Karl Lauterbach schafft es in 5 min so viele Falschinformationen ohne Belege zu packen, dass ich ihn nur in fünf Minuten Blöcken abarbeiten kann. Mehr sind weder mir noch dem Leser pro Tag zumutbar.
Teil 1 und 2 findet man hier:
Es gibt noch kein offizielles Transkript. Ich nutze daher das automatische Transkript von Youtube, der 18. Sitzung der Corona Enquete Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, die man leider nicht einbinden kann: Anhörung zur Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems
59:54 Wir hatten ja nicht nur Coronapatienten auch in diesen Jahren, sondern wir hatten ja auch wieder weitere normale Patienten, viele Krebspatienten und Menschen mit Suchterkrankungen. Da wurden OPs lange verschoben, viele Suchttherapien wurden ausgesetzt. Und man muss sich ja die Frage stellen, wie kriegt man eine gute Balance zwischen den Interessen dieser verschiedenen Patientengruppen? Ein Fehlanreiz war, dass wir Betten Freihaltepauschalen hatten, die dazu geführt haben, dass teilweise kleinere Kliniken sogar Patienten abgelehnt haben.
Und meine Frage an Sie wäre, wie wir in der nächsten ähnlichen Situation sicherstellen können, dass auch andere Patientengruppen im Rahmen der Möglichkeiten besser versorgt werden und eben nicht solche Fehlanreize zum Beispiel politisch entstehen. Vielen Dank.
1:00:35 Das ist in der Tat richtig. Also die Pauschale, die gezahlt wurde für das Vorhalten eines Bettes, hat zwei Nachteile gehabt. Zum einen sind planbare Eingriffe zum Teil nicht gemacht worden. Zum Zweiten ist aber auch tatsächlich die intensivmedizinische Versorgung in Krankenhäusern erfolgt, auch für Covid-Patienten, die dafür vielleicht nicht optimal geeignet gewesen sind.
Es war das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung. Das habe ich bereits in Teil 1 ausgeführt.
Das war aber ein weltweites Problem. Mir ist eine ähnliche Situation bei der UK NHS bekannt. Die UK haben ihre eigene Version der Enquette. Das Gesundheitssystem war Modul 3. Zu diesem Thema ist in UK gerade der dritte Bericht rausgekommen.
Auch in UK werden die gleichen Lügen über Überbelastung verbreitet, aber auch in UK wurden OPs abgesagt.
Gleiches Spiel in USA. Das System war strukturell unterbelastet bei Routineeingriffen (was zu hohen finanziellen Verlusten und Personalabbau führte).
Das hat mir die google Ki zusammengestellt, in USA gibt es wohl kein DIVI ähnliches Register und die Zahlen von 2010-2022 sind auch nicht im CDC Archiv.
Und weil das so gut geklappt hat noch ein paar andere Länder.
Frankreich:
UK:
Deutschland:
Italien:
2020 war in keinem Land des Wertewestens irgendeine Überbelastung. Ganz im Gegenteil, überall das gleiche Bild der Unterbelegung. Dafür wurde dann geklatscht und man hatte Zeit für Tanzvideos.
Das geht aber am Problem vorbei. Komplett vorbei. Neben dem Problem, dass geplante OPs sinnloserweise abgesagt wurden, war die Beatmung das Dümmste, was man machen konnte.
1:01:01 Wir haben in Deutschland zum Beispiel, ich glaube 250 Intensivstationen gehabt, die im Prinzip auch ECMO-Therapien angeboten haben. Das ist nicht die Spezialisierung, die man braucht. Daher war die Sterblichkeit für die Patienten in Deutschland sehr hoch. 75 % der ECMO Patienten sind trotz dieser extrem aufwendigen Versorgung gestorben.
Dass ECMO und Beatmung das Dümmste war, was man machen konnte, wusste das RKI übrigens bereits am 10.02.2020: „[…] zwei der deutschen Patienten hatten Lungenentzündungen im Zuge einer sekundären Verschlechterung, typisch für SARS und Mers-CoV: beidseitige Pneumonie T-Zellen-vermittelte hyperallergische Reaktion an Tag 7-10, […].“
Was genau bringt Beatmen bei einer Allergie? Ich frag nur für einen Freund. Mir ist nicht bekannt, das Asthmatiker beatmet würden.
