Die von Pfizer verschwiegenen toxischen Metabolite von ALC-0315 Teil 1

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DIE TÄUSCHUNG MIT DEM „PHANTOM-STANDARD“: FÄLSCHUNG VON DOKUMENTEN UND VERSCHLEIERUNG DES GIFTIGEN...

drbine.substack.com📅 26.05.2026

Gabriele Segalla hat wieder ein wunderbares Paper geschrieben:

Segalla, G. (2026). ALC-0315 Toxic Metabolites: Pharmacokinetic and regulatory criticalities in a COVID‐19 “MRNA vaccine.” International Journal of Vaccine Theory Practice and Research, 4(2), 1673–1699. https://doi.org/10.56098/q9fgvp96

Das Paper ist klassische Biochemie bezüglich ALC-0315.

Es werden zwei Problemzonen behandelt, die ich daher in zwei separate Artikel teile.

Vorgeschichte der Acuitas Lipide

Moderna gab bereits 2016 zu, dass die Acuitas ALC Lipide problematisch sind.

“Bancel traf sich kürzlich an einem Samstag mit FORBES in einem Café in Brooklyn, […]. Er steht der Technologie von Acuitas skeptisch gegenüber. „Wir wussten, dass sie nicht besonders gut war“, sagt er. „Sie war nur okay.“

Er erklärt weiter, dass Moderna derzeit dabei ist, eigene Nanopartikel-Lipide herzustellen. Eines dieser Lipide, N1GEL (intern „Nigel“ genannt), scheint weniger Entzündungen zu verursachen als die Version von Acuitas. Ein weiteres wird von Merck lizenziert. Bancel sagt, Moderna habe die Nutzung der Acuitas-Technologie für neue Medikamente eingestellt.”

Die Ursache für dieses Eingeständnis war eine Gentherapie, die wegen der Toxizität der ALC Lipide 2017 scheiterte und Moderna beinahe ruinierte.

“Die unbestimmte Verzögerung des Crigler-Najjar-Projekts deutet auf anhaltende und beunruhigende Sicherheitsbedenken hinsichtlich jeder mRNA-Therapie hin, die in mehreren Dosen verabreicht werden muss – was fast alle Anwendungen betrifft, die keine Impfstoffe sind, wie ehemalige Mitarbeiter und Kooperationspartner erklärten. […] Um mRNA-Moleküle vor den körpereigenen Abwehrmechanismen zu schützen, müssen Arzneimittelentwickler sie in eine Schutzhülle einbetten. Für Moderna bedeutete dies, seine Crigler-Najjar-Therapie in Nanopartikel aus Lipiden einzubetten. Für die Chemiker des Unternehmens stellten diese Nanopartikel eine gewaltige Herausforderung dar: Bei zu geringer Dosierung steht nicht genug Enzym zur Verfügung, um die Krankheit zu beeinflussen; bei zu hoher Dosierung ist das Medikament für die Patienten zu toxisch. […] Are N1GL and V1GL better? The company has produced no data to answer that question. When STAT asked about new technologies, Bancel referred questions to the company’s patent filings.”

Man scheiterte, obwohl das natürliche Hauptziel von LNPs die Leber ist, genau da, wo bei der Erbkrankheit Crigler-Najjar das Problem liegt.

“Crigler-Najjar war das am leichtesten zu erreichende Ziel.

Doch Moderna gelang es nicht, seine Therapie zum Erfolg zu führen, wie ehemalige Mitarbeiter und Kooperationspartner berichteten. Die sichere Dosis war zu schwach, und wiederholte Injektionen einer Dosis, die hoch genug war, um wirksam zu sein, hatten in Tierversuchen besorgniserregende Auswirkungen auf die Leber.”

Bei ALXN1540 wurde 2017 bereits in der in der präklinischen Phase (während der obligatorischen Tierversuche) aufgrund von Toxizitätsproblemen gestoppt.

2018 berichtete Moderna über die inflammatorischen Eigenschaften der Lipide in seinem Börsenbericht: “Obwohl wir unsere LNPs kontinuierlich optimiert haben, kann nicht garantiert werden, dass unsere LNPs keine unerwünschten Wirkungen haben. Unsere LNPs könnten ganz oder teilweise zu einem oder mehreren der folgenden Ereignisse beitragen: Immunreaktionen, Infusionsreaktionen, Komplementreaktionen, Opsonierungsreaktionen, Antikörperreaktionen einschließlich IgA, IgM, IgE oder IgG oder einer Kombination davon oder Reaktionen auf das PEG aus bestimmten Lipiden oder PEG, das anderweitig mit dem LNP assoziiert ist. Bestimmte Aspekte unserer Prüfpräparate können Immunreaktionen entweder durch die mRNA oder das Lipid sowie unerwünschte Reaktionen innerhalb der Leberstoffwechselwege oder den Abbau der mRNA oder des LNP auslösen, was jeweils zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen in einer oder mehreren unserer klinischen Studien führen könnte. Viele dieser Arten von Nebenwirkungen wurden bereits bei älteren LNPs beobachtet. Dies könnte zu Unsicherheiten hinsichtlich der zugrunde liegenden Ursache solcher unerwünschten Ereignisse führen, was eine genaue Vorhersage von Nebenwirkungen in zukünftigen klinischen Studien erschweren und zu erheblichen Verzögerungen in unseren Programmen führen würde.”

