Jens Spahn – Wir werden uns viel verzeihen müssen Teil 5.1 Mahnungen und Warnungen verpuffen

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Sorglos-Sommer, Gütersloh-Blues, Sorgen Herbst / Das Verhältnis zur Chefin / Freies Testen für alle Urlau...

drbine.substack.com📅 12.04.2026

Sorglos-Sommer, Gütersloh-Blues, Sorgen Herbst

Die erste Welle im Frühjahr des Jahres konnte sehr früh gebrochen werden und verlief insgesamt vergleichsweise mild. Dank der Einigkeit der politischen Ebenen und Akteure galt Deutschland international als Musterland im Kampf gegen die Pandemie. (S. 131)

Auch wenn ich mich wiederhole wie eine tibetanische Gebetsmühle: Was für COVID-Wellen? Die “Wellen” sind sei 2022 konstant weit jenseits dessen, was man 2020 bis 2021 gemessen hat. Richtig hoch war 2022/2023 und 2023/2024, da gab es aber (zum Glück) keine Zwangsmaßnahmen irgendwelcher Art mehr.

Ausführlich habe ich das in Kapitel 4.1 behandelt.

Bei wem galt Deutschland als Musterland? Bei den Schweden? Sicherlich nicht. Hier fehlt die Bezugsgröße.

Zudem war nicht einmal das RKI der Meinung, dass der Rückgang auf die Maßnahmen zurückzuführen wäre:

Was ist eigentlich fair?

Beginnen wir mit Gütersloh und der Frage: Was war eigentlich fair in Zeiten der Pandemie? (S. 131)

Erneut, Herr Spahn, welche Pandemie?

In diesem Abschnitt philosophiert das literarische Abbild von Herrn Spahn über den Tönnies Zwischenfall. Nur zur Info, falls es jemand nicht wissen sollte, es gibt auch bovine Coronaviren, die den Menschlichen Coronaviren sehr, sehr ähnlich sind.

Bovine Coronaviren (BCoV) und bestimmte humane Coronaviren weisen eine bemerkenswert hohe genetische Ähnlichkeit auf. Besonders eng verwandt ist das humane Coronavirus OC43 (HCoV-OC43) mit dem bovinen Typ; beide gehören zur Gattung der Betacoronaviren.

Es wird vermutet, dass HCoV-OC43 um das Jahr 1890 von Rindern auf den Menschen übergesprungen sein könnte. Zum Glück gab es damals noch keine PCR und Schnelltests.

Obwohl sowohl BCoV als auch SARS-CoV-2 (COVID-19) zur Familie der Coronaviridae gehören, ist die Verwandtschaft zwischen HCoV-OC43 und BCoV viel enger als die zwischen BCoV und SARS-CoV-2. SARS-CoV-2 gehört zu einer anderen Untergattung (Sarbecovirus), während BCoV und HCoV-OC43 zur Untergattung Embecovirus zählen.

Da das bovine Coronavirus (BCoV) genetisch extrem eng mit dem humanen HCoV-OC43 verwandt ist, dient die fehlende Kreuzreaktivität mit OC43 als starker Beleg dafür, dass auch das bovine Pendant den Test nicht auslöst.

Explizit getestet und ausgeschlossen hat man das damals aber nicht.

[…] (W)ir schickten unter anderem Experten des RKI zur Unterstützung nach Gütersloh. (S. 132)

Experten in Kombination mit RKI klingt für mich irgendwie wie ein Oxymoron, also schwarzer Schimmel oder gerade Kurve.

Was steht denn in den RKI-Protokollen zu diesem Fall?

Es gab tatsächlich einen Gütersloh Krisenstab beim RKI

Man lasse sich die letzte Folie der Präsentation des Krisenstabes auf der Zunge zergehen:

•KP1-Quarantäne für alle war politische Entscheidung, aber Politik kann GA nicht effektiv bei Lagebewältigung unterstützen

Politik zerrt von oben und von unten

Die gerichtsfeste Studie wurde tatsächlich erstellt und bereits 2020, sehr zeitnah, binnen ca. 4 Monaten, veröffentlicht:

Günther T, Czech-Sioli M, Indenbirken D, Robitaille A, Tenhaken P, Exner M, Ottinger M, Fischer N, Grundhoff A, Brinkmann Melanie M. SARS-CoV-2 outbreak investigation in a German meat processing plant. EMBO Mol Med. 2020 Dec 7;12(12):e13296. doi: 10.15252/emmm.202013296. Epub 2020 Oct 27. PMID: 33012091; PMCID: PMC7646008. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7646008/

Wenn es von der Politik gewünscht ist, können weisungsgebundene Oberbehörden durchaus schnell veröffentlichen, anders als das PEI bei der SafeVac App 2.0, wo man bis heute auf Ergebnisse wartet, weil die Politik wohl nicht wünscht, dass publiziert wird.

