Hier nun der zweite Teil meiner Analyse des Lancet Reviews
Blakney, A. K., Top, K. A., Cowling, B. J., Larson, H. J., Shattock, R. J., & Sadarangani, M. (2026). Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective. The Lancet. https://doi.org/10.1016/s0140-6736(26)00512-x
Teil 1 findet man hier:
Präklinische und klinische Sicherheitsdaten
COVID-19 und andere mRNA-Impfprogramme wurden mithilfe passiver und aktiver Überwachungsmaßnahmen streng überwacht.
Das mag sogar stimmen. Nur werden diese Daten, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, vor allem in Deutschland, geheim gehalten. Das PEI verweigert die Herausgabe der SafeVacApp 2.0 Daten.
In USA wurden Sicherheitssignale von der Biden-Regierung aktiv vertuscht. Der vollständige Bericht mit dem Titel „Unmasked: How Biden Health Officials Purposely Turned a Blind Eye Toward COVID-19 Vaccine Safety Signals“ ist über das offizielle Portal des Permanent Subcommittee on Investigations abrufbar (veröffentlicht im Mai 2026)
In Israel “verlor” Ministerium verlor rund 82 % aller eingegangenen Berichte über Nebenwirkungen nach der COVID-19-Impfung vollständig. Grund waren angebliche technische Defizite und Serverabstürze bei der Datenübertragung aus einem neu eingerichteten Online-Formular.
Ähnliches Bild in UK und der Schweiz.
Das Argument der Autoren für die angebliche Sicherheit ist ein Scheinargument, das nicht der Realität entspricht sondern einem Wunschtraum.
COVID-19-mRNA-Impfstoffe zeigten in Tiermodellen Immunogenität und Sicherheit, und es gab keine Hinweise auf entwicklungs- oder reproduktionstoxische Wirkungen.
Moderna’s mRNA-1647 (CMV vax). Cytomegalovirus (CMV) – Impfung wird in der Schwangerschaft gegeben, also an Frauen getestet. Daher wurde es nur in männlichen Ratten getestet
Deutlich weniger mit Moderna geimpfte Ratten wurden laut EMA Dokumenten zu Spikevax schwanger.
“Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl die mRNA- als auch die inaktivierten COVID-19-Impfstoffe die Ovarialreserve bei Ratten nachteilig beeinflussen können, und zwar in erster Linie durch einen beschleunigten Follikelverlust und Veränderungen der apoptotischen Signalwege während der Follikulogenese”
Das klingt jetzt nicht nach “keine Hinweise auf entwicklungs- oder reproduktionstoxische Wirkungen.”
Die Studie, die darüber hätte Aufschluss geben können ob BNT162B2 für schwangere Frauen sicher ist, wurde von Pfizer letztendlich nicht durchgeführt, bzw. die Studie NCT04754594 erreichte nicht die ursprünglich festgelegte Teilnehmerzahl von 4.000 Teilnehmerinnen und kann aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen keine Aussagen zu gar nichts treffen.
In klinischen Phase-3-Studien zu BNT162b2 und mRNA-1273 wurden schwerwiegende unerwünschte Ereignisse festgestellt, deren Häufigkeit in der mRNA-geimpften Gruppe und der Placebo-Kontrollgruppe ähnlich war.
Weil man die Toten einfach bis nach der der bedingten Zulassung hat liegen lassen.
Vielleicht sind die Toten auch einfach freiwillig aus der Studie ausgeschieden.
Fraiman hat die Zulassungsstudie von Pfizer noch einmal analysiert, und es waren definitiv mehr SAEs in der Verum Kohorte.
Die mRNA-COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna waren mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse von 10,1 bzw. 15,1 pro 10.000 Geimpfte verbunden, verglichen mit den Placebo-Ausgangswerten von 17,6 bzw. 42,2 (95 %-KI -0,4 bis 20,6 bzw. -3,6 bis 33,8). Insgesamt waren die mRNA-Impfstoffe mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse von 12,5 pro 10.000 Geimpfte verbunden (95 % KI 2,1 bis 22,9); Risikoverhältnis 1,43 (95 % KI 1,07 bis 1,92). Die Pfizer-Studie zeigte ein um 36 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Impfstoffgruppe; Risikodifferenz 18,0 pro 10.000 Geimpfte (95 % KI 1,2 bis 34,9); Risikoverhältnis 1,36 (95 % KI 1,02 bis 1,83). Die Moderna-Studie zeigte ein um 6 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Impfstoffgruppe: Risikodifferenz 7,1 pro 10.000 (95 % KI -23,2 bis 37,4); Risikoverhältnis 1,06 (95 % KI 0,84 bis 1,33). Insgesamt bestand bei den Empfängern von mRNA-Impfstoffen ein um 16 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: Risikodifferenz 13,2 (95 % KI -3,2 bis 29,6); Risikoverhältnis 1,16 (95 % KI 0,97 bis 1,39).
Auch hier manipulieren die Autoren durch das Weglassen von Daten und eine selektive Darstellung ihrer Realität.
Immerhin geben die Autoren zu, dass die PEGYlierung in 10 von 1 000 000 eine schwere allergische Reaktion auslösen kann.
Des Weiteren geben die Autoren Myokarditis und Perikarditis zu, die schon im Beipackzettel stehen.