Da sich diese Technologie für Gentherapien zu toxisch erwiesen hatte verlegte man sich auf vermeidlich einmalige Anwedndungen also Impfungen, da die toxische Dosis so nicht erreicht sein sollte.

Und viele Lipid-Nanopartikel werden im Körper nicht leicht abgebaut, sodass sie zu einer toxischen Anreicherung in der Leber führen können. „Wir werden Anwendungsmöglichkeiten [für mRNA-Medikamente] finden“ […] Moderna entwickelt Verabreichungssysteme, die die Toxizität verringern könnten. Zu den firmeneigenen Nanopartikeln gehört eine Familie von künstlich hergestellten Lipiden, die nach Erkenntnissen der Wissenschaftler biologisch besser abbaubar – und somit bei höheren Dosen besser verträglich – sind als bestehende Formulierungen. Ein separates Team für „Innovationen in der Verabreichung“ entwickelt nicht-lipidbasierte Formulierungen, wie beispielsweise Polymere, die feste, poröse Strukturen bilden, in denen die mRNA eingebettet ist.“

Moderna wusste also, dass das Acuitas Lipid toxisch war und stellt die Nutzung ein. BioNTech jedoch entschied sich für die Verwendung eines solchen Acuitas Lipids. Ich kann nicht exakt sagen, ob Moderna damals ALC-0315 nutzte oder ein anderes Acuitas Lipid.

Die Grundlagen aus den vorherigen Segalla Publikationen

Zum Verständnis werden zwei Publikationen von Gabriele Segalla vorausgesetzt.

  1. Pandoras Impfstoff. In deutscher Übersetzung mit Erklärbärvideo bei der MWGFD https://www.mwgfd.org/2023/04/filmempfehlung-pandoras-impfstoff/

  2. Apparent Cytotoxicity and Intrinsic Cytotoxicity of Lipid Nanomaterials Contained in a COVID-19 mRNA Vaccine. (2023). International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research , 3(1), 957-972. https://doi.org/10.56098/ijvtpr.v3i1.84

  1. habe ich in diesem Artikel erklärt:

Eine Kurzzusammenfassung findet sich auch in der aktuellen Publikation:

Der scheinbare pKa-Wert von ALC-0315 (6,09) ist für die intramuskuläre Anwendung und eine effiziente Transfektion von Natur aus suboptimal und weicht damit von den Schlussfolgerungen der EMA ab. Sein intrinsischer pKa-Wert (9,6) erfordert einen hohen Grad an zytosolischer Protonierung, was mit der Induktion proinflammatorischer Zytokine und der Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) korreliert. Darüber hinaus ist ALC-0315 nicht in der Europäischen Pharmakopöe enthalten und erscheint nicht im EU-C&L-Verzeichnis (Einstufung und Kennzeichnung). Folglich verfügt der Stoff über keine identifizierbare REACH-Registrierungsnummer und keine öffentlich nachverfolgbare CLP-Einstufung. In der Praxis bedeutet dies, dass ihr gesamtes toxikologisches Profil nicht offiziell festgelegt ist – weder für den Stoff als solchen noch für seine Nanoformen in Lipidnanopartikeln.

DIE TÄUSCHUNG MIT DEM „PHANTOM-STANDARD“: FÄLSCHUNG VON DOKUMENTEN UND VERSCHLEIERUNG DES GIFTIGEN KATABOLITS 2-HEXYLDECANSÄURE

Segalla ist nun tiefer in die Chemie des Lipids ALC-0315 eingestiegen.

Zunächst hatte man den vorgeschlagenen Abbauweg sogar noch zensiert.

Schon die Überschrift zeigt, dass es sich nicht, um die finale Chemie handelt, da es sich um einen vorgeschlagenen Abbauweg (proposed metabolic pathway) handelt. So wirklich genau wusste man also angeblich nicht, zu was ALC-0315 im Körper verstoffwechselt wird.

