Jens Spahn – Wir werden uns viel verzeihen müssen Teil 11.1 – Montag, 08. März 2021: »Ich war durch. Ganz einfach durch.«

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Wahlkampfstimmung, Schlammschlacht und Schuldzuweisungen

drbine.substack.com📅 12.07.2026

Wahlkampfstimmung, Schlammschlacht und Schuldzuweisungen

In diesem Kapitel stellt sich Jens endgültig als das Opfer dar, dass von der Opposition und den Medien zu unrecht schlecht dargestellt wird.

Am 8. März 2021 (S. 251) hat Jens Spahn angeblich seinen persönlichen Tiefpunkt erlebt, weil man in drei Leitartikeln seinen Rücktritt forderte.

Der Artikel, der angeblich zu seinem emotionalen Tiefpunkt geführt haben soll (was wir ihm an dieser Stelle einfach glauben müssen), lässt seine Fehler wie die übermäßige Maskenbeschaffung und die zu vielen beschafften Impfstoffe als das genaue Gegenteil erscheinen: Er war noch zu sparsam und zu vorsichtig.

Erneut verdreht Herr Spahn die Tatsachen. Er zeigt aber auch die Schuld der “Qualitätsmedien” welche die Politik aus ihrer Angstblase heraus ebenfalls antrieben. Herr Kubjuweit mag tatsächlich der Ansicht gewesen sein, es wären noch nicht genug Steuergelder für nutzlose Masken verschwendet worden sein, und dass jeder Deutsche mindestens 8 Injektionen benötigte. Dieser Artikel spielt Jens Spahn jedenfalls perfekt in die Hände, seine Opferrolle weiter zu inszenieren.

Am 8. März, dem Weltfrauentag, der in Berlin (warum auch immer) ein Feiertag ist, kann Jens sich nicht entspannen und runter kommen und geht daher trotzdem ins Büro.

Trotz des Feiertags war ich im Ministerium. Zu Hause hätte ich keine ruhige Minute gefunden. Ich hatte das Gefühl, ich müsse arbeiten. Aber dann saß ich alleine auf dem leeren Flur in meinem aufgeräumten, leeren Büro. (S. 253)

Die Darstellung soll den literarischen Jens als fleißigen, aufopferungsvollen Politiker zeigen, der selbst an einem Feiertag noch arbeitet, wenn alle anderen nicht im Büro sind. Er ist so nahe an einem Burn-out, dass er im Büro tatsächlich in Tränen ausbricht.

Ich war durch. Ganz einfach durch. An diesem Montag im März konnte ich nicht mehr. Mir war nur noch nach Heulen zumute. Ich habe lange überlegt, ob ich das so o en schreibe. Wäre ich noch im Amt, hätte ich diesen Tag wohl nie öffentlich erwähnt. Aber auch etwas darüber zu schreiben, was die Begleitumstände dieser Jahrhundertkrise mit dem Menschen im Amt machen, scheint mir im Rückblick doch richtig und wichtig. Den Mut zur ausführlichen Schilderung hatten – in ganz anderen, schwereren Lebenslagen – bereits Horst Seehofer, Peter Tauber und jüngst auch Michael Roth. Und davor habe ich größten Respekt. (S. 253)

Wir hatten im letzten Kapitel das Thema Täter-Opfer Umkehr. Viele der Opfer von Jens Spahns Politik haben sicherlich mehr als eine paar Tränchen geweint.

Es ist typisch, dass Täter sich selbst als die Schwachen oder Überlasteten darstellen, um Mitleid zu erregen oder von ihrem eigenen Fehlverhalten abzulenken. Die eigene Schwäche wird betont, um Mitgefühl zu erzwingen, vom eigentlichen Mobbing abzulenken und Sympathien zu gewinnen. Es soll suggeriert werden, dass man selbst unter einem so extremen Druck stand, dass das eigene (aggressive oder ausgrenzende) Verhalten fast schon eine logische Konsequenz gewesen sei. Mobbing zeichnet sich dadurch aus, dass ein Machtgefälle besteht. Indem der Mobber sich als Opfer darstellt, untergräbt er die Glaubwürdigkeit der tatsächlichen Opfer.

