Bei diesem neuen Paper zur Spike Persistenz
Hulscher, N., Schmidt, V., Mörz, M., Rogers, C., Von Ranke, N., Zhang, W., Catanzaro, J. A., & McCullough, P. A. (2026). Persistence of vaccine mRNA, plasmid DNA, spike protein, and genomic dysregulation over 3.5 years Post-COVID-19 mRNA vaccination. Medical Research Archives. https://doi.org/10.18103/mra.2026.0351
ist der gleiche Pathologe wie bei diesem Paper beteiligt.
Mörz, M., Donzelli, A., Clancy, R. L., Sano, S., Fukushima, M., & Polykretis, P. (2026). Detection of Vaccine-Derived Spike Protein Associated with Immune Cell Infiltration in the Heart and Liver: A Report of Two Cases. Cells, 15(11), 978. https://doi.org/10.3390/cells15110978
Ich hatte das Paper in diesem Artikel erklärt.
Ich kenne Michael Mörz persönlich. Er hat einen wunderbar schwarzen Pathologenhumor und wir hatten schon sehr viel Spaß miteinander am Katzentisch einer Medizinertagung. Ärzte, die mit lebenden Menschen arbeiten, haben es an unserem Tisch (an dem auch Holger, mein damals noch nicht Mann saß) nicht lange ausgehalten.
Mit von der Partie ist bei diesem Paper auch Bhakdis Truppe um Vanessa Schmidt = Inmodia.
Der bisherige Rekord, der mit diesem Paper gebrochen wird, lag bei 709 Tagen.
Ich muss also meinen bisherigen Artikel zu den Spike Rekorden aktualisieren, der nach diesem Paper bei 1173-1.364 Tagen liegt und das teilweise nur, weil der Patient etwas dagegen unternommen hat, wie wir später im Artikel sehen werden.
Nun schauen wir uns näher an, was mein Lieblingspathologe unter dem Mikroskop hatte. Der Mann lebt zum Glück noch, untersucht wurden nur Biopsien.
Ein 55-jähriger Mann, der drei Dosen des COVID-19-mRNA-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhalten hatte und anschließend eine fortschreitende Multiorganfunktionsstörung entwickelte, die mit dem Post-COVID-19-Impfstoff-Syndrom (PCVS) vereinbar war und die kardiopulmonalen, neurologischen, muskuloskelettalen, gastrointestinalen, autonomen, HNO-bezogenen, audiovestibulären, immunologischen, ophthalmologischen, dermatologischen und psychiatrischen Bereiche betraf. Zu den klinischen Symptomen zählten: Lungenembolien; eine verzögert auftretende, durch MRT bestätigte Myokarditis; neurokognitive Beeinträchtigungen; eine Neuropathie der kleinen Nervenfasern; eine autonome Dysfunktion; Myalgie; chronische Pankreas- und Magen-Darm-Beteiligung; verschlimmerter Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust; Stimmdysphagie und Dysphonie; ophthalmologische Störungen; chronische dermatologische Entzündungen sowie Angstzustände und Depressionen. Der Fall wurde im Rahmen einer einzigartig umfassenden, longitudinalen und bereichsübergreifenden klinischen Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste und durchgeführt wurde, um die Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ursachen auszuschließen.
Leider fehlen die Angaben der Chargen, die der Mann bekommen hatte und es wird nicht differenziert, ob diese aus der Produktion von Pfizer oder BioNTech stammten, was durchaus einen Unterschied macht.
Wir haben es hier mit einer Einzelfallstudie zu tun. Einem bedauerlichen Individuum, vom dem nicht generalisiert werden kann. Man könnte sagen, er war ein extremer Fall.
Der Patient erhielt im März 2021 eine zweistufige COVID-19-mRNA-Impfserie von Pfizer-BioNTech. Ab Mai 2021 traten bei ihm episodisch systemische Symptome auf, darunter Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Blähungen, gefolgt von zeitweise auftretenden HNO-Beschwerden (Halsschmerzen, Schlafstörungen und das Gefühl, Flüssigkeit im Ohr zu haben). Im Herbst 2021 traten bei ihm anhaltende leichte Brustschmerzen (typischerweise ~2/10), Müdigkeit/Unwohlsein und Atemnot auf, was vor seinem ersten Besuch in der Notaufnahme zu einer ambulanten Untersuchung führte. Am 28. Oktober 2021 stellte er sich in der Notaufnahme mit einer plötzlichen, von selbst abklingenden Tachykardie (Herzfrequenz ~208 Schläge pro Minute) vor, begleitet von Schwindel, Desorientierung, Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten und Diplopie. Die Untersuchungen waren begrenzt, und die Symptome wurden auf Angstzustände zurückgeführt.
