Jens Spahn – Wir werden uns viel verzeihen müssen Teil 2.4

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Ein folgenreicher Freitag / Warum bei Unsicherheit die Sicherheit Vorrang hat

drbine.substack.com📅 22.02.2026

Ein folgenreicher Freitag

Mit den Erfahrungen und Berichten, insbesondere aus Italien und in wachsender Zahl aus anderen europäischen Ländern, ahnten wir bereits im Laufe des Februars, was auf Deutschland zukommen würde. Dennoch ist mir ein Gespräch, das am späten Freitagnachmittag des 06. März 2020 stattfand, in besonderer Erinnerung geblieben: RKI-Präsident Lothar Wieler und der Virologe und Charité-Professor Christian Drosten, die mir von Beginn der Pandemie an ebenso fachlich versierte wie erfahrene und besonnene Ratgeber waren, und ich hatten uns eher spontan zum Austausch über die Lage und den Stand der Erkenntnisse verabredet. (S. 44f)

Ich erinnere in diesem Zusammenhang noch einmal an die Mails zwischen Drosten und den internationalen Wirrologen. Zu diesem Zeitpunkt wusste Dr. Osten, dass das Virus aus dem Labor stammt und eine Furinschnittstelle hat, was Coronaviren normalerweise nicht haben.

Gibt es zu diesen Treffen Protokolle?

Dem BMG liegen keine entsprechenden Daten vor. Es gab kein Protokoll.

Zugekommen ist auf Deutschland eine entfesselte Politik und eine machttrunkene Politikerkaste die zu oft Outbreak und The walking Dead geschaut hat.

Die beiden Experten präsentierten verschiedene informelle Berechnungen. Eine davon besagte, dass wir im schlechtesten Fall infolge einer respiratorischen Erkrankung wie Covid-19 in eine Situation geraten könnten, in der wir in Deutschland vierzigtausend Patienten gleichzeitig mit Beatmungsgeräten würden versorgen müssen. Der schlechteste Fall hatte zwar nicht die höchste Wahrscheinlichkeit, aber doch sollten wir zumindest ansatzweise dafür gerüstet sein. (S. 45)

Die beiden Experten Wieler (Tierarzt) und Drosten (Wirrologe) haben beide keine große Erfahrung mit menschlichen Patienten, würde ich vermuten. Hätte man nicht vielleicht auch einen Allgemeinarzt involvieren sollen, der ein wenig Ahnung von Humanmedizin hat?

Informelle Berechnungen sind nicht geprüft und somit nicht belastbar. Wo sind die Daten? Worauf beruhten die Berechnungen? Kaffeesatzlesen?

Ich zitiere an dieser Stelle einfach mal aus Anders Tegenells Buch “Der andere Weg”.

“Diese Expertentruppe befand nun, dass sich keine Werte berechnen ließen, denen wir trauen konnten. Grund dafür war, dass weder wir in Schweden noch irgendwer sonst Erhebungen zur Dunkelziffer angestellt hatte, also zur Anzahl an Menschen, die sich infiziert hatten, ohne als bestätigte Fälle registriert zu werden, weil sie eventuell gar nicht bemerkt hatten, dass sie krank waren. Wenn man die Dunkelziffer bei Berechnungen außen vor lässt und trotzdem versucht, ein Modell über die Infektionsverbreitung zu erstellen, begibt man sich auf dünnes Eis. Ich erachte ein solches Vorgehen als geradezu unseriös. Um abzuschätzen, wie viele Personen sich in Zukunft infizieren werden, muss man wissen, wie viele sich bereits infiziert haben und nicht mehr empfänglich für das Virus sind. Ohne dieses Puzzleteil liegt die Unsicherheit ziemlich hoch. Deshalb warteten wir, bis Ende April 2020 die ersten Studien über die Dunkelziffer in Schweden publiziert wurden.” (S. 167f)

Die Dunkelziffern hatte Deutschland erst mit der Heinsberg Studie also definitiv nicht am 6. März. Anders Tegnell würde diese Berechnungen wohl als unseriös bezeichnen, vermute ich.

Was die deutschen “Modellierungkünste” angeht, so hatte NIUS dazu einen Artikel:

Auch in Deutschland waren die Modellierer selbst der Meinung, dass die Modelle schwachsinnig sind…. Aber…. man hat sich in der Politik nach diesem mittelmäßigen Kreisliga gerichtet und Millionen von Leben ruiniert.

Das von Jens Spahn beschriebene Treffen ist nicht einmal Kreisliga, das sind Grundschüler, die gerade rechnen lernen und keine Ahnung haben, wie man Modelle erstellt. Ich wüsste nicht, dass epidemiologische Modelle ein wissenschaftlicher Schwerpunkt von Dr. Wieler oder Dr. Osten wären. Dennoch nennt Jens Spahn diese beiden Experten.

Basierend auf diesen inoffiziellen, unseriösen Modellen, traf Jens Spahn also Entscheidungen.