Man könnte auch süffisant sagen: Jens bricht in Tränen aus, weil er vom Spiegel gemobbt wurde und reagiert entsprechend.

Was macht man in einer solchen Situation? Ich rief meine engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an: »Ich weiß, es ist Feiertag, aber kannst du reinkommen?« Und dankenswerterweise kamen sie tatsächlich. Sie waren, angeführt von Susanne Wald, der Chefin der Leitungsabteilung, jederzeit eine verlässliche Bank. (S. 254)

Dieses Verhalten zeigt eine klassische Weitergabe von Druck und Trauma (oft als „Fahrstuhleffekt“ oder hierarchisches Trauma bezeichnet). Durch die neue Machtposition als Chef versucht Jens dies Gefühl vom Spiegel ungerecht behandelt worden zu sein, zu überwinden, indem man nun selbst die Kontrolle über andere ausübt.

Dass die engste Mitarbeiterin gerufen wird, ist kein Zufall. Jens Spahn nutzt das Pflichtbewusstsein dieser Person aus, weil er dort den geringsten Widerstand erwartet und gleichzeitig die höchste Erfolgsgarantie für die Erledigung der Arbeit sieht.

Durch den eigenen erlebten Zusammenbruch befindet sich Spahn psychisch im Überlebensmodus. In diesem Zustand schrumpft die Empathie für die Bedürfnisse anderer (wie Feiertage oder Freizeit) gegen null.

Für betroffene Mitarbeiterin ist das eine unfaire und ausbeuterische Situation. Es ist ein massiver Übergriff, die eigene Belastungsgrenze auf dem Rücken der engagiertesten Mitarbeiter auszutragen.

Auch wenn Jens Spahn wohl zum Ziel hatte, sich mit dieser Episode als menschlich und verletzlich darzustellen, hat das Herbeizitieren seiner engsten Mitarbeiterin an einem Feiertag, an dem sonst niemand im Büro ist, die Szene entlarvt. Jens hat wohl keine Schulungen in Interaktionsanalyse besucht, sonst hätte er sich diese entlarvende Szene gespart.

Wer Susanne Wald ist und wie sie zu ihrer Position kam, findet man im Deutschen Ärzteblatt vom 23. Januar 2020.

“Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) baut nach der Hälfte der Legisla­tur­periode sein Ministerium strukturell wie personell um. Mit einer neuen Abteilung 6 zum Thema „Gesundheitssicherheit“ sowie „Gesundheitsschutz, Klima und Nachhaltigkeit“ soll das Haus „insgesamt für die zweite Hälfte der Legislaturperiode fortentwickelt“ wer­den, schreibt Spahn in einer E-Mail, die alle Mitarbeiter des Ministeriums gestern Abend erreicht hat. […] Ein Teil dieser Personalrochade ist auch, dass Susanne Wald, die bislang die Abteilung 3 zum Medizin- und Berufsrecht geführt hat, nun die Leitung des Leitungsstabes von Spahn übernimmt.”

Am nächsten Tag ging es schon wieder: Ich »funktionierte«, absolvierte meine Auftritte, erledigte meine Aufgaben, als wäre nichts gewesen. Da war sie wieder, meine Resilienz. (S. 254)

Jens hält es für Resilienz, dass er nach einem Zusammenbruch sofort wieder funktioniert. Psychologisch betrachtet ist das jedoch keine Widerstandskraft, sondern emotionale Taubheit. Er trennt seine verletzliche, überforderte Seite komplett ab, um die äußere Fassade zu schützen.

