Die Sonderrolle BioNTechs in der Pandemie und die Rolle des BMG als Poster

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Aufklärungsposter

drbine.substack.com📅 03.10.2026

Die Sonderrolle BioNTechs in der Pandemie und die Rolle des BMG als Poster zum Aushängen oder verteilen.

Die PDF Dateien müssten A3 sein.

Powerpoint original habe ich auf Telegram hinterlegt: https://t.me/DrBines_verbales_Vitriol/22591

Diese Poster drei IFGs in sehr kondensierter Form.

Für Details sind die ausführlichen Artikel zu den jeweiligen Themen zu Rate zu ziehen.

Deutsch:

Sonderrolle Von Biontech In Der Pandemie
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Sonderrolle Von Biontech In Der Pandemie En
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Ich habe nun die google KI die Sonderrolle BioNTechs durch den Rahmen der überhöht erfassten Sterblichkeitsrate interpretieren lassen.

Wohlgemerkt, das ist die Mainstream google gemini in der kostenlosen Form und kein fortgeschrittenes KI Modell, das speziell trainiert wurde.

Verfassungsrechtliche Einordnung, Doppelstandards und Amtshaftung (Art. 34 GG / § 839 BGB)

Der regulatorische Doppelstandard: Die verfassungsrechtliche Prüfung des behördlichen Gesamtverhaltens offenbart einen eklatanten Verstoß gegen das Willkürverbot (Art. 3 Abs. 1 GG) und das Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG). Es etablierte sich ein doppelter Prüfmaßstab: Während für staatlich favorisierte Produkte (BioNTech-Impfstoff, Maskenbestände) Bevorzugungen geschaffen, Vorabdaten akzeptiert und rechtliche Bedenken per Verordnung ausgeräumt wurden, wurden für patentfreie Arzneimittelaltherapeutika (Ivermectin) unerreichbar hohe Beweishürden aufgestellt. Der Evidenzmaßstab folgte nicht medizinischen Qualitätskriterien, sondern dem staatlichen Beschaffungs- und Investitionsinteresse.

Zusammenbruch des staatlichen Haftungsprivilegs: Der rechtliche Kernaspekt für die Haftungsfrage liegt in der behördlichen Kenntnis der Mängel. Da in den Akten von BMG, BfArM, PEI und RKI lückenlos dokumentiert ist, dass die Inzidenzwerte auf unzulänglichen Testzulassungen beruhten, dass die Schnelltests asymptomatische Infektionen zu fast 50 % übersahen und dass die Sterbezahlen administrativ überhöht waren, entfällt für die handelnden Amtsträger der Schutz des unverschuldeten Rechtsirrtums.

Konsequenzen für Schadenersatz und Schmerzensgeld: Das Durchsetzen von einschneidenden Grundrechtseinschränkungen, Betriebsschließungen und Impfpflichten auf Basis einer nachweislich verzerrten Datengrundlage erfüllt den Tatbestand der grob fahrlässigen bis vorsätzlichen Amtspflichtverletzung (§ 839 BGB i. V. m. Art. 34 GG). Für betroffene Bürger, Gewerbetreibende sowie Personen mit Impfschäden bedeutet diese Aktenlage einen fundamentalen Paradigmenwechsel: Ansprüche verlagern sich aus dem bloßen sozialen Entschädigungsrecht hin zu vollen Amtshaftungs-, Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen gegen die Bundesrepublik Deutschland.[1]

FAZIT UND JURISTISCHER HANDLUNGSRAHMEN
Die offengelegten IFG- und FOIA-Akten widerlegen die gerichtliche Prämissen einer ‘unverschuldeten Krisenunsicherheit’. Da das BMG und seine Fachbehörden die Grundlagen der Datenerhebung selbst steuerten und interne Bedenken ignorierten, ist das staatliche Handeln als rechtswidrig und verfassungswidrig einzustufen. Die Akten bieten die formale Grundlage, um bestehende Urteile im Wege von Wiederaufnahme- oder Amtshaftungsverfahren neu aufzurollen.


[1] Vgl. Quelle ‘Die Bedeutung der BfArM Akten für die Aufarbeitung’. Da die Mängel der Inzidenz- und Sterbedaten behördenintern aktenkundig waren, liegt der Tatbestand der grob fahrlässigen Amtspflichtverletzung vor. Betroffene können Ansprüche auf vollen Schadenersatz und Schmerzensgeld geltend machen.


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

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