Vierzigtausend beatmete Patienten, das ist eine Größenordnung, bei der ich erst einmal schlucken musste. Zu diesem Zeitpunkt verfügten wir in Deutschland zwar über mehr Intensivbetten als Frankreich, Italien und Spanien zusammen und bezogen auf die Größe der Bevölkerung über mehr als die meisten Länder der Welt. So waren nach damaliger Schätzung zwar gut zwanzigtausend Intensivbetten, aber höchstens fünf- bis sechstausend Beatmungsgeräte verfügbar. (S. 45)

Beatmung ist so ziemlich das Dümmste, was man machen kann und das wurde schon sehr früh veröffentlicht. Man hat die Menschen zu Tode beatmet und das war Lehrbuchwissen und keine Raketenwissenschaft Irgendwie hat man viele Dinge, die vor der P(l)andemie Lehrbuchwissen waren, plötzlich zwischen 2020 und 2023 vergessen.

“Folge der künstlichen Beatmung (Sauerstoff) in COVID-19: extrem erhöhter Elektronenfluss und Superoxidbildung (roter Pfeil), gefolgt von übermäßigem oxidativem Stress und erhöhten H2O -Konzentrationen, die aufgrund der durch SARS-CoV-2 verursachten hohen Proteinsynthese im Gewebe verbleiben.”

“Die Verbindungen Stickstoffmonoxid, Superoxid und Peroxinitrit als regulatorische Substanzen des angeborenen Immunsystems und die Rolle der Stickstoffmonoxid-Synthase bei der Entstehung eines Teufelskreises.”

Der Grund für die Atemnot ist eine allergische Reaktion auf das Spike-Protein und das wusste sogar das RKI am 20.02.2020 auf Seite 4 des Protokolls.

“Deutsche Erkenntnisse: zwei der deutschen Patienten hatten Lungenentzündungen im Zuge einer sekundären Verschlechterung, typisch für SARS und Mers-CoV: beidseitige Pneumonie T-Zellen-vermittelte hyperallergische Reaktion an Tag 7-10, Hinweis auch aus Wirksamkeit von Remdesivir und Chloroquin (letzteres T-Zell activation inhibitor)”

Die Allergische Reaktion kommt wohl daher, dass das Spike-Protein sowohl den alternativen Weg des Komplement-Systems als auch die Mastzellen direkt aktiviert.

Mastzellen aktivieren wiederum das Komplement System und das Komplement-System aktiviert die Mastzellen in einer Feedback Schleife, die man im Lehrbuch (Janeway 9. Auflage) nachlesen kann.

Die Lösung fand letztendlich der Arzt Dr. Shankara Chetty. Er gab seinen Patienten in der allergischen Phase Corticosteroide und Antihistaminika.

Möglicherweise hätte man viele Menschen bereits mit Acetylsalicylsäure (Aspirin) und Famotidin gerettet, ganz abgesehen von den diversen anderen Mitteln die Zink , Chloroquin und diversen anderem Mitteln.

Am 20.02.2020 wusste das RKI bereits darüber Bescheid, dass es eine allergische Reaktion ist. Dennoch will Herr Spahn im März Beatmungsgeräte kaufen. Wozu braucht man Beatmungsgeräte bei einer Allergie?

Vielleicht hat Herr Spahn einfach zu viel Clade X gelesen, vor allem das Beatmungsgeräte Fact Sheet?

Auch wenn Dr. Osten Wirrologe ist, so hat er doch die Grundlagen der Humanmedizin lernen müssen. Er hätte das wissen müssen.

Das Treffen ließ mich aufgewühlt zurück. Ich hatte die Bilder aus Norditalien im Kopf: Die Notlage in den Kliniken, wo es bereits zu Situationen gekommen war, dass Intensivmediziner darüber entscheiden mussten, welche Patientin oder welchen Patienten sie beatmeten und welchen nicht – schlichtweg weil es an Beatmungsgeräten fehlte. (S. 45)

Das Italienische Gesundheitssystem ist mit dem deutschen nicht vergleichbar. Das ist fast so, als wenn ihn die Lage im Krankenhaus von Durban oder Pretoria besorgt über die Lage in der Charité machen würde. OK, so schlimm ist es in Italien nicht wie in Pretoria (vermute ich), obwohl Chankaya Chetty in Südafrika kaum einen Patienten verloren hat und schon gar nicht durch Fehlbehandlung wie in Italien, beschleunigt ins Jenseits befördert hat. Wahrscheinlich wäre man in Südafrika besser aufgehoben gewesen als in der Charité.

An diesem Freitagnachmittag habe ich die Bedeutung der Pandemie in ihrer ganzen Dimension besser erkannt. Und ich fasste den Entschluss, alles daranzusetzen, solche Situationen in Deutschland zu vermeiden. (S. 46)

Durch bessere Arbeitsbedingung im Medizinbereich? Weniger ausländische Mitarbeiter in diesen Sektoren? Durch medizinisches Personal mit soliden Grundkenntnissen in Biochemie?