Dieses Schaubild findet sich in mehreren Pfizer Dokumenten:

https://phmpt.org/wp-content/uploads/2022/03/125742_S1_M2_26_pharmkin-written-summary.pdf

*FOI 2389 document 6 https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf S. 46

https://phmpt.org/wp-content/uploads/2023/10/19736_S0369-dsur-22apr2020-21apr2021.pdf S. 329

https://phmpt.org/wp-content/uploads/2023/02/125742_S1_M4_4.2.2.4-043725.pdf

Mit meinem Vordiplom organische Chemie bin ich an dieser Stelle raus. Daher bin ich froh, dass sich Gabriele Segalla das genauer angeschaut hat.

Pfizer stellt auf Seite 21 seines Technischen Berichts 043725 (2020) 125742_S1_M4_4.2.2.4-043725.pdf fest, dass der Hauptmetabolit, der bei der Entesterung von ALC-0315 entsteht, 6-Hexyldecansäure (m/z: 255) ist. Diese Feststellung wird in Abschnitt 3, „Materialien und Methoden“ (Seite 4), weiter untermauert, wo angegeben wird, dass der „6-Hexyldecansäure-Standard“ – die Referenzsubstanz, die für die Kalibrierung der Geräte, die Validierung der Analysemethode und die Quantifizierung des hypothetischen Analyten mit der chemischen Bezeichnung 6-Hexyldecansäure verwendet wurde – von Millipore-Sigma, St. Louis, Missouri, bezogen wurde (Abbildung 2).

Über Entesterung / Deesterification gibt es diverse Artikel, da bin ich chemisch von meinem chemischen Grundwissen raus. Hier müssten die fünf Chemiker ran und das prüfen.

Die von Pfizer erstellte und anschließend von den Zulassungsbehörden akzeptierte Dokumentation erscheint nachweislich irreführend und entbehrt einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. Nach den anerkannten Grundsätzen der organischen Chemie und dem Konsens der Fachwelt führt die doppelte Entveresterung des Moleküls ALC-0315 ausschließlich zur Bildung von 2-Hexyldecansäure, ein Ergebnis, das sich aus seiner chemischen Struktur ergibt. Zudem ist das vom Hersteller angeführte Isomer „6-Hexyldecansäure“ weder im Handel erhältlich noch als Standard für die Massenspektrometrie in etablierten Analyseprotokollen anerkannt.

Ich habe versucht 6-Hexyldecansäure zu finden, selbst die google-KI gibt zu: “Direkte Bestelllinks für die reine 6-Hexyldecansäure (als eigenständiger, isolierter Metabolit) lassen sich online nicht über die üblichen Kataloge aufrufen, da es sich um ein hochspezifisches, selten gehandeltes Abbauprodukt handelt.”

Das schließt aber nicht aus, dass der von Pfizer benannte Hersteller diese Chemikalie als auf Kundenwunsch hergestellt hat, das hätte geprüft werden müssen. Einfach nur zu behaupten, dass man eine Chemikalie nicht gekauft werden kenn, nur weil sie nicht im Katalog steht, ist kein Beleg. Dass sie als Standard nicht anerkannt ist, ist jedoch eine andere Problemzone, man hätte sie wohl erst validieren müssen, vermute ich. Einfach irgendeine seltene Chemikalie als Referenz einzusetzen, die man nicht regulär kaufen kann, um Ergebnisse zu prüfen ist problematisch.

Die Verwendung – oder die angebliche Verwendung – eines nicht überprüfbaren Referenzstandards in der Massenspektrometrie stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen die gute Laborpraxis (GLP) dar.

Die KI gibt der Analyse von Segalla bedingt recht:

“Die Ester-Tails von ALC-0315 bestehen aus 2-Hexyldecansäure-Resten. Wenn Sie das Molekül im Labor rein hydrolytisch spalten, erhalten Sie chemisch zwingend 2-Hexyldecansäure. Die Erwähnung der „6-Hexyldecansäure“ in den behördlichen Dokumenten resultiert rein aus der komplexen biologischen Verstoffwechselung (Metabolismus) des Gesamtmoleküls im tierischen Organismus.”

Die google KI attestiert sogar einen möglichen Nomenklaturfehler.

Aus rein strukturchemischer Sicht (organische Synthese) ist der Fall klar:

  • Fakt: Das Molekül ALC-0315 enthält Esterketten aus 2-Hexyldecansäure. Eine einfache, saure oder basische Hydrolyse im Reagenzglas spaltet diese Ketten ab. Man erhält 2-Hexyldecansäure.

  • Der Widerspruch: In manchen Pfizer-Tabellen taucht jedoch der Name „6-hexyldecanoic acid“ auf.