Diese vermeintliche „Resilienz“ ist der direkte Auslöser dafür, warum er am Feiertag seine zuverlässigste Mitarbeiterin ins Büro zitiert . Er erhebt seine eigene, ungesunde Selbstausbeutung zum Maßstab für alle. Er bekämpft im Außen, was er in sich selbst nicht wahrhaben will, dass er nämlich überfordert ist und mit Kritik nicht umgehen kann.

Das Wort „Auftritte“ zeigt, dass es hier stark um Narzissmus und Status geht, was bei einem Politiker nicht wirklich verwunderlich ist. Es geht nicht um innere Heilung, sondern um das Aufrechterhalten einer perfekten Show. Jens beschreibt sich hier selbst als Politikdarsteller. Das Wort „Resilienz“ wird hier als modisches Schutzschild missbraucht, um sein ”funktionieren” zu glorifizieren.

Das Vertrauen in die fachliche und vor allem in die menschliche Kompetenz einer solchen Führungsperson sollte zum eigenen Schutz gegen null gehen. Wenn eine Führungskraft von sich selbst schreibt, dass sie „nur noch funktioniert“, ist das kein Zeichen von Belastbarkeit, sondern ein grob fahrlässiges Eingeständnis akuter Führungsinkompetenz. Wer selbst nur noch wie eine Maschine funktioniert, verliert die Fähigkeit zur Empathie. Die Person wird unberechenbar und gibt den eigenen, unkontrollierten Druck eins zu eins nach unten weiter (wie das Zitieren ins Büro am Feiertag beweist) und erklärt vielleicht auch, warum Jens Spahn immer noch kein Mitleid mit den Opfern seiner Politik hat.

Im reinen „Funktionsmodus“ schrumpft das Denken auf den reinen politischen Überlebensmodus. Strategische, kluge und weitsichtige Entscheidungen sind in diesem Zustand psychologisch unmöglich. Es wird nur noch reagiert, nicht mehr agiert, was einige der COVID-Maßnahmen der Politik von Jens Spahn durchaus erklären könnte.

Man kann so einem Menschen eigentlich nur noch zutrauen, mechanische Abläufe zu verwalten. Man kann ihr aber nicht mehr vertrauen, Menschen zu führen, faire Entscheidungen zu treffen, oder ein gesundes Arbeitsumfeld zu garantieren und ihm schon gar nicht die Verantwortung für die Gesundheit einer ganzen Bevölkerung überantworten. Das Vertrauen ist berechtigterweise zerstört, weil die Führungskraft die Kontrolle über sich selbst verloren hat und diese Ohnmacht durch Machtmissbrauch kompensiert. Dieser Machtmissbrauch nach außen, scheint mir letztendlich nicht nur auf die direkten Mitarbeiter beschränkt gewesen zu sein, sondern die ganze deutsche Bevölkerung umfasst zu haben.

Wenn Spitzenpolitiker im reinen „Funktionsmodus“ agieren und eigene Traumata oder Überlastungen unreflektiert in harte Politik übersetzen, hat das für eine Demokratie und ihre Bürger gravierende Konsequenzen.

Wer gegen sich selbst brutal ist und Grenzen ignoriert, neigt dazu, auch der Bevölkerung übermäßig harte, starre und kompromisslose Maßnahmen aufzuzwingen. Die Fähigkeit, die Balance zwischen Notwendigkeit und den Freiheitsrechten der Bürger zu wahren, geht im Tunnelblick des Funktionierens verloren.

Kritiker warfen Jens Spahn damals genau den beschriebenen Tunnelblick vor: Eine Politik der Härte und der starren Verordnungen, bei der die sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Kollateralschäden für die Bevölkerung (insbesondere für Kinder) phasenweise völlig ausgeblendet wurden.