Beatmung und ECMO ist so ziemlich das Dümmste, was man bei COVID machen kann und das wurde schon sehr früh veröffentlicht. Man hat die Menschen zu Tode beatmet und das war Lehrbuchwissen und keine Raketenwissenschaft Irgendwie hat man viele Dinge, die vor der P(l)andemie Lehrbuchwissen waren, plötzlich zwischen 2020 und 2023 vergessen.
“Folge der künstlichen Beatmung (Sauerstoff) in COVID-19: extrem erhöhter Elektronenfluss und Superoxidbildung (roter Pfeil), gefolgt von übermäßigem oxidativem Stress und erhöhten H2O -Konzentrationen, die aufgrund der durch SARS-CoV-2 verursachten hohen Proteinsynthese im Gewebe verbleiben.”
Die Verbindungen Stickstoffmonoxid, Superoxid und Peroxinitrit als regulatorische Substanzen des angeborenen Immunsystems und die Rolle der Stickstoffmonoxid-Synthase bei der Entstehung eines Teufelskreises.”
Die Allergische Reaktion kommt wohl daher, dass das Spike-Protein sowohl den alternativen Weg des Komplement-Systems als auch die Mastzellen direkt aktiviert.
Mastzellen aktivieren wiederum das Komplement System und das Komplement-System aktiviert die Mastzellen in einer Feedback Schleife, die man im Lehrbuch (Janeway 9. Auflage) nachlesen kann. Genauer habe ich es in diesem Artikel beschrieben:
Was man sehr billig hätte machen können war, was der Arzt Dr. Shankara Chetty seinen Patienten in der allergischen Phase gab: Corticosteroide und Antihistaminika.
1:01:26 In Paris beispielsweise, wo die Versorgung sehr viel stärker zentralisiert war, sind nur 35 % gestorben. Und in der Tat in unseren Spitzenzentren, Herr Karagiannidis ist ja heute zugeschaltet, das ist so ein Zentrum. Ich kenne die Klinik sehr gut und diese Arbeit in unseren Spitzenzentren, wurde das auch erreicht. Somit wir haben zu wenig zentralisiert und die falschen Anreize gesetzt.
Lustigerweise hat das auch Herr Christian Karagiannidis selbst veröffentlich: “Die mechanische Beatmung wurde in Deutschland vor, während und nach der COVID-19-Pandemie in großem Umfang eingesetzt und betraf jährlich mehr als 1000 Patienten pro 100.000 Einwohner im Alter von über 80 Jahren. Die Krankenhaussterblichkeitsraten in dieser landesweiten und vollständigen Kohorte übertrafen die meisten bisher bekannten Daten bei weitem.”
Ob er wirklich verstanden hat, dass er die Leute zu Tode beatmet hat?
Ob Herr Karl L. das verstanden hat? Er hat doch Medizin studiert.
1:29:58 Ja, vielen Dank. Ich will zunächst einmal richtigstellen, was Herr Lausen hier in den Raum geworfen hat. Es gibt keine dramatische Sterblichkeit durch die Impfung. Das können Sie so nicht sagen. Das ist eine es ist. Also, Sie können hier nicht die Leute maßregeln. Man wäre nicht vorbereitet. Das gilt dann in erster Linie mal für Sie.
Das sehen diverse Autoren anders als K. L.
Publiziert sind folgende Daten für Deutschland, und je, es gibt Überstreblichkeit in Deutschland.
Kuhbandner, C., & Reitzner, M. (2025). Regional patterns of excess mortality in Germany during the COVID-19 pandemic: a state-level analysis. Royal Society Open Science, 12(11), 250790. https://doi.org/10.1098/rsos.250790
Diese Daten gibt es auch für andere Länder.
COVID-19 vaccine-associated mortality in the Southern Hemisphere. (2025, September 25). CORRELATION. https://correlation-canada.org/covid-19-vaccine-associated-mortality-in-the-southern-hemisphere/
Lataster, R. (2026). The causes of Australian excess deaths in 2021, and beyond: An ecological study considering COVID-19, the lockdowns, and the vaccines. International Journal of Risk & Safety in Medicine, 9246479261426743. https://doi.org/10.1177/09246479261426743
Maßregeln darf nur jener, der die Daten kennt und nicht nur belegfreie Behauptungen aufstellt, die jeglicher statistischer Datenlage entbehren.
1:30:16 Die Sterblichkeit lag deutlich unter eins zu 100.000.
Gibt K. L. an dieser Stelle etwa gerade zu, dass die COVID-Plörren ca. einen von 100.000 Injizierten getötet hat?!