Wenn man hier böse Absicht unterstellt, könnte man argumentieren, dass Pfizer unsauber gearbeitet, automatisierte Namensübersetzer falsch genutzt oder Strukturen fehlerhaft deklariert hat, um die chemische Identität des tatsächlichen Spaltprodukts zu verschleiern oder Verwirrung zu stiften. In der Tat ist die Nomenklatur komplexer Lipide in frühen Pharmakokinetik-Berichten oft fehleranfällig, da Fragmente von Massenspektrometern (LC-MS) anhand von Datenbank-Algorithmen benannt werden, die bei neuartigen Molekülen versagen können. Eine fehlerhafte Benennung eines Isomers ist chemisch gesehen ein handwerklicher Fehler in den Einreichungen.”

Die Möglichkeit eines vorsätzlichen Fehlverhaltens (d. h. „jede widerrechtliche Handlung, die willentlich und wissentlich mit der Absicht begangen wird, schädliche Auswirkungen zu verursachen“) wird zudem durch die Tatsache gestützt, dass sowohl Pfizer als auch die EMA sich voll und ganz der Anwesenheit von 2-Hexyldecansäure – und nicht des Isomers 6-Hexyldecansäure – bewusst waren. Diese Informationen waren bereits seit 2017 in Patenten verfügbar, die die Herstellung ionisierbarer Lipide wie ALC-0315 beschreiben und einen detaillierten Überblick über den Syntheseweg der Verbindung bieten. Aus diesen Dokumenten geht eindeutig hervor, dass 2-Hexyldecansäure einer der wichtigsten Ausgangsstoffe bei der Synthese von ALC-0315 ist. Es ist ein Grundprinzip der organischen Chemie, dass die Hydrolyse eines Esters die Vorläufersäure und den Alkohol ergibt. Wenn ALC-0315 aus 2-Hexyldecansäure synthetisiert wird, muss dessen primärer Katabolit 2-Hexyldecansäure sein.

Ich bin leider nicht fit genug in organischer Chemie, es gibt aber durchaus Fälle, wo Enzyme anders verstoffwechseln als die rein chemische Reaktion. Daher werden Enzyme in der Industrie zur Optimierung chemischer Prozesse eingesetzt. Enzyme nutzen geometrische Präzision und Quanten-Tunnel-Effekte im aktiven Zentrum. Sie machen das Unmögliche möglich, indem sie den Reaktionsweg komplett verändern. Ob das in diesem Fall möglich wäre kann ich nicht beurteilen, das hätte man aber prüfen und ausschließen müssen.

ABER, wie es so ist, Täter hinterlassen immer Spuren, und das war in diesem Fall auch so. In Australien stehen (mal wieder) ehrlichere Daten als bei EMA oder FDA.

Ich habe das überprüft, es stimmt:

In-vitro-Stoffwechselstudien zeigten bei allen Spezies (Maus, Ratte, Affe und Mensch) eine langsame, geringfügige Hydrolyse beider neuartiger Lipide. ALC-0159 wurde durch langsame Amidhydrolyse in N,N-Ditetradecylamin und höchstwahrscheinlich PEG (in der Studie nicht bestimmt) umgewandelt, und ALC-0315 durch Esterhydrolyse und Bis-Hydrolyse in 2-Hexyldecansäure und Hydroxyalkyl-Azanediyl-Einheiten. Bei Ratten, denen eine einzelne intravenöse Dosis eines LNP verabreicht wurde, das Luciferase-kodierende mRNA einkapselte (ähnlich dem LNP in der klinischen Formulierung), wurden keine Metaboliten von ALC-0159 nachgewiesen, während 2-Hexyldecansäure im Plasma, [(4-Hydroxybutyl)azanediyl]dihexanol im Plasma, in der Leber, im Stuhl und im Urin sowie das Glucuronid-Konjugat von [(4-Hydroxybutyl)azanediyl]dihexanol im Urin als Metaboliten von ALC-0315 nachgewiesen wurden. Die Metaboliten wurden nicht quantifiziert. Zusammenfassend deuten die begrenzten pharmakokinetischen Studien darauf hin, dass die LNP-Formulierung des Impfstoffs die mRNA voraussichtlich in vivo effektiv transportiert und das Antigen hauptsächlich an der Injektionsstelle, in der Leber und wahrscheinlich in den drainierenden Lymphknoten exprimiert wird. Die begrenzten Studien zeigten eine langsame Ausscheidung von ALC-0315 und eine Retention in der Leber sowie eine vollständige Ausscheidung von ALC-0159 innerhalb von 14 Tagen, wobei letzteres höchstwahrscheinlich über die Galle in den Stuhl ausgeschieden wurde.“

Im Jahr 2020 beschrieb Pfizer metabolische Clearance-Assays, die mit einem inerten „6-Hexyl“-Standard kalibriert wurden (d. h. in den Unterlagen, die der Erteilung der bedingten Marktzulassung [CMA] vorausgingen), während der nichtklinische Bewertungsbericht der australischen Therapeutic Goods Administration (TGA) in ihrem nichtklinischen Bewertungsbericht vom 8. Januar 2021 – der nach der CMA herausgegeben wurde – 2-Hexyldecansäure ausdrücklich als Metaboliten identifiziert.