Das Syndrom aus Thrombose und Thrombozytopenie wurde nicht mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung gebracht.
Dafür gerinnt den Menschen das Blut in den Adern, also primär klassische arterielle und venöse thromboembolische Ereignisse. Die man lieber gar nicht erst erwähnt.
Immunogenität und Wirksamkeit
COVID-19-Impfstoffe wurden entwickelt, um in erster Linie neutralisierende Antikörper gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2 zu induzieren.
Der Satz ist prinzipiell richtig. Man unterschlägt nur, dass IgG nutzlos gegen die Verhinderung einer Infektion ist und man IgA gebraucht hätteund dass Antikörper kein Maß für Immunität sind, weil wir Antikörper auch gegen Chemikalien bilden, die in der Natur nicht vorkommen. Erneut sind wir hier bei den Landsteiner Versuchen von 1936
Die anfängliche Wirksamkeit beider Impfstoffe lag in klinischen Phase-3-Studien nach zwei Dosen bei über 90 %.
Relative Wirksamkeit basierend auf 162 Fällen in der Placebo Gruppe, zu 8 Fällen in Verum Gruppe, wobei die Placebo Gruppe auffällig häufiger getestet wurde als die Verum Gruppe. Wichtig ist die NNT, die number needed to treat, bzw. NNV nunmber needed to vaccinate und die sieht für die modRNA Produkte echt schlecht aus. 119 für Pfizer–BioNTech und 81 für Moderna. Das ergibt eine absolute Wirksamkeit von 0,9% für BNT162B2 und 1,4% für Modernas Spikevax.
Die Autoren verarschen den Leser immer noch mit der relativen Wirksamkeit.
mit einer guten Korrelation zwischen Antikörperantworten und klinischen Daten. Sowohl BNT162b2 als auch mRNA-1273 weisen zudem Wirksamkeitsdaten auf.
Korrelation ist keine Kausalität, dafür müsste man ein Korrelat erheben, was kein Hersteller getan hat. Das auch nur anzudeuten ist maximal unseriös. Und wie gesagt, Landsteiner 1936: Wir bilden Antikörper auch gegen Chemikalien, die in der Natur nicht vorkommen. Antikörper sind kein Maß für Immunität, nicht einmal laut PEI.
Sowohl für BNT162b2 als auch für mRNA-1273 liegen Wirksamkeitsdaten vor. Diese zeigten bereits nach einer einzigen Dosis eine gewisse Wirksamkeit, wobei nicht-neutralisierende Antikörper und moderate T-Helfer-1-Zell-Reaktionen nachweisbar waren, während keine neutralisierenden Antikörper vorlagen. Dies deutet auf die Bedeutung anderer immunologischer Schutzmechanismen hin, zu denen möglicherweise auch T-Zell-vermittelte Mechanismen gehören, die im Allgemeinen schwerer zu messen sind.
Hier haben wir zwei grenzwertige Aussagen. Zum einen gewisse Wirksamkeit. Das sieht sowohl in staatlichen Daten als auch in klinischen Daten maximal schlecht aus.
“Die Studie umfasste Mitarbeiter der Cleveland Clinic, die zum Zeitpunkt der ersten Verfügbarkeit des bivalenten COVID-19-Impfstoffs beschäftigt waren. Die kumulative Inzidenz von COVID-19 über die folgenden 26 Wochen wurde untersucht”
Je mehr Injektionen, desto häufiger krank. Das gibt es auch als niederländische, staatliche Daten.
Das Wort bei den T-Zellen, das die Autoren ums Verrecken nicht in den Mund nehmen wollen sind CD8-T-Zellen. Ja, die Schwurbler mit ihren T-Killerzellen: denen möglicherweise auch T-Zell-vermittelte Mechanismen gehören, die im Allgemeinen schwerer zu messen sind. Die sind in Autopsien sehr gut als Autoimmunangriffe zu sehen.
Spätere immunologische Studien bestätigten, dass mRNA-Impfstoffe nach der zweiten Dosis nicht nur sehr starke Antikörperreaktionen, sondern auch polyfunktionelle CD4+- und CD8+-T-Zell-Reaktionen auslösen können.
Genau. CD8+T-Killerzellen, welche all jene Zellen töten, die das körperfremde Protein produzieren, was jedes Organ betreffen kann. Damit sind wir Fachlich auf dem Niveau er 9. Klasse Biologie.
Im Laufe der Pandemie wurden zahlreiche Analysen und systematische Übersichtsarbeiten zur Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen veröffentlicht.
Das Thema relative Wirksamkeit und NNV hatten wir bereits. Das nennt man Systematischen Fehler, er wird immer und immer wieder gemacht und dadurch nicht richtiger.
Der Schutz war in Zeiträumen mit einer geringeren Verbreitung von SARS-CoV-2 besonders hoch und in Zeiträumen mit einer stärkeren Verbreitung geringer, was mit dem sogenannten „leaky protection“-Phänomen übereinstimmt.
Der “Impf”-Stoff schützte, wenn das Virus nur wenig kursierte und man ihm nicht begegnete. WTF, wollen die mich verarschen?
