlands und Chinas. Selbst wenn man annimmt, dass die Trump-Regierung dieses Thema als zusätzliches Druckmittel gegen Selensky einsetzen will, um ihn zur Annahme der Bedingungen des Abkommens zur Lösung des Konfliktes zu zwingen, ist Washington sicherlich bewusst, dass der Betrieb von Biolaboren in der Ukraine einem gefährlichen Spiel mit dem Feuer gleichkommt. Dieselben Überlegungen waren offenbar ausschlaggebend als das Weiße Haus entschied, ob es dem Kiewer Regime Tomahawk-Marschflugkörper liefert oder nicht.
Alexej Schablja, ein Experte für chemische Analysen und technischer Direktor der Yuzhpolimetal-Holding, meint, dass das Problem darin liegt, dass die vom Pentagon weltweit finanzierten Biolabore der Kontrolle der USA entglitten sind. „Ein erheblicher Teil der Projekte dieser Biolabore gehört zum Cooperative Threat Reduction Program des US-Verteidigungsministeriums, das nach dem Kalten Krieg die Entsorgung von Komponenten von Massenvernichtungswaffen kontrollieren sollte. In diesen Laboren wurde Biowaffenforschung betrieben und wird wahrscheinlich weiterhin betrieben. Die Kontrolle der USA über diese Forschung ist so schwach, dass sie selbst faktisch zur wichtigsten Quelle der Bedrohungen geworden sind, zu deren Bekämpfung sie gegründet wurden. Sogar die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes der USA hat das zugegeben“, sagte der Experte gegenüber der TASS.
Bei der Einrichtung von Biolaboren in der Ukraine haben die Amerikaner offenbar nicht erkannt, dass sie damit eine Gefahr geschaffen haben. Und diese Gefahr wieder einzudämmen, wird schwierig.
Ende der Übersetzung
Die Chronologie der Veröffentlichungen
Wie versprochen folgt nun die Chronologie der Veröffentlichungen der letzten Jahre über das Thema der US-Biowaffenforschung.
Schon Anfang März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.
Was Anfang März 2022 noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.
Ende März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.
Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April 2022 und Anfang Mai 2022 veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.
Anfang Juni 2022 fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.
Mitte Juni 2022 hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht, denen Anfang Juli weitere Details folgten.
Anfang August 2022 hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.
Russland hat im September 2022 eine Sondersitzung der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erwirkt, den Vertragsstaaten seine Erkenntnisse präsentiert und den USA und der Ukraine 20 Fragen gestellt, von denen sie nicht eine beantworten konnten oder wollten. Darüber hat das russische Verteidigungsministerium im Dezember weitere Details veröffentlicht. Ende Januar 2023 hat das russische Verteidigungsministerium dem weitere Details hinzugefügt.
Anfang März 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sich erstmals zu den mRNA-Impfstoffen geäußert und Anfang April 2023 weitere Details über die gefährlichen Impfstoffe veröffentlicht.
Anfang Mai 2023 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details über die Erforschung von Zugvögeln in der Ukraine, die zur Verbreitung von Infektionskrankheiten genutzt werden können, durch das Pentagon veröffentlicht. Ende Mai 2023 wurden weitere Details darüber veröffentlicht.
Im Juni 2023 hat das russische Verteidigungsministerium begonnen, über die Rolle von Bill Gates und über die Forschungen an Mücken und Zecken im Rahmen der US-Biowaffenprogramme zu berichten und im Juli 2023 weitere Informationen darüber veröffentlicht.
Im August 2023 hat das russische Verteidigungsministerium seine Vorwürfe, die USA hätten Covid-19 erschaffen und auch die Pandemie vorbereitet, erhärtet. Dabei hat das russische Verteidigungsministerium davor gewarnt, dass die USA offenbar bereits eine neue Pandemie, allerdings mit weiteraus gefährlicheren Krankheitserregern vorbereiten.
Anfang September 2023 und Anfang Oktober 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sein Augenmerk wieder darauf gelegt, darüber zu informieren, wie die USA ihre Programme vertuschen und internationale Kontrollen vermeiden.
Im August 2024 hat das russische Verteidigungsministerium darauf hingewiesen, dass das Pentagon die Finanzierung der Biowaffenforschung an andere Ministerien abgegeben hat, um die Spuren zu verwischen.
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in sei