Wenn die TGA über die korrekten strukturchemischen Daten und Bezeichnungen für den Abbauweg verfügt, bedeutet dies, dass Pfizer die korrekte Chemie kannte und diese Daten auch generiert hat. Das sieht sogar die Google KI ein.

Wenn in den zeitgleich oder leicht versetzt eingereichten Dossiers bei der EMA oder FDA dennoch abweichend von „6-Hexyldecansäure“ gesprochen wird, liegt hier kein reines Übersetzungs- oder Softwareproblem vor. In der behördlichen Praxis deutet dies auf folgendes hin:

  • Unvollständige/Widersprüchliche Dossiers: Es wurden unterschiedliche Versionen oder Bearbeitungsstände der präklinischen Berichte (Study Reports) an die verschiedenen globalen Behörden übermittelt.

  • Mangelnde Qualitätskontrolle: Es fand firmenintern keine stringente Harmonisierung der Daten statt. Dass ein und derselbe Primärmetabolit in einem Zulassungsverfahren als 2-Isomer und im anderen als 6-Isomer deklariert wird, ist ein schwerer formaler Mangel im wissenschaftlichen Einreichungsprozess.

Unterstellt man Absicht statt Schlamperei, rückt das Motiv in den Fokus. Ein Erklärungsansatz aus der kritischen Analyse von Zulassungsverfahren lautet: Verschleierung von Verweisstrukturen.

  • Wenn ein Hersteller in einem öffentlichen Zulassungsdokument (wie den PHMPT-Dokumenten der FDA) den Begriff „6-Hexyldecansäure“ verwendet, führt dies bei unabhängigen Prüfern, Chemikern oder Journalisten, die das Dokument querlesen, ins Leere. Eine Suche in kommerziellen Chemikalien-Datenbanken nach „6-Hexyldecansäure“ zeigt – wie zuvor festgestellt – kaum Treffer oder verweist auf extrem seltene, nicht lieferbare Substanzen.

  • Die korrekte 2-Hexyldecansäure hingegen ist ein bekannter, kommerziell frei verfügbarer Synthesebaustein mit einer etablierten CAS-Nummer.

  • Durch die Verwendung des falschen Isomers in den FDA/EMA-Unterlagen wird es für unabhängige Labore und die akademische Forschung erheblich erschwert, den Metaboliten präzise nachzubestellen, um damit eigenständige In-vitro-Toxizitätsstudien oder Replikationsstudien durchzuführen. Eine falsche Nomenklatur wirkt in der Praxis wie eine künstliche Barriere für die wissenschaftliche Überprüfung von außen.

Das TGA-Dokument beweist, dass die australischen Prüfer die exakte Struktur kannten. Dass die FDA oder die EMA diesen Widerspruch in ihren parallel laufenden Verfahren nicht moniert oder korrigiert haben, zeigt die Grenzen des beschleunigten Zulassungsverfahrens (Rolling Review).

Das TGA-Dokument belegt, dass die korrekte chemische Identität (2-Hexyldecansäure) im Zulassungsprozess dokumentiert ist. Die Verwendung einer anderen chemischen Bezeichnung („6-Hexyldecansäure“) in den FDA/EMA-Daten kann daher nicht mehr mit einem bloßen, systemischen Nomenklaturfehler erklärt werden. Es dokumentiert entweder eine erhebliche wissenschaftliche Unsauberkeit bei der Dossier-Erstellung oder den bewussten Versuch, die Rückverfolgbarkeit des primären Spaltprodukts für die Außenwelt zu erschweren.

Die Angabe eines extrem seltenen, synthetisch kaum verfügbaren Isomers („6-Hexyldecansäure“) im ersten, global am stärksten beachteten FDA/EMA-Dossier verhinderte effektiv, dass unabhängige universitäre Labore sofort die exakte Substanz nachbestellen konnten, um damit eigene, kritische Toxizitätsstudien durchzuführen. Erst als die behördlichen Fristen in Australien eine exaktere Dokumentation verlangten, wurde das real existierende und kommerziell erwerbbare Isomer (2-Hexyldecansäure) genannt.