Am Abend kam ich lange nicht zur Ruhe. Ich rekapitulierte das Gespräch mit Lothar Wieler und Christian Drosten. Weil für den nächsten Tag, am Samstag, keine externen Termine anstanden, bat ich mein Team, dass wir uns kurzfristig im Ministerium tre en, um die Lage zu besprechen. Wie gehen wir mit diesem Szenario um? Wie sollten wir dazu kommunizieren? Und vor allem: Wie schaffen wir es, möglichst schnell an möglichst viele Beatmungsgeräte zu kommen, um bestmöglich vorbereitet zu sein? (S. 46)

Beatmungsgeräte bringen bei einer allergischen Reaktion nichts. Was will er mit Beatmungsgeräten. Warum hat das RKI ihn nicht aufgeklärt? Er ist ja nur Bankkaufmann, aber selbst er müsste wissen, dass da ein Asthmaspray wie Budesonid hilfreicher und deutlich günstiger ist.

Über den damaligen Gesundheitsminister Schleswig-Holsteins, Heiner Garg (FDP), bekam ich noch am selben Tag den Kontakt zu einem der weltweit führenden Hersteller für Beatmungsgeräte mit Sitz in Lübeck, zur Dräger AG. Ich rief den Unternehmenschef Stefan Dräger an, schilderte unsere Lage und lud ihn für die nächste Woche zu einem persönlichen Treffen nach Berlin ein. Auch andere Hersteller von Beatmungsgeräten, teilweise deutscher Mittelstand, teilweise Weltkonzerne, kontaktierten unsere Fachleute im Ministerium und ich in den folgenden Tagen direkt. (S. 47)

Ich glaube nicht, dass das der korrekte Beschaffungsweg ist. Jens Spahn versucht nicht einmal den korrekten Beschaffungsweg zu gehen. Er setzt auf Vitamin B/ Vetterleswirtschaft.

Gibt es eigentlich schon eine Untersuchung zu den 90 Millionen Euro, die Herr Spahn bei Dräger versenkt hat?

Neben den Verlusten durch Spahns Maskendeals eigentlich nur noch Peanuts mit denen er im Gesundheitswesen einiges hätte ausrichten können, wenn man das Geld statt dessen in Personalmittel investiert hätte.

90 Millionen, versenkt durch Vetterleswirtschaft. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Vizekanzler Olaf Scholz berichtete in einer Kabinettsrunde von seinen Erfahrungen als Hamburger Bürgermeister aus der Zeit der Flüchtlingskrise und schlussfolgerte, dass die Verwaltung in solchen Zeiten klare und ambitionierte Ziele brauchte. Nur dann täte sie, was nötig sei: »Deswegen sollten wir das Ziel setzen, die Zahl der Intensivbetten kurzfristig zu verdoppeln.« (S. 47)

Das Thema Intensivbetten hatte ich schon in Teil 2.2 ausführlich besprochen. Es war das Goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung, dank unseres Bundesolafs, der natürlich nicht an seinen Bruder gedacht hat bei dieser Aktion.

“Die meisten Zuschüsse mit 11,7 Millionen € erhielt im Übrigen das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) für 234 neue Intensivbetten. Vorstandsvorsitzender dort: Jens Scholz – Bruder von Bundeskanzler Olaf Scholz – der auch Leopoldina-Mitglied ist. Vor der Pandemie hatte das UKHS 172 betreibbare Intensivbetten. Aktuell werden nur 240 Intensivbetten betrieben. Also nur 68 Intensivbetten mehr als vor der Pandemie, obwohl 234 neue Betten angegeben wurden. Es müssten also insgesamt 406 Intensivbetten betreibbar sein. Es fehlen aber 166 der insgesamt angegebenen Intensivbetten. Um das Rätsel zu lösen: 166 Intensivbetten sind laut UKSH als „Reserve“ zu verstehen, die man angeblich jederzeit „binnen weniger Tage betreiben“ könne.”

Natürlich gibt es dazu auch einen Faktencheck durch die DPA, der belegt, dass das gar nicht so war.

“Dass die Zahl dieser Betten nicht stimme beziehungsweise es sich, wie unter anderem auf Facebook und in Blog-Einträgen behauptet, um «fiktive Betten» handele, die später wieder «abgemeldet» worden seien oder die es «faktisch nie gegeben» habe, ist durch nichts belegt. Wie das Klinikum auf dpa-Anfrage schreibt, «stehen und standen diese Betten jederzeit zur Verfügung».

Ein Teil davon ist demnach aber nur als Reserve «im Krisenfall» zu verstehen: Die Betten gibt es zwar, um sie zu betreiben, müssen Kliniken aber ihre Abläufe und Personalplanung umstellen. Zuletzt hatte das UKSH Ende November 2021 mitgeteilt, angesichts steigender Corona-Infektionszahlen wieder andere planbare Operationen zu reduzieren. Als Reserve galten zu diesem Zeitpunkt laut Klinikum nur noch 40 Betten. Im Sommer waren es noch 166 gewesen.”

