Während wir uns bemühten, die Verbreitung des Virus im eigenen Land so lange wie möglich unter Kontrolle zu halten, […] (S. 55)
Viren zirkuliert in der Erdatmosphäre und regnen auf uns herunter. Das nennt man das Luftvirobiom. Wie anders kann sich sonst ein Einsiedler, ohne menschlichen Kontakt, eine Erkältung holen (außer vielleicht von Fledermäusen…). So kam es 1973 zu Erkältungen in der Antarktis, obwohl seit siebzehn Wochen kein Kontakt zu Außenwelt bestand.
Das Phänomen von mit den Winden ziehenden Pathogenen kennt man vom Getreideschwarzrost unter dem Begriff “Rostzug”.
“Die Urediniosporen des Weizenschwarzrostes werden auf Grund des geographisch und klimatisch bedingten Entwicklungsvorsprungs des Getreides zuerst in Nordafrika und Kleinasien gebildet. Diese werden in mehreren Kilometern Höhe durch Luftströme durch Südeuropa transportiert und befallen dort den Weizen. Von diesen Befallsherden ausgehend, breitet sich der Erreger in Etappen kontinuierliche nordwärts aus und erreicht schließlich Skandinavien. Ähnliche kontinentale Rostzüge gibt es in Amerika (Mexiko, USA-Canada) und Indien. Dieser sich über mehrere 100km streckende Sporenflug erklärt, warum die frühere Ausrottung der Berberitze, des Zwischenwirtes des Weizenschwarzrostes, erfolglos blieb.”
Nur falls sich jemand fragt, warum es so wenig Berberitzen bei uns gibt, obwohl die Beeren sehr lecker sind. Sie sind wohl einem fehlgeschlagenen, sinnlosen Ausrottungsversuch des Weizenschwarzrostes zum Opfer gefallen.
Auch resistente Sorten (Immunität) sind keine langfristige Lösung.
Sporen sind keine Viren, sondern größer und schwerer. Viren könnten also deutlich weiter fliegen, wenn sie nicht vom UV-Licht zerstört werden.
Wenn es (Zwischen-)Wirte gibt wird es schwierig.
Das Virus persistiert gerne für eine Weile in Menschen. Teilweise in Immunzellen wie Makrophagen T-Zellen oder diversen anderen Körpergeweben. Das sind dann teilweise die echten, aber wenigen Fälle, von Long-Covid. Gerne persistiert das Virus wohl auch im Darmmikrobiom und spielt dann Ping-Pong mit der Darmwand.
Die Frage bei der Persistenz des Virus ist jedoch, wieviel davon sind verlässliche Daten und wieviel davon ist Angstpropaganda, um seine Publikation gut zu verkaufen.
Der misslungene Versuch der Ausrottung des Weizenscharzrostes, sollte uns eine Lehre sein, das Pathogene, die mit den Winden reisen, nicht ausrottbar sind, selbst, wenn man den Zwischenwirt ausrottet.
Man kann Viren, die sich über die Luft verbreiten nicht ausrotten oder sollte das nicht einmal versuchen, solange man nicht geklärt hat, ob sie Teil des Luftvirobioms geworden sind.
Dass Impfungen nicht funktionieren hat die Influenza gezeigt, die nach Jahrzehnten von Impfkampagnen immer noch unter uns weilt, mit Ausnahme des Yamagata/B Stammes, der aktuell verschollen ist.
Herr Spahn wollte also einen solchen Organismus unter Kontrolle halten.
Lag das an seinem Mangelnden Grundwissen in Mikrobiologie? War es einfach Dummheit oder Wahnwitz?
Jens Spahn involviert jedenfalls am 01.02.2020 zum ersten Mal die Bundeswehr und lässt Deutsch aus Wuhan evakuieren, bzw. heim in die BRD fliegen.
Den Rücktransport aus Wuhan für die hundert Deutschen mitsamt ihren engsten Angehörigen anderer Nationalität übernahm eine Bundeswehrmaschine. Am 01. Februar 2020 landete ein Airbus mit hundertsechsundzwanzig Passagieren auf dem Flughafen Frankfurt/Main. Bei keinem der Reisenden waren vor dem Abflug Symptome einer Corona-Infektion festgestellt worden. Gegenüber der Presse sagte ich daher: »Es kehren Gesunde zurück.« (S. 56)
Und weil Gesunde zurückkehren, werden sie sicherheitshalber in einer Kaserne in Quarantäne gesteckt, natürlich nur zu ihrem Besten. Und erneut, wer war es, der die härtest möglichen Maßnahmen forderte? Die Bundeskanzlerin natürlich!