1:30:19 Ich habe eben schon das Risiko der Myokarditis und Perikarditis vorgetragen und die Thrombose thrombozytopenische und auch bei der Myokarditis haben Gott sei Dank die meisten Menschen überlebt. Das ist nicht so, dass die alle gestorben wären und daher können wir solche Dinge nicht einfach stehen gelassen werden.
Karl Lauterbach gibt hier also zu, dass ca. einer von 100.000 Injizierten an Thrombosen und Myokarditis/Perikarditis verstorben ist? Er gibt hier Tote durch Impfung zu?
Ist das Gerichtsverwertbar?
Ehemaliger Gesundheitsminister gibt zu, dass es Impfschäden und Tote durch COVID-Impfung gibt!
1:30:41 Es stimmt also, Armut war ein Risiko, aber im Vergleich zu Armut war tatsächlich eine Vorerkrankung oder das Alter ein noch viel höheres Risiko. Und das ist einfach so, wenn ich jetzt gesunde, also Alte heranziehe, dann haben sie trotzdem ein höheres Risiko als junge Arme. Und daher kann man die Armut mitberücksichtigen.
Des Weiteren gibt Herr Lauterbach zu, dass vor allem Vorerkrankte ein Risiko hatten. Warum man dann jedoch junge gesunde impfen sollte, wobei es nach Herrn Spahn keinen Übertragungsschutz gab, das muss mir K.L. noch erklären.
1:31:00 Ich habe selbst am Wiener Platz in der ärmsten Gegend meines Wahlkreises habe ich geimpft, um dort Ärmere tatsächlich zur Impfung zu bewegen und denen zu helfen. Das ist richtig. Das ist auch in Bremen hervorragend gemacht worden. Das möchte ich hier würdigen. Auch die damalige Gesundheitsministerin, Ministerin Bernhard, hat das sehr engagiert gemacht. Somit, das ist alles unbenommen. Aber wir hatten erstens die Daten zur Armut nicht. Wir können nicht auf solche Daten zurückziehen, zu uns zurück. Und zum Zweiten, viele Arme haben auch tatsächlich muss man leider zugeben, diese schweren Erkrankungen, sie sind häufiger Diabetiker. Sie sind häufiger mit einer Herzinsuffizienz unterwegs, sie haben häufiger eine COPD, sie haben häufig ein schweres Asthma. Somit haben wir einen Teil der Armen erfasst durch diese Begleiterkrankungen.
Herr Lauterbach hat also persönlich Leute gespritzt. Wenn das in die Haftung geht, sollte man bedenken, dass er auch zahlen muss, nicht nur Ärzte. Ich bin mir nicht sicher, ob er bei diesen Aktionen Angestellter eine Impfzentrums war und somit rien Rechtlich nicht sogar noch gesondert behandelt werden müsste, wenn er als Privatperson, ohne Vertrag, einfach so mal Menschen durchspritzt.
1:31:50 Aber die Daten über Armut selbst hatten wir nicht. Und wie gesagt, Alter und Vorerkrankungen sind ein noch größerer Risikofaktor als alleinige Armut.
Weil die ARGE nicht weiß, wem es Bürgergeld zahlt. Das zeigt, dass selbst digital verfügbare Daten nicht zu solchen Zwecken genutzt werden können. Das ist schon irgendwie beruhigend.
1:36:27 Ja, ich schließe mich an! In der Tat, es war ja auch nicht, der Corona- Expertenrat war nicht unsere einzige Wissensquelle, sondern wir haben darüber hinaus natürlich auch andere Wissenschaftler regelmäßig hinzugezogen. Wovon ich zum Beispiel glaubte, stark zu profitieren, war die Stimme der Verhaltenspsychologie. Frau Cornelia Betsch hat im Expertenrat, aber auch in anderen Gremien mich immer wieder beraten, und da habe ich eine Menge gelernt.
In Deutschland gibt es kein einzelnes „Anti-Manipulationsgesetz“, da die Abgrenzung zwischen legitimer politischer Kommunikation (PR) und unzulässiger Manipulation juristisch schwierig ist. Stattdessen basiert der Schutz auf einem Geflecht aus Verfassungsprinzipien und spezialisierten Gesetzen.
Art. 5 GG (Meinungs- und Pressefreiheit): Dies ist ein zweischneidiges Schwert. Es schützt die Freiheit der Medien, verpflichtet den Staat aber auch zur Vielfaltssicherung. Ein einseitiger Staatsfunk ist verboten.