Warum bei Unsicherheit die Sicherheit Vorrang hat

Wenn wir bei Entscheidungen abwägen mussten, weil es kein klares »Falsch« und kein eindeutiges »Richtig« gab, dann hatte im Zweifel die Sicherheit Vorrang. Die Impfkampagne für den Impfstoff von AstraZeneca im März 2021 vorsorglich auszusetzen war eine auf dieser Basis getroffene Entscheidung. (S. 50)

Ich beriet mich zu dieser Frage Mitte März mehrfach mit dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Professor Klaus Cichutek. Wir vereinbarten, eine Expertenrunde am Morgen des folgenden Montags, dem 15. März 2021, abzuwarten, die klären sollte, ob es einen hinreichenden Beleg für einen kausalen Zusammenhang zwischen der jeweiligen Impfung und den gemeldeten Thrombosen gab. Die Bundeskanzlerin informierte ich über dieses Vorgehen. Die politische Bedeutsamkeit dieser Entscheidungen stand angesichts der noch schleppenden Impfkampagne und der daraus folgenden Stimmung im Land außer Frage. (S. 51)

Bei Sicherheit geht vor hätte ich nun erwartet, dass der Gesundheitsminister sich eher Gedanken um die Sicherheit und Gesundheit der Menschen macht, die betroffen sein könnten und nicht um seine schleppende Impfkampagne. Die Sicherheit bezieht sich also auf politische Entscheidungen und nicht auf die Gesundheit der betroffenen Patienten. Dieser Abschnitt ist entlarvend.

Ich beriet mich mit unseren Fachleuten aus dem Ministerium und Professor Cichutek. (S. 51)

Er meint damit die “Fachleute” vom PEI, dir mit ihrer Observed versus Expected Analyse erst ab 124.455 Fällen überhaupt ein Signal bemerken?

“Der methodische Fehler des Paul-Ehrlich-Instituts

Bei der normalerweise erwarteten Anzahl an Todesfällen wird die Gesamtzahl aller erwarteten Todesfälle über alle Todesursachen (Krebs, Herzkrankheiten, Schlaganfall und viele andere) hinweg bestimmt. Um zu prüfen, ob mehr Todesfälle als erwartet aufgetreten sind, müssen demnach auch bei den tatsächlich aufgetretenen Todesfällen alle Todesfälle über alle Todesursachen hinweg gezählt werden.

Den Fehler des PEI kann man anhand des letzten Sicherheitsberichts illustrieren. Dort berechnet das PEI beispielsweise für den Biontech-Impfstoff zunächst richtigerweise, dass in der geimpften Personengruppe binnen dreissig Tagen nach den Impfungen normalerweise 124.455 Todesfälle zu erwarten sind. Diese Zahl ist deswegen so hoch, weil eine sehr grosse Anzahl von insbesondere alten Menschen geimpft wurde. Ein Warnsignal würde sich demnach dann ergeben, wenn in der geimpften Personengruppe statistisch signifikant mehr als 124.455 Todesfälle auftreten würden. Wichtig ist zu wiederholen: Es handelt sich um alle Todesursachen zusammen.

Was macht aber nun das PEI? Es vergleicht diese Gesamtanzahl an 124.455 erwarteten Todesfällen nicht mit der Gesamtanzahl der in der geimpften Personengruppe tatsächlich aufgetretenen Todesfälle, sondern nur mit der Zahl der gemeldeten Todesfälle mit Verdacht auf einen Impfzusammenhang – das sind im letzten Sicherheitsbericht für den Biontech-Impfstoff 1369 Fälle binnen dreissig Tagen nach der Impfung. Und aus der Tatsache, dass die Anzahl der gemeldeten Impfverdachtstodesfälle in Höhe von 1369 nicht über der Schwelle der Gesamtanzahl von 124.455 erwarteten Todesfällen liegt, schliesst das PEI, dass es für den Biontech-Impfstoff kein Warnsignal für eine erhöhte Sterblichkeit nach der Impfung gäbe.

Es ist augenscheinlich, dass sich mit einer solchen Analyse praktisch niemals ein Warnsignal ergeben kann. Selbst wenn ein Impfstoff so hochgefährlich wäre, dass er so viele Todesfälle verursachen würde wie alle anderen Todesursachen (Krebs, Herzkrankheiten, Schlaganfall und viele andere) zusammengenommen und alle impfbedingten Todesfälle auch gemeldet werden würden, würde sich noch immer kein Warnsignal ergeben.”

Das PEI unter Cichutek, das nicht einmal weiß, wie viele Injektionen pro Charge verspritzt wurden?

