Amtsführung aus der Isolation
Im Oktober 2020 erwischte es mich, jenes Virus, das mich seit Monaten rund um die Uhr beschäftigte.
[…] Es war Mittwoch, der 21. Oktober 2020, als ich morgens beim Vortrag im Kabinett ein leichtes Kratzen im Hals spürte. Ansonsten fühlte ich mich aber fit. Als ich aus dem Kanzleramt zurück ins Ministerium kam, sprach ich zu Beginn einer direkt anschließenden internen Besprechung mit unserem Abteilungsleiter und Generalarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm über das ungewohnt hartnäckige Kratzen im Hals. (S. 139)
Spahn hat also Corona und spart sich die Arztkosten, indem er das direkt beim Kollegen Hotherm erledigt. Die üble Seuche, wegen der er gerade das Land gegen die Wand fährt. Er macht selbst die Erfahrung, dass er maximal ein hartnäckiges Kratzen im Hals hat und lernt daraus nichts. Selbst aus eigener Erfahrung merkt er nicht, dass dieses “Seuche” für gesunde Menschen im arbeitsfähigen Altern nicht einmal zur Arbeitsunterbrechung führt. Er macht einfach weiter wie bisher. Er ist komplett im Wahn einer angeblichen Seuche gefangen, die sich in den Rohdaten gar nicht finden lässt. Wie soll man mit einem Menschen umgehen, der nicht einmal in der Lage ist, aus eigener Erfahrung zu lernen?
Am Tag nach meinem positiven Testergebnis waren die Halsbeschwerden schon wieder verschwunden. Andere Symptome, wie Husten, Müdigkeit oder der Verlust des Geschmackssinns, tauchten nicht auf. Insofern war es ein harmloser Verlauf. Bei meinem Mann Daniel war es ähnlich, allerdings hatte er eine ganze Zeit lang mit Erschöpfung zu kämpfen und konnte nachts nur schlecht schlafen. (S. 144)
Es wird sogar noch besser. Man ging davon aus, dass jeder im Schnitt, 1,3 Menschen ansteckt.
Bild und Tabelle hat mir die google KI erstellt.
Ich würde davon ausgehen, dass sich diese Werte auf normale Menschen beziehen. Herr Spahn dürfte berufsbedingt überdurchschnittlich viele Kontakte haben.
Der PCR-Test bestätigte schließlich die Infektion, auch mein Mann wurde positiv getestet. Alle Kontaktpersonen außerhalb des Ministeriums, bis auf den damaligen Staatssekretär Martin Jäger, den ich zwei Tage vor meinem positiven Testergebnis zu einem Mittagessen getroffen hatte, hatten in den Folgetagen negative Testergebnisse. Wo und wie ich mich angesteckt hatte, kann ich mir bis heute nicht erklären.
Politisch-medialen Ärger gab es dann doch zweimal: Im ersten Fall ging es um ein Abendessen zu viert im Restaurant am vorherigen Sonntagabend. Die beiden Gäste, die mit mir und meinem Mann am Tisch gesessen hatten, sowie das Personal des Lokals hatten wir über unsere Infektion informiert, niemand von ihnen wurde darauf in positiv getestet, die engeren Kontakte gingen in Quarantäne, das Gesundheitsamt wurde benachrichtigt. (S. 140f)
Alle bis auf einen Kontakt und seinen Mann haben sich NICHT infiziert. Er selbst weiß nicht, wo er sich infiziert hat und ob der Staatssekretär sich bei Herrn Spahn infiziert hat, sei mal dahin gestellt. Das gleiche gilt für die alte Dame von S. 141.
Herr Spahn macht also persönlich die Erfahrung, dass sich bis auf zwei andere Menschen in seinem Umfeld, von denen man auch nicht mit Sicherheit sagen kann, dass sie sich bei ihm angesteckt haben, gerade einmal zwei Menschen positive Tests haben. Er selbst hat nur ein kratzen im Hals und arbeitet von daheim komplett normal weiter.