Dr. Martin Vincentz von der AFD beschrieb die Corona-Politik am 02.09.2021 wie folgt, auch wenn Jans Spahn nicht explizit adressiert wurde: Ich sage: Das muss aufhören. Ihr Tunnelblick ist ein Blick in den Abgrund. Erkennen Sie doch bitte endlich Ihre eigenen Limitierungen! Entfernen Sie sich von Ihren Allmachtsfantasien! Orientieren Sie sich endlich wieder an der Lebenswirklichkeit der Menschen! Und geben Sie uns allen die Freiheit zurück! – Vielen Dank.

Politische Entscheidungen betreffen die reale Lebensrealität von Millionen Menschen. Eine Führungskraft, die emotional abgespalten ist, entscheidet rein technokratisch und ignoriert die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kollateralschäden für die Bevölkerung.

Bürger spüren intuitiv, ob Einschränkungen aus einer sachlichen, reflektierten Notwendigkeit heraus geboren werden oder aus einer verbissenen Dynamik der Härte. Fehlt das Vertrauen in die emotionale und fachliche Stabilität der Führung, schlägt die Akzeptanz in der Bevölkerung schnell in Protest, Politikverdrossenheit oder Widerstand um.

Genau das hat Jens in seinem Buch auch als Erlebnisse beschrieben, aber nicht verstanden, warum er selbst Schuld daran ist.

Führungskompetenz auf Staatsebene erfordert das genaue Gegenteil von bloßem Funktionieren: Sie verlangt höchste Selbstreflexion, emotionale Intelligenz, die Fähigkeit zur Selbstkritik und das Eingestehen von Fehlern. Wenn stattdessen eine ungesunde Härte als „Resilienz“ vermarktet wird, droht eine Politik der permanenten Überforderung für das gesamte Land.

Dass Jens nicht verzeihen will, hat er klar gemacht. Warum das so ist, verstehen wir nun in diesem Kapitel seines Buches.

Eine überforderte Führungspersönlichkeit wie Jens oder andere Täter aus der Corona-Zeit, die sich jetzt, zusätzlich durch Betondaten in die Enge getrieben und ohne einen lukrativen erlernten Beruf, in den sich zurückkehren könnten, im reinen politischen Überlebensmodus befindet, wird auf direkte Kritik oder Vorwürfe fast immer mit Abwehr, Aggression oder noch härterer Kontrolle reagieren. Das beobachtet man aktuell überall, sowohl in Deutschland als auch in der EU, versucht man durch immer mehr Zensurmechanismen die Kontrolle zu behalten, und die eigene Fassade aufrecht zu erhalten. Da diese ihre Fassade das psychologisches Überlebensmittel der Täter der Corona Zeit ist, empfindet die Täter, die immer noch an der Macht sind, das Eingestehen von Fehlern als existenzbedrohliche Schwäche.

Anders als Abgeordnete wie Kubicki, die noch eine Anwaltstätigkeit haben, zu der sie zurückkehren können, sieht es für Jens schlecht aus mit echter Berufserfahrung, zu der man zurückkehrend könnte. Da Jens bereits im Alter von 22 Jahren direkt in den Deutschen Bundestag gewählt wurde, beschränkt sich seine reguläre Berufserfahrung in der freien Wirtschaft auf die Zeit direkt nach seiner Schulzeit. Und das ist auch bei anderen Politikern, die Schuld auf sich geladen haben, leider nicht anders. Sie sind nun im politischen Überlebensmodus, wie Jens ihn für sich bereits in diesem Kapitel beschreibt.