„Dem Paul-Ehrlich-Institut liegen keine Informationen vor, wie viele Chargen in Deutschland tatsächlich verimpft wurden. Aussagen sind möglich zur Zahl ausgelieferter Chargen, seit die Distribution der COVID-19-Impfstoffe mit Wirkung zum 01.05.2022 von der Bundeswehr auf das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika (ZEPAI) am Paul-Ehrlich-Institut übergegangen ist. Für den Zeitraum vor dem 01.05.2022 wenden Sie sich bitte an die Bundeswehr.“

Das PEI, dass nicht einmal weiß, dass BioNTechs Produkt Comirnaty bis Oktober 2021 gar nicht über die Bundeswehr verteilt wurde?

Wie genau wollte das PEI ein Sicherheitssignal erkennen, wenn es dazu zur Berechnung gar nicht die Bezugsgröße der Gesamtmenge pro Charge hat oder hatte? Bis Oktober 2021 weiß das bei BioNTech nur BioNTech.

Und diese “Experten” fragte Herr Spahn um Rat. Er wusste es sicherlich nicht besser, das kann man ihm wahrscheinlich nicht zum Vorwurf machen.

Bevor ich am Abend des 15. März 2021 vor die Presse trat und den vorläufigen Stopp von AstraZeneca verkündete, besprach ich in einer mehrstündigen Schalte mit den sechzehn Gesundheitsministerinnen und ministern der Länder das weitere Vorgehen. […] In der Sekunde, in der ich als Bundesgesundheitsminister ankündigen würde, dass die Impfung mit AstraZeneca vorübergehend ausgesetzt wird, würde sich bei den Menschen Unsicherheit und in den Impfzentren teils Chaos breit machen. (S. 52)

Auch hier beschriebt Spahn, dass er sich mehr Sorgen um das logistische Chaos für die Impfkampagne macht als dass es um Patientensicherheit geht. Wie viele Menschen können durch das Produkt schaden genommen haben bei diesem langen Entscheidungszeitrum? Das ist ist scheißegal. Um Zeit ging es nur bei der Beschaffung von Beatmungsgeräten, die man schnell für Deutschland sichern musste (S. 47). Auch bei den Beatmungsgeräten zählten nur die Geräte, nicht die potentiellen Leben (die damit ausgelöscht wurden).

»Das ist eine fachliche Entscheidung und keine politische«, sagte ich auf der Pressekonferenz – wohlwissend, dass es eine politische Entscheidung ist, der fachlichen zu folgen. (S. 53)

Eine fachliche Entscheidung des PEI, das auf Daten anderer Länder beruhte, weil das PEI selbst bis heute keine Sicherheitssignale gefunden hat.

Nach Untersuchungen durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA wurde der Impfstopp bereits wenige Tage später wieder aufgehoben. Allerdings empfahl die Ständige Impfkommission (STIKO) wegen des geringeren Risikos von nun an nur noch eine Verimpfung von AstraZeneca an Personen über sechzig Jahre. Das Vertrauen vieler Menschen in den Impfstoff war nach diesem Hin und Her nachhaltig gestört. (S. 53)

Was Spahn verschweigt:

AstraZenecas und Johnson & Johnsons COVID-Injektionen sind ganz klassische Gentherapie mit Adenoviren. Klassischer geht es nicht. Das wird gerne bei den Diskussionen über die modRNA-Produkte vergessen. Adenovieren gehen von Natur aus in den Zellkern. Der erste Gentherapieversuch wurde 1999 mit Adenoviren gemacht und tötete Jessie Gelsinger. Klaus Cichutek sollte das Debakel damals für Deutschland untersuchen.

AstraZeneca beging beim Abfüllen der Studienmedikation einen Berechnungsfehler. Die Probanden bekamen für die erste Impfung nur die Hälfte der Dosis, was zu einem schlussendlich besseren Ergebnis im Antikörpertiter nach der zweiten Injektion führte. Dennoch beantragte man in der Zulassung für die erste Dosis die volle Dosis statt der nachweislich besseren halben Dosis und hat alle Patienten mit Absicht bei der ersten Impfung 100% überdosiert, da man den Patienten die doppelte Dosis gegeben hat, die eigentlich nötig gewesen wäre. Dieses Problem war der EMA bekannt und auch den gängigen internationalen Medien, wurde jedoch von den verantwortlichen Institutionen wie PEI oder BMG ignoriert, obwohl eine Dosisanpassung sehr einfach gewesen wäre und sehr viel Geld gespart hätte, hätte man die erste Dosis halbiert.

Um Nebenwirkungen zu verschleiern, testete man nicht gegen Kochsalz als Placebo wie das Moderna und BioNTech bei ihren Impfstoffen taten, sondern verwendete einen bekanntermaßen schlecht verträglichen Meningokokkenimpfstoff, der das eigene Produkt verträglicher aussehen ließ.

Zusätzlich verabreichte man den Probanden Paracetamol, ein bekanntermaßen fiebersenkendes Mittel, welche Erkältungssymptome behandelt und so ebenfalls den Impfstoff besser dastehen lässt.