Und daher, macht er mit seiner Plandemie weiter wie gehabt, weil sonst Millionen Menschen sterben könnten?
Warum bleibt Herr Spahn in seinem irrwitzigen Pandemie-Wahn gefangen und macht weiter mit seinem zerstörerischen Aktionen?
Möglicherweise, weil er glaubte, dass seine Maßnahmenkataloge Infektionen verhindert haben. Weil alle politisch beschlossenen, nicht wissenschaftliche fundierten Regeln (er sagt selbst immer wieder, dass die Regeln politische Kompromisse waren) in seinem Weltbild Ansteckungen verhindern.
Alle zu dem Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln wurden in Leipzig eingehalten, die Beteiligten wurden vorschriftsmäßig sofort über meine Infektion informiert, alle gingen in Quarantäne, niemand wurde im Nachgang positiv getestet. (S. 142)
Ob sich jemand ohne Maßnahmen infiziert hätte, kann er nicht sagen. Er hat keine Kontrolldaten und schließt daher einfach, dass es seine Maßnahmen waren, die nachweislich nutzlos waren, aber das hatten wir bereits mehrfach in früheren Kapiteln.
Auch wenn wir selbst uns gesundheitlich ganz gut fühlten, musste ich oft an das Bild der Patienten mit den blauen Lippen denken, wie es mir mein Kollege in Rom geschildert hatte. (S. 144)
Herr Spahn ist auf das Angstporno seines italienischen Kollegen hereingefallen, würde ich sagen. Er denkt an die Schilderung der blauen Lippen, die er selbst nie gesehen hat und die auch ganz andere Ursachen haben können wie Kälte. Sie können auch Ursachen haben, die mit einer viralen Erkrankung so gar nichts zu tun haben, wie Herzprobleme oder Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS).
Damals wohnten wir in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg, wir ließen uns von unserer Apotheke unten im Haus ein Pulsoximeter bringen, mit dem wir mehrmals am Tag den Sauerstoffgehalt im Blut kontrollierten, als Frühindikator, falls der Krankheitsverlauf doch noch schlimmer werden sollte. Das Messen gab uns Sicherheit in einer Situation, in der wir sonst nicht viel tun konnten, außer unser Immunsystem zu stärken und auf uns zu achten. Als Männer Anfang vierzig hatten wir nicht die Sorge, wirklich ernsthaft zu erkranken. Aber sicher konnten wir uns natürlich nicht sein, gerade was mögliche Long Covid-Folgen anging, über die man damals noch nicht viel wusste. (S. 145)
Der Sauerstoffgehalt im Blut kann beim heiß baden (ich mag es um die 43-45°C) durchaus in den 80er Bereich absinken. Das ist nicht schlimm, man sollte nur nicht schnell aus der Badewanne aussteigen. Als meine Eltern und ich 2021/2022 mit was auch immer (wir haben uns nicht getestet) flach lagen, gingen die Sauerstoffwerte meiner Eltern auch in den niedrigen 80er Bereich. Das hat ihnen mit um die 70 Jahre nicht geschadet. Keine Ahnung, warum man in der Medizin so eine Panik macht, wenn die Werte eine Weile niedrig sind. Solange man im Bett liegt und sich gesund schläft ist das nicht schlimm, würde ich aus eigener Erfahrung sagen. Ich habe in der Zeit meinen Sauerstoff nicht gemessen, war mir zu doof, hätte doch ohnehin nichts geändert, was sollte mir dieses Wissen bringen.
Ich war heilfroh, dass meine Eltern damals von einer Infektion verschont blieben. Als sie im April 2021 endlich geimpft wurden, mit dem Impfstoff von AstraZeneca, war das eine große Erleichterung. (S. 145)
Das Thema AstraZeneca hatten wir auch bereits ausführlichst.