Wie belastbar die Studie ist, wenn sie auf politische Weisung hin erstellt wurde, um eine Klage von Tonnies in den Griff zu bekommen, sei einmal dahingestellt. Die Letzautorin Melanie Brinkmann, kann man nicht unbedingt als politikfern und neutral bezeichnen. Melanie Brinkmann war eine der profiliertesten Verfechterinnen der No-COVID-Strategie in Deutschland. Auch hier ist ein gewisser Bias zu vermuten.

Trotz niedriger lokaler Inzidenz mussten diese Nachbargemeinden mit in den Lockdown, weil sie Teil des großen Landkreises Gütersloh waren. War das fair und angemessen? Wie sehr konnte und musste man differenzieren? Diese Frage stellte sich bei jeder Maßnahme und bei jedem Lockdown aufs Neue. Es brauchte eine klar abgrenzbare, nachvollziehbare Einheit, um Infektionsschutzmaßnahmen einzuführen, sie durchzusetzen und für die Bevölkerung nachvollziehbar zu machen. Das konnte ein Haus sein, ein Straßenzug, eine Stadt oder eben ein Landkreis. In diesem Fall, wie in den meisten anderen, war die von den Verantwortlichen gewählte Einheit der Landkreis. Eine richtige, absolut faire Lösung gibt es hier nicht. (S. 133)

Ich hätte einen anderen Vorschlag, für eine klar abgrenzbare, nachvollziehbare Einheit: Wissenschaftliche Daten, die belegen, dass so etwas irgendeinen, wie auch immer gearteten Nutzen hat. Dem war nie so. Alles Maßnahmen waren nutzlos und zerstörerisch. Das Thema hatten wir aber schon mehrfach. Lockdowns waren gefährlich, kontraproduktiv und nutzlos.

Unverhältnismäßige, nutzlose, schädliche politische Maßnahmen sind nie fair.

Mit dem heutigen Wissen um die weitere Entwicklung, auch um die im Nachhinein relative Bedeutung dieses Ausbruchs in Gütersloh, würde man möglicherweise anders entscheiden. Aber dieses Wissen gab es eben damals noch nicht. Es musste schnell entschieden werden, um den Ausbruch einzudämmen. Und so wurde aus der konkreten Situation heraus eine abgewogene, nachvollziehbare und effektive Entscheidung getroffen. (S. 134)

Nein, das wissen war bereits da und zwar von der Spanischen Grippe.

Auch das haben wir bereits in einem vorherigen Kapitel durchexerziert.

Unwissenheit sollte nicht vor Strafe schützen. Bei Politiker scheint bewusstes Ignorieren von bekannten Daten aber anscheinend einen schützenden und entschuldigenden Effekt zu haben.

Am Beispiel Gütersloh wurde übrigens, wie zuvor schon in Germersheim und auch in Heinsberg, ein weiteres Mal deutlich, wie sehr Corona in der Anfangszeit stigmatisierte. Allein ein Autokennzeichen mit dem Gütersloher Kürzel GT reichte aus, um andernorts Vorurteilen ausgesetzt zu sein. (S. 134)

Und wessen Schuld war das? Möglicherweise die Schuld der Hetzmedien aka Mainstream Medien?

Durch seine permanent mahnenden mediale Überpräsenz (die er einige Seiten später auch selbst als Fehler bezeichnet) hat Jens Spahn zur Stigmatisierung beigetragen. Richtig gehetzt hat er erst ab 2021.

Damit der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt ist, müsste ein Politiker oder eine Person des öffentlichen Lebens:

  • Eine Gruppe böswillig verächtlich machen: Wenn zum Beispiel gezielt behauptet wird, eine bestimmte Gruppe (z. B. “Ungeimpfte”) sei eine lebensgefährliche Bedrohung für die Allgemeinheit (“Pandemie der Ungeimpften”), um sie auszugrenzen.

  • Zum Hass aufstacheln: Wenn die Rhetorik darauf abzielt, die Hemmschwelle für Gewalt oder Willkürmaßnahmen gegen diese Gruppe zu senken (“Querdenker”, “Corona-Leugner”, “Verschwörungstheoretiker”).