Das PEI verschickte rekordverdächtige 5 rote Hand Briefe bezüglich des Produktes von AstraZeneca.

Am 15. März lagen bereits zwei der 5 rote Hand Briefe vor welche das Risiko von Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen und Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie zum Thema hatten.

AstraZenecas Produkt war schmutzig, sehr schmutzig.

ABV4678 enthielt zu 50% fremde menschliche Eiweiße aus der Zellkultur

ABV5811 enthielt zu 70% fremde menschliche Eiweiße aus der Zellkultur

ABV7764 enthielt zu 50% fremde menschliche Eiweiße aus der Zellkultur

Die Unterschiede sind im Gel deutlich zu sehen. Die Bande mit ABV5811 ist deutlich dunkler und aufgebläht, was auf eine (zu) hohe Proteinmenge hindeutet, die auf das Gel geladen wurde, obwohl von allen Proben die identische Menge aufgetragen wurde.

Zu den prozessbedingten Rückständen, war AstraZenecas Produkt auch noch durch den Johnson & Johnson kreuzkontaminiert.

Das lustige an diesem Artikel “U.S. entfernt AstraZeneca aus der Fabrik welche 15 Millionen Dosen COVID-19 Impfstoff ruinierte” ist, dass der Impfstoff von AstraZeneca in USA gar nicht zugelassen war und in den USA offiziell nie eingesetzt wurde. Ähnlich wie der Impfstoff von Johnson&Johnson, der in Australien nie zum Einsatz kam. Man produzierte also ein Produkt, das im eigenen Land nicht zugelassen war und hat es dann auch noch verunreinigt.

Das kontaminierte Produkt wurde dann dennoch wohl noch an Kanada und Mexiko verkauft.

Der ehemaligen CEO von Emergent BioSolutions wurde daher am 15. Januar 2026 wegen Insiderhandels auf 900.000 US-Dollar Strafe verurteilt, weil er vor Bekanntgeben der Probleme schnell noch Aktien verkauft hat, bevor diese an Wert verloren.

“NEW YORK – Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hat heute Robert G. Kramer, den ehemaligen CEO des Gesundheitsdienstleisters Emergent BioSolutions, Inc. (Emergent), wegen Insiderhandels verklagt und eine Einigung mit Emergent wegen der Genehmigung von Kramers illegalem Handelsplan bekannt gegeben. Im Jahr 2020 schloss Emergent Verträge im Wert von 261 Millionen US-Dollar mit AstraZeneca PLC (AstraZeneca) über die Herstellung einer groß angelegten kommerziellen Lieferung seines COVID-19-Impfstoffs ab. Später stieß Emergent in seinem Werk auf Produktionsprobleme und stellte fest, dass große Mengen der von ihm hergestellten AstraZeneca-Impfstoffe kontaminiert und unbrauchbar waren. Eine Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft (OAG) ergab, dass Kramer inmitten dieser Kontaminationsprobleme einen Plan zum Verkauf seiner Unternehmensanteile umsetzte und mehr als 10 Millionen US-Dollar erhielt, bevor die Kontaminationsprobleme öffentlich bekannt wurden, was einen Verstoß gegen den Martin Act des Bundesstaates New York darstellt. Als Ergebnis einer Einigung mit der OAG wird Emergent eine Strafe in Höhe von 900.000 US-Dollar zahlen und seine Richtlinien für den Handel durch Führungskräfte verbessern. Generalstaatsanwältin James fordert von Kramer Schadenersatz, Rückerstattung und Kostenerstattung. […]

Emergent ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das Verträge mit Pharmaunternehmen und der Bundesregierung über die Lieferung von Impfstoffen und anderen Gesundheitsdienstleistungen abgeschlossen hat. Im Sommer 2020 gab Emergent zwei Verträge mit AstraZeneca im Gesamtwert von 261 Millionen Dollar über die Herstellung einer groß angelegten kommerziellen Lieferung ihres COVID-19-Impfstoffs bekannt. Nach der Bekanntgabe stieg der Aktienkurs von Emergent um 43,6 Prozent von 94,99 Dollar auf 136,49 Dollar. Ab September und Anfang Oktober hatte Emergent mit Produktionsschwierigkeiten zu kämpfen und stellte Kontaminationsprobleme bei der Herstellung des Impfstoffs fest.

