Laut Auswärtigem Amt ist die gesundheitliche Lage auf den Philippinen OKish, wenn man das Geld hat, sich einen Arzt zu leisten: In Manila wie in den anderen größeren Metropolen des Landes ist die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung durch private Krankenhäuser gut geregelt. In ländlichen Gebieten ist dies – inklusive des Rettungswesens – in der Regel nicht der Fall. Die meisten Ärzte können sich auf Englisch verständigen, Medikamente sind in breiter Auswahl in den Apotheken erhältlich.
Das sieht das Deutsche Ärzteblatt ähnlich.
Während private Kliniken in den Metropolen oft moderne Standards bieten, ist die Versorgung in ländlichen Regionen sowie für den Großteil der Bevölkerung durch Ressourcenmangel und hohe private Kosten geprägt.
Nun ist ein Artikel erschienen, der die Folgen der segensreichen Impfungen, welche für die Philippinen (auch vom Auswertigen Amt) empfohlen werden, auf die Gesundheit der Kinder näher untersucht.
Clark, SA., Rogers, C., et al., 2026. Global Implications of Vaccination and Rising Infant Mortality in the Philippines. Medical Research Archives, [online] 14(4). https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7457/99193550142
Kaum eine Kennzahl spiegelt den Gesundheitszustand einer Nation treffender wider als die Säuglingssterblichkeitsrate. Weltweit als Barometer für die Gesundheit der Bevölkerung anerkannt, spiegelt die Säuglingssterblichkeit die Wirksamkeit von Gesundheitssystemen und -maßnahmen wider. Die Säuglingssterblichkeitsrate auf den Philippinen sank von 15,69 (2000) auf 11,05 (2020), stieg dann aber bis 2024 um 37 % auf 15,11 an. Eine derart drastische Umkehrung der Entwicklung der Säuglingssterblichkeit innerhalb von nur fünf Jahren erfordert eine dringende Untersuchung.
Das Wahl der Kennzahl, die als Maß genommen wurde, scheint mir eine nicht zu bestreitende Betonzahl zu sein, die international anerkannt ist.
Zu den primären Datenquellen gehörten die Bevölkerungsstatistiken der philippinischen Statistikbehörde (41,7 Millionen Geburten/0,55 Millionen Säuglingstodesfälle 2000–2024), die jährlichen Muster der Todesursachen (2015–2024) sowie die jährlichen Todesursachen bei Säuglingen im ersten Lebensjahr (2020–2024). Ergänzt wurden diese durch die Jahresberichte des Field Health Services Information System des philippinischen Gesundheitsministeriums (2000–2024), die Daten zur Durchimpfungsrate liefern, um diese detaillierte Untersuchung der Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen zu untermauern. Die Trends der Säuglingssterblichkeit wurden mittels linearer/Chi-Quadrat-Tests analysiert; Korrelationen mit Impfstoffen wurden ermittelt; Spitzenwerte bei den Todesursachen wurden dem Impfplan für Säuglinge des Nationalen Impfprogramms zugeordnet; und Störfaktoren wurden eliminiert. Angesichts des Fehlens schwangerschaftsspezifischer COVID-19-Impfaufzeichnungen wurden die Zeitachsen der Impfungen bei Erwachsenen auf Bevölkerungsebene sowie die Empfehlungen für Impfungen während der Schwangerschaft zeitlich mit der Säuglingssterblichkeit, den Trends bei angeborenen Anomalien und den monatlichen Sterbemustern abgeglichen, um mögliche Zusammenhänge zu bewerten.
Gearbeitet wurde mit offiziellen staatlichen Statistiken. Das scheint mir auch OK.
Auch auf den Philippinen scheint seit 2020 die Geburtenrate zurück zu gehen.
Auffällig ist, was man auch in USA gesehen hat. Mit den Lockdowns und den ausfallenden Grunduntersuchungen und Impfungen, ging die Kindersterblichkeit im Lockdown runter, das Gegenteil von dem, was man eigentlich erwarten würde, wenn Impfungen so Lebensrettend wären.
