Die russische Sicht auf Corona und die aktuellen Ausbrüche von Hantavirus und Ebola
Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass Russland sich schon 2022 festgelegt und Covid-19 als von den USA entwickelte Biowaffe bezeichnet hat. In Russland sind die Biowaffenforschungen der USA ein präsentes Thema, auch wenn die westlichen Medien das „russische Propaganda“ oder Verschwörungstheorie bezeichnen, wenn sie die russischen Vorwürfe denn überhaupt mal erwähnen.
Nun haben die US-Geheimdienste eine Überprüfung der über 120 Biolabore angeordnet, die das Pentagon im Ausland betreibt und über deren Arbeit strenge Geheimhaltung gilt. Offenbar weiß man nicht einmal in Washington genau, was da eigentlich mit dem Geld der US-Regierung im Ausland erforscht wird.
Ein russischer Experte für biologische und chemische Waffen hat für die TASS einen Artikel über das Thema geschrieben, den ich übersetzt habe, um zu zeigen, wie das Thema, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ausbrüche von Hantavirus und Ebola, in Russland gesehen wird.
Beginn der Übersetzung:
Coronavirus, Hantavirus und Ebola: Wer treibt die Welt in einen permanenten biologischen Krieg?
Igor Nikulin, Militärexperte und ehemaliges Mitglied der UN-Kommission für biologische und chemische Waffen, über mögliche Zusammenhänge zwischen den weltweiten Krankheitsausbrüchen.
Die ganze Welt ist heute alarmiert über Berichte über einen Ebola-Ausbruch in Subsahara-Afrika. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) und Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen.
Laut WHO wurden 51 laborbestätigte Fälle registriert, womit die Gesamtzahl der Verdachtsfälle auf 600 steigt. 139 Menschen sind bereits an Ebola gestorben. Die Organisation weist darauf hin, dass hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen und der geografischen Ausbreitung der Krankheit weiterhin erhebliche Unsicherheiten bestehen. Das Virus wird durch direkten Kontakt mit Blut oder Körperflüssigkeiten infizierter Menschen oder Tiere übertragen.
All das erinnert stark an den Ebola-Ausbruch 2014 in westafrikanischen Ländern (Guinea, Liberia, Sierra Leone, Nigeria und Senegal). Nachdem es ihnen nicht gelang, Russland den Abschuss der niederländischen Boeing über der Volksrepublik Donezk anzulasten, aktivierten die Angelsachsen Plan B, also biologische Kriegsführung, die scheinbar ihre universelle Ablenkungstaktik in jeder heiklen internationalen Situation ist.
Reaktion der Pharmaindustrie?
Ebola in Afrika, Hantavirus in der Ukraine und auf dem Schiff „Hondius“. Man könnte sich fragen: Warum sollte die USA ihre eigenen Verbündeten zerstören?
Präsident Donald Trump wirft Pharmaunternehmen offen vor, Amerikaner auszubeuten (indem sie Medikamente im Ausland zu niedrigeren Preisen als im Inland verkaufen) und das politische System zu korrumpieren, und droht mit Zöllen. Dabei setzt er Dekrete durch, die den Import billigerer Medikamente erheblich steigern werden, was Milliarden an Übergewinnen bedeutet. Trump und seine Verbündeten (wie Robert Kennedy Jr.) fordern eine umfassende Untersuchung der Aktivitäten von Pharmariesen (Pfizer, Moderna), der Wirksamkeit ihrer Impfstoffe (insbesondere gegen COVID-19) und versteckter Nebenwirkungen. Der Präsident hat im Grunde versprochen, die Praxis, dass staatliche Militärbehörden private Pharmaunternehmen unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher Forschung“ mit der Entwicklung gefährlicher biologischer Kampfstoffe beauftragen, vollständig zu beenden.
