Karl Lauterbach schafft es in 5 min so viele Falschinformationen ohne Belege zu packen, dass ich ihn nur in fünf Minuten Blöcken abarbeiten kann. Mehr sind weder mir noch dem Leser pro Tag zumutbar.
Teil 1 bis 3 findet man hier:
Es gibt noch kein offizielles Transkript. Ich nutze daher das automatische Transkript von Youtube, der 18. Sitzung der Corona Enquete Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, die man leider nicht einbinden kann: Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems
1:41:23 Okay, ich versuche es kurz. Die Fehler in der Art und Weise, wie Sie die Frage formulieren, zu korrigieren. Es wurden wichtige Prüfschritte nicht übergangen bei der beschleunigten Prüfung, sondern ineinander verschachtelt. Das sogenannte Teleskopdesign wurde angewendet, das heißt, man hat versucht, Zeit zu gewinnen, indem man Prüfschritte parallelisiert hat, die sonst hintereinander stattfänden, um Zeit zu gewinnen. Das ist aber nicht auf Kosten der Sicherheit gegangen, wie sich dann später auch bei der Auswertung der Nebenwirkungen gezeigt hat.
Aber definitiv auf Kosten der korrekten Dosierung. Das findet man schon in meinem Buch “Einmal mit Profis arbeiten”. Hätte man nicht teleskopiert und mit der Produktion vor Ende der Studie begonnen, hätte man nämlich die die Dosierung genommen, welche laut Dosierungsstudie optimal gewesen wäre: das waren 20 Mikrogramm und nicht 30 Mikrogramm. Das ist eine um 1/3 niedrigere Dosis!!!!!
20 Mikrogramm waren nach 52 Tagen besser als 30 Mikrogramm bei geringeren Nebenwirkungen und das weiß die EMA auch.
Bei älteren Menschen („older adults“) hat man daher die 30-Mikrogramm-Dosis gar nicht erst getestet, die sie letztendlich jedoch alle erhalten haben.
Und die Behörden haben das nach BioNTechs Aussage so durchgewunken:
Hier haben wir nun einen steuerlichen Aspekt, der nicht ganz uninteressant ist. Bezahlt wurde per vial. Hätte man 1/3 weniger genommen, wären es mehr Dosen pro vial gewesen. BioNTech/Pfizer haben so den Umsatz um 1/3 erhöht und somit die Steuern verringert. Handelt es sich hierbei, neben der Überdosierung, auch um einer Steuerdelikt?
Seit wann kann man eine Schwangerschaft teleskopieren?
Seit wann kann man die Fruchtfolge beim Menschen teleskopieren, um zu schauen, ob die Fruchtbarkeit des Kindes der Schwangeren beeinflusst wurde?
Seit wann kann man sich langsam entwickelnden Nebenwirkungen wie Autoimmunreaktionen beschleunigen?
Was die Auswertung der Nebenwirkungen angeht, erinnere ich an das Dokument zur Postmarketing Studie. Ende Februar 2022 zählte man bei Pfizer bereits 1.223 Tote. Die Schweinegrippeimpfung kostete 2009 offiziell 47 Menschenleben, bevor sie gestoppt wurde. 1.223 – 47 = 1.176 mehr Tote.
Wie viele der Unbekannten Fälle wohl auch tot waren?
Wenn es zu einem Ereignis kam, dann war es auch eher schwerwiegend.
In dieser Liste wurden “nur” Ereignisse gezählt, die jenseits der 2% waren.
Das war nicht das erste Produkt das Pfizer auf den Markt gebracht hat. Man kann davon ausgehen, dass man Erfahrungen mit Pharmacovigilanz bei Pfizer hat. Wenn man jedoch 600 + 1800 = 2400 Menschen zusätzlich einstellen muss, um die Meldungen zu bearbeiten, sollte der Personalabteilung aufgehen, dass da irgendwas nicht stimmen kann.
Andere Produkte wurden bei deutlich weniger Toten vom Markt genommen.
In USA scheint es eine Messbare Übersterblichkeit (rot) gegeben zu haben.