Dieser Rückgang der Kidnersterblichkeit ist auch bei OECD 18 zu beobachten. Irgendwas muss also 2020 dafür gesorgt haben, dass 2020 weniger Kinder unter 12 Monaten gestorben sind.
Ein Lockdown und weniger Arztbesuche, scheint der Gesundheit von Kindern auf den Philippinen zuträglich, wie es scheint.
Zu Beginn der Pandemie im Jahr 2020 führten strenge Lockdowns auf den Philippinen dazu, dass alle Todesursachen bei Säuglingen zurückgingen, mit Ausnahme von Kreislauferkrankungen (1,1 % der Todesfälle) sowie Symptomen, Anzeichen und auffälligen Befunden (3,0 % der Todesfälle). COVID-19 wurde 2020 als neue Todesursache bei Säuglingen eingeführt, als es für 2,4 % der Säuglingstodesfälle verantwortlich war. Die auf COVID-19 zurückzuführenden Todesfälle erreichten 2021 mit 3,2 % der registrierten Todesfälle ihren Höchststand und sanken 2023 auf 0,5 % sowie 2024 auf 0,3 %.
Die Autoren schauten sich an, welche Lebensmonate im Leben eines Kindes binnen der ersten 12 Monate die wohl gefährlichsten sind:
Die Todesursachen im ersten Lebensjahr, aufgeschlüsselt nach dem Alter der Säuglinge, zeigten ausgeprägte Sterblichkeitsmuster mit steigenden Trends zwischen 2020 und 2024. Zwischen 2020 und 2024 war der Anstieg der Sterblichkeit bei Säuglingen im ersten Lebensmonat am geringsten (+27,0 %), erreichte im 4. Monat seinen Höhepunkt (+61,8 %), ging im 5. Monat zurück (+50,2 %), verzeichnete dann aber im 7. Monat den größten Anstieg (71,5 %). Während der Anstieg der Sterblichkeit im 8. und 9. Monat zurückging, stieg er im 10. Monat erneut an (56,7 %) und blieb bis zum Ende des ersten Lebensjahres erhöht. […]
Die Spitzenwerte bei den Todesursachen wurden dem Zeitplan des Nationalen Impfprogramms bzw. des Erweiterten Impfprogramms (EPI) gegenübergestellt: HepB/BCG bei der Geburt, Fünffachimpfung/PCV/OPV im Alter von 6 und 10 Wochen, Fünffachimpfung/PCV/OPV/IPV im Alter von 14 Wochen sowie IPV/MCV im Alter von 9 Monaten. Die monatlichen Sterberaten von 2020 bis 2024 wurden auf mögliche Auswirkungen gezielter nationaler „Nachhol“-Impfkampagnen untersucht, die sowohl 2022 als auch 2023 von Ende April bis Ende Juni durchgeführt wurden, nicht jedoch im Jahr 2024. Die Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen wurde mit der Säuglingssterblichkeit und dem Impfplan in Malaysia verglichen, wobei beide Bevölkerungsgruppen die gleichen Impfstoffe erhielten, jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten verabreicht wurden.
Die Spitzenwerte bei den Todesursachen wurden dem Zeitplan des Nationalen Impfprogramms bzw. des Erweiterten Impfprogramms (EPI) gegenübergestellt: HepB/BCG bei der Geburt, Fünffachimpfung/PCV/OPV im Alter von 6 und 10 Wochen, Fünffachimpfung/PCV/OPV/IPV im Alter von 14 Wochen sowie IPV/MCV im Alter von 9 Monaten. Die monatlichen Sterberaten von 2020 bis 2024 wurden auf mögliche Auswirkungen gezielter nationaler „Nachhol“-Impfkampagnen untersucht, die sowohl 2022 als auch 2023 von Ende April bis Ende Juni durchgeführt wurden, nicht jedoch im Jahr 2024. Die Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen wurde mit der Säuglingssterblichkeit und dem Impfplan in Malaysia verglichen, wobei beide Bevölkerungsgruppen die gleichen Impfstoffe erhielten, jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die monatliche Säuglingssterblichkeit stieg parallel zu und unmittelbar nach den Impfkampagnen „Chikiting Bakuna“ (April–Juni 2022) und „Chikiting Ligtas“ (April–Juni 2023) an, bei denen es sich um gezielte Impfkampagnen handelte, die vom philippinischen Gesundheitsministerium (DOH), der WHO und UNICEF für Kinder durchgeführt wurden, die während der Pandemie und nach der Lockerung der Pandemie-Beschränkungen empfohlene Impfungen verpasst hatten.