Art. 20 GG (Demokratieprinzip): Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung (z. B. im „Öffentlichkeitsarbeits-Urteil“) klargestellt, dass die Regierung die Bürger informieren darf, aber keine „unzulässige Wahlwerbung“ oder gezielte Indoktrination betreiben darf. Information muss sachlich und zurückhaltend sein.
Menschenwürde (Art. 1 GG): Der Staat darf den Bürger nicht zum bloßen „Objekt“ staatlicher Lenkung machen. Psychologische Techniken, die die freie Willensbildung komplett ausschalten würden, wären verfassungswidrig.
Volksverhetzung (§ 130 StGB): Schützt davor, dass Teile der Bevölkerung durch gezielte Desinformation und Aufstachelung gegeneinander aufgehetzt werden.
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): Schützt zwar primär im kommerziellen Bereich vor irreführender Werbung, bildet aber die ethische Basis für das Verbot von Manipulation durch Täuschung.
In Deutschland ist die gezielte psychologische Steuerung der Bevölkerung durch die Politik – oft als Nudging (Anstupsen) bezeichnet – rechtlich ein hochumstrittenes Graufeld. Es gibt kein spezifisches „Anti-Nudging-Gesetz“, aber sehr enge verfassungsrechtliche Grenzen. Wenn der Bürger nicht mehr merkt, dass er beeinflusst wird (unterschwellige Manipulation), verliert er seine Rolle als Souverän der Demokratie.
In ständiger Rechtsprechung (z.B. BVerfG, Urteil vom 2. März 1977 – 2 BvE 1/76) wurde festgelegt:
Die Regierung darf informieren, aber sie darf die Bürger nicht indoktrinieren.
Öffentlichkeitsarbeit muss sachlich, neutral und auf die Vermittlung von Fakten ausgerichtet sein.
Psychologische „Framing“-Techniken, die darauf abzielen, politische Gegner zu diskreditieren oder die Bevölkerung emotional auf eine Linie zu bringen, verletzen das Gebot der Organtreue und der Chancengleichheit der Parteien.
Rechtlich gesehen darf die Politik psychologische Erkenntnisse nutzen, um Verwaltungsprozesse zu verbessern oder zu informieren. Sobald die Beeinflussung jedoch unbemerkt (unterschwellig) geschieht oder die Sachlichkeit verlässt, um eine emotionale Steuerung zu erreichen, ist sie verfassungswidrig.
(Das ist die juristische Einschätzung der Google KI, ich bin kein Jurist)
Die USA hatten ein Gesetz, dass die Manipulation der Bevölkerung verbot: Der Smith-Mundt Act verbot es dem US-Außenministerium und anderen Regierungsbehörden (wie der Voice of America), für das Ausland produzierte Informationsmaterialien und „Propaganda“ innerhalb der USA zu verbreiten. Damit sollte verhindert werden, dass die eigene Regierung die Meinung der amerikanischen Bevölkerung mit denselben psychologischen Mitteln manipuliert, die sie im Ausland (z. B. während des Kalten Krieges gegen die Sowjetunion). Das Verbot wurde im Jahr 2013 durch den Smith-Mundt Modernization Act (Teil des National Defense Authorization Act für 2013) unter Präsident Barak Obama faktisch aufgehoben.
1:36:53 In der Tat, Sie haben es eben angesprochen, das Verhalten der Menschen muss beeinflusst werden durch Informationen, die auf eine bestimmte Art und Weise vorgetragen werden muss. Und da kann ich mich an Möglichkeiten erinnern, wo ich etwas anders gemacht hätte. Ich habe es dann aber so gemacht, wie Frau Betsch es empfohlen hat und es ist besser gewesen.
das Verhalten der Menschen muss beeinflusst werden durch Informationen, die auf eine bestimmte Art und Weise vorgetragen werden muss.
Hier geht es nicht darum, dass man die Bevölkerung psychologisch manipulieren kann, nein, man MUSS sie manipulieren! Die blöden Deutschen müssen mit psychologischen Mitteln manipuliert werden. Karl Lauterbach gibt zudem zu, dass er das bewusst gemacht hat und dabei von Frau Betsch als Mittäterin/Mitverschwörerin beraten wurde.
Prof. Dr. Cornelia Betsch ist eine deutsche Psychologin und Gesundheitswissenschaftlerin, die vor allem durch ihre wissenschaftliche Beratung während der Corona-Pandemie bekannt wurde. Sie war Mitglied im Corona-Expertenrat. Initiatorin des COVID-19 Snapshot Monitoring (COSMO).