Der Klassiker. Damals wurde der Impfschaden noch als psychisches Problem abgestempelt, das berichten viele. Denn die Impfung kann das natürlich auf keinen Fall gewesen sein. Daher gab es natürlich auch den Booster am 20 Februar 2022.
Danach ging es, wie nicht anders zu erwarten, da der Patient schon die ersten zwei Injektionen nicht gut vertragen hatte, rapide abwärts.
Nach der mRNA-Auffrischungsimpfung von Pfizer-BioNTech am 20. Februar 2022 berichtete der Patient über eine Verschlimmerung der Symptome in mehreren Organsystemen, die im März–April 2022 einsetzte und bis Mai 2022 zu ausgeprägteren tachykarden, gastrointestinalen, autonomen und neuropsychiatrischen Episoden führte.
Über psychische Studien nach den modRNA-Injektionen habe ich bereits geschrieben.
Die LNPs gehen über die Blut-Hirn-Schranke direkt ins Hirn und können Thrombosen verursachen oder Entzündungen.
Zu den Symptomen zählten Kopfschmerzen mit Schwindel und zeitweise auftretender Diplopie/Sehstörungen; sich verschlimmernder Tinnitus mit beidseitigem sensorineuralem Hörverlust; Blähungen und Bauchschmerzen; sich verschlimmernde Brustschmerzen mit Belastungsintoleranz; Tachykardie mit Hypotonie und Beinahe-Synkope; Muskel-Skelett-Schmerzen, die in keinem Verhältnis zur Belastung standen; sowie neu auftretende schwere Angstzustände.
Tinnitus und Schwindel sind Klassiker.
Im März 2022 wurde eine Hämatospermie mit Prostatitis diagnostiziert.
Das bedeutet, dass Blut im Sperma (Hämatospermie) gefunden wurde, was durch eine Entzündung der Prostata (Prostatitis) verursacht wird.
Während dieses Zeitraums wurden die Symptome häufig auf Angstzustände im Zusammenhang mit der vorangegangenen Lungenembolie zurückgeführt. Im Juli 2022 zeigte die Thorax-CT keine rezidivierenden Lungenembolien, sondern neue, verstreute, halbfeste, milchglasartige Trübungen, die als Hinweis auf eine Infektion oder Entzündung beschrieben wurden; der Patient verneinte zu diesem Zeitpunkt infektiöse Symptome. Dies stand im Gegensatz zu einer unauffälligen Thorax-CT im Februar 2022.
Am 28. Mai 2023 zeichnete der Patient während einer Episode mit starken Brustschmerzen mit einem Heimüberwachungsgerät selbstbeendende Phasen eines idioventrikulären Rhythmus auf (Abbildung 2); das Rhythmusdiagramm wurde von einem medizinischen Fachpersonal überprüft. Dieser Befund führte nicht zu einer Eskalation hin zu einer weiterführenden Herzbildgebung. Während dieses Zeitraums wurden Myokarditis und Perikarditis in der Differentialdiagnose der Notaufnahme erwähnt; dem Patienten wurde jedoch versichert, dass diese Diagnosen unwahrscheinlich seien, obwohl keine Herz-MRT durchgeführt wurde.
Man wollte es bei den behandelten Ärzten lieber nicht so genau wissen, wie es scheint.
Sieht ein wenig nach den Microscar Aufnahmen aus. Ich habe davon aber ehrlicherweise keine Ahnung.
Am 9. April 2024 (etwa zweieinhalb Jahre nach Symptombeginn) wurde von der Kardiologie eine Herz-MRT angeordnet, bei der eine Entzündung und leichte Vernarbungen festgestellt wurden, die mit einer durch den COVID-19-Impfstoff ausgelösten Myokarditis vereinbar waren (Abbildung 3). Diese Diagnose wurde anschließend von einem Herzspezialisten bestätigt. Ein umfassendes genetisches Profil auf Herzrhythmusstörungen und Kardiomyopathien war negativ. Nach der Diagnose einer Myokarditis verlagerte sich der Schwerpunkt der Untersuchung auf die Ermittlung einer gemeinsamen Ursache.