Jens macht erneut Werbung für ein Produkt, dass später vom Markt genommen wurde. Man hat das Gefühl dass er entweder markenfixiert ist oder einen Werbevertrag unterschieben hat. Das ist erneut ein Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz.
Too little, too late
Rund um die Zeit meiner häuslichen Isolation im Herbst 2020 fanden zwei ebenso entscheidende wie denkwürdige Ministerpräsidentenkonferenzen statt. Auf der ersten, die in Präsenz und mit dem nötigen Abstand im großen Internationalen Konferenzsaal des Kanzleramtes am 14. Oktober 2020 stattfand, wurde trotz der sehr eindrücklichen Mahnungen der Kanzlerin zu zaghaft zu wenig entschieden. Der Engländer würde sagen: too little, too late. (S. 145)
Was damals gesprochen wurde, will man nicht herausgeben.
Es gibt nur die Beschlüsse. Den siebenseitigen Beschluss zum 14. Oktober findet man hier: EntwurfBKMPK14102020_v3
Der Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 14. Oktober 2020 implementierte damals eine „Hotspot-Strategie“ zur regionalen Eindämmung steigender Infektionszahlen, die ab den willkürlichen politisch festgelegten Inzidenzwerten von 35 und 50 verschärfte Kontaktbeschränkungen, Maskenpflichten und Sperrstunden vorsah. Diese Maßnahmen zielten darauf ab, durch lokale Eingriffe einen erneuten flächendeckenden Lockdown zu verhindern.
Die Kanzlerin, als Anhängerin der schwachsinnigen no COVID Strategie war mit eine der treibenden Kräfte für sinnlose Schwachsinnsmaßnahmen ohne wissenschaftlich fundierte Daten. Die Ministerpräsidenten scheinen sich damals ein wenig gegen die eiserne Kanzlerin durchgesetzt zu haben.
Bei Jens Spahn liest sich das natürlich etwas anders:
Kanzleramtsminister Helge Braun und ich unterstützten die Kanzlerin. Doch ebenso wie die zu Beginn der Sitzung anwesenden Wissenschaftler, die ihre Modelle zur weiteren Entwicklung vorstellten, predigten wir gegen Windmühlen. Der Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz verhielt sich, wie häufig in dieser Runde, eher passiv-abwartend, eine klare Position war nicht zu vernehmen. Und so konnte sich eine Mehrheit der anwesenden Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder trotz der immer dynamischeren Infektionslage nur zu halbherzigen Maßnahmen durchringen. (S. 145f)
Ein kleiner Sieg des Föderalismus gegen die Panikhäschen im Kanzleramt.
So wie der Bundesolaf sich damals verhielt, hat er dann auch regiert. Die Beschreibung von Olaf Scholz als passiv-abwartend ohne klare Position ist eine der am häufigsten geäußerten Kritiken an seinem Regierungsstil. In der politischen Analyse und den Medien haben sich dafür sogar eigene Begriffe wie „Scholzing“ oder „Schweige-Kanzler“ etabliert.
Wer hätte gedacht, dass man den Bundesolaf und seine schweigende Passivität einmal vermissen würde. Fragt man die google KI, dass sie den Regierungsstil von Merkel, Scholz und Merz vergleichen soll, kommt dabei das heraus:
Scholz sprach laut Berichten nur, wenn unbedingt nötig war. Ach, wäre es schön, wenn Merz sich daran ein Beispiel nehmen würde.
Ich schweife ab.
Später haben Ministerpräsidenten wie Bodo Ramelow (Linke) und Michael Kretschmer (CDU) öffentlich erklärt, hier falsch gelegen zu haben. Das hatte Größe. (S. 146)
Welche öffentliche Erklärungen meint Herr Spahn hier?