1:42:00 Zum Zweiten, Sie sprechen von Gentherapeutika, also durch die RNA Impfstoffe, die gegeben worden sind, ist der DNA bedingte Stoffwechsel des Menschen nicht beeinflusst worden. Der Mensch kann diese Umleitung nicht darstellen, weil das Enzym die Reverse Transkriptase fehlt und daher kann RNA Impfstoff nicht dazu führen, einfach ausgedrückt, dass die DNA dann plötzlich verrückt spinnt und es werden Tumore entwickelt usw. Das ist eben nicht der Fall und es hat sich daher auch nicht gezeigt, wie ich eben zum Beispiel ausweislich der großen Studie von 28 Millionen Menschen in Frankreich versucht habe darzustellen. Das Erbgut ist daher nicht geschädigt worden. Es ist eben auch genau nicht zu einer Häufung von Krebserkrankungen gekommen, sondern im Gegenteil die Sterblichkeit bei denjenigen, die in Krebsbehandlung waren, mit Immunomodulatoren, ist sogar gesenkt worden.
Der Mensch hat mehrere reverse Transkriptasen, neben Line-1, die K.L. auch nicht zu kennen scheint.
1999: Etwa 8 % des menschlichen Genoms bestehen aus Überresten alter Virusinfektionen, den humanen endogenen Retroviren. Die HERV-K-Familie kodiert auch für funktionelle Reverse Transkriptasen.
2016: humanen Telomerase-Reverse-Transkriptase (hTERT). hTERT ist so geheim, die hätte K.L. bei Wikipedia nachlesen können https://en.wikipedia.org/wiki/Telomerase_reverse_transcriptase
2017: Ribozyme sind RNA-Moleküle mit katalytischer Aktivität (https://flexikon.doccheck.com/de/Ribozym). Es gibt wohl auch welche, die als reverse Transkriptase funktionieren.
2019: polymerase η (eta)
2021: Polymerase θ (theta)
Dann beginnt Karlchen Informationen zu assoziieren und nicht sauber zu trennen.
“daher kann RNA Impfstoff nicht dazu führen, einfach ausgedrückt, dass die DNA dann plötzlich verrückt spinnt und es werden Tumore entwickelt usw.”
Es ignoriert zum einen die beteiligten Chemikalien der LNPs, die DNA-Rückstände und dass DNA nicht verrückt spielt, sondern dass durch Insertion Protoonkogene aktiviert bzw. Tumorsuppressorgene abgeschaltet werden können.
Die Biologie hinter dem Problem habe ich hier beschrieben. Die Plörre muss gar nicht integrieren, damit es zu Problemen kommt.
Und dann gäbe es noch die Biomolekularen Kondensate:
Das Thema checkpoint Inhibtoren, das K.L. nicht verstanden hat, habe ich in Teil 2 besprochen:
1:42:54 Und natürlich hat es am Anfang einen Fremdschutz gegeben. Der ist auch in den Studien nachgewiesen worden. Beim Wildtyp war zuerst in den Covid Studien auch ein Fremdschutz. Der hat dann später nicht gehalten. Der war bei der Delta Variante schon etwas abgeschwächt.
Der Fremdschutz wurde NIE getestet, das hat Janine Small damals auch so bestätigt. Die berühmte “Speed of Science” Antwort.
Alternativ hätte er auch einfach die Fachinformation lesen können. Da steht drinnen, worauf das Medikament getestet wurden und wofür es zugelassen ist:
In den alten EPARs, die auch die Fachinformationen beinhalten, stand für die früheren Versionen das Gleiche.
In der Fachinformation ist Comirnaty nur zum Selbstschutz in Form der Vorbeugung von COVID-19 zugelassen, was auch immer COVID-19 genau sein soll. Böse Zungen behaupten, das Mittel würde vor einem positiven PCR-Test schützen.
Was genau hat Karlchen studiert? Medizin? Lernt man da, was eine Fachinformation ist?
1:43:06 Bei Omicron war er weitestgehend weg. Aber am Anfang hat es auch einen Fremdschutz gegeben, das ist unbestritten.
Man könnten nun sagen, dass K.L. hier zugibt, dass es ab Omicron keinen Fremdschutz mehr gab. Das würde ich juristisch auch so handhaben, weil das sein Wissensstand war. Ab Omicron hätte er also alle G-Regeln abschaffen müssen und eine Impfpflicht war ab diesem Zeitpunkt sinnfrei, ausgehend vom Wissensstandpunkt von K.L.
Biologisch ist es aber leider ein wenig komplexer.
Schauen wir uns mal an, wann welche Variante unterwegs war laut RKI. Omicron beginnt Woche 49 2021. Ab 2022 ist also laut K.L. der Fremdschutz selbst in seinem Glaubenskonstrukt gegessen gewesen, den es laut Pfizer nie gab.