Monatliche Säuglingstodesfälle pro 100.000 Geburten pro Jahr in der National Capital Region (NCR) und auf den Philippinen unter Berücksichtigung des Zeitpunkts der Einführung der COVID-19-Impfung und gezielter Impfprogramme.
Zwar gab es im Jahr 2024 keine landesweite gezielte Impfkampagne, doch fand vom 18. November 2024 bis zum 16. Dezember 2024 eine lokale Impfaktion unter dem Namen „BakunaBayanJuanin National Capital Region (NCR)“ statt. Die monatliche Säuglingssterblichkeit in der NCR sank in den letzten beiden Monaten des Jahres 2024 um 4 %, verglichen mit einem Rückgang von insgesamt 12,7 % für alle anderen Regionen zusammen, wobei die höheren Sterblichkeitsraten im Dezember einen engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Impfkampagnen aufweisen.
Die Sterblichkeit auf dem platten Land mit der “schlechteren” Gesundheitsversorgung ist geringer. Das zeigt wohl erneut, das hier weniger “Gesundheitsvorsorge” für geringere Kindersterblichkeit sorgt. Da es sich um einen Vergleich innerhalb eines Landes selbst, nur zwischen Regionen, handelt, fallen andere Faktoren weg.
Nun wird es spannend.
Zeitlicher Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und steigender Säuglingssterblichkeit, angeborenen Fehlbildungen sowie Verschiebungen bei den Todesursachen (2021–2024)
Auf den Philippinen wurden im Rahmen des nationalen Impfprogramms insgesamt 11 verschiedene COVID-19-Impfstoffe durch Notfallzulassungen (Emergency Use Authorization, EUA) der philippinischen Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassen und eingesetzt. Die Kampagne startete offiziell am 1. März 2021 mit dem Impfstoff von Sinovac.
Eingesetzt wurden hauptsächlich Pfizer, Sinovac, AstraZeneca, Moderna, JJ, Sputnik.
88,8 % der Erwachsenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben diese Impfung erhalten, was auf eine sehr hohe Durchimpfungsrate bei Erwachsenen im gebärfähigen Alter hindeutet.
Da fast alle schwangeren Frauen zu dieser Erwachsenengruppe gehören, kam es ab Ende 2021 zu einer weit verbreiteten Exposition der Mütter gegenüber COVID-19-Impfungen, nachdem am 1. März 2021 die landesweite Impfkampagne begonnen hatte und Fachverbände Leitlinien herausgegeben hatten, in denen sie die Impfung während der Schwangerschaft befürworteten. Vergleicht man den zeitlichen Verlauf der landesweiten Impfkampagne mit den Gesundheitsindikatoren für Säuglinge, so zeigt sich ein deutlicher zeitlicher Zusammenhang zwischen Säuglingssterblichkeit, angeborenen Fehlbildungen und mehreren Kategorien von Todesursachen, bei denen ein Anstieg zu verzeichnen ist.
Die Säuglingssterblichkeit, die zwei Jahrzehnte lang stetig zurückgegangen war und 2020 einen historischen Tiefstand erreicht hatte (Säuglingssterblichkeitsrate: 11,05), kehrte sich nach Beginn der COVID-19-Impfungen abrupt um. Die IMR stieg auf 13,63 im Jahr 2021, 13,79 im Jahr 2022, 14,91 im Jahr 2023 und 15,11 im Jahr 2024, was einem kumulativen Anstieg von etwa 37 % gegenüber dem Basiswert von 2020 entspricht. Dieser Wendepunkt trat unmittelbar nach Beginn der Impfung der Allgemeinbevölkerung und in dem Zeitraum ein, in dem die COVID-19-Impfung für Schwangere aktiv gefördert wurde. In den vorangegangenen 20 Jahren des Datensatzes ist kein ähnlicher anhaltender mehrjähriger Anstieg der Säuglingssterblichkeitsrate zu erkennen, was die Besonderheit dieses Zeitraums unterstreicht. Abbildung 9 stellt die monatlichen COVID-19-Impfungen und die Säuglingssterblichkeit zwischen 2020 und 2024 gegenüber.