Die fortlaufende Mutation des SARS-CoV-2-Virus und die nachlassende Immunität haben dazu geführt, dass für Risikogruppen in vielen Ländern jährliche Auffrischungsimpfungen empfohlen werden.
Die späteren Booster waren sogar noch schlechter.
“Die Wirksamkeit (VE) des COVID-19-Impfstoffs 2024–2025 betrug 33 % bei COVID-19-assoziierten Notaufnahmen (ED) oder Notfallbehandlungen (UC) bei Erwachsenen ≥ 18 Jahren und 45 %–46 % bei Krankenhausaufenthalten bei immunkompetenten Erwachsenen ≥ 65 Jahren im Vergleich zu Personen, die keine Impfdosis 2024–2025 erhalten hatten. Die VE gegen Krankenhausaufenthalte bei immungeschwächten Erwachsenen im Alter von ≥ 65 Jahren betrug 40 %.”
Für die Zulassung waren mindestens 50% notwendig. Selbst dem Produkt wohlwollend gegenüberstehende Wissenschaftler schafften es 24/25 nicht annähernd in einen nutzbringenden Bereich.
“Während die COVID-19-Impfung offenbar einen teilweisen Schutz vor bestimmten Atemwegsinfektionen wie ILI und Keuchhusten bietet, wurde ein paradoxer Anstieg des Risikos für URI und Erkältungen bei höheren Impfstoffdosen festgestellt.”
Prävention der Übertragung und Wirksamkeit in der Praxis
Das wurde nicht untersucht und der Hersteller selbst gab zu, dass das nie Ziel war. Das weiß sogar Jens Spahn.
Die Wirkung der COVID-19-Impfstoffe auf die Eindämmung der Übertragung beruht in erster Linie auf der Verringerung asymptomatischer und symptomatischer Infektionen und damit der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 auf anfällige Personen, und nicht darauf, dass sie eine echte sterilisierende Immunität an der Schleimhautoberfläche hervorrufen. Frühe Studien zeigten, dass die COVID-19-Impfung zu einer verkürzten Dauer der Virusausscheidung sowie zu einer verringerten Viruslast führte.
Daher auch die oben bereits erwähnte erhöhte Infektionswahrscheinlichkeit Geimpfter und die höhere Wahrscheinlichkeit, das Geboosterte andere Menschen infizierten? SORMAS hat das auch gezeigt und wurde daher abgeschaltet. Die Niederländer haben das in ihren Daten auch gesehen. Das hatten wir alles schon in Teil 1.
Und weil die Plörre die Infektionswahrscheinlichkeit erhöht, was die Autoren peinlichst genau nicht zitieren, sollte sich jeder impfen lassen.
Auch wenn diese Daten ermutigend sind, wird der beste Schutz durch eine direkte Impfung erreicht und nicht durch das Verlassen auf indirekten Schutz durch die Impfung enger Kontaktpersonen.
Überwachung und Pharmakovigilanz nach dem Inverkehrbringen
Die Pharmakovigilanz nach der Markteinführung ist unerlässlich, um die Sicherheit von mRNA-Impfstoffen über klinische Studien hinaus zu überwachen und Daten aus der Praxis zu seltenen unerwünschten Ereignissen, Langzeitwirkungen und Auswirkungen auf Bevölkerungsebene zu erfassen. Sowohl passive als auch aktive Überwachungssysteme wurden eingesetzt, um Sicherheitssignale zu erkennen, zu bewerten und darauf zu reagieren.
Das Thema hatten wir auch schon. Israel hat die Daten verloren, das CDC die Signale absichtlich verschleiert und der PEI hält sie geheim.
Also ja, es wurden passive und aktive Überwachungssysteme eingesetzt. Man erkannte Sicherheitssignale und reagierte damit, alle, die darauf hinwiesen als Verschwörer, Schwurbler und Leugner zu diffamieren und zu canceln. Es gibt dennoch Übersichtsartikel, die das Thema kurz und Prägnant auf den Punkt bringen.
Diese Daten werden von den Autoren aber lieber nicht zitiert. Das würde nicht in ihr Weltbild passen. Wahrscheinlich kennen sie die Daten nicht einmal.
Diese Ansätze haben entscheidend dazu beigetragen, Bedenken hinsichtlich der Impfstoffsicherheit während der COVID-19-Pandemie auszuräumen und gleichzeitig Fehlinformationen in einer Zeit zu bekämpfen, in der die Infrastruktur im Bereich der öffentlichen Gesundheit immer weiter abnimmt.
Genau, das Verschweigen der Signale hat dazu beigetragen, dass die Menschen blind in ihr Unglück geschickt wurden. Informed consent sieht anders aus.
Und dann kommt ein Satz, den man wahrscheinlich von Pfizer diktiert bekommen hat, er kommt mir nämlich aus einem Gerichtsdokument bekannt vor.
