Im Dezember 2025 hat Präsident Donald Trump eine Richtlinie zur Beschleunigung des 6G-Ausbaus unterzeichnet. Die nächste Generation mobiler Kommunikationsnetze werde grundlegend für die nationale Sicherheit, die Außenpolitik und den wirtschaftlichen Wohlstand der USA sein. Auch werde diese Technologie eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Anwendung zukunftsweisender Technologien wie künstlicher Intelligenz, Robotik und implantierbaren Technologien spielen, propagiert das Weiße Haus.
Das Portal Focal Points vermutet, dass zu diesen angestrebten Technologien ein neu entwickeltes KI-Gehirnimplantat namens Biological Interface System to Cortex (BISC) gehören könnte. Dieses wurde von Teams der Columbia University, des New York-Presbyterian Hospital, der Stanford University und der University of Pennsylvania entwickelt und im Dezember 2025 in US-Medien als vielversprechender Fortschritt bejubelt.
Dieses «radikal miniaturisierte Gehirnimplantat» definiere «die Möglichkeiten der Mensch-Computer-Interaktion neu und biete eine hauchdünne, drahtlose Hochgeschwindigkeitsverbindung direkt zum Gehirn». Mit über 65.000 Elektroden und einem beispiellosen Datendurchsatz ermögliche es die fortschrittliche KI-Dekodierung von Gedanken, Absichten und Sinneswahrnehmungen bei minimalinvasiver Anwendung.
Ähnlich wie Smartphones sich nach ihrer Markteinführung rasant verbreiteten und für die meisten Menschen im Beruf und in der Unterhaltung unverzichtbar wurden, dürfte sich dies auch bei KI-Gehirnchips wiederholen. Träger solcher Chips könnten durch das Versprechen verbesserter kognitiver Fähigkeiten und möglicherweise telepathischer Kommunikation mit anderen Nutzern dazu verleitet werden, sich ein solches Implantat einsetzen zu lassen. Diese Kunden würden ihr Bewusstsein mit der KI verschmelzen. Wie Elon Musk es bereits ausgedrückt hat: «Wir werden praktisch eins mit der KI.»
In diesem Zusammenhang weist Focal Points auch darauf hin, dass Pekka Lundmark, der bis März 2025 CEO von Nokia war, schon während der «Pandemie» auf einer Sitzung des Weltwirtschaftsforums erklärt hat, dass Smartphones bis 2030 direkt in unsere Körper implantiert werden könnten. Voraussetzung dafür sei, dass 6G vollständig betriebsbereit sei.
Risiken und Gefahren werden dabei wie immer ignoriert. Wie Focal Points betont, gibt es bereits hunderte von Studien, die 5G-Frequenzen mit signifikanten biochemischen Veränderungen, Störungen der Genexpression, DNA-Schäden, oxidativem Stress, neurologischen Schäden und Tumorwachstum in Verbindung gebracht haben. Diese dokumentierten negativen biologischen Auswirkungen umfassen:
- Biochemische Veränderungen
- Störung der Zellmembran
- Veränderte Zellproliferation
- Veränderungen der Genexpression
- Morphologische Auswirkungen
- Störungen des Immunsystems
- Auswirkungen auf Gehirn und Nervenzellen
- Elektrophysiologische Auswirkungen
- Genotoxizität
- Oxidativer Stress
- Veränderungen des Stoffwechsels und der Enzyme
- Hämatologische Auswirkungen
- Reduzierte Zelllebensfähigkeit
- Synergistische und kombinatorische Effekte
- Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit
- Auswirkungen auf das Verhalten
- Störungen der Zellsignalisierung
- Apoptose
- Auswirkungen auf das Lernen
- Auswirkungen auf das Gedächtnis
- Hypoalgetische Effekte
- Auswirkungen auf das Tumorwachstum
- Auswirkungen auf die Entwicklung
- Auswirkungen auf das endokrine System
- Veränderungen der Neurotransmitter
- Auswirkungen auf die Leber
- Auswirkungen auf die Augen
- Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System
«Personen, die eine Gehirnimplantat erhalten, werden wahrscheinlich einige dieser schädlichen Auswirkungen in ihren Neuronen erfahren, da biologisch schädliche elektromagnetische Felder in direkten Kontakt mit dem Hirngewebe treten», warnt der Autor des Artikels, der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher.
Hulscher stellt zudem klar, dass er sich selbstverständlich weder einen 6G-KI-Gehirnchip einsetzen lassen werde noch die Absicht habe, sein Bewusstsein mit Maschinen zu verschmelzen. Denn für den Wissenschaftler sind diese Gehirnchips «ein gefährlicher Weg in die Dystopie».