Ein ähnliches Muster zeigt sich bei angeborenen und chromosomalen Anomalien. Die Zahl dieser Todesfälle blieb zwischen 2015 und 2020 weitgehend stabil, stieg dann aber von 2020 bis 2023 jährlich an, was 2023 zu einer um 48,5 % höheren Sterblichkeitsrate aufgrund angeborener Anomalien im Vergleich zu 2020 führte. Die Sterblichkeitsrate sank 2024 im Vergleich zu 2020 leicht auf 45 %. Der Anstieg der mittleren Sterblichkeitsrate aufgrund angeborener Anomalien um 58,5 % zwischen 2015–2019 und 2021–2024 war hochsignifikant (P < 0,001). Da angeborene Anomalien während der fetalen Entwicklung entstehen, fällt der Zeitpunkt dieses progressiven Anstiegs mit den ersten Geburtskohorten zusammen, die nach der Einführung der COVID-19-Impfung für Schwangere ausgetragen wurden. Wichtig ist, dass dieser Aufwärtstrend trotz stabiler oder sich verbessernder Indikatoren für wichtige Störfaktoren auftrat, darunter hohe Raten bei Entbindungen in Einrichtungen und unter fachkundiger Betreuung, moderate Verschiebungen beim Alter der Mütter und rückläufige Todesfälle aufgrund von Unterernährung, was auf die Beteiligung einer neuen mütterlichen Exposition hindeutet und nicht auf eine Verschlechterung der grundlegenden geburtshilflichen oder sozioökonomischen Bedingungen. Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, wo viele fetale Fehlbildungen abgebrochen werden, sind Abtreibungen auf den Philippinen illegal. Abbildung 10 zeigt die monatlichen Todesfälle aufgrund angeborener Fehlbildungen in der Gesamtbevölkerung von 2015 bis 2024.
Die CDC hat die Abtreibungdaten jedoch zum ersten Mal in ihrer Geschichte pausiert.
Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Todesfälle bei Säuglingen in mehreren anderen Kategorien stark an, was mit einer Fehlregulation des Immunsystems, entzündlichen Schädigungen oder einer beeinträchtigten Widerstandsfähigkeit des Neugeborenen im Einklang steht. Zwischen 2020 und 2023 stieg die Sterblichkeit aufgrund von Erkrankungen der Atemwege um 124,3 %, aufgrund von Infektions- und Parasitenkrankheiten um 125,0 %, aufgrund von Erkrankungen des Nervensystems um 53,6 %, aufgrund äußerer Ursachen (einschließlich versehentlicher Atemwegsbedrohungen) um 68,1 %, angeborene Erkrankungen um 45,5 %, Symptome, Anzeichen und auffällige Befunde (einschließlich SIDS) um 43,5 % und perinatale Erkrankungen um 20,3 %. Diese Kategorien waren vor der Pandemie relativ stabil und stiegen dann unmittelbar nach 2020 gleichzeitig an, parallel zur Ausweitung sowohl der COVID-19-Impfung bei Müttern als auch der intensiven Impfstoffexposition in der frühen Lebensphase.
[…]
Störfaktoren wurden durch direkte Datenüberprüfung systematisch ausgeschlossen.
Insgesamt betrachtet zeigt sich ein Zusammenwirken dieser Ergebnisse: ein plötzlicher und anhaltender Anstieg der Säuglingssterblichkeitsrate nach Jahren des Rückgangs, ein Anstieg der Todesfälle aufgrund angeborener Anomalien um 46 % im Vergleich zu 2020, starke Zunahmen in mehreren Kategorien von Todesursachen im Zusammenhang mit Infektionen, Atemversagen, neurologischen Erkrankungen, perinatalen Komplikationen und ungeklärtem Kollaps, eine Verschiebung hin zu einer höheren postneonatalen Sterblichkeit sowie mit den Phasen der COVID-19- und pädiatrischen Impfkampagnen synchronisierte Sterblichkeitsanstiege – lassen ein konsistentes zeitliches Muster erkennen.