Die Pharmakovigilanz nach der Markteinführung von mRNA-COVID-19-Impfstoffen erfolgte weltweit mithilfe umfangreicher passiver und aktiver Überwachungssysteme, die ein günstiges Sicherheitsprofil bestätigten, bei dem der Nutzen die Risiken überwiegt – selbst nachdem bereits Milliarden von Dosen verabreicht worden waren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Sicherheitsprofil von Comirnaty nach der Verabreichung von mehr als 1 Milliarde Dosen an Personen weltweit in den letzten 3 Jahren gut charakterisiert ist. Das Sicherheitsprofil von Comirnaty ist in der Produktkennzeichnung beschrieben. Die in Comirnaty vorhandene Rest-DNA, einschließlich (SV40-Elemente und andere), ist nicht infektiös, nicht onkogen und liegt unter den in den WHO-Richtlinien empfohlenen Grenzwerten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die in Comirnaty vorhandene Rest-DNA kein Sicherheitsrisiko für die Impflinge darstellt.
Weil Milliarden Menschen gezwungen wurden, sich das Produkt spritzen zu lassen und die Impfschäden anschließend als Psychosen klassiert wurden und nicht anerkannt werden, ist das Produkte fast nebenwirkungsfrei, weil wir die Nebenwirkungen einfach verschweigen und nicht eingestehen.
Die Entwickler der mRNA-COVID-19-Impfstoffe führten im Rahmen der Marktüberwachung Untersuchungen durch, um die behördlichen Anforderungen zu erfüllen, und legten den Behörden, darunter der FDA, der Europäischen Arzneimittelagentur und der WHO, umfangreiche Sicherheitsdaten vor.
Und die sahen schon in der post-marketing Sammlung nicht gut aus. Zum einen musste man 1800 zusätzlich Mitarbeiter nur für die Aufnahme der Nebenwirkungen neu einstellen.
“Bis heute hat Pfizer rund 600 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter (FTEs) eingestellt. Jeden Monat kommen weitere hinzu, sodass bis Ende Juni 2021 voraussichtlich insgesamt mehr als 1.800 zusätzliche Mitarbeiter zur Verfügung stehen werden.”
Das ist nicht das erste Medikament, das Pfizer auf dem Markt bringt. Wenn man die Pharmakovigilanz um 1800 Angestellte aufstocken muss, sollte man das vielleicht bereits als Sicherheitssignal sehen.
Und dennoch weiß man nicht, wie gefährlich das Produkt ist, weil man das bei 9400 Fällen einfach nicht weiß.
Die Menge an schweren Nebenwirkungen binnen 2 Monaten ist schon ordentlich.
Das Risiko:Nutzen Verhältnis liegt hier im Auge des Betrachters. Wenn man wirklich glaubt, es hätte eine Pandemie mit einem gefährlichen Virus gegeben, sind einige Tausend Tode durch die Impfung weltweit sicherlich zu verschmerzen.
Der Nutzen für die Hersteller ist unbestreitbar.
Parallel dazu haben unabhängige wissenschaftliche Gruppen, nationale Gesundheitsbehörden und internationale Forschungsnetzwerke groß angelegte Überwachungsstudien unter realen Bedingungen sowie Metaanalysen durchgeführt, um diese Ergebnisse unabhängig zu überprüfen und zu ergänzen.
Daher zitiert man sicherheitshalber nicht die Metaanalysen, die einem nicht in den Kram passen.
Eine Untererfassung, die bei schwerwiegenden Ereignissen auf 1–10 % geschätzt wird, kann zu Verzerrungen führen, da motivierte Personen wahrgenommene Probleme möglicherweise übermäßig melden, während weniger schwerwiegende Ereignisse unbemerkt bleiben. Die Beurteilung des Kausalzusammenhangs ist ohne Nenner für die Inzidenzraten schwierig.
Daher hatte man in UK eine App, mit der man das hätte auswerten können, was man dann sicherheitshalber nicht gemacht hat, sondern nur ein Paper über das funktionieren der App geschrieben hat. Es gab eine Kohorte die sich vor er Impfung angemeldet hat und eine Kohorte, die sich danach angemeldet hat. Diese hätte man vergleichen können, was man jedoch lieber unterlassen hat und die Daten will man auch nicht rausrücken.
Falsche Darstellungen im Bereich der Pharmakovigilanz von mRNA-COVID-19-Impfstoffen sind aus der Fehlinterpretation unbestätigter Signale in passiven Systemen wie VAERS entstanden, in denen Spontanmeldungen missbraucht werden, um einen Kausalzusammenhang zu suggerieren, ohne Zufälle, Hintergrundraten oder die fehlende Überprüfung zu berücksichtigen. Dies führt zu weit verbreiteter Desinformation, die das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Impfbereitschaft untergräbt.
Für Kausalität brauchte es pathologische Untersuchungen, die die Behörden lieber nicht durchführen, damit man keine Kausalität findet. Selbst wenn pathologische Beweise vorliegen, werden diese als nicht kausal klassifiziert.
Die Autoren bemühen das übliche Argument, dass die Datenbanken, die Signale detektieren sollen, dazu nicht geeignet sind. Sehen diese gleichen Systeme aber als Pharmakovigilanz, die die Sicherheit gewährleistet. Man kann nicht beides gleichzeitig haben.
Bei der aktiven Überwachung werden proaktiv Daten aus vordefinierten Populationen – beispielsweise aus Kohortenstudien oder elektronischen Patientenakten – erhoben, um präzise Inzidenzraten zu berechnen und Kausalzusammenhänge zu bewerten, wobei Störfaktoren wie Alter und Begleiterkrankungen berücksichtigt werden.
