CIA-Projekt Artichoke: Gedankenkontroll-Drogen und «Impfstoffe»

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Ein freigegebenes, sieben Seiten umfassendes Dokument mit dem Titel «Special Research for Artichoke» sorgt derzeit in den USA für Aufsehen. Wie John Leake auf dem Substack Focal Points berichtet, begann dieses Programm 1951 während der Amtszeit des CIA-Direktors Walter Bedell Smith und des wissenschaftlichen Direktors H. Marshall Chadwell. Der Codename «Artichoke» wurde von dem New Yorker Gangster Ciro Terranova, auch bekannt als «The Artichoke King», inspiriert.

Das Projekt wurde von Paul F. Gaynor geleitet, einem ehemaligen Brigadegeneral der US-Armee. Gaynor führte eine Liste von Bundesangestellten und Kongressabgeordneten, die im Verdacht standen, homosexuell zu sein. 1953 habe sich John C. Montgomery, ein Mitarbeiter des Außenministeriums mit Zugang zu geheimen Informationen, in seiner Wohnung in Georgetown erhängt, nachdem er erfahren hätte, dass er auf Gaynors Liste gestanden habe, betont Leake.

Unter Gaynors Leitung habe sich Projekt Artichoke zu einem umfangreichen Forschungsprogramm entwickelt. Laut Leake wird seit langem vermutet, dass die Enthüllungen des Church Committee über das berüchtigte CIA-Projekt MKUltra – bei dem vor allem LSD für Gedankenkontroll-Experimente eingesetzt wurde – dazu führten, dass das weitaus größere Projekt Artichoke der Behörde in den Hintergrund rückte.

So sei die Massenvergiftung von Pont-Saint-Esprit in Frankreich im Jahr 1951, bei der 250 Einwohner unter schweren Halluzinationen gelitten hätten, offiziell auf eine Mutterkornvergiftung durch Brot aus einer örtlichen Bäckerei zurückgeführt worden. Der Investigativjournalist Hank P. Albarelli Jr. habe jedoch Beweise vorgelegt, wonach es sich bei der Vergiftung um ein Experiment im Rahmen von Projekt Artichoke gehandelt haben könnte.

Das kürzlich veröffentlichte Dokument stützt laut Leake den Verdacht, dass die CIA Methoden zur Gedankenkontrolle selbst für größere Bevölkerungsgruppen erforschen wollte. Als besonders erschreckend erachtet er diese Aussage:

«Diese Art von [Gedankenkontroll-]Droge sollte auch für den Einsatz in standardmäßigen medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Injektionen usw. geeignet sein.»

Ebenso beunruhigend sei die Untersuchung des Projekts zur Nutzung von Viren – darunter Denguefieber – als kurzfristig oder langfristig handlungsunfähig machende Mittel für Einzelpersonen oder Bevölkerungsgruppen.

In diesem Zusammenhang weist Leake auf sein Buch «Mind Viruses: America’s Irrational Obsessions» hin, das demnächst erscheinen wird. Darin erörtert er die Frage, ob die verdeckten CIA-Programme wie Mockingbird (zur Nutzung US-amerikanischer Journalisten als Propagandisten) und Artichoke (zur chemischen und biologischen Gedankenkontrolle) tatsächlich nach den Anhörungen des Church Committee im Jahr 1975 beendet wurden.

Leake legt nahe, dass die Laborherstellung von SARS-CoV-2 unter Verwendung von Gain-of-Function-Techniken, die an der UNC Chapel Hill entwickelt worden seien, sowie die Beteiligung des US-Militärs an der Entwicklung und Verteilung von mRNA-COVID-19-Impfstoffen «mögliche Ausläufer oder gar Fortsetzungen von Projekt Artichoke sein könnten». Der Autor schreibt:

«Obwohl ich keine Beweise habe, würde es mich nicht überraschen, wenn Projekt Artichoke auch Wege untersucht hätte, den Testosteronspiegel amerikanischer Männer zu senken – was in den letzten Jahrzehnten in alarmierendem Ausmaß geschehen ist. Eine 2020 von Patel, Fantus et al. veröffentlichte Studie ergab, dass die Testosteronwerte deutlich gesunken sind – nicht nur bei älteren Männern, sondern auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Prävalenz eines Mangels liegt demnach bei 10–40% unter erwachsenen Männern und bei 20% unter jungen Männern im Alter von 15 bis 39 Jahren.»

Eine Senkung des Testosteronspiegels wäre ein wirksames Mittel für die Regierung und ihre unheimlichen Geheimdienste, um US-amerikanische Männer gefügiger, lethargischer und weniger klar denkend zu machen, resümiert Leake.

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