Folgende Aminosäuren waren dabei jeweils (stand 2023) mutiert:
Das Virus ist mittlerweile dermaßen stark mutiert, dass Impfstoffe immer zu spät kommen, bzw. es einfach zu viele Varianten gibt, als dass ein Impfstoff gegen eine Variante noch irgendetwas bewirken würde. Diese Bedenken hatten sogar die Hersteller selbst bereits bei Impfstart.
„Trotzdem jagte die Kent-Variante Wissenschaftlern einen Schrecken ein; denn bei dieser Variante war das Ziel-Antigen des Impfstoffs, die Ausbuchtung des Spike-Proteins, erheblich verändert.“ […] „‹Man kann Mutationen nicht verhindern›, sagte Özlem, ‹und wir benötigten eine wissenschaftlich fundierte Erkenntnis, dass die bereits eingesetzten Impfstoffe keinen ausreichenden Schutz gegen eine neue Variante bieten, bevor wir uns entscheiden, den Impfstoff anzupassen.›“ (Projekt Lightspeed S. 314)
Nun kommt aber noch die Immunologie ins Spiel und zwar
das Immune Imprinting (auch bekannt als „Antigenerbsünde“ oder Original Antigenic Sin) . Die Antigenerbsünde beschreibt ein Phänomen des Immunsystems, bei dem der erste Kontakt mit einem Erreger (oder einem Impfstoff) die Antwort auf alle späteren Varianten dieses Erregers dauerhaft prägt. Das betrifft ALLE Viren. Robert Malone hat das sehr schön für Grippeimpfstoffe ausgeführt und für Covid-Produkte. Das Immunsystem wird immer zuerst mit den Mitteln angreifen, die es beim Erstkontakt erlernt hat. Die Immunantwort einer natürlichen Infektion ist breiter ABER nach der “Impfung” ist der Mensch auf Wuhan-1 geprimed, wenn er vorher nicht infiziert war. Bei allen nachfolgenden Infektionen mit Varianten kommt es zu schwereren Infektionen.
der IgG4-shift. Auch das Problem hat Robert Malone sehr schön ausführlich erläutert. Vor allem nach dem Boostern kommt es zu einem IgG4-Shift mit damit einhergehender Toleranz des Virus. Das erklärt bei einigen Menschen, dass die Verläufe weniger schwer werden, weil das Immunsystem das Virus toleriert und somit nicht mehr so extrem hochdreht. Der IgG4-Shift kann somit einige Menschen davor gerettet haben, vom eigenen Immunsystem getötet worden zu sein, in dem die Immunantwort gedämpft wurde. Damit werden solche Menschen aber auch zu Brutmaschinen für Varianten und zu Superspreadern.
Damit kann man, auch im Glaubenskonstrukt von K.L., wenn man das Grundwissen zum Immune Imprinting bei Influenza zu Grunde legt, gar nicht sagen, ob die “Impfung” überhaupt schützen kann, wenn man den Immunstatus vor “Impfung” gar nicht kennt. Robert Malone beschreibt das in seinem Artikel zur Influenzaimpfung wie folgt:
“Als 2009 die H1N1-Pandemie ausbrach, folgten die Krankheitsverläufe nicht wie erwartet den Altersgruppen, sondern den Geburtsjahrgängen. Erwachsene über 65, deren Kindheit in eine Zeit fiel, in der H1N1-Stämme vorherrschten, waren weitgehend geschützt. Etwa zwei Drittel verfügten über eine bereits bestehende Immunität aufgrund von Expositionen, die Jahrzehnte zuvor stattgefunden hatten. Erwachsene mittleren Alters, deren frühe Gripperfahrungen von den seit 1968 zirkulierenden H3N2-Stämmen geprägt waren, waren am anfälligsten. Ihr Immungedächtnis war auf die falsche Grippefamilie ausgerichtet. Derselbe Impfstoff, der beiden Gruppen verabreicht wurde, führte zu unterschiedlichem Schutzniveau, je nachdem, was das Immunsystem der jeweiligen Person als Kind gespeichert hatte.”
Nun addieren wir die bereits vorhandene Kreuzimmunität gegen Sars-Cov2 und die T-Zell Immunität und wie erkennen, dass wir nicht verstehen, wie das Zusammenspiel tatsächlich ist. Vor allem, weil Infektionsversuche unter kontrollierten Bedingungen scheiterten.
Damit ist gar nicht mehr abschätzbar, wer sich nicht infizieren kann, denn das ist Voraussetzung nicht zum Überträger zu werden.