  • Den öffentlichen Frieden stören: Wenn die Äußerungen geeignet sind, das Klima in der Gesellschaft so zu vergiften, dass es zu tätlichen Angriffen kommt. Jens Spahn spricht in seinem Buch selbst von der Spaltung der Gesellschaft, die ihn beunruhigt. Die Feststellung der Spaltung führt bei ihm aber zu keiner Selbsreflektion.

In der öffentlichen Debatte während der Corona-Pandemie tätigte der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mehrere Aussagen, die von Kritikern als verunglimpfend oder angstschürend gegenüber Ungeimpften eingestuft wurden.

Hier sind die zentralen Aussagen und Quellen:

„Pandemie der Ungeimpften“

RKI-Protokolle 5.11.2021: “In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt, Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in Kommunikation aufgegriffen werden? […] Sagt Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, kann eher nicht korrigiert werden.”

Das Verhältnis zur Chefin

Den Titel hat Herr Spahn gewählt. Da er schwul und mit einem Mann verheiratet ist, kann er so einen Titel auch wählen, obwohl er schon unglücklich zweideutig ist.

Die Lage erforderte einen nahezu täglichen Austausch, nicht selten über ihren bekanntermaßen bevorzugten Kommunikationsweg, die SMS. Wir waren nicht immer einer Meinung. Ich war »Team Vorsicht«, und sie war »Team ganz besonders vorsichtig«. Das hat durchaus zu unterschiedlichen Einschätzungen geführt. (S. 136)

Austausch über SMS… Wie bei Zensursula der Flintenuschi aus Brüssel. Ob diese SMS noch existieren? Wurden diese SMS irgendwie als historisches Material in dieser entscheidenden Phase der deutschen Geschichte gesichert und archiviert? Wie sicher sind diese unverschlüsselten Kommunikationskanäle. Ist das so erlaubt? Ich weiß schon, was eine IFG-Anfrage diesbezüglich bringen würde: Einen gelben Brief per Einschreiben, dass meine Anfrage abgelehnt wird. Ich bin schwer versucht, dennoch zu fragen.

Die Kanzlerin war also im paranoiden no Covid Team, die erst im März 2021 beerdigt wurde. Während Angela Merkel im Januar 2021 noch mit der Idee sympathisierte, Inzidenzen massiv zu senken, zwangen gesellschaftlicher und politischer Druck die Regierung zu einem Kurswechsel. Sie hätte die Deutschen also gerne noch länger mit vollkommen, nutzlosen Maßnahmen gegängelt und gequält.

Ich bin in die Politik gegangen, um zu gestalten, um durch Entscheidungen einen Unterschied zu machen, im Kleinen wie vielleicht auch im Großen. Es gibt kaum ein politisches Amt in Deutschland, in dem das besser geht als in dem eines Bundesministers. (S. 137)

Man beachte, dass hier nur steht, “um durch Entscheidungen einen Unterschied zu machen, im Kleinen wie vielleicht auch im Großen. Es gibt kaum ein politisches Amt in Deutschland, in dem das besser geht als in dem eines Bundesministers.

Hier steht nicht, um Entscheidungen zu treffen, die das Leben der Deutschen verbessern. Die das Leben in Deutschland verbessern. Die den Wohlstand der Deutschen mehren. Nein, hier steht, dass Herr Spahn Minister geworden ist, um bei Entscheidungen einen Unterschied zu machen. Für wen hat Herr Spahn Entscheidungen getroffen? In wessen Auftrag hat Herr Spahn Entscheidungen getroffen. Welche Folgen hatten seine Entscheidungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft? DAS wird nicht ausgeführt. Man muss schon genau lesen, wenn ein Politiker etwas schreibt.

Freies Testen für alle Urlauber

Daher hatte ich das Motto ausgegeben: »Testen, testen, testen – aber gezielt!« (S. 138)

RKI-Files: 6.7.2020: “Es wird angeregt, hinsichtlich des Themas Testen, Testen, Testen proaktiv eine kritische Stellungnahme zu Freitestung und Massentestungen vorzubereiten. Insbesondere die in der Muster-VO Quarantäne vorgesehenen „Freitestung“ ist hinsichtlich des derzeitigen Kontaktpersonenmanagements kritisch zu beurteilen; zudem ist unklar, inwiefern die Herkunft eines Tests (qualitätsgesicherte Diagnostik?) verifiziert werden kann. Auch die BL haben sich gegen „Testen, Testen, Testen“ ausgesprochen.”

RKI-Files: 20.04.2020: “Freitag wurde das Papier von Jens Spahn mit dem Titel „Testen, testen, testen“ finalisiert. Dies ist nur zum Teil mit der AG Diagnostik abgestimmt. Kritische Aspekte wie z.B. zur umfangreichen Testung von asymptotischen Personen hat das BMG eingebracht. Für Rückfragen steht Herr Mielke für die AGI TK morgen zur Verfügung.”