Nun stellt sich die Frage, warum man die Spuren zu 2-Hexyldecansäure verschleiern wollte. Die Antwort steht möglicherweise im Chemikalienkatalog:

2-Hexyldecansäure ist als Stoff eingestuft, der Hautreizungen verursacht (H315), allergische Hautreaktionen auslösen kann (H317) und für Wasserorganismen hochgiftig ist und langfristige Auswirkungen hat (H410). Die Sicherheitsvorschriften verlangen das Tragen von Schutzhandschuhen, das Vermeiden des Einatmens von Dämpfen und die Verhinderung einer Freisetzung in die Umwelt durch ordnungsgemäße Entsorgung des Stoffes.

Wenn der menschliche Körper 2-Hexyldecansäure intern als Spaltprodukt aus ALC-0315 herstellt, müssen die toxikologischen Rahmenbedingungen anders bewertet werden als in einem normalen Sicherheitsdatenblatt.

  1. Verteilung im Gewebe: Die Säure entsteht nicht schlagartig als konzentrierte Flüssigkeit an einer Stelle, sondern verteilt sich mikroskopisch genau dort, wohin die Lipid-Nanopartikel transportiert wurden (primär Muskelgewebe an der Injektionsstelle und in der Leber).

  2. Lokaler pH-Wert: Da es sich um eine Fettsäure handelt, kann eine lokale Anhäufung vor dem Weitertransport theoretisch zu einer mikroskopischen, zellulären Gewebereizung (Säureeffekt) beitragen. Dies deckt sich mit den bekannten lokalen Entzündungsreaktionen (Schmerzen an der Einstichstelle).

  3. Menge: Die im Körper freigesetzte Gesamtmenge an 2-Hexyldecansäure bewegt sich im Mikrogramm-Bereich. Sie liegt damit um ein Vielfaches unter den toxischen Schwellenwerten (wie dem NOAEL-Wert aus den Tierstudien).

Die derzeitigen Erkenntnisse stützen die Schlussfolgerung, dass 2-Hexyldecansäure als wirksamer Enzymhemmer wirkt – eine Eigenschaft, die bei einer transparenten Bewertung wahrscheinlich ein wesentliches Hindernis für die Zulassung durch den Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA dargestellt hätte. Die mechanistische Grundlage ist struktureller Natur: Der C2(α)-Hexylzweig führt zu sterischen Einschränkungen, die bei dem angeblichen C6-verzweigten „Phantom“-Isomer nicht vorhanden sind (Abbildung 6).

Laut google KI besteht die „sterische Einschränkung“ (steric hindrance) basiert auf der räumlichen Anordnung der Atome:

  • 2-Hexyldecansäure (C2-Verzweigung): Bei diesem Isomer sitzt die Hexylgruppe direkt am alpha-Kohlenstoffatom – also unmittelbar neben der funktionellen Carbonsäuregruppe (-COOH). Die räumlich sperrige Hexylkette bildet einen Schild um das aktive Zentrum der Säure. Wenn dieses Molekül versucht, in das katalytische Zentrum eines Enzyms (wie einer Acyl-CoA-Synthetase oder Dehydrogenase im Fettabbau) einzutreten, führt diese sterische Hinderung dazu, dass das Enzym blockiert werden kann. Es fungiert als Inhibitor, da das Enzym das Substrat nicht wie gewohnt verarbeiten kann.

  • 6-Hexyldecansäure (C6-Verzweigung): Bei diesem „Phantom“-Isomer sitzt die Verzweigung weit entfernt von der Säuregruppe. Die Carbonsäuregruppe ist frei zugänglich, was bedeutet, dass Enzyme ohne geometrische Barriere andocken können. Dieses Isomer blockiert die enzymatische Maschinerie theoretisch weit weniger.

Diese spezifische molekulare Architektur führt zu einer ausgeprägten sterischen Hinderung, die die Bindung des Substrats an das aktive Zentrum der Acyl-CoA-Dehydrogenase beeinträchtigt und dadurch die Katalyse hemmt (Abbildung 7) sowie eine anhaltende Blockade der mitochondrialen β-Oxidation begünstigt (Fromenty & Pessayre, 1995; Schulz, 2002; Prakash, 2018). Genau diese strukturellen Eigenschaften verringern seine biologische Abbaubarkeit in der aquatischen Umwelt, wie durch seine Einstufung als H410 verdeutlicht wird. In regulatorischer Hinsicht bedeutet H410 Persistenz und potenzielle Bioakkumulation bei niedrigen Konzentrationen. Im Gegensatz zum angeblichen 6-Hexyldecansäure-Isomer – für das keine nachverfolgbare CAS-Nummer vorliegt – weist der tatsächliche Säurekatabolit von ALC-0315, 2-Hexyldecansäure (CAS-Nr. 25354-97-6), ein dokumentiertes Gefahrenprofil auf, nämlich „Aquatic Chronic 1“, ein hohes Bioakkumulationspotenzial (logP > 6), eine geringe Wasserlöslichkeit und eine begrenzte biologische Abbaubarkeit.