Die betroffenen Bundesländer tendierten zu der Lösung, alle Rückkehrer nach Hause in Quarantäne zu schicken, wo dann die Gesundheitsämter vor Ort zuständig gewesen wären und die Quarantäne überwachen sollten. (S. 56)
Die Bundeskanzlerin war es, die mit diesem Argument im Zuge einer Diskussion am Ende der Kabinettssitzung am 29. Januar 2020 für die zentrale Unterbringung votierte. (S. 57)
Hätten sich die Länder widersetzen können? Wer gab Merkel das Recht alleine, ohne Gerichtsbeschluss, Menschen einfach zu kasernieren? Stand Merkel über den Gesetz? Traute sich keiner der eisernen Kanzlerin Paroli zu bieten oder waren alle einfach nur froh, dass jemand anders die Entscheidung für sie getroffen hatte?
Die Heimkehrer wurden jedenfalls kuschlig in einer Kaserne untergebracht.
Die Quarantänemaßnahme anzuordnen war Sache des zuständigen Gesundheitsamts vor Ort. (S. 58)
Jedoch auf Befehl der Kanzlerin. Das Gesundheitsamt hätte sich auch widersetzen können und sagen könne, die Menschen sollen zu Hause in Quarantäne. Aber nein, das hat sich keiner getraut.
Mit der Unterbringung in Germersheim ging die formale Zuständigkeit auf das Gesundheitsamt des Landkreises Germersheim über, das nunmehr für Anordnung und Durchsetzung der Quarantäne zuständig war. Das Gesundheitsamt in Germersheim verfügte allerdings kaum über das nötige Personal, um die intensive rechtliche und medizinische Betreuung und Begleitung der untergebrachten Rückkehrer über vierzehn Tage zu gewährleisten. Also mussten wir auch hier improvisieren, und ich bat den Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, auf dem kleinen Dienstweg, mit Personal der Bundeswehr kurzfristig Amtshilfe zu leisten. (S. 58)
Vierzehn Tage Quarantäne bei einer Inkubationszeit von 5,2 Tagen bzw. 3-6 Tagen laut CDC. Wenn man jedoch nur Pharmaseiten, wie jene von Pfizer liest, da findet man tatsächlich auch heute noch eine falsche Inkubationszeit von bis zu 2-14 Tagen ohne jegliche wissenschaftliche Referenz. Die Täter versuchen kollektiv den Schein zu wahren oder nehmen sicherheitshalber einen noch längeren Zeitraum als das meistzitierte Paper zu diesem Thema, das in einigen Fällen 12 Tage angibt.
Deutsche Gründlichkeit besonders beim Wegsperren Gesunder wegen eines Schnuppens. Daher hat man dann auch die zwei positiv getesteten Reiserückkehrer in die Uniklinik Frankfurt gebracht (S. 59). Wo das Essen wohl besser war? Im Krankenhaus oder in der Kaserne?
Der kritischste Punkt war die Frage, was passierte, wenn sich jemand weigerte, den Anordnungen zu folgen?
[…] Zusammen mit meinem Staatssekretär Thomas Steffen, der mir als krisenerfahrener Beamter und Jurist in dieser Pandemie eine wichtige Stütze wurde, spielte ich gedanklich die verschiedenen Situationen mehrfach durch, stets ohne befriedigende, abschließende Antworten. Zum Glück 11 mussten wir all diese Fragen am Ende nie klären, weil alle Betroffenen kooperierten, wenn auch teilweise unter vernehmbarem Murren. (S. 60)
Den Lebenslauf von Thomas Steffen (den man auch mal zu seiner Rolle befragen sollte), findet man auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums.
Ein klassischer Karrierebeamter. Direkt nach der “Promotion in Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit begleitenden Studien an der London School of Economics and Political Science” den Rest des Lebens im gesicherten Beamtenverhältnis eingerichtet. Das ist deep State, so einer überlebt alle Regierungen. Er wird von einem Ministerium ins andere verschoben, hat aber eine Inventarnummer/Stellennummer bis zu seinem Ableben.
Die braven deutschen Rückkehrer murrten nur bei vierzehntägigem Freiheitsentzug. Was für ein Glück, dass das keine Fachkräfte aus dem Ausland waren. Da wäre es mit der Kasernierung möglicherweise nicht so einfach gewesen.