Spitzenpolitik ist ein hartes Geschäft. Die Konkurrenz ist brutal. Schwächen haben wenig Platz, werden o gegen einen gewendet. Ich habe mir wie alle anderen Spitzenpolitiker diesen Weg selbst ausgesucht, und ich mache diese Aufgabe wirklich gerne. Es geht mir um eine Beschreibung der Lage, nicht um Mitleid. Das ist nicht mein Punkt. Meine Sorge ist, dass wir mit dieser Logik des politischen Geschäfts auf Dauer unserer Demokratie schaden. Denn wer will in diesem Umfeld arbeiten? Wer schafft es nach oben? Niemand ist perfekt, keiner ist fehlerlos. Wer behauptet, er sei immer stark, sagt nicht die Wahrheit – oder bei dem stimmt etwas nicht. (S. 254)

Jens beschreibt genau das mit seinem Ausdruck, dass er „nur noch funktioniert“ und das als Resilienz tarnt. Jens, ist das Produkt genau dieser, von ihm selbst beschriebenen, brutalen Logik. Eine Demokratie, in der nur noch unfehlbare Fassaden regieren dürfen, verliert ihre wichtigste Eigenschaft: die Fähigkeit zur empathischen, menschlichen und selbstkritischen Gestaltung der Gesellschaft. Echte politische Kompetenz müsste sich darin zeigen, Schwächen und Fehler als Teil des demokratischen Prozesses zu akzeptieren. Dass dem nicht so ist, kann man aktuell in der Bundesenquete beobachten.

In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang von der „Dunklen Triade“ der Führung. Während der Anteil von Psychopathen in der normalen Bevölkerung bei etwa 1% liegt, schätzen Studien den Anteil in Spitzenpositionen auf 3% bis über 12%.

Das tragische Paradoxon moderner Demokratien, Konzerne und Universitäten ist, dass die Mechanismen, die man benötigt, um den harten Aufstieg an die Spitze zu überleben, genau die Eigenschaften sind, die einen Menschen für eine humane, nachhaltige und fürsorgliche Führung ungeeignet machen.

Darüber wurden aber schon andere Bücher geschrieben: Lütz, M. (2009). Irre – Wir behandeln die Falschen: unser Problem sind die Normalen ; eine heitere Seelenkunde.

Ehrlicherweise brauchte ich einige Jahre und Rückschläge zu dieser Erkenntnis. An der passenden Stelle auch Schwäche zuzulassen und zu zeigen ist in meinen Augen eine Stärke. Diktaturen und Diktatoren dürfen keine Schwäche zeigen, denn das wäre ihr Ende. Demokratien und Demokraten sind sich ihrer Zerbrechlichkeit bewusst. Dieses Bewusstsein macht sie offen, lern- und anpassungsfähig. Und damit stark (S. 224f)

An der passenden Stelle Schwäche zu zeigen ist erneut nur Theater. Man passt die passende Stelle ab, an welcher man mit seiner „Schwäche” den besten politischen Effekt erzielt, oder wie soll ich das verstehen?

Wie “offen, lern-und anpassungsfähig” unsere Demokratie ist, kann man aktuell bei der Aufarbeitung der COVID-Zeit beobachten. Man will das IFG abschaffen, weil Transparenz politisch dann doch irgendwann ungemütlich wird.

Man ist so lernfähig, dass man Ärzte immer noch wegen Maskenattesten verfolgt, obwohl mittlerweile jedem klar sein sollte, dass Masken nichts genutzt haben und schädlich waren. Man ist so lernfähig, dass Kritiker bis heute von der Politik nicht rehabilitiert wurden und man immer noch daran festhält, die Impfung hätte Menschenleben gerettet. Ist das die Demokratie, die Jens Spahn idealisiert beschreibt oder doch eher “unsere Demokratur” mit Brandmauern, Überwachung von Kritikern, dem Versuch die Opposition verbieten zu lassen, und Medien, die der Politik nicht nach dem Mund reden, zensieren oder direkt verbieten zu lassen.

Ich bin kein Psychologe. Was ich in diesem Kapitel gemacht habe ist Küchenpsychologie mit Hilfe der google KI, die keine Diagnose durch eine Fachkraft ersetzt und keine medizinische Diagnose ist. Vielleicht ist Jens Spahn wirklich nur ein gut bezahltes Opfer seiner selbst gewählten politischen Karriere. Vielleicht entspricht die Darstellung des literarischen Jens Spahn durch den Autor aber auch einfach nicht der Realität, wie es wirklich war und stellt ein idealisiertes Bild des echten Jens Spahn dar. Als Jens Spahn wie er gesehen werden möchte. Wie auch immer, die Figur im Buch ist und bleibt virtuell und ist nicht identisch mit dem Politiker Jens Spahn.