Zwei Jahre später trauten sich die ersten Kardiologen Diagnosen zu stellen, nachdem es bereits im Beipackzettel stand und man somit keine Repressalien mehr zu erwarten hatte. Die restlichen Untersuchungen, die mehr oder eher weniger Ergebnisse bei konservativer Untersuchung erbrachten, spare ich mir an dieser Stelle. Es ist eine lange und ausführlich dokumentierte Leidensgeschichte.
Trotz einer ungewöhnlich umfassenden diagnostischen Abklärung blieben die fortschreitenden Multisystem-Symptome des Patienten durch herkömmliche klinische Untersuchungen weitgehend ungeklärt. Nach der verspäteten Diagnose einer Myokarditis und dem anhaltend negativen Befund hinsichtlich alternativer Ursachen wurde eine gezielte Untersuchung durchgeführt, um anhaltende impfstoffbezogene molekulare Signale und mögliche Mechanismen einer chronischen Erkrankung nach der Impfung zu beurteilen. Dementsprechend wurden longitudinale Blut- und Gewebeanalysen in mehreren unabhängigen Laboren unter Verwendung komplementärer molekularer, immunologischer, genomischer, proteomischer, transkriptomischer und histopathologischer Ansätze durchgeführt.
Das ist nämlich das Problem. Mit der gängigen Standarddiagnostik findet man das Problem leider nicht.
Die Methoden, die verwendet wurden, sind im Paper beschrieben und können nun repliziert werden. Genutzt wurden:
Aufbereitung von Plasma und der Fraktion der mononukleären Zellen des peripheren Blutes (PBMC)
Exosomenisolierung
Spike-Protein-ELISA und Nachweis von IgG4-Antikörpern
DNA- und RNA-Extraktion aus Geweben, Exosomen und mononukleären Zellen des peripheren Blutes.
Genexpressionsanalyse
Routinehistologie
Immunhistochemie
Und siehe da, wenn man weiß, wonach man schauen muss, wird man (leider) auch fündig.
Status der Nukleokapsid-Antikörper und Persistenz der Spike-Antikörper
Bei dem Patienten liegt keine dokumentierte SARS-CoV-2-Infektion in der Anamnese vor, und er blieb bis September 2025 negativ auf Nukleokapsid-Antikörper. Die Beurteilung einer früheren SARS-CoV-2-Infektion und der humoralen Immunantwort erfolgte anhand serieller Nukleokapsid- und Spike-Antikörpertests, die in mehreren Laboren und zu verschiedenen Zeitpunkten durchgeführt wurden.
Das Virus kann es also nicht gewesen sein, welches die Probleme verusacht hat.
Am 8. Mai 2024, 809 Tage nach der letzten COVID-19-Impfung des Patienten, waren die Nukleokapsid-Antikörper negativ, während die Spike-Antikörper als über der oberen Nachweisgrenze des Tests liegend (>250 U/ml) angegeben wurden.
Bei U/ml fehlt mir die Umrechnung in BAU, wie von der WHO normiert. Ich vermute U = BAU und beim ersten Mal ist er an jemanden geraten, der nicht jenseits der 348 BAU/ml messen konnte bzw. nur bis 250 BAU = alles gut, weil immun.
Die IgG gegen das Spike-Protein sind jedoch über die Zeit leicht gefallen bei konstant negativen Antikörper gegen Nucleokapsid. Ich vermute die U/ml sind 5579 BAU/ml sonst hätte man sich die Zahlen hinter dem Komma gespart, denn unter 10 BAU kann man eigentlich nicht mehr messen.
8. Mai 2024 (809 Tage nach Impfung) >250 U/ml
13. Juni 2024 (845 Tage nach der Impfung) 5.579 U/ml.
23. Dezember 2024 (1038 Tage nach Impfung) 5.136 U/ml
Am 25. September 2025 (1.314 Tage nach der Impfung) 4.130 U/ml l
23. Januar 2026 (1.433 Tage nach der Impfung) 4.553 U/ml
Die konstant hohen Werte sind auch das, was wir bei Geimpften sehen, nur nicht so extrem. Über 1000 BAU sind fast alle.