Zudem gehören die Pharmaunternehmen traditionell zu den wichtigsten Sponsoren der US-Demokraten und einiger globalistischer Republikaner. Trump bezeichnet das offen als „Sumpf“, der trockengelegt werden müsse, um den Einfluss der Pharmakonzerne auf das Weißen Haus zu beschneiden. Nun hat die Direktorin des Nationalen US-Nachrichtendienstes Tulsi Gabbard eine Untersuchung amerikanischer Biolabore weltweit angekündigt. Schließlich sind private amerikanische Biolabore, deren Aktivitäten streng geheim sind, in den genannten Ländern aktiv. Möglicherweise haben die Bosse von „Big Pharma“, gegen die die Trump-Regierung ermittelt, Vergeltung geübt und drohen nun der ganzen Welt mit einer neuen Pandemie.
Und all das ist nur die Spitze des Eisbergs, dessen Wellen bald einen Großteil der Welt bedecken könnten, wenn solche Forschungen nicht einer strengen internationalen Kontrolle unterworfen werden.
Die Frage nach verantwortungsvollem Vorgehen
Jeder wissenschaftliche Fortschritt ist schwer aufzuhalten. Ja, und muss das überhaupt sein? In der Virologie begründen manche diese Notwendigkeit mit der Liebe zur Umwelt, während andere die Menschheit vor fortschreitenden Erbkrankheiten schützen wollen.
Im modernen Russland dauert die Entwicklung eines Impfstoffs unter normalen Bedingungen fünf bis zehn Jahre. Die pharmazeutische Industrie ist verpflichtet, in jeder Phase umfangreiche Faten über die Sicherheit zu erheben. Ein beschleunigtes Verfahren (innerhalb weniger Monate) ist nur im Notfall oder bei einer Pandemie möglich (wie im Fall von Sputnik V im Jahr 2020).
Wir blicken auf eine bedeutende Geschichte zurück. Von den 1960er- bis zu den 1980er-Jahren war die UdSSR in der Virologie eine der weltweit führenden Nationen, völlig autark und exportierte einzigartige Impfstoffe (beispielsweise gegen Polio und Pocken) in Dutzende von Ländern. Unsere Mikrobiologen genossen weltweit hohes Ansehen, da sowjetische Impfstoffe höchste epidemiologische Wirksamkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit für Massenimpfungen vereinten.
Wir sollten uns nicht wundern, wenn sie sagen, der Westen wolle uns vor einem Virus retten und sei um uns besorgt. Daran, wie sie Waffen an die Ukraine liefern, sehen wir, dass man dort nur an unserer Vernichtung interessiert ist.
Ist es dabei denkbar, dass biologische Kriege in der Zukunft nicht gegen ein bestimmtes Land oder System gerichtet sein werden, sondern gegen eine Gruppe von Menschen, denen unter einem selbstlosen Vorwand ein bestimmter Impfstoff aufgezwungen werden soll? Ja.
Und man kann auch annehmen, dass zukünftige biologische Kriege nicht von nationalen Grenzen beschränkt werden. Grenzen verlieren in solchen Kriegen ihre Bedeutung. Man kann annehmen, dass sich Reiche Schutz vor „Designer“-Viren leisten können, während der Rest sich den nicht leisten kann. Vielleicht werden ihnen billige Impfstoffe verkauft, damit sie nicht gleich an jedem Niesen sterben. Als ich bei den Vereinten Nationen arbeitete, hörte man solche Argumente häufig.
Sollten wir dieser Bedrohung auf internationaler Ebene vielleicht aktiver entgegentreten?
Insbesondere Russland legt der UNO regelmäßig seine Untersuchungsergebnisse vor. Moskau muss auch weiterhin internationale Bemühungen zur Überwachung der Einhaltung des Übereinkommens über biologische Waffen und Toxinwaffen initiieren und Arbeiten zur „Verbesserung der Funktion von Krankheitserregern“ verbieten. Zu diesem Zweck habe ich die Einrichtung eines Internationalen Zentrums für Biosicherheitslücken vorgeschlagen.