In der Klage wird behauptet, dass Kramer von den Produktions- und Kontaminationsproblemen wusste und einen Handelsplan ausführte, bevor diese Probleme öffentlich bekannt wurden. Die Untersuchung der OAG ergab, dass ein für die Produktion zuständiger Vizepräsident Kramer am 6. Oktober 2020 eine Kopie einer PowerPoint-Präsentation zur Verfügung stellte, die Folien über verworfene, kontaminierte Chargen des Impfstoffs enthielt. Am 13. Oktober 2020 kam Emergent zu dem Schluss, dass aufgrund der Kontamination wahrscheinlich mehrere Chargen des Impfstoffs verloren gehen würden. Einen Tag später bat Kramer seinen Anlageberater, einen Aktienhandelsplan umzusetzen, der es ihm ermöglichen würde, einen Teil seiner Emergent-Aktien zu festgelegten Terminen und Preisen zu verkaufen. […]

In der Klage wird behauptet, dass Emergent Anfang November 2020 in SEC-Unterlagen und Analystengesprächen die Bedeutung des Vertrags zwischen Emergent und AstraZeneca erörterte, dabei jedoch die schwerwiegenden ungelösten Kontaminationsprobleme mit dem Impfstoff verschwiegen habe.”

In UK blubbert der AstraZeneca Skandal gerade auch ordentlich wieder hoch. Der Covid-Impfstoff von AstraZeneca blieb trotz Tausender Meldungen über Herzbeschwerden an die Arzneimittelbehörde weiterhin im Einsatz.

“Gegen Ende 2021 begannen die Zahlen erheblich anzusteigen. In der Woche vom 27. Dezember 2021 beispielsweise wurden 452 Nebenwirkungen bei 3.328 verabreichten Dosen gemeldet – das entspricht etwa 1 zu 8.

Bis Ende 2022, als der Impfstoff eigentlich auslaufen sollte, waren die Zahlen über ein Verhältnis von 1:1 hinaus gestiegen. In der ersten Dezemberwoche 2022 wurden 52 Nebenwirkungen bei 16 verabreichten Dosen gemeldet. Bis zum Ende des Monats, in der Woche vom 26. Dezember, gab es 43 Meldungen über Nebenwirkungen, ohne dass Dosen verabreicht worden waren.

Wenn wir die Dosen zwischen dem zweiten Weihnachtsfeiertag 2022 und dem Ende der Berichterstattung (27. März 2023) über einen Zeitraum von 15 Wochen zusammenfassen, ergibt sich eine Gesamtzahl von 775 Meldungen für 2 Dosen.

Wenn die Daten zuverlässig sind, würden diese Zahlen auf eine langfristige Dosiswirkung hindeuten, möglicherweise auf sich langsam entwickelnde Erkrankungen, die durch die Exposition gegenüber Vaxrevia ausgelöst oder verschlimmert werden.”

“Von 12.466 Reaktionen waren also 237 tödlich. Oder wenn wir völlig senil vor Alter sind, ergibt 12466 + 237 insgesamt 12.703 Reaktionen. Das sind immer noch 307 weniger als die 13.010.

Nun, lassen Sie uns noch einmal nachsehen, indem wir auf der YCS-Website nur die tödlichen Reaktionen ankreuzen:”

“Jetzt haben wir 375 Todesfälle aufgrund „ernsthafter Meldungen“ gegenüber 237 Todesfällen aufgrund von „Reaktionen“ mit tödlichem Ausgang. Was soll es also sein? Sollen wir eine Münze werfen?”

Eine kurze chronologische Übersicht die AstraZeneca Gentherapie:

26.Januar 2021: NHS-Psychologe starb nach seltener Reaktion auf AstraZeneca-Impfstoff, urteilt Gerichtsmediziner

27.Februar 2021: Schreiender Teenager aus Barnsley starb nach Covid-Impfung von AstraZeneca an den Qualen eines „Donnerknallkopfschmerzes”

07.März 2021: Österreich SETZT die Impfungen mit einer Charge des Impfstoffs von AstraZeneca aus, nachdem eine Person nach der Impfung verstorben und eine weitere erkrankt ist.

11.März 2021: Dänemark, Island und Norwegen stoppen AstraZeneca-Impfungen

15.März 2021: Halb Europa stoppt Impfungen mit Astra Zeneca. “Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn erklärte, um das Vertrauen in den Impfstoff zu stärken, müsse man den Experten in Deutschland und bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA Zeit zur Kontrolle geben. Die Maßnahme betreffe sowohl die erste als auch die zweite Impfung und es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme: „Es geht um ein sehr geringes Risiko, aber ein Zusammenhang mit einem Blutgerinnsel kann nicht ausgeschlossen werden.““

18.März 2021: Das Team von Dr. Andreas Greinacher entdeckt Auslöser für Thrombosen durch Vaxzevria

19.März 2021: Covid-19: EMA stellt fest, dass der Impfstoff von AstraZeneca nicht in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel steht.