Anhaltend im Blut zirkulierendes Spike-Protein und Spike-spezifische IgG4-Antikörper
Ein quantitativer ELISA wies 1.173 Tage nach der Impfung freies SARS-CoV-2-Spike-Protein im Plasma in einer Konzentration von 129,0 ± 4,1 fg/ml nach, begleitet von deutlich erhöhten Spike-spezifischen IgG4-Werten (354,4 ± 22,4 ng/ml). Das Spike-Protein war zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig in aus Plasma gewonnenen Exosomen (11,6 + 0,1 fg/ml) nachweisbar. 1.284 Tage nach der Impfung war das Spike-Protein weder im Plasma noch in den Exosomen nachweisbar; das IgG4 blieb jedoch mit 320,2 ± 4,4 ng/ml deutlich erhöht, was auf eine anhaltende antigene Stimulation hindeutet, selbst nachdem die Antigenkonzentrationen unter die Nachweisgrenze des Assays gefallen waren. In den PBMC-Proteinlysaten wurde zu keinem der beiden Zeitpunkte Spike-Protein nachgewiesen.
Zwischen Tag 1173 und 1284 hat die Spike-Produktion aufgehört.
1173 Tage entsprechen umgerechnet 3 Jahren, 2 Monaten und 16 Tagen (basierend auf der durchschnittlichen Monats- und Jahreslänge).
1284 Tage entsprechen umgerechnet 3 Jahren, 6 Monaten und 7 Tagen (basierend auf der durchschnittlichen Monats- und Jahreslänge).
Nach über 3 Jahren hat die Eigenproduktion des Spike-Proteins schlussendlich doch endlich aufgehört. Das ist einerseits eine gute Nachricht, es hat aufgehört, andererseits eine schlechte Nachricht, weil es über 3 Jahre gedauert hat und das Protein so lange Schaden anrichten konnte.
Was der Patient in der Zwischenzeit gemacht hat, um die Produktion zu stoppen, kommt gegen Ende des Artikels.
Nachweis von COVID-19-mRNA von Pfizer-BioNTech in zirkulierenden Exosomen
Spike-Protein in Exosomen würde ich als aktive Produktion interpretieren, weil das Spike-Protein im Endoplasmatischen Retikulum produziert wird und nur so über Golgi-Vesikel (Exosomen) aus dem ER gelangen kann.
Neu ist das Phänomen von Spike in Exosomen nicht. Die normale Diagnostik beachtet das aber lieber nicht.
Um festzustellen, ob die Persistenz des Spike-Proteins auf eine anhaltende Expression aus verbleibender, aus dem Impfstoff stammender mRNA zurückzuführen sein könnte, wurde eine RT-PCR an exosomaler und PBMC-RNA durchgeführt, die 1.284 Tage nach der Impfung isoliert worden war. Bei drei unabhängigen Amplikons, die auf den Spike-ORF von Pfizer/Moderna abzielten (S1, S2, S3), zeigten die Exosomen eine deutliche und reproduzierbare Amplifikation der Impfstoff-mRNA-Sequenzen mit Banden der erwarteten Molekulargewichte bei der Agarose-Gelelektrophorese (Abbildung 5, Panel b). Diese Ergebnisse liefern einen direkten molekularen Nachweis dafür, dass impfstoffabgeleitete mRNA mehr als 1.284 Tage nach der Verabreichung des COVID-19-mRNA-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech in zirkulierenden Exosomen fortbesteht.
Neu ist hingegen, dass die modRNA von BNT162B2 in Exosomen nachgewiesen wurde, das kannte ich bisher noch nicht. Die Zellen scheinen die modRNA über Exosomen aus dem Zellinneren zu entsorgen. Das sagt auch etwas darüber aus, wie die modRNA möglicherweise von den Zellen aus dem Organismus entfernt wird.
Das Problem bei Exosomen ist, die dienen als Kommunikationsmittel zwischen Zellen. Es kann also sein, dass unbeschädigte Zellen solche Exosomen mit modRNA aufnehmen. Sie können aber auch ausgeschwitzt oder ausgeatmet werden.