Die hätte es in Deutschland sogar gegeben: Die Deutschlandkohorte. Da man aber etwas hätte finden können, das man sicherheitshalber nicht finden wollte, hat man diese Untersuchungen lieber nicht gemacht. Die Autoren beschreiben eine Ideale Welt, die so nicht existiert hat und wenn man kleine prospektive Studien gemacht hat, war das Ergebnis unschön, wie “Das Auftreten von de novo-Autoantikörpern bei Beschäftigten im Gesundheitswesen nach der Verabreichung von mRNA-basierten Anti-SARS-CoV-2-Impfstoffen: eine prospektive Follow-up-Studie an einem einzigen Zentrum”
So wurden beispielsweise im Rahmen einer dänischen landesweiten Kohortenstudie aus dem Jahr 2025, an der 1 Million geimpfte Erwachsene teilnahmen, 29 unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse untersucht, darunter kardiovaskuläre, thrombotische, neurologische und Autoimmunerkrankungen, wobei in den 28 Tagen nach der Impfung kein signifikanter Anstieg des Risikos festgestellt wurde.
28 Tage nach der Impfung, so schnell entwickeln sich Autoimmunerkrankungen nicht, das kann schon mal ein paar Monate dauern, genau wie die anderen Probleme, die beobachtet wurden.
Man hat aber einige Studien gemacht, die sicherheitshalber in diesem Lancet Artikel nicht zitiert werden.
Unsere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass mRNA-basierte Anti-SARS-CoV-2-Impfstoffe bei 22 von 77 (28,57 %) Probanden die Bildung von de novo-ANA auslösen können und dass der Prozentsatz der positiven Befunde offenbar in direktem Zusammenhang mit der Anzahl der Impfdosen steht: 6 von 77 (7,79 %) nach 2 Dosen; 16 von 77 (20,78 %) nach 3 Dosen.
Krebserkrankungen treten bei Menschen mit COVID-Injektion innerhalb eines Jahres öfter auftreten als bei Menschen ohne eine solche Injektion. Es sind auch andere Tumortypen, die nun auffällig werden bei modRNA-Injizierten Menschen.
Diese Studie zitieren die Autoren dann doch lieber nicht und schon gar nicht den möglichen mechanistischen Link zwischen dieser Plattformtechnololgie und Krebs.
In Japan wurde das gleiche gezeigt, daher hat man das Paper lieber wegzensiert.
Und da war doch noch die Yale Listen Studie, die zeigte, dass das Spike-Protein nach 709 Tagen immer noch da ist.
Öffentliche Wahrnehmung, Impfskepsis und Fehlinformationen
Neben dieser Übertreibung der Risiken gibt es eine Fülle von Fehlinformationen über Impfstoffe, ihre Herstellung und ihre Inhaltsstoffe.
Wenn jemand über die Inhaltsstoffe lügt, dann die Hersteller. Gardasil verwendet polymorphes Aluminium, was man lange verschwiegen hat und Der Hersteller rückt keine Daten raus, muss jetzt aber zahlen.
Polio Impfstoffe, die mit SV40 verseucht waren, wurden dennoch unter die Bevölkerung gebracht und Dr. Eddy, die warnte, wurde kalt gestellt.
Der Cutter Zwischenfall hat auch nicht gerade für Vertrauen gesorgt. Danach musste ein Batch jeweils weiträumig aufgeteilt werden, damit sich Schäden unauffällig verteilen. Wyeth versuchte damit SIDS Fälle durch bestimmte Chargen zu verschleiern.
Die Polioimpfung ist offiziell der Grund, warum Polio noch kursiert.
Die Inhaltsstoffe wurden in unabhängigen Laboren geprüft und entsprechen nicht dem, was drinnen sein darf.
Aber das wollen die Autoren lieber nicht so genau wissen. Sie ergehen sich in der üblichen Litanei der angeblichen irrationalen Impfverweigerung wegen angeblicher Fehlinformationen.
Eine Studie aus dem Jahr 2023, in der die weltweite Stimmung zum Thema mRNA anhand einer Analyse von fast 750.000 Tweets erfasst wurde, ergab eine weit verbreitete negative Stimmung und ein weltweit mangelndes Vertrauen in die Sicherheit, Wirksamkeit und Zuverlässigkeit von mRNA-Impfstoffen und -Therapeutika, wobei häufig über schwere Impfstoffnebenwirkungen, Gerüchte und Falschinformationen diskutiert wurde. Wir haben die Chance, Vertrauen aufzubauen und klare Informationen über die dringende Notwendigkeit der Vertrauensbildung zu vermitteln, bevor weitere neue mRNA-Impfstoffe und -Therapeutika eingeführt werden.
Soll diese Publikation, die voller Halbwahrheiten und Falschbehauptungen ist, Vertrauen vermitteln? Ich frag nur für einen Freund.
Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von mRNA-Impfstoffen
Der Erfolg der COVID-19-Impfstoffe hat zu verstärkten Investitionen im Bereich neu auftretender Infektionskrankheiten geführt; dennoch sind nachhaltige Märkte, die über Pandemien hinausreichen, von entscheidender Bedeutung.
Man spricht offen über “Märkte” nicht Krankheiten. Hier geht es nicht um den Menschen, hier geht es ums Geld, das kommt auch in der Sprache zum tragen.