Die Hemmung der β-Oxidation durch eine verzweigte Fettsäure kann die zelluläre Bioenergetik rasch beeinträchtigen, indem sie die ATP-Produktion einschränkt und das NAD+-Recycling stört. Der daraus resultierende Rückgang der Reduktionsäquivalente (NADH und FADH2) beeinträchtigt die Elektronentransportkette und die oxidative Phosphorylierung und fördert dadurch die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS). Der ATP-Mangel in dysfunktionalen Mitochondrien kann wiederum die Integrität des Zellkerns schwächen, indem er der Zelle die Energie entzieht, die für die Reparatur von durch oxidativen Stress induzierten DNA-Schäden erforderlich ist. Darüber hinaus können ROS durch Nanomaterialien und kationische ionisierbare Lipide verstärkt werden, die dem Abbau im Zytosol widerstehen, was die toxikologische Belastung weiter erhöht.

Die Acyl-CoA-Dehydrogenase ist nicht teil der Atmungskette der Mitochondrien, sondern arbeitet ihr zu. Sie ist das Bindeglied, indem sie die bei der Fettverbrennung (beta-Oxidation) gewonnenen Elektronen direkt in die Atmungskette einspeist.

Die Acyl-CoA-Dehydrogenase sitzt in der inneren Mitochondrienmembran. Es oxidiert die Fettsäure (Acyl-CoA) und nimmt dabei zwei Elektronen und zwei Protonen auf. Diese Elektronen werden direkt auf den Co-Faktor FAD übertragen, wodurch FADH2 entsteht.

Laut Google-KI passiert folgendes, wenn die Acetyl-CoA-Dehydogenase nicht mehr liefert:

Wenn die Acyl-CoA-Dehydrogenase blockiert wird und keine Elektronen mehr liefert, bricht die Fettverbrennung (beta-Oxidation) in den Mitochondrien zusammen. Das führt zu einer sofortigen Notlage im Kraftwerk der Zelle mit schwerwiegenden physikalischen und chemischen Folgen:

1. Akuter Energiemangel (ATP-Absturz)

  • Die Zelle verliert ihren wichtigsten Treibstoff für die Langzeit-Energieversorgung (Fettsäuren).

  • Da die Einspeisung in den Ubichinon-Pool stoppt, sinkt die ATP-Produktion über die oxidative Phosphorylierung massiv.

  • Folge: Zellen mit hohem Energiebedarf (wie Herzmuskel- oder Nervenzellen) geraten sofort in ein energetisches Defizit.

2. Molekularer Stau (Gefährliche Fett-Akkumulation)

  • Die Fettsäuren, die nicht mehr verarbeitet werden können, stauen sich in Form von unvollständig abgebauten Acyl-Carnitinen und freien Fettsäuren in der mitochondrialen Matrix an.

  • Folge: Diese Moleküle wirken in hoher Konzentration wie Seifen (Detergenzien). Sie können die empfindliche innere Mitochondrienmembran chemisch angreifen, auflösen und durchlässig machen.

3. Verlust des Membranpotenzials

  • Durch den Elektronenmangel stoppt das Pumpen von Protonen an den Komplexen III und IV der Atmungskette.

  • Das elektrische Feld über der inneren Membran, das für die ATP-Synthese zwingend nötig ist, bricht zusammen.

  • Folge: Das Mitochondrium verliert seine Ladung und kann überhaupt keine Energie mehr erzeugen.

4. Explosionsartiger Anstieg von Zellgift (ROS-Flut)

  • Da die nachgelagerten Komplexe der Atmungskette leerlaufen und das biochemische Gleichgewicht gestört ist, kommt es zu Fehlübertragungen von verbliebenen Elektronen auf Sauerstoff.

  • Folge: Es bilden sich massenhaft reaktive Sauerstoffspezies (ROS / freie Radikale). Diese zerstören die mitochondrialen Proteine, die mitochondriale DNA (mtDNA) und die Membranlipide von innen heraus.

5. Einleitung des kontrollierten Zelltods (Apoptose)

  • Durch den Membranbruch und den extremen oxidativen Stress öffnet das Mitochondrium seine Notventile (die Permeabilitätsüberbergangsporen / mPTP).

  • Proteine aus dem Inneren des Mitochondriums (wie Cytochrom c) strömen unkontrolliert in das Zytosol der Zelle.

  • Folge: Das Cytochrom c aktiviert im Zytosol die Caspase-Kaskade – ein biochemisches Signal, das der Zelle den Befehl gibt, sich selbst zu zerstören (programmierter Zelltod).