Und da für eine Infektionsverhinderung IgA benötigt wird, aber nur IgG gemessen wurde, kann nicht einmal gesagt werden, ob eine Infektion verhindert werden kann, die Voraussetzung für die Verhinderung einer Übertragung ist. Ganz abgesehen davon, dass Antikörper (k)ein Maß für Schutz sind.
1:43:12 Und der letzte Punkt, was Sie auch falsch sagen, es gab weiter die Produktinformationen. Der Unterschied ist nur, ob Sie jedes Mal in einem Packzettel mitfliegen muss oder ob sie digital abgerufen werden kann. Und diese Information ist natürlich zu jedem Zeitpunkt bekannt gewesen und die haben wir Impfärzte auch regelmäßig upgedatet gesehen. Und wenn was dazukam, gab es zum Beispiel einen Rote-Hand-Brief, wie das zum Beispiel Mitte 21 beim AstraZeneca Impfstoff der Fall ist, sodass dann die impfenden Ärzte direkt auf ein Risiko hingewiesen worden sind.
Das ist korrekt. Die Beipackzettel und die Fachinformationen waren in Form des EPAR immer direkt bei der EMA abrufbar. Und sein wir ehrlich, wer liest schon einen Beipackzettel?
Das eigentliche Problem, das leider nicht angesprochen wurde, ist das Sicherheitsdatenblatt, bei dem es nicht reicht, wenn man es digital zur Verfügung stellt.
1:53:35 In der Tat, so war es. Und darüber hinaus sind aber auch internationale Studien ausgewertet worden. Eine erstklassige Datenbasis hat Israel gehabt, weil Israel hat also ein System, wo tatsächlich aus den Routinedaten Nebenwirkungen von Medikamenten und auch von Impfstoffen sehr schnell gesehen werden können. Diese Daten sind international viel beachtet worden und wir waren auch zum Teil mit der israelischen Krankenhausverwaltung und Regierung im Austausch zu diesen Daten
Das ist korrekt. Leider hat die Regierung die Warnsignale und selbst die warnenden EMails der israelischen Behörden ignoriert.
Hier eine Chronologie der Israelischen Daten:
1:54:03 sodass wir zum Beispiel sehr früh auch wussten, Sind diese Impfstoffe auch vertretbar für Schwangere? Ja oder nein? Das hätten wir aus den eigenen Daten so schnell nicht ablesen können.
Die Fertilitätsdaten für Israel sehen auch nicht gut aus. Vielleicht sollte Karlchen die einfach mal lesen?
“Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, dass die Zahl der letztendlichen fetalen Verluste im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung während der Schwangerschaftswoche 8 bis 13 deutlich höher ist als erwartet.”
Josh Guetzkow, Tal Patalon, Sivan Gazit, Tracy Beth Høeg, Joseph Fraiman, Yaakov Segal, Retsef Levi. Observed-to-Expected Fetal Losses Following mRNA COVID-19 Vaccination in Early Pregnancy. medRxiv 2025.06.18.25329352; doi: https://doi.org/10.1101/2025.06.18.25329352 https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.06.18.25329352v1
Wenn K.L. sich also auf israelische Daten bezieht, sollte er sich auch kennen. Die Warnsignale waren mehr als deutlich.
2:03:24 Ich habe noch eine Frage an Herrn Professor Lauterbach. Während der Debatte zur allgemeinen Impfpflicht habe ich in einer Zwischenintervention auf die damals bereits vorliegenden hohen Zahlen von schweren Nebenwirkungen aufmerksam gemacht. Im Sicherheitsbericht vom vom 31.12.2024 werden 350.868 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und 63.909 davon als schwerwiegender aufgelistet, darunter darunter viele Kinder und Jugendliche, die überhaupt nie gefährdet waren durch Corona und die heute pflegebedürftig sind und deren ursprüngliches Leben in dieser Form vorbei ist. Wir haben auch gehört von der Untererfassung, die es bei diesen Meldungen gibt. Ich habe mir notiert Faktor zehn, aber eben haben wir sogar gehört Faktor 30 von dem Herrn Dr. Sterz. Dafür sind sie hauptverantwortlich. Zum einen, weil sie behauptet haben, dass die Impfung keine Nebenwirkungen habe und zum anderen, weil sie so massiven Druck auf die Bevölkerung ausgeübt haben, dass die meisten gar keinen anderen Ausweg gesehen haben, als diese, dieses Medikament zu nehmen. Die Bürger haben ihnen vertraut, das haben sie auch gesagt im Interview als Arzt, aber vor allen Dingen auch als Gesundheitsminister. Und nun sind Sie krank, ohne Aussicht auf Heilung. Eigentlich wollte ich Sie fragen, wie Sie das heute sehen, Ihr Verhalten damals und Ihr Agieren mit etwas Abstand. Das können Sie gleich in der nächsten Runde machen. Wir haben ja noch zwei, wo auch die AfD Fragen stellen darf.