Obwohl das Medikament bei älteren Erwachsenen und Kindern im Alter von 12 bis 59 Monaten sicher und wirksam ist, wurden bei RSV-naiven Säuglingen im Alter von 5 bis 7 Monaten höhere Raten schwerer RSV-Erkrankungen beobachtet, was eine Überprüfung durch die Zulassungsbehörde zur Folge hatte.
Ist damit modRNA-”Impfstoff von Moderna gemeint, bei dem die FDA bekannt gab, dass der Impfstoff, anstatt wie erwartet Säuglinge zu schützen, bei den geimpften Säuglingen, die an den klinischen Phase-1-Studien teilnahmen, zu einer höheren Rate schwerer RSV-Erkrankungen geführt hat? Die FDA stellte fest, dass bei 26,3 % der geimpften Teilnehmer, die an einer symptomatischen RSV-Erkrankung litten, die Erkrankung einen schweren Verlauf nahm, verglichen mit nur 8,3 % in der Placebo-Gruppe.
FDA Unterlagen haben die Autoren anscheinend auch nicht gelesen.
Jüngste Studien zeigen zudem, dass mRNA-Impfstoffe gegen die saisonale Grippe wirksam sein können.
Davon abgesehen, dass eine Influenzaimpfung, die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren eher erhöht bzw. im besten Fall keinen Effekt hat , hat man die modRNA gegen Influenza exakt gegen diese klassischen Versager getestet und gezeigt, nicht unterlegen zu sein, aber sechsmal mehr schwere Nebenwirkungen als die Klassiker zu erzeugen. Das mit den höheren Nebenwirkungsrate erwähnt man daher lieber erst gar nicht.
Die relative Wirksamkeit des modRNA-Impfstoffs im Vergleich zum standardmäßigen vierwertigen inaktivierten Virusimpfstoff (FLUZONE) gegen grippeähnliche Erkrankungen betrug 34,5 % (95 %-KI 7,4–53,9) und erfüllte damit sowohl den Schwellenwert für Nichtunterlegenheit als auch für Überlegenheit.
Und erneut die relative Wirksamkeit. Das Thema hatten wir schon. die NNV wäre marketingtechnisch auch nicht wirklich verkaufsförderlich. Schon 34,5% ist zudem unterirdisch. Das sind nicht einmal 50%, wie sie eigentlich zur Zulassung nötig wären.
Eine breitere Akzeptanz hängt davon ab, dass die Wirksamkeit und Effektivität bei verschiedenen Stämmen und Altersgruppen nachgewiesen wird und gleichzeitig die Reaktogenität im Vergleich zu bestehenden Impfstoffen verringert wird.
Man gibt zumindest zu, dass die modRNA noch reaktogener ist, also mehr Nebenwirkungen macht, als die Klassiker, und das Patienten das nicht so toll finden könnten.
Reaktogenität und Sicherheitsbedenken stellen nach wie vor zentrale Herausforderungen dar.
Man gibt also zu, dass man die Nebenwirkungen und Sicherheitsprobleme nicht so wirklich im Griff hat, aber moniert im Kapitel zuvor, dass die Menschen sich das Zeug nicht spritzen lassen wollen Impfleugner sind. Interessante kognitive Dissonanz.
Reaktogenität entsteht durch die Erkennung von RNA durch das angeborene Immunsystem und durch Entzündungsreaktionen auf Verabreichungssysteme wie beispielsweise Lipidnanopartikel.
Das Immunsystem reagiert auf die LNP? Wirklich? Warum mussten diese dann nicht separat getestet werden und waren in den Abschnitten zuvor noch als inert beschrieben worden. Erneut kognitive Dissonanz.
Die Dosis ist ein weiterer wichtiger Faktor, insbesondere bei multivalenten Impfstoffen wie denen gegen die saisonale Grippe, bei denen höhere Dosen das Risiko systemischer Reaktionen erhöhen.
Daher hat man auch bei BNT überdosiert, weil.. ja.. weil es halt schon abgefüllt war, bevor die Ergebnisse da waren.
Und Obwohl man wusste, dass 30µg nicht besser sind als 20µg und nur mehr Nebenwirkungen machen, hat man sich wohl einvernehmlich auf 30µg geeinigt basierend auf den Dosierungsstudien von BNT162B1.
Bei den Dosierungsstudien von BNT162B1 hatte sich gezeigt, dass 30µg höher (nutzlose) Antikörpertiter brachte. Nutzlos, weil IgG kein Maß für Immunität ist.
Bei BNT162B2, das letztendlich zum Einsatz kam, sah es anders aus: 20µg waren nach 52 Tagen eindeutig besser als 30µg. Die Datenerhebung wurde aber erst am 24 August 2020 beendet.
In alten Menschen wurde die 30µg Dosierung nicht getestet, nur die 20 µg Dosierung. Dennoch wurden den älteren Menschen letztendlich 30µg verabreicht.
BioNTechs Begründung war nicht sonderlich wissenschaftlich, zumal die Begründung den eingereichten Daten direkt widerspricht.