Anhaltende Plasmid-DNA des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech im somatischen Gewebe
Eine 1.364 Tage nach der Impfung entnommene Hautbiopsie aus einem klinisch von der Grover-Krankheit betroffenen Bereich wurde einer RNA- und DNA-Analyse unterzogen.
1.364 Tage entsprechen 3 Jahren, 37 Wochen und 3 Tagen.
[…] Eine PCR an der aus derselben Biopsie extrahierten genomischen DNA ergab einen eindeutigen Nachweis von Spike-DNA-Sequenzen (51–53), beider Replikationsursprünge sowie des SV40-Enhancers, was mit einer dauerhaften Retention der Impfplasmid-DNA in nicht-immunem, somatischem Gewebe übereinstimmt (Abbildung 6, Panel b). Der Patient bestreitet eine bekannte SV40-Exposition über anerkannte historische oder berufliche Wege, einschließlich einer mit SV40 kontaminierten frühen Polio-Impfung (1955–1963), Kontakt im Labor oder mit Primaten oder einer dokumentierten Sekundärübertragung. Von SV40 abgeleitete regulatorische Sequenzelemente wurden in Plasmid-DNA-Konstrukten verwendet, die mit der Herstellungsvorlage für den COVID-19-mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) in Verbindung stehen. Diese Ergebnisse liefern einen direkten molekularen Nachweis dafür, dass sich vom Impfstoff stammende Plasmidsequenzen im subkutanen Gewebe angesiedelt haben und mehr als 1.364 Tage nach der Impfung noch nachweisbar waren.
Histopathologische und immunhistochemische Hinweise auf eine chronische Ablagerung des Spike-Proteins
Mittels Immunhistochemie wurde das Spike-Untereinheit-1-Protein von SARS-CoV-2 in Endothelzellen und perivaskulären Makrophagen nachgewiesen, während das Nukleokapsidprotein fehlte (Abbildung 6, Panel d), was eine vorangegangene SARS-CoV-2-Infektion als Quelle des Antigens ausschließt. 1.249 Tage nach der Impfung wies die Dermis eine Mischung aus vaskulärem Bindegewebe und Fettgewebestrukturen mit vereinzelten epidermalen Resten auf (Abbildung 6, Panel e). Das Spike-Protein war weiterhin in vereinzelten perivaskulären Makrophagen nachweisbar (Abbildung 6, Panel f). 1.364 Tage nach der Impfung zeigte die Biopsie eine mäßige bis ausgeprägte perivaskuläre, periadnexale und perineurale Entzündungsinfiltration, bestehend aus Lymphozyten, Makrophagen, Mastzellen und Eosinophilen (Abbildung 6, Panel g). Die Immunhistochemie identifizierte erneut eine anhaltende Ablagerung des Spike-Proteins, einschließlich der Expression in Nervenfasern und perivaskulären Makrophagen, wobei weiterhin keine Nukleokapsid-Färbung feststellbar war (Abbildung 6, Panel h).
Die Untersuchung der Hautproben (Biopsien) zeigten das Spike-Protein des Coronavirus auch Jahre nach der Impfung noch im Gewebe vorhanden ist. Da ein anderes wichtiges Viruseiweiß (das Nukleokapsid) fehlt, steht fest: Das Spike-Protein stammt von der Impfung und nicht von einer echten Corona-Infektion. Das Immunsystem reagiert darauf mit einer anhaltenden Entzündung.
Mithilfe eines speziellen Färbeverfahrens (Immunhistochemie) wurde das Spike-Protein in den Innenwänden von Blutgefäßen und in bestimmten Abwehrzellen (Makrophagen) entdeckt. Ein anderes Corona-Protein – das sogenannte Nukleokapsid – wurde hingegen nicht gefunden. Da die Impfstoffe dem Körper nur den Bauplan für das Spike-Protein liefern (und nicht für das Nukleokapsid), beweist das Fehlen des Nukleokapsids, dass dieses Protein eindeutig von der Impfung stammt und nicht von einer echten Corona-Erkrankung.
Befund nach ca. 3,4 Jahren (1.249 Tage nach der Impfung)
In der Lederhaut (Dermis) zeigt sich ein Gemisch aus Gefäßbindegewebe, Fettgewebe und kleinen Überresten der Oberhaut. Die Abwehrzellen in der Umgebung der Blutgefäße enthalten zu diesem Zeitpunkt immer noch vereinzelte Reste des Spike-Proteins.