[…] Zwar verhindert das Fehlen schwangerschaftsspezifischer Impfdaten eine direkte Stratifizierung der Säuglingsergebnisse nach dokumentiertem Impfstatus der Mütter, doch sind das Ausmaß, der Zeitpunkt und die interne Konsistenz dieser Veränderungen über unabhängige Säuglingsgesundheitsindikatoren hinweg mit einem synergistischen Effekt der weit verbreiteten COVID-19-Impfung bei Müttern vereinbar, verstärkt durch den frühen und dichten Impfplan für Säuglinge auf den Philippinen.
Das menschliche Verhalten ändert sich nicht von heute auf morgen, und die Zunahme der Geburtenrückgänge von 2020 bis 2023, die sich bis ins Jahr 2024 fortsetzt (zusätzlicher Rückgang um 6,2 %), deutet auf einen externen Faktor hin, der auch nach Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen weiterhin starken Druck auf die Geburtenzahlen ausübte.
Zu Deutschland gibt es Daten aus dem Ärzteblatt:
Entwicklung der Totgeburtenrate im Vergleich der Jahre vor der Pandemie 2016–2019 (grau) mit dem Pandemiezeitraum 2020–2021 (rot) unter Berücksichtigung von Lockdown-Phasen (blau-gelbe Unterlegung). Zur Darstellung der monatlichen Prävalenzraten wurde eine kubische Spline-Interpolation verwendet. Anmerkung: Der Trend bei der Totgeburtenrate verdeutlicht saisonale Tendenzen. Weder die Totgeburtenrate noch die absolute Zahl der Totgeburten korrelierten mit den Infektions- oder Pandemieindizes.
Amt, A. (n.d.). Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise – Auswärtiges Amt. Auswärtiges Amt. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/philippinensicherheit-212492#content_5
Ärzteblatt, D. Ä. G. R. D. (n.d.-b). Gesundheitssystem Philippinen: Keine Ärzte für die Armen. Deutsches Ärzteblatt. https://www.aerzteblatt.de/archiv/gesundheitssystem-philippinen-keine-aerzte-fuer-die-armen-f771a977-c12a-49c0-a605-e76fc54b4392
Gesundheitswesen auf den Philippinen | Allianz Care https://www.allianzcare.com/de/ressourcen/gesundheit-und-wellness/national-healthcare-systems/gesundheitswesen-auf-den-philippinen.html
Forrest CB, Koenigsberg LJ, Eddy Harvey F, Maltenfort MG, Halfon N. Trends in US Children’s Mortality, Chronic Conditions, Obesity, Functional Status, and Symptoms. JAMA. 2025 Aug 12;334(6):509-516. doi: 10.1001/jama.2025.9855. PMID: 40622733; PMCID: PMC12235530. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40622733/
Philippines – COVID19 Vaccine Tracker https://covid19.trackvaccines.org/country/philippines/
Philippines – COVID19 Vaccine Tracker https://covid19.trackvaccines.org/country/philippines/
Philippines: COVID-19 vaccine brand supply 2022| Statista. (2026, March 3). Statista. https://www.statista.com/statistics/1244046/philippines-coronavirus-covid19-vaccines-by-brand/?srsltid=AfmBOorCgdddXohtYPStwPcvKBustMwdU3rNDyBlG6520Gd1u-xPquLc
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Heimann Y, Schleußner E, Zöllkau J. Premature Birth and Stillbirth Rates in Germany During the COVID-19 Pandemic of 2020 and 2021-an Analysis of Epidemiological Trends. Dtsch Arztebl Int. 2024 Mar 22;121(6):196-197. doi: 10.3238/arztebl.m2024.0002. PMID: 38666674; PMCID: PMC11079806. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11079806/