In einem Interview mit dem SPIEGEL am 26. März 2021 verglich Ramelow den Verlauf der Bund-Länder-Runden mit einem Basar, auf dem um Inzidenzwerte und Maßnahmen gefeilscht wurde, anstatt auf einer klaren wissenschaftlichen oder parlamentarischen Grundlage zu entscheiden. In der ZEIT (dpa) äußerte er am 24. März 2021 harsche Kritik an der Arbeitsweise. Er kritisierte, dass Entscheidungen (wie die Osterruhe) ohne Vorbereitung nachts getroffen wurden, während er stundenlang vor einem leeren Bildschirm saß und nicht wusste, wo die Bundeskanzlerin und andere Länderchefs gerade verhandelten.
Vielleicht meint Herr Spahn die Entschuldigung von Herrn Ramelow für’s spielen von „Candy Crush“ während der Sitzungen oder die Bezeichnung der Kanzlerin als „Merkelchen“.
Michael Kretschmer gab im Sächsischen Landtag und bei Bürgerforen zu, dass insbesondere die strengen Regeln für Schulen und die Besuchsverbote in Pflegeheimen enorme soziale Schäden angerichtet haben, die man heute anders bewerten müsse.
Aber ja, Spahn hat auch Recht, Kretschmer hat auch zugegeben, dass Lockerungsversuche 2021 ein Fehler waren und auch Ramelow hat 2021 dann doch durchgegriffen.
Das hat aber nichts mit Größe zu tun, das ist beides mal das Verhalten von Wendehälsen, die ihr Fähnchen in den politischen Wind hängen und keine klare Linie haben.
In dieser zweiten Corona-Welle füllten sich wieder die Intensivbetten im ganzen Land. (S. 146)
Welche zweite Welle und welche vollen Intensivbetten?
Die Zahl der Intensivpatienten verdoppelte sich alle zehn Tage, die der In zierten alle sieben Tage. Die Lage war sehr ernst. (S. 147)
Wo genau ist die Lage im Oktober 2020 ernst? Ich kann nicht finden, was Jens angeblich gesehen hat.
Meint er mit zweite Welle, die Todesfälle durch die “Impfung”?
Die Kurven verlaufen auffällig parallel, besonders die doppelzacken bei 75% der Bevölkerung immunisiert sind auffällig. Das sind aber natürlich nur Korrelationen und keine Kausalitäten.
In welcher Welle sind wir aktuell?
Leider konnten wir dieses Ziel nicht halten. Im Gegenteil, da die Zahlen, anstatt zu sinken, im Dezember sogar wieder stetig stiegen, mussten die Maßnahmen durch weitere Ministerpräsidentenrunden am 16. und 25. November 2020 sowie am 13. Dezember 2020 in drei weiteren Schritten verschärft werden. (S. 147)
Leider? Tut ihm das wirklich Leid, dass er grundlos, ohne Datenbasis, Schwachsinnsmaßnahmen angeordnet hat?
Wo sind die Daten von denen er spricht? Die ARE-Daten (Akute Respiratorische Erkrankungen) 2025/26 sind immer noch deutlich höher als damals.
Nun, es gab Unterschiede zwischen den Wellen. Zum einen herrschten jeweils neue, andere Virusvarianten vor, zum Teil deutlich ansteckender als die Ursprungsvariante. Darauf mussten wir leider jeweils wieder durch stärker einschränkende Kontaktreduktionen reagieren. Und natürlich hatten wir von Welle zu Welle mehr und bessere Werkzeuge: Mehr Wissen, mehr Testkapazitäten, Antigenschnelltests, die Zulassung von Selbsttests, erste Covid-19-Medikamente, digitale Werkzeuge wie die Corona-Warn-App, deutlich früher ausgeweitete Grippeimpfungen im zweiten Pandemiewinter, ein deutlicher Ausbau der Genomsequenzierung zur Erkennung der Varianten – und natürlich die Impfungen. (S. 148)
Virusvarianten? Wegen dieser paar Varianten wurde dermaßen Panik geschoben. Aktuell jedoch schert das keinen mehr, dabei ist es viel unübersichtlicher geworden und das Virus wurde durch die “Impfung” evolutionär in eine Situation gebracht, die sich immunologisch als interessant herausstellen könnte (für den geimpften Teil der Bevölkerung). Aktuell versucht das Virus laut Geert van den Bosche, Antikörpern generell zu entkommen und kann nur noch mit der angeborenen Immunantwort (die bei den “Geimpften” extrem angeschlagen sein kann) bekämpft werden.