Nach Untersuchungen durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA wurde der Impfstopp bereits wenige Tage später wieder aufgehoben. Allerdings empfahl die Ständige Imp ommission (STIKO) wegen des geringeren Risikos von nun an nur noch eine Verimpfung von AstraZeneca an Personen über sechzig Jahre. Das Vertrauen vieler Menschen in den Impfsto war nach diesem Hin und Her nachhaltig gestört. (S. 53)

04.April 2021: USA entfernen AstraZeneca aus Werk, das 15 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff ruiniert hat

09.April 2021: NEJM Veröffentlichung Thrombotische Thrombozytopenie nach ChAdOx1 nCov-19-Impfung

15.April 2021: Die 21 Jahre alte Marina Waldron verstirbt nach AstraZeneca Impfung

17.Mai 2021: Österreich stoppt Impfungen mit AstraZeneca

26.Mai 2021: Ulmer Forscher finden Verunreinigungen in AstraZeneca-Impfstoff

26.Oktober 2021: Auch das PEI gibt endlich zu, dass es bei AstraZenecas Produkt wohl schwerwiegendere Probleme gab. Fälle von VITT (vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia) wurden vom Paul-Ehrlich- Institut vor allem, wenn auch nicht ausschließlich, mit dem Produkt von AstraZeneca in Verbindung gebracht.

30. November 2021: AstraZeneca wird angeblich wegen fehlender Nachfrage vom deutschen Markt genommen.

29.April 2024: AstraZeneca räumt erstmals ein, dass sein Covid-Impfstoff seltene Nebenwirkungen verursachen kann

15. Januar 2026: Generalstaatsanwalt James verklagt ehemaligen CEO von Emergent BioSolutions wegen Insiderhandels.

24.Januar 2026: Nachgewiesenes AstraZeneca-Impfopfer erhält trotz Hirnschaden kein Schmerzensgeld

12.Februar 2026: Australische Wissenschaftler haben möglicherweise den Grund dafür gefunden, warum der COVID-Impfstoff schwere Blutgerinnsel verursacht hat.

Der Impfstoff von AstraZeneca ist gut, sicher und wirksam. Und doch wäre es aus heutiger Sicht eine vernünftige Alternative gewesen, wie in Dänemark für die weitere Impfkampagne ganz auf AstraZeneca zu verzichten. (S. 53)

Warum steht der Satz im Präsens? Ist der Impfstoff immer noch sicher? Warum genau wäre es vernünftig gewesen auf Vaxzevria zu verzichten? Das führt Herr Spahn nicht aus.

Auch 2022 erzählt Jens Spahn nur die Hälfte der damaligen Ereignisse. Vielleicht hat er aber auch nicht alles mitbekommen, wie die Verunreinigungen, die beim SWR gesendet wurden, obwohl das seine Aufgabe gewesen wäre als Gesundheitsminister*In.

Die STIKO kam bei diesen Entwicklungen ihrer Aufgabenbeschreibung nach: Sie agierte als unabhängiges, ehrenamtliches Expertengremium, auf der Grundlage der jeweils aktuellen Erkenntnisse. (S. 54)

So wirklich unabhängig ist die STIKO nicht. Das kann man aus den RKI-Files ersehen.

Eine kleine Auswahl:

Die Politik äußert Wünsche, die STIKO gibt Empfehlung BEVOR die Daten der Studie im Oktober 2020 vorliegen. Die Hersteller, besonders BioNTech, geben der STIKO Daten, die sonst keiner geprüft hat. Das Ministerium gibt Entwürfe der STIKO direkt an die Presse.

Super unabhängig.

Eine Lehre ist auch, dass die STIKO institutionell gestärkt werden sollte. Sie braucht mehr Ressourcen und einen hauptamtlichen Vorsitzenden. (S. 54)

Und am besten, werden die Mitglieder der STIKO direkt vom Gesundheitsminister berufen, damit sie auch Regierungskonform agieren, so geschehen letztendlich unter Karl Lauterbach. Das ist gelebte Unabhängigkeit in unserer Demokratie(TM).

Zwei Monate später, im Mai 2021, habe ich mich selbst impfen lassen, durch meinen Hausarzt im Münsterland. Ich entschied mich bewusst für den Wirkstoff von AstraZeneca, um ein Zeichen zu setzen: Die Risiken jeder Impfung sind deutlich kleiner als die Gefahr, ohne Impfschutz an Corona zu erkranken. (S. 54)

Nach den Daten, die aus UK zu AstraZenecas Produkt reinkommen sind, frage ich mich, ob es so eine kluge Entscheidung war, sich AstraZenecas Produkt spritzen lassen. Das schmutzigste Zeugs von allen, noch schmutziger als BNT162B2. Es war aber seine Entscheidung mit der er nun leben muss. Vielleicht sollte jemand Herrn Spahn die entsprechenden Daten zukommen lassen?


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

  • Konto für Unterstützung für das Projekt Scan 2000

    Dr. Merse DE34 4305 0001 0302 7851 75 Sparkasse Bochum

  • Horst Reissner: IBAN DE51 4401 0046 0406 4514 67

  • Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten

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Protokoll des Treffens von Minister Spahn mit Dr. Drosten und Lothar Wieler am 6. März 2020. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/protokoll-des-treffens-von-minister-spahn-mit-dr-drosten-und-lothar-wieler-am-6-maerz-2020/

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