2:04:58 Wir kommen jetzt zur SPD Fraktion und Frau Seitzl. Vielen Dank, Frau Vorsitzende. Frau Dr. Baum, auch wenn Sie Ihre Behauptung immer wieder wiederholen, Sie werden damit nicht richtiger. Und ich möchte mich ganz herzlich bedanken bei der großen Fachexpertise, die wir hier heute versammelt haben und auch bei dem verständlichen Darlegen der Fakten, das wir heute gehört haben. Ich würde das normalerweise nicht machen, aber an der Stelle, weil ja die Beschuldigung schon sehr heftig sind, würde ich gerne Herrn Professor Lauterbach die Möglichkeit geben, darauf noch mal zu reagieren, was Frau Dr. Baum gerade formuliert hat.
2:05:29 Ja, ganz genau. Ich habe eben selbst gesagt, dass es 350.000 Verdachtsfälle gegeben hat, die das Paul Ehrlich Institut ausgewertet hat. Aber wie gesagt, das sind Verdachtsfälle und es sind keine bestätigten Nebenwirkungen. Das heißt, wenn ich den Verdachtsfall gemeldet bekomme, dann wird dann genau geprüft, ob es tatsächlich einen Zusammenhang mit der Impfung ist, der hier da ist. Und wenn es ein solches Signal gibt, dann wird es ausgewertet. So ist man dann zu den Zahlen gekommen, die ich vorgetragen habe.
Wenn man Verdachtsfälle nicht untersucht und nicht verfolgt, bleiben sie Verdachtsfälle.
Wenn man dann auch noch die falschen Methoden zur Analyse verwendet und das entgegen der eigenen SOP, wird es juristisch schwierig. Exakt das, hat das PEI aber gemacht.
K.L. agiert also basierend auf einer (absichtlich?) falschen Datenbasis. Da das PEI eine weisungsgebundene Oberbehörde ist, ist K.L. mit schuldig an dieser falschen Datenbasis. Das betrifft auf das RKI.
K.L. hätte sowohl PEI als auch RKI anweisen können, korrekt zu arbeiten. Hat das aber unterlassen bzw. möglicherweise sogar unterbunden.
2:06:00 Daher ist die Impfung in den Nebenwirkungen genau so, wie ich es vorgetragen habe. Die wichtigsten Nebenwirkungen haben Herr Wieler und ich immer wieder auch miteinander ausgetauscht.
Wiehler war Chef des RKI. Die Nebenwirkungsdaten liegen aber beim PEI. Was genau bringt da ein Austausch zu Nebenwirkungen. Das ist die falsche Behörde.
2:06:12 Die Größenordnung habe ich Ihnen eben vorgetragen und Sie sagen, Sie hätten von Herrn Sterz etwas gehört. Das mag sein, aber es wird damit nicht richtig.Sie müssen schon die wissenschaftliche Erkenntnis dort abholen, wo sie publiziert wird, in den Top-Journalen und also in den dafür zuständigen Gremien.
Korrekt, genau das habe ich die ganze Zeit gemacht, im Gegensatz zu Herrn L. Pubmed ist eine zitierfähige Quelle, genau wie behördliche Daten oder die Daten der Hersteller selbst. Die sollte K.L. vielleicht auch einfach mal lesen.
2:06:31 Und der Versuch, hier Unsicherheit zu säen und mit Unterstellungen eine Unsicherheit zu schüren, das hat einen hohen Preis. Denn wenn wir noch einmal in eine solche Situation kommen, dann werden wir das Vertrauen der Bevölkerung benötigen. Und sie tragen wesentlich dazu bei, dass wir das Vertrauen dann nicht haben werden. Das muss als Nebenwirkung Ihrer Äußerungen auch gesehen werden.
Das Vertrauen haben die Behörden verspielt durch ihre Vertuschung und Lügen. Das werden K.L. und Konsorten auch noch zu spüren bekommen.
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EPAR EMA/707383/2020 Corr .1*1 vom 19. Februar 2021 Abbildung 7 https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf
EPAR EMA/707383/2020 Corr .1*1 vom 19. Februar 2021 https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf Seite 62
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