Wir werden sehen, ob Geert van den Bosche Recht behalten wird, das lässt sich wohl nicht vermeiden, befürchte ich.
Die Maßnahmen, vor allem die Sinnlose Warn-App, habe ich auch schon in früheren Kapiteln bearbeitet.
Alles, was Jens hier aufzählt, war sinnlos, was man mit mehr Wissen, welches er hervorhebt, auch hätte wissen können bzw. wissen müssen.
Und was die “Impfungen” angeht, die haben die Infektionswahrscheinlichkeit erhöht. Aber ich schätze, das Thema kommt noch ausführlicher in späteren Kapiteln.
Aber eines war jedes Mal deutlich zu sehen: Hatte die Ausbreitung des Virus einmal eine exponentielle Dynamik erreicht und verkürzte sich die Verdoppelungszeit der Infektionszahlen und in der Folge auch der Patientenzahlen immer weiter, dann war die Welle nur noch durch eine deutliche Reduktion der Kontakte zu brechen. (S. 149)
Das Thema, dass man luftübertragene Pathogene nicht einschränken kann, habe ich bereits erklärt. Stichwort: Getreideschwarzrost.
Was das exponentielle Wachstum angeht, so ist es Lehrbuchwissen, dass es in der Natur kein dauerhaftes exponentielles Wachstum gibt. Exponentielle Kurven (E-Funktionen) sind in natürlichen Systemen immer nur kurzzeitige Phasen und grundsätzlich instabil. Escherichia Coli, ein Darmbakterium, teilst sich unter optimalen Laborbedingungen (wenn man den richtige Stamm hat, wie RV308) etwa alle 20 Minuten. Theoretisch könnte diese Bakterienart somit in wenigen Tagen die Masse der Erde erreichen. In der Praxis geht ihr der Zucker aus, oder sie stirbt an ihren eigenen Abfallprodukten.
Exponentielles Wachstum ist in der Natur ein Ausnahmezustand und ein Zeichen von extremem Ungleichgewicht. Stabilität findet die Natur nur in Kreisläufen oder im Gleichgewicht der Sättigung statt, nie im dauerhaften Wachstum.
Wer von exponentiellem Wachstum redet und deswegen Panik verbreitet zeigt damit nur, dass er in Biologie beim Thema Ökologie/Nachhaltigkeit oder in Mikrobiologie (Stoff 11/12 Klasse) nicht aufgepasst hat.
Die vorsichtige Linie war in den Gremien in dieser Zeit nicht mehrheitsfähig, wie das Beispiel der Corona-MPK zeigt.
Habe ich mich energisch dagegen gestemmt? Nein. Ich habe manches Mal Entwicklungen früher gesehen, ich habe gemahnt, aber ich habe nicht bedingungslos für andere Entscheidungen gekämpft. (S. 149)
Herr Spahn gibt hier offen zu, ein Treiber sinnloser Maßnahmen gewesen zu sein, gegen den Rest an gesunden Menschenverstand der MPK. Was für Entwicklungen er in seinen wilden Phantasien gesehen hat, mag man nur erahnen. Contagion lief damals alle 6 Monate auf Sat 1.
DAS ist aber eine andere Geschichte über Jeffrey Epstein, Hunter Biden, EcoHealth Alliance, Peter Daszak und Nathan Wolfe.
Wir sind nun auf Seite 150 von 295 Seiten.