Wenn man aber zu produzieren beginnt, bevor die Daten da sind, was man dann euphemistisch Teleskopierung nennt, kommt eine 1/3 zu hohe Dosis zustande,
bei denen höhere Dosen das Risiko systemischer Reaktionen erhöhen.
Ansätze zur Dosisreduktion, darunter selbstamplifizierende RNA, könnten zur Lösung dieses Problems beitragen.
Dafür hat man dann ein zweites, körperfremdes Protein, dass man zusätzlich produziert (das Kopierenezym für die RNA), welches selbst auch Immunreaktionen auslöst. Das vergisst man an dieser Stelle sehr gerne. Das hat man auch in den Zulassungsstudien “vergessen” und lieber nicht auf Antikörper gegen dieses Kopierenzym getestet, zumindest konnte ich in die Japanischen Daten dazu keine Daten finden und erst Recht nicht in den EMA Daten.
Strategien, die die Verteilung des Impfstoffs auf die Injektionsstelle und die drainierenden Lymphknoten beschränken, ohne die Wirksamkeit zu beeinträchtigen, oder eine Dosisreduktion könnten diese Risiken verringern.
In der Einleitung behauptet man, das streut doch praktisch fast gar nicht und nun gibt man zu, dass dass Streuen im Körper durchaus ein Problem ist, das man reduzieren muss. Was nun? Is nicht so schlimm, oder muss man noch reduzieren?
Wie oft kann ein Artikel sich selbst widersprechen? Ist das keinem Reviewer aufgefallen? Hat das überhaupt jemand vorher Korrektur gelesen?
Verabreichungssysteme haben einen starken Einfluss auf Entzündungsreaktionen und die Biodistribution. Derzeit werden neue Formulierungen auf Basis von Lipidnanopartikeln entwickelt, die weniger entzündungsfördernde, ionisierbare Lipide sowie Komponenten enthalten, die eine gezielte Verteilung im Gewebe ermöglichen.
Die aktuellen LNP sind also immunologisch und von ihrer Biodistribution her problematisch. Wer das aber sagt ist ein Impfgegner?
Die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Wirksamkeit intramuskulärer Impfstoffe sind nach wie vor ungewiss, zumal viele Fortschritte aus dem Bereich der intravenösen RNA-Therapeutika stammen.
Das Zeug war als eine intravenöse RNA-Therapie, daher hat man bei Pfizer LNP genommen, die gar nicht für intramuskuläre Injektionen geeignet waren und die Behörden einfach beim pKs belogen, er für intramuskuläre Injektionen ungeeignet ist.
Welche Zahl größer ist als eine andere, lernt man in der Grundschule. Das Maul des Krokodils weist immer zur größeren Zahl:
6,09< 6,6-6,9
Und sogar
6,09<6,2-6,6
ALC-0315 ist somit WEDER für IM (intamuskulär) noch IV (Infusion) geeignet.
„Der von Hassett et al. angegebene optimale Bereich steht in krassem Widerspruch zu den technischen Informationen, die die EMA in ihrem offiziellen Bewertungsbericht über das Arzneimittel Comirnaty in Bezug auf seinen Haupttreiber ALC-0315 hervorhebt. […] In der abschließenden Analyse wird deutlich (Abbildung 8), dass der scheinbare pKa-Wert von ALC-0315 zu niedrig ist, um als optimal bezeichnet werden zu können, und dass ein so niedriger Wert die gesamte Struktur des LNP instabil macht und zur Bildung von Aggregaten und Partikeln führt, die die Transfektion hemmen und unweigerlich nicht nur die Wirksamkeit des Produkts, sondern auch die biologische Verteilung und die Bioakkumulation von Lipid-Nanopartikeln in unerwarteten Geweben und Organen beeinflussen können.“
„Daher erreichen die Moleküle von ALC-0315, sobald sie in das Zytosol eingedrungen sind und dort freigesetzt werden, nach dem Abbau der LNP-Hülle die maximale Dominanz ihrer kationischen Form und damit das Maximum ihrer Zytotoxizität, indem sie die Sekretion von pro-inflammatorischen Zytokinen und reaktiven Sauerstoffspezies stimulieren (Hou et al., 2021). Diese ROS wiederum können verheerende toxikologische Folgen haben, einschließlich Genotoxizität (Yun et al., 2016; Yu et al., 2020), was mittel- und langfristig zu sehr ernsten Problemen führt, insbesondere bei parenteralen Anwendungen, wie auch dem Hersteller des Arzneimittels Comirnaty bekannt ist (BioNTech-Patent US 10,485,884 B2, 2019). Darüber hinaus haben die außergewöhnliche Durchdringbarkeit, Mobilität, chemische Reaktivität und systemische Akkumulation von unkontrollierbaren kationischen Nanopartikeln mit hoher Zytotoxizität an unvorhersehbaren biologischen Orten, auch weit entfernt vom Ort der Inokulation, vorhersehbar zu einer noch nie dagewesenen medizinischen Katastrophe geführt. Es sei darauf hingewiesen, dass bei jedem Wirkstoff, der genetische Schäden verursacht, einschließlich zytotoxischer Krebsmedikamente, ein Krebsrisiko (einschließlich Leukämie) besteht, und dass es darüber hinaus eine lebenslange Grenze für die Gesamtdosis gibt, die toleriert werden kann.“
Trotz ihres Erfolgs weisen mRNA-Impfstoffe inhärente immunologische Einschränkungen auf. mRNA-Impfstoffe induzieren eine schnelle, aber vorübergehende Antigenexpression, die starke kurzfristige Antikörper- und Gedächtnis-B-Zell-Reaktionen hervorruft; sie sind jedoch weniger wirksam bei der Bildung langlebiger Plasmazellen im Knochenmark.