Was sich an diesem Beispiel exemplarisch zeigt: wie eingeschränkt die Handlungsmöglichkeiten des Bundes in einer solchen nationalen Gesundheitskrise nach der geltenden Rechtslage waren, selbst in Fragen der Einreise nach Deutschland. Ich habe damals immer wieder gesagt, ich sei faktisch nur ein »koordinierender Bittsteller«: Formal mit wenig Kompetenz ausgestattet, war ich darauf angewiesen, dass die Leiter der zuständigen Behörden vor Ort, vom Landrat bis zum Landesminister, zur Kooperation bereit waren. Faktisch, politisch und in der öffentlichen Wahrnehmung trug aber ich in der Funktion als Bundesminister die Verantwortung. (S. 60f)
Die Bundesländer hätten sich als wehren können. Keine Bundespolitiker konnte sie zu etwas zwingen. Sie haben freiwillig kooperiert. Diese Schuld können die Verantwortlichen in den Ländern nicht nach oben durchreichen. Die Behörden hätten Spahn einfach sagen “Pack dich, und lass dich hier nie wieder sehen”. Er hätte nach eigener Aussage nichts dagegen tun können. Ob das juristisch so korrekt ist, kann ich nicht sagen, das müsste ein Jurist beurteilen.
Wenige Tage später, am 05. Februar 2020, besuchte ich die Südpfalz Kaserne. Ich wollte mir selbst ein Bild der Lage machen und die Gelegenheit nutzen, den Helfern von der Bundeswehr und dem DRK im Namen der Bundesregierung offiziell zu danken. (S. 61)
Dazu gibt es auch einen Bericht auf der Seite der Bundeswehr und diverse regionale Berichte.
Was mir jedoch komplett fehlt ist die Sichtweise der ihrer Freiheit beraubten zwangskasernierten Menschen. In den Berichten geht es immer nur um Spahn, Spahn, Spahn und noch einmal Spahn. Selbstdarstellung und Politikerkult. Die übliche einseitige Darstellung.
In der Folge organisierte die Bundesregierung noch zwei weitere Rückholfüge aus Wuhan, mit denen Deutsche in Maschinen der Bundeswehr zurückgeholt und zentral untergebracht wurden, einmal nach Landung in Stuttgart in einem Hotel im württembergischen Kirchheim Teck und ein letztes Mal nach Landung in Berlin auf einem Klinikgelände in Köpenick. (S. 61)
Auch zu diesem Zitat gibt es tatsächlich einige kurze, sachliche Bekanntmachungen aus Stuttgart und Köpenik. Erneut keine Sichtweise der Betroffenen, die einfach weggesperrt wurden, obwohl im Fall von Kirchheim auch nach drei Tests kein Virus nachgewiesen wurde. Man hat 15 Menschen, davon 5 Kinder einfach so, vollkommen gesund, einfach mal im Ateck-Hotel weggesperrt. Keiner hat sich aufgeregt und wenn doch, so wurde darüber nie berichtet. In Berlin wurden die Quarantänisierten sogar viermal negativ getestet.
Was für eine Leistung, gesunde Menschen einfach so zwei Wochen wegzusperren.
Was aber in Spahns Buch bereits auf Seite 61 klar wird ist, wie die Angst bereits zu diesem Zeitpunkt zur Ausgrenzung führte, wahrscheinlich auch wegen der so offensichtlichen, drakonischen Maßnahmen.
»Sie glauben gar nicht, Herr Spahn, wie wir da draußen plötzlich ausgegrenzt werden, nur weil wir in der Kaserne arbeiten.« Selbst Soldatinnen und Soldaten, die mit den Rückkehrern gar nichts zu tun hatten– es war ja ein großes Kasernengelände –, bekamen zu spüren, wie die Menschen auf Distanz gingen. An der Tankstelle, berichtete mir einer, hieß es, »Leg das Geld draußen hin, kommt bloß nicht rein«. (S. 62)
Mit diesen überzogenen Maßnahmen hatte man bereits den Boden für die Ausgrenzung bereitet. Schon ab diesem Zeitpunkt gab es somit politisch kein Zurück mehr, denn wie hätte man sonst seine Handlungen erklären sollen?
Es tut mir Leid, wir haben vielleicht ein wenig zu überzogen reagiert? Schon ab diesem Zeitpunkt hatte man sich mit diesen Maßnahmen politisch festgelegt und konnte nur noch vorwärts, wollte man sein Gesicht wahren, nach der Politikshow, die man abgezogen hatte. Die Bevölkerung war auf die Plandemie eingestimmt.
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