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“When will it be over?”: An introduction to viral reproduction numbers, R0 and Re | The Centre for Evidence-Based Medicine. (n.d.). https://www.cebm.net/covid-19/when-will-it-be-over-an-introduction-to-viral-reproduction-numbers-r0-and-re/
Protokolle der Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK) von Oktober 2020 bis einschließlich September 2021. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/protokolle-der-ministerpraesidentenkonferenzen-mpk-von-oktober-2020-bis-einschliesslich-september-2021/
Protokolle der Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK) während Corona. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/protokolle-der-ministerpraesidentenkonferenzen-mpk-waehrend-corona/
MPK´s Covid19-Krise. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/mpk-s-covid19-krise-12/
Fesc. (2023, December 8). Fehler von Politikern: Scholzig zu sein, ist auch keine Lösung. FAZ.NET. https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/fehler-von-politikern-scholzig-zu-sein-ist-auch-keine-loesung-19372123.html
Kinkartz, S., & Thurau, J. (2024, March 1). Olaf Scholz: Der schweigende deutsche Kanzler. dw.com. https://www.dw.com/de/olaf-scholz-der-schweigende-deutsche-kanzler/a-68055062
Feldenkirchen, M. (2021, March 26). »Spitzengespräch« mit Bodo Ramelow: »Kein Wort über die Osterruhe – wir wurden im Dunkeln gelassen«. DER SPIEGEL, Hamburg, Germany. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bodo-ramelow-ueber-corona-politik-mpk-zwischen-chaos-und-entschuldigungen-a-e8811e13-44ee-4f1a-8c0c-fe241105768c
Dpa. (2021, March 24). Politik: Ramelow zur MPK: “Was passiert hier eigentlich?” DIE ZEIT. https://www.zeit.de/news/2021-03/24/ramelow-zur-mpk-was-passiert-hier-eigentlich
Dpa. (2024, March 6). Bodo Ramelow: War bei Candy-Crush-Aussage angetrunken. FAZ.NET. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bodo-ramelow-war-bei-candy-crush-aussage-angetrunken-19567020.html
Boie, J. (2021, February 8). „Das Merkelchen“: Als Bodo Ramelow einen Einblick in sein Denken gewährte. DIE WELT. https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus224921397/Das-Merkelchen-Als-Bodo-Ramelow-einen-Einblick-in-sein-Denken-gewaehrte.html
Schuler, R. (2025, July 12). „Grundrechtseingriffe, die nicht nötig waren“: Kretschmer fordert Entschuldigung für die Corona-Politik. NIUS. https://nius.de/politik/grundrechtseingriffe-die-nicht-noetig-waren-kretschmer-fordert-entschuldigung-fuer-die-corona-politik
Kretschmer: Lockerungsversuch war ein Fehler – und muss abgebrochen werden https://www.rnd.de/politik/kretschmer-lockerungsversuch-war-ein-fehler-und-muss-abgebrochen-werden-VGQUD7UUOQH2265TZCTKEO7BMI.html#inhalt
deutschlandfunkkultur.de. (2021, September 4). Corona-Hotspot Thüringen – Ramelows umstrittene Pandemie-Bilanz. Deutschlandfunk Kultur. https://www.deutschlandfunkkultur.de/corona-hotspot-thueringen-ramelows-umstrittene-pandemie-100.html
#Faktenfuchs: Was nach fünf Jahren Covid-Impfung bekannt ist | BR24 https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-was-nach-fuenf-jahren-covid-impfung-bekannt-ist,V673r2a?
Vanden Bossche, G. (2023). The inescapable immune escape pandemic.
Ralf, D. R. (2018, March 2). Exponentielles Wachstum in Natur und Wirtschaft – Der Rabe Ralf. Der Rabe Ralf. https://www.raberalf.de/raben-serien/wachstum-und-nachhaltigkeit/exponentielles-wachstum