Unterstützungsmöglichkeiten:

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Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

1

Kurbjuweit, D. (2021, March 5). Der Gesundheitsminister sollte zurücktreten: Es reicht, Herr Spahn! DER SPIEGEL, Hamburg, Germany. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jens-spahn-cdu-sollte-zuruecktreten-es-reicht-herr-gesundheitsminister-a-343b8f20-0002-0001-0000-000176138595

2

Ärzteblatt, D. Ä. G. R. D. (n.d.). Spahn erweitert Ministerium um Fachabteilung für Klima und Gesundheitsschutz. Deutsches Ärzteblatt. https://www.aerzteblatt.de/news/spahn-erweitert-ministerium-um-fachabteilung-fuer-klima-und-gesundheitsschutz-7bc6d34f-cf98-4cdb-8907-8854fecd31a5

3

Webmaster, & Webmaster. (2021, October 13). Wald neue Abteilungsleiterin im BMG | politik&kommunikation. Politik&Kommunikation | Politik&Kommunikation. https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/wald-neue-abteilungsleiterin-im-bmg/

4

Landtag Nordrhein-Westfalen, Fraktion der SPD, Fraktion der CDU, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Fraktion der AfD, & Laumann, K.-J. (2021). Plenarprotokoll 17/139. In A. Kuper, Landtag. https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMP17%2F139|3|25

5

Witzeling, D. (2021, November 15). Die dunkle Triade der Spitzenpolitik. DER STANDARD. https://www.derstandard.at/story/2000130974613/die-dunkle-triade-der-spitzenpolitik

6

Psychopathische Führungskräfte: Die verborgene Gefahr in der Vorstandsetage – Psychotherapie Berlin. (2025, August 8). https://www.praxis-psychologie-berlin.de/wikiblog/articles/psychopathische-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-die-verborgene-gefahr-in-der-vorstandsetage

7

Publishers, P. S. (n.d.). Wirtschaftspsychologie: In den Chefetagen sind Psychopathen und Narzissten häufig. (C) Pabst Science Publishers. https://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/wirtschaftspsychologie-in-den-chefetagen-sind-psychopathen-und-narzissten-haeufig.html

8

Sheehy B, Boddy C, Murphy B. Corporate law and corporate psychopaths. Psychiatr Psychol Law. 2020 Sep 10;28(4):479-507. doi: 10.1080/13218719.2020.1795000. PMID: 35558145; PMCID: PMC9090396. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9090396/

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Bueno-de la Fuente C, Núñez-Rodríguez S, de la Fuente-Anuncibay R, González-Bernal JJ. Relationship Between Leadership, Personality, and the Dark Triad in Workplace: A Systematic Review. Behav Sci (Basel). 2025 Mar 3;15(3):297. doi: 10.3390/bs15030297. PMID: 40150192; PMCID: PMC11939815. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11939815/

10

ZDFheute, & ZDFheute. (2026, July 2). Regierung will Informationsgesetz canceln: Kritiker laufen Sturm. ZDFheute. https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/regierung-reform-informationsfreiheit-gesetz-kritik-100.html

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(1) Stefan Homburg auf X: „Nur mit gerichtlicher Hilfe schaffte @paul_schreyer es in jahrelanger, zäher Arbeit, die RKI-Protokolle zu erhalten, die das perfide Doppelspiel offenlegten. Schwarzrot macht den Sack jetzt zu: Medien dürfen gar nicht mehr fragen, Privatpersonen müssen „Begründungen” liefern. https://t.co/fF7yJt7dl8“ / X

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