Die COSMO Studie lieferte der Politik Echtzeit-Daten über die psychische Verfassung der Bevölkerung, wie Risikowahrnehmung und das Vertrauen in staatliche Institutionen, Die Akzeptanz von Schutzmaßnahmen und die Impfbereitschaft, Gründe für Impfskepsis und das Phänomen der „Pandemiemüdigkeit“. So konnte die Politik das Maximum an Maßnahmen herausholen.
1:37:16 Lange Rede, kurzer Sinn. Also gerade diese ökonomische Expertise, die Sie ja indirekt ansprechen, aber auch die psychologische, verhaltenspsychologische Expertise muss man, glaube ich, stärker gewichten. Und das würden wir sicherlich heute noch stärker strukturiert einbinden.
Herr Lauterbach gibt hier zu, dass es die Deutschen immer wieder so psychologisch manipulieren würde. Hier ist keine Schuld erkennbar oder Selbstreflektion.
Karl Lauterbach: Die psychologische, verhaltenspsychologische Expertise muss man, glaube ich, stärker gewichten. Und das würden wir sicherlich heute noch stärker strukturiert einbinden.
Das Verhalten, andere Menschen ohne Reue oder Schuldgefühle zu manipulieren, ist ein Kernmerkmal der Antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS).
In der psychologischen Fachwelt und Diagnostik (nach ICD-10/11 oder DSM-5) wird dies spezifisch unter folgenden Aspekten eingeordnet:
Betroffene zeigen:
Mangel an Empathie: Unfähigkeit, sich in die Gefühle anderer hineinzuversetzen.
Fehlendes Schuldbewusstsein: Keine Reue nach Handlungen, die anderen schaden.
Manipulation als Werkzeug: Andere werden instrumentalisiert, um eigene Ziele (Macht, Geld, Vergnügen) zu erreichen.
Missachtung von Normen: Regeln und Gesetze werden häufig ignoriert
(Ich bin kein Psychologe, das ist die Analyse der google KI, was für eine psychische Störung jemand hat, der Menschen ohne Reue manipuliert und das immer wieder tun würde und sich keiner Schuld bewusst ist.) Das ist keine psychologische Einschätzung meinerseits, Herr K.L. sollte für eine fachliche Diagnose eine geeignete Fachperson aufsuchen und sich von dieser untersuchen lassen. Eine KI ersetzt keinen Arztbesuch.
Halbzeit.
Erst Halbzeit.
Ich habe noch 1h30 Enqueteschwachsinssantworten der vor mir und dabei konzentriere ich mich nur auf Karlchen Klabauterbach. Wenn ich mir jeden einzelnen im Detail vornehmen würde…
Unterstützungsmöglichkeiten:
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Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:
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Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten
Schneider, A., DO. (2024, March 7). Impact on Health Systems from COVID-19 and the Role of Social Determinants of Health. Brand. https://www.aafp.org/pubs/fpm/issues/2024/0300/covid19-health-disparities.html
Müller KE (2021) Artificial respiration in severe COVID-19 cases – A beneficial or deleterious treatment. Clin Microbiol Infect Dis 6: DOI: 10.15761/CMID.1000186. https://www.oatext.com/artificial-respiration-in-severe-covid-19-cases-a-beneficial-or-deleterious-treatment.php#Article
Huber, W. (2022, July 9). Studien: Bis zu 88 Prozent der Covid-Intensivpatienten „zu Tode beatmet“? Report24. https://report24.news/studien-bis-zu-88-prozent-der-covid-intensivpatienten-zu-tode-beatmet/
Schneider, C. (2020, December 23). Invasive Beatmung bei Covid-Patienten: Lungenarzt kritisiert „größten Fehler“. FOCUS Online. https://www.focus.de/gesundheit/news/bis-zu-50-prozent-sterben-daran-lungenarzt-fruehe-kuenstliche-beatmung-ist-groesster-fehler-im-kampf-gegen-corona_id_12787476.html
Karagiannidis, C., Krause, F., Bentlage, C., Wolff, J., Bein, T., Windisch, W., & Busse, R. (2024). In-hospital mortality, comorbidities, and costs of one million mechanically ventilated patients in Germany: a nationwide observational study before, during, and after the COVID-19 pandemic. The Lancet Regional Health – Europe, 100954. https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954
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