Befund nach ca. 3,7 Jahren (1.364 Tage nach der Impfung)
Die Gewebeprobe zeigt eine deutliche, mittlere bis starke Entzündung im Bereich der Blutgefäße, Hautanhangsgebilde (wie Haarfollikel oder Schweißdrüsen) und Nerven. Diese Entzündung besteht aus verschiedenen Arten von körpereigenen Abwehrzellen (wie Lymphozyten, Makrophagen, Mastzellen und Eosinophilen), die versuchen, den Fremdstoff zu bekämpfen.
Auch nach dieser langen Zeit von über dreieinhalb Jahren lässt sich das Spike-Protein immer noch im Gewebe nachweisen. Es hat sich dort regelrecht abgelagert und ist nun sogar in bestimmten Nervenfasern sowie in den Abwehrzellen rund um die Blutgefäße aktiv nachweisbar. Ein Nachweis für eine echte Infektion fehlt weiterhin komplett.
Multi-Omik-Analyse
Bei einer Multi-Omics-Analyse kombiniert man verschiedene biologische Datensätze miteinander, um den menschlichen Körper oder Krankheiten im Detail zu verstehen. Anstatt nur einen Bereich der Biologie zu betrachten (z. B. nur die Gene), verknüpft man mehrere Ebenen der zellulären Abläufe wie ein riesiges Puzzle. Das Ziel ist ein ganzheitliches Gesamtbild der Biologie. Der entsprechende Fachbereich nennt sich „Systembiologie“.
Eine umfassende Analyse 1.277 Tage nach der Impfung zeigte bei dem Patienten eine dauerhafte Überaktivierung des Immunsystems, genetische Instabilität und messbare Zellschäden, die mit den schweren Herz-, Gefäß- und Darmbeschwerden korrelieren. Die Untersuchungen (DNA, RNA, Proteome) belegen eine anhaltende, spike-assoziierte Entzündung und signifikante Dysregulationen in der Proteinexpression. Diese Ergebnisse unterstützen die Diagnose einer persistierenden Entzündungsreaktion und systemischer Entzündungen.
Gezielte Behandlung von Spike-assoziierten Erkrankungen
Die Behandlung umfasst gute, alte Bekannte.
Zu den wichtigsten Behandlungen gehörten Maraviroc und Atorvastatin (August 2024–März 2025); das McCullough-Protokoll „Base Spike Detoxification“ (März 2025–bis heute)®; Colchicin; Apixaban sowie ergänzende Nutrazeutika.
Nach der Behandlung mit Maraviroc und Atorvastatin zeigte der Patient einen gesunkenen Radiance Diagnostics Long-Hauler-Index, verbesserte VEGF-Werte und kein nachweisbares S1 mehr in den Monozyten.
Seit Beginn des McCullough-Protokolls „Base Spike Detoxification“ sind die Spike-Antikörperwerte gesunken, und Spike ist im Plasma nicht mehr nachweisbar.
Trotz dieser Verbesserungen bleibt der Patient symptomatisch. Der Patient wurde im Juni 2023 als dauerhaft arbeitsunfähig eingestuft und ist weiterhin arbeitsunfähig. Obwohl nach der Behandlung kein zirkulierendes Spike-Protein und keine S1-positiven Monozyten mehr nachweisbar waren, bleiben die spike-spezifischen Antikörper dauerhaft erhöht. Marker für genomische Instabilität sowie der anhaltende Nachweis von Spike-Protein, mRNA, Plasmid-DNA und Zytokin-Anomalien bestehen ebenfalls fort, und der Patient ist weiterhin symptomatisch. Diese Beobachtungen spiegeln das Ansprechen eines einzelnen Patienten wider; kontrollierte Studien sind erforderlich, um die klinische Relevanz der persistierenden, aus dem Impfstoff stammenden Komponenten zu definieren und festzustellen, ob gezielte Interventionen diese Prozesse sicher und reproduzierbar verändern können. Sowohl die gesamten Anti-Spike-Antikörper als auch die Subklasse 1gG4 können an das Spike-Protein binden und Immunkomplexe bilden, die mit herkömmlichen Tests auf freie Antigene möglicherweise nicht nachgewiesen werden. Dieses Phänomen der Immunkomplex-Sequestrierung und der Epitopmaskierung kann zu einer Unterschätzung der gesamten Antigenlast führen und sollte bei der Interpretation niedriger oder nicht nachweisbarer Spike-Protein-Ergebnisse vor dem Hintergrund anhaltend erhöhter Spike-Antikörpertiter berücksichtigt werden.