Nur Fakten
Um auf das Thema Ebola und die amerikanischen Biolabore in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda und weltweit zurückzukommen, möchte ich einige Fakten der letzten 16 Jahre anführen.
2010: Der damalige US-Präsident Barack Obama gab de facto zu, dass das Weiße Haus bereits 1946 die von Shiro Ishii, dem Anführer der Einheit 731, Linie fortgeführt hatte. Konkret autorisierte es die Erprobung von Antibiotika an Hunderten von Gefangenen und psychisch kranken Patienten in Guatemala, die absichtlich mit Gonorrhö und Syphilis infiziert worden waren.
2004: Wladimir Maximow, damals Leiter des Virologischen Zentrums des Forschungsinstituts für Mikrobiologie des russischen Verteidigungsministeriums, warnte vor der realen Gefahr des Einsatzes „genetisch veränderter Infektionserreger“ als Biowaffen.
2007: Der damalige FSB-Direktor Nikolaj Patruschew erwähnte, dass der Westen auf Basis neuester Fortschritte in der Gentechnik Biowaffen entwickle.
2015: Als Sekretär des russischen Sicherheitsrates wies Patruschew auf die Bedrohung durch von den USA unterstützte Biolabore in den GUS-Staaten hin.
2017: Auf einer Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte fragte der russische Präsident Wladimir Putin seine Mitarbeiter: „Wissen Sie, dass im ganzen Land biologisches Material gesammelt wird? Und zwar von verschiedenen ethnischen Gruppen und Menschen aus unterschiedlichen Regionen der Russischen Föderation. Die Frage ist: Wozu geschieht das?“
2017: Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow warnte auf einer internationalen Konferenz, dass der Einsatz von Biowaffen als natürlicher Ausbruch von Infektionskrankheiten bei Menschen, Tieren oder Pflanzen getarnt werden könnte.
2018: Igor Kirillow, der damalige Chef der ABC-Abwehrtruppen der russischen Streitkräfte, erklärte, dass das russische Verteidigungsministerium von den USA und Georgien forderte, das Vorhandensein von Biowaffen im Lugar-Zentrum zu erklären. Gestützt auf die Ergebnisse von Labortests, die der ehemalige georgische Minister für Staatssicherheit Igor Giorgadze vorgelegt hatte, erklärte er außerdem, dass „unter dem Deckmantel einer Behandlung ein hochgiftiges chemisches Arzneimittel oder ein biologischer Kampfstoff mit hoher Letalität getestet wurde“, was offenbar zum „sofortigen Tod einer großen Anzahl“ von Menschen führte.
2018: Spezialisten des Rospotrebnadzor (russische Verbraucherschutzbehörde) verzeichneten einen starken Anstieg von Fällen neuer multiresistenter Tuberkulose unter den Einwohnern der Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die gegen herkömmliche Medikamente resistent waren. Mehr als 70 Fälle führten zu einem schnellen Tod, was durch ein Leck in einem Biolabor erklärt werden kann.
Der Punkt war, dass diese Schnelligkeit untypisch für den klassischen Verlauf der Krankheit ist. In der Ukraine ist ein Netzwerk geheimer Labore aktiv, die im Rahmen eines Programms der US-amerikanischen Defense Threat Reduction Agency (DTRA) modernisiert wurden. Der Donbass lag in unmittelbarer Nähe zu deren potenziellem Einzugsgebiet. Aus Dokumenten, die das russische Militär in mehreren Biolaboren in den befreiten Gebieten erhalten hat, geht hervor, dass ukrainische Spezialisten Tuberkuloseerreger sammelten, untersuchten und künstlich vermehrten, die hochresistent gegen Antibiotika waren.