709 bis 1364 Tage ist nicht wirklich vorübergehend? Oder ist es bereits vorübergehend, wenn das Antigen in 10 Jahren nicht mehr hergestellt wird. Wie früh muss der Abstellzeitpunkt sein, um als vorübergehend zu gelten?
Die CD8 Zellen ignoriert man erneut.
Die Immunität lässt nach, sodass Auffrischungsimpfungen erforderlich sind, die die Antikörperreaktion in Richtung IgG4 verlagern (d. h. von 0,04 % auf 19,27 %) – ein Isotyp, der das Virus neutralisiert, bei der Fc-vermittelten Beseitigung jedoch weniger wirksam ist. Wiederholte Dosen von Nicht-mRNA-Impfstoffen, die derzeit gegen HIV, Malaria und Keuchhusten untersucht werden, erhöhen ebenfalls die IgG4-Konzentrationen.
Macht das alleine nicht eigentlich das System bereits komplett untauglich, wenn es bei allen Versuchen passiert?!
Intramuskuläre mRNA-Impfstoffe rufen nur eine begrenzte Schleimhautimmunität hervor, wodurch ihre Fähigkeit, Infektionen und Übertragungen zu verhindern, eingeschränkt ist. Plattformen der nächsten Generation zielen darauf ab, diese Einschränkungen zu beheben.
Praktisch kein IgA in den Schleimhäuten, dennoch super gegen Influenza? Die kognitive Dissonanz der Autoren ist wirklich erstaunlich.
Zwar eignet sich die Plattform aufgrund der raschen Immuninduktion hervorragend für Pandemiesituationen oder für saisonale Impfungen, bei denen ein kurzfristiger Schutz ausreicht, doch wäre eine länger anhaltende Immunität bei endemischen Infektionen wünschenswert, bei denen ein Schutz über Jahre oder Jahrzehnte hinweg angestrebt wird.
Also exakt bei den oben erwähnten HIV, Malaria und Keuchhusten? Wenn die Plattform nur kurzfristig saisonal wirkt, warum wird sie dann für diese Krankheiten überhaupt getestet?!
Wieviel Schwachsinn kann man in nur eine Unterüberschrift eines Lancet Übersichtsartikel eigentlich noch reinpacken?
Schlussfolgerungen und Ausblick
Die Gesamtheit der Erkenntnisse aus mechanistischen Studien, randomisierten klinischen Studien und umfangreichen Überwachungsmaßnahmen nach der Zulassung zeigt, dass mRNA-Impfstoffe sowohl sicher als auch hochwirksam sind.
Ich zitiere hier mal aus dem Artikel weiter oben:
Die relative Wirksamkeit des modRNA-Impfstoffs im Vergleich zum standardmäßigen vierwertigen inaktivierten Virusimpfstoff (FLUZONE) gegen grippeähnliche Erkrankungen betrug 34,5 % (95 %-KI 7,4–53,9) und erfüllte damit sowohl den Schwellenwert für Nichtunterlegenheit als auch für Überlegenheit.
Unter hochwirksam verstehe ich etwas anderes.
Die COVID-19-Pandemie hat die entscheidende Rolle einer wissenschaftlich fundierten Gesundheitspolitik deutlich gemacht.
Wenn man also entgegen der Datenlage agiert, die zeigt, dass vor allem die Geimpften das Virus verbreiten und Lockdowns veranstaltet ohne Evaluation hinterher ist das wissenschaftlich fundiert?
Der Rest fast den Schwachsinn des Reviews noch einmal komprimiert zusammen.
Mein Fazit
Es wird hauptsächlich dadurch manipuliert, dass man wichtige, aber unangenehme Details einfach weg lässt. Lügen durch verkürzte Erzählung.
Vieles ist aber nachweislich einfach nur falsch, was in diesem Lancet Review behauptet wird. Die Autoren scheinen die entsprechende Literatur in ihrer Bubble nicht zu kennen oder sie unterschlagen die Informationen willentlich. Beides untergräbt die fachliche Expertise.
Der Review widerspricht sich zudem laufend selbst und erzeugt beim Leser kognitive Dissonanz.
Was für ein peinliches, unausgegorenes PR Machwerk, dessen Widerspruche schon mit Textanalyse auffällig sind, ohne dass man den Inhalt verstehen muss.
Weitere Analysen des peinlichen Lancet Reviews zur modRNA-Technologie
Diese Analysen konzentrieren sich eher auf Teilaspekte des Reviews:
Danke an Serge für diesen Hinweis:
Bernardrentier. (2026, July 5). Quand les revues influentes fabriquent la certitude : le récit des plateformes à ARNm. Ouvertures Immédiates / Immediate Openings. https://bernardrentier.wordpress.com/2026/07/05/quand-les-revues-influentes-fabriquent-la-certitude-le-recit-des-plateformes-a-arnm/
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