Sind Impfungen und KI der größte Völkermord der Weltgeschichte?
Das russische