2022: Die damalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland, die die Dinge in Kiew persönlich führte und an den Maidan-Protesten teilnahm, räumte ein: „Es gibt biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine, und wir sind derzeit sehr besorgt, dass das russische Militär versuchen könnte, die Kontrolle darüber zu erlangen. Daher arbeiten wir mit den Ukrainern zusammen, um sicherzustellen, dass diese Forschungsmaterialien nicht in die Hände russischer Streitkräfte gelangen.“
2022: Der damalige russische Botschafter in den USA Anatoli Antonow, bemerkte dass die russischen Streitkräfte „Beweise dafür gefunden haben, dass das Kiewer Regie seine militärbiologischen Programme eilig gesäubert hat“. „Es ist interessant, wie Washington auf die heutige Anschuldigung Chinas reagieren wird, dass das Pentagon 336 Biolabore in 30 Ländern eingerichtet hat. Warum wurden diese gefährlichen Einrichtungen im Ausland eingerichtet? Wir erwarten eine ehrliche und direkte Antwort“, fügte er hinzu.
2022: Bei einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen einer Analyse von Dokumenten über Biowaffenaktivitäten des US-Militärs in der Ukraine berichtete Kirillow, dass amerikanische Biologen zwei Jahre lang (2019 bis 2021) Patienten der psychiatrischen Klinik Nr. 3 in Charkow als Versuchspersonen missbraucht hätten. In einem Labor in Merefa testeten US-Wissenschaftler neue, potenziell gefährliche biologische Medikamente und Viren an psychisch kranken Menschen. Das war das Projekt UP-8, an dem über 4.000 Menschen in der Ukraine beteiligt waren.
Kirillow, damals Russlands wichtigster Sprecher für die Aufdeckung verdeckter US-amerikanischer Biowaffenprogramme im postsowjetischen Raum, berichtete, dass in der Ukraine die wirksamsten Mikroben für die Entwicklung potenzieller Biowaffen ausgewählt worden seien. Konkret wurden sechs Virusfamilien (darunter Coronaviren) sowie drei Arten pathogener Bakterien (die Erreger von Pest, Brucellose und Leptospirose) ausgesucht. Das wichtigste Kriterium, nach dem die Amerikaner diese Krankheitserreger auswählten, war deren Fähigkeit, Menschen in der Region schnell, massenhaft und zuverlässig zu infizieren.
2023: Konstantin Woronzow, stellvertretender Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, berichtete, dass Russland im Rahmen des Übereinkommens über biologische Waffen und Toxinwaffen die Einrichtung mobiler medizinischer und biologischer Einheiten vorgeschlagen habe. Dies sei notwendig, um interessierten Vertragsstaaten des Übereinkommens bei der Bekämpfung von Infektionsausbrüchen zeitnah Hilfe leisten zu können. Der Vorschlag wurde nicht angenommen und wird weiterhin diskutiert, da jegliche Änderungen des Übereinkommens von den USA und ihren Verbündeten blockiert werden.
Übrigens wurden in Russland zu Beginn der COVID-19-Pandemie derartige medizinische und biologische Einheiten gebildet, die sich sowohl in Russland als auch in Italien als wirksam erwiesen haben.
Einige Zahlen
Das Pentagon gab von 2018 bis 2020 32 Millionen US-Dollar aus, um Möglichkeiten zur verdeckten Einschleusung von Infektionen nach Russland zu erforschen: durch Mücken, Zecken, Vögel, Fledermäuse oder Drohnen. Genau darüber sprach Kirillow in einem seiner Briefings und berief sich dabei auf Dokumente, die im Rahmen der Militäroperation beschafft worden waren.