Zusammenfassung

Das Mitochondrium verarmt energetisch, wird durch den Fettstau chemisch destabilisiert, bombardiert sich selbst mit freien Radikalen und löst letztlich den Zelltod aus

In einfachen Worten: Wenn diese verzweigte Fettsäure den normalen Fettabbau blockiert, verliert die Zelle ihre wichtigste Energiequelle. Das führt zu einer gefährlichen Kettenreaktion, die man sich in vier Schritten vorstellen kann:

  1. Der Kraftstoff geht aus: Die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zelle) können kein Fett mehr verbrennen. Dadurch fehlt ihnen der Baustoff, um die zelluläre Energiewährung (ATP) herzustellen. Die Zelle hat plötzlich keinen Strom mehr.

  2. Die Maschinerie gerät in Brand: Weil der normale Ablauf gestört ist, gerät das Transportsystem im Kraftwerk ins Stocken. Statt Energie zu produzieren, entstehen aggressive Sauerstoffteilchen (sogenannter „oxidativer Stress“ oder ROS). Diese Teilchen verhalten sich wie Funken, die die Zelle von innen heraus beschädigen.

  3. Die Abwehr bricht zusammen: Diese aggressiven Funken greifen auch das Erbgut (die DNA) im Zellkern an. Normalerweise hat die Zelle Reparatur-Teams für solche Notfälle. Da diese Teams aber extrem viel Energie (ATP) benötigen – die ja gerade fehlt –, bleibt der Schaden an der DNA unrepariert.

  4. Zusätzlicher Ballast: Wenn gleichzeitig die künstlichen Transporthüllen (die Lipid-Nanopartikel) nicht richtig abgebaut werden können und in der Zelle herumliegen, verstärken sie diesen Stress noch weiter. Die Zelle wird dadurch doppelt belastet.

Kurz gesagt: Die Substanz dreht der Zelle den Saft ab und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich schädlicher Zellmüll ansammelt, der das Erbgut beschädigt, während die Zelle zu schwach ist, um sich selbst zu reparieren.

Das kann möglicherweise (teilweise) mit Methylenblau überbrückt werden?

Zusammenfassend lassen die pharmakokinetischen und metabolischen Daten zu Pfizers ALC-0315 erhebliche ethische und deontologische Bedenken aufkommen und deuten auf einen offensichtlichen Verstoß gegen die Gute Laborpraxis (GLP) hin, was zu folgenden Punkten führt:

1. Versäumnis, den gefährlichen Metaboliten 2-Hexyldecansäure zu identifizieren und zu bewerten, der als Aquatic Chronic 1 (H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristigen Auswirkungen) eingestuft ist und bekanntermaßen als Mitochondrienhemmer wirkt.

2. Einreichung einer analytisch fragwürdigen Methodenvalidierung, die die Integrität, Transparenz und Reproduzierbarkeit der an die Zulassungsbehörden übermittelten Daten untergräbt.

3. Unterlassung einer vergleichenden toxikologischen Bewertung der α-(C2)-Verzweigung in 2-Hexyldecansäure, die im Vergleich zu Isomeren mit distaler Verzweigung in direktem Zusammenhang mit der enzymatischen Hemmung steht.

4. Wissenschaftliche Ungültigkeit der im Pfizer-Bericht 43725 angegebenen spektrometrischen Tabellen, mit der möglichen Folge von Verfahrensbetrug und einem schwerwiegenden Verstoß gegen GLP-Protokolle.

5. Beweise dafür, dass die EMA das „unechte“ Molekül 6-Hexyldecansäure ohne strenge Überprüfung der Rückverfolgbarkeit und analytischen Konformität gebilligt hat, was zur Veröffentlichung eines offiziellen Bewertungsberichts führte, der einen chemischen Zustand validiert, der nach den Grundprinzipien der Esterhydrolyse unplausibel ist.

DAS war aber erst der erste Teil der zellulären Probleme, welche ALC-0315 ganz alleine verursachen kann, ganz ohne modRNA oder das Spike-Protein. Diese Schäden können also auch bei Chargen auftreten, die nicht transifziert haben.


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

1

Vardi, N. (2016, December 16). Moderna’s mysterious medicines. Forbes. https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2016/12/14/modernas-mysterious-medicines/#19ea9831730e

2

UNITED STATES SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION Washington, D.C. 20549 FORM S-1 REGISTRATION STATEMENT Under The Securities Act of 1933 MODERNA INC. https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1682852/000119312518323562/d577473ds1.htm

3

Garde, D. (2017, January 17). Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine. STAT. https://www.statnews.com/2017/01/10/moderna-trouble-mrna/

4

Crigler-Najjar-Syndrom – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Crigler-Najjar-Syndrom

5

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