RKI-Files 22.04.2020: “BMG Papier „testen, testen, testen“/AG Diagnostik. Papier kommt von Jens Spahn, Arbeitsebene wurde vorab nicht stark eingebunden.”

RKI-Files 29.04.2020: “Hr. Spahn hat darauf hingewiesen, dass im Sinne seines Dokuments „Testen, testen, testen“ die Testung ausgeweitet werden soll, v.a. in Pflegeheimen und KH”

RKI-Files 07.05.2020: “„Testen, testen, testen“ ist im Grunde eine implizite Strategieergänzung, die von Politik vorgegeben wurde. Insgesamt heikel, da die Politik Vorgaben gemacht hat, mit denen in manchen Punkten nicht ganz übereingestimmt wird. Diese müssen aber soweit möglich in Strategie integriert werden.”

Das in den RKI-Files erwähnte Papier mit dem Titel “Testen, testen, testen” scheint nicht öffentlich zu sein.

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin:

Dr. Anton Hofreiter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Es gibt eine Analyse, inwieweit das Papier von Jens Spahn (das ich nie gesehen habe) von den RKI-Empfehlungen abweicht. Fairer Weise muss man sagen, es hieß wohl tatsächlich „Testen, testen, testen – aber gezielt“

Wie anhand der RKI-Protokolle klar sein sollte, das Papier basiert auf Herr Spahns epidemiologischer “Expertise”. Er hat anscheinend aufgrund seiner überragenden epidemiologischen Kenntnisse auf eine Beratung von Experten verzichten können. Heißt: Es war eine politische Entscheidung.

Das interne Themenpapier „Testen, testen, testen – aber gezielt“ vom 12. Juni 2020 diente als Grundlage für die offizielle Coronavirus-Testverordnung. Es ist somit ein Unding, dass es bis heute nicht als PDF öffentlich zugänglich ist.

Alle Reise- und Urlaubsrückkehrer aus dem Ausland sollten die Möglichkeit zu einem kostenlosen Corona-Test bekommen, die Kosten übernahm der Bund. (S. 138)

Das lief wohl über die “Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Vom 31. Juli 2020”.

Die „kostenlosen“ Corona-Tests haben den Steuerzahler insgesamt über 17,8 Milliarden Euro gekostet. Die Gesamtkosten für COVID-19-Tests in Höhe von rund 17,8 Milliarden Euro sind im Bericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zur Prüfung der Abrechnungen von Bürgertestungen dokumentiert. Der Bericht vom Februar 2024 bestätigt diese Summe, die aus Mitteln des Bundeshaushalts an Kassenärztliche Vereinigungen ausgezahlt wurde.

“Insgesamt gab der Bund für Testungen auf eine Corona-Infektion 17,8 Mrd. Euro aus. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) versäumte, auf ein sachgerechtes Verfahren zur Prüfung der Abrechnungen hinzuwirken und dieses zeitnah zu organisieren. Die Aufbewahrungsfristen für rechnungsbegründende Unterlagen sind zu kurz. Die Vergütungspauschalen kalkulierte das BMG nicht plausibel. Der Bund entlastete die Länder finanziell weitgehend von ihren Pflichten beim Infektionsschutz.”

Unter kostenlos verstehe ich persönlich etwas anderes als 17,8 Milliarden Euro Steuergelder, welche die Deutschen dafür zahlen mussten.

Oder wurde das Geld aus dem nichts geschöpft und hat so die Inflation angetrieben, was der Bürger letztendlich auch wieder zahlt.

Wie man es auch dreht oder wendet. Der Staat schenkt einem nichts, man zahlt alles immer selbst, nur über Umwege und über Generationen hinweg, auch wenn man selbst nicht einen einzigen solchen Test gemacht haben sollte, so wie ich.


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Zusatzmaterial%202020-2023/2020/2020-06-19_Lage-Ag/flaxman_präsentation.pdf

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Kin N, Miszczak F, Diancourt L, Caro V, Moutou F, Vabret A, Ar Gouilh M. Comparative molecular epidemiology of two closely related coronaviruses, bovine coronavirus (BCoV) and human coronavirus OC43 (HCoV-OC43), reveals a different evolutionary pattern. Infect Genet Evol. 2016 Jun;40:186-191. doi: 10.1016/j.meegid.2016.03.006. Epub 2016 Mar 9. PMID: 26969241; PMCID: PMC7106199. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7106199/

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