Bereits 2015 hatte das US-Patent- und Markenamt die offizielle Nummer 8.967.029 für ein „unbemanntes Luftfahrzeug zur Ausbringung infizierter Insekten in der Luft“ erteilt. Kiew erwarb Ende 2021 tatsächlich über 2.000 Drohnen für denselben Zweck, die jeweils rund 1,8 Millionen Rubel (ca. 18.000 Euro) kosteten. Offiziell sollten sie Pestizide versprühen, doch (wie auch Kirillov selbst) bezweifle ich, dass diese Summen für zivile Zwecke ausgegeben wurden. Im Januar 2022 beschaffte Kiew über Mittelsmänner mehr als 50 weitere Geräte, „die zur Ausbringung und Verteilung biologischer Kampfstoffe und toxischer Chemikalien eingesetzt werden können“.
Laut Gabbard beabsichtigen die USA nun, weltweit mehr als 120 Biolabore zu inspizieren. Wie Antonov gesagt hat, haben die USA laut dem chinesischen Außenministerium im Jahr 2022 in 30 Ländern 336 solcher Einrichtungen betrieb.
Es ist jedoch schwierig, das Weiße Haus in diesem Bereich zu beeinflussen. Die USA halten am Prinzip fest, dass nationales Recht Vorrang vor internationalem Recht hat. Washington besitzt zudem ein Vetorecht im UN-Sicherheitsrat und blockiert jegliche obligatorischen Inspektionen. Und alle Menschenversuche werden offenbar im Ausland durchgeführt. Ähnlich wie im Fall des japanischen Wissenschaftlers Ishii, der seine unmenschlichen Experimente in China durchführte.
Ende der Übersetzung
Die Chronologie der Veröffentlichungen seit Februar 2022
Wie immer beende ich Artikel über das Thema Biowaffen mit der Chronologie der Veröffentlichungen der letzten Jahre über das Thema der US-Biowaffenforschung .
Schon Anfang März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.
Was Anfang März 2022 noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.
Ende März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.
Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April 2022 und Anfang Mai 2022 veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.
Anfang Juni 2022 fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.
Mitte Juni 2022 hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht, denen Anfang Juli weitere Details folgten.
Anfang August 2022 hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.
Russland hat im September 2022 eine Sondersitzung der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erwirkt, den Vertragsstaaten seine Erkenntnisse präsentiert und den USA und der Ukraine 20 Fragen gestellt, von denen sie nicht eine beantworten konnten oder wollten. Darüber hat das russische Verteidigungsministerium im Dezember weitere Details veröffentlicht. Ende Januar 2023 hat das russische Verteidigungsministerium dem weitere Details hinzugefügt.
Anfang März 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sich erstmals zu den mRNA-Impfstoffen geäußert und Anfang April 2023 weitere Details über die gefährlichen Impfstoffe veröffentlicht.
Anfang Mai 2023 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details über die Erforschung von Zugvögeln in der Ukraine, die zur Verbreitung von Infektionskrankheiten genutzt werden können, durch das Pentagon veröffentlicht. Ende Mai 2023 wurden weitere Details darüber veröffentlicht.
Im Juni 2023 hat das russische Verteidigungsministerium begonnen, über die Rolle von Bill Gates und über die Forschungen an Mücken und Zecken im Rahmen der US-Biowaffenprogramme zu berichten und im Juli 2023 weitere Informationen darüber veröffentlicht.
Im August 2023 hat das russische Verteidigungsministerium seine Vorwürfe, die USA hätten Covid-19 erschaffen und auch die Pandemie vorbereitet, erhärtet. Dabei hat das russische Verteidigungsministerium davor gewarnt, dass die USA offenbar bereits eine neue Pandemie, allerdings mit weiteraus gefährlicheren Krankheitserregern vorbereiten.
Anfang September 2023 und Anfang Oktober 2023 hat das russische Verteidigungsministerium sein Augenmerk wieder darauf gelegt, darüber zu informieren, wie die USA ihre Programme vertuschen und internationale Kontrollen vermeiden.
Im August 2024 hat das russische Verteidigungsministerium darauf hingewiesen, dass das Pentagon die Finanzierung der Biowaffenforschung an andere Ministerien abgegeben hat, um die Spuren zu verwischen.