Wir haben hier also den Beweis, dass die Grundlegenden Klassiker funktionieren, aber einen nicht heilen oder wieder gesund machen. Das dauert seine Zeit. Richtig gesund oder wie vor der Injektion werden die Betroffenen wohl nie wieder sein. Die Behandlungsansätze funktionieren aber grundsätzlich. Leider wurden die NEMs nicht explizit gelistet.
Zusammenfassung
Focal Points, also der Erstautor des Papers Nicolas Hulscher, fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen:
• Nachweisbares zirkulierendes Spike-Protein 1.173 Tage nach der Impfung.
• Aus dem Impfstoff stammende Spike-mRNA wurde 1.284 Tage nach der Impfung in zirkulierenden Exosomen nachgewiesen.
• Plasmid-DNA-Elemente des Pfizer-Impfstoffs – darunter Spike-Genfragmente (S1–S3), Replikationsursprungssequenzen (ori1/ori2) und der SV40-Enhancer – wurden 1.364 Tage nach der Impfung im Hautgewebe nachgewiesen.
• DNA-Sequenzen der Replikationsursprünge (ori1/ori2) des Pfizer-Impfstoff-Plasmids wurden 1.284 Tage nach der Impfung in mononukleären Zellen des peripheren Blutes nachgewiesen.
• Anhaltende Ablagerung von Spike-Protein in seriellen Hautbiopsien, die 1.160, 1.249 und 1.364 Tage nach der Impfung entnommen wurden.
• Anhaltend negative SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper an fünf verschiedenen Zeitpunkten im Zeitraum von 809 bis 1.433 Tagen nach der Impfung, was eine Infektion praktisch ausschließt.
• Multi-Omik-Analysen 1.277–1.364 Tage nach der Impfung zeigten eine anhaltende Immundysregulation, transkriptomische Anomalien und genomische Instabilität.
Damit ist ein neuer Spike-Rekord gesetzt jenseits der 709 Tage.
Zu diesem Paper, gibt es noch weitere Analysen:
Mayer, P. F., & Mayer, P. F. (2026, July 11). mRNA-Injektionen: Spikeprotein über 3,5 Jahre im Körper nachweisbar. tkp.at. https://tkp.at/2026/07/11/mrna-injektionen-spikeprotein-ueber-35-jahre-im-koerper-nachweisbar/
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Koizumi T, Ono M. Cardiac Multiple Micro-Scars: An Autopsy Study. JACC Case Rep. 2025 Mar 5;30(5):103083. doi: 10.1016/j.jaccas.2024.103083. PMID: 40054932; PMCID: PMC11911845. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40054932/
Bansal S, Perincheri S, Fleming T, Poulson C, Tiffany B, Bremner RM, Mohanakumar T. Cutting Edge: Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines. J Immunol. 2021 Nov 15;207(10):2405-2410. doi: 10.4049/jimmunol.2100637. Epub 2021 Oct 15. PMID: 34654691; PMCID: PMC11073804. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34654691/
Engin, A. (2021). Dark-Side of exosomes. In Advances in experimental medicine and biology (Vol. 1275, pp. 101–131). https://doi.org/10.1007/978-3-030-49844-3_4
Chen YF, Luh F, Ho YS, Yen Y. Exosomes: a review of biologic function, diagnostic and targeted therapy applications, and clinical trials. J Biomed Sci. 2024 Jul 11;31(1):67. doi: 10.1186/s12929-024-01055-0. PMID: 38992695; PMCID: PMC11238361. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38992695/
Mph, N. H. (2026, July 9). BREAKING: Peer-Reviewed study finds mRNA, SV40, and spike protein can persist in humans for at least 3.5 years after COVID-19 “Vaccination.” FOCAL POINTS (Courageous DiscourseTM). https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-peer-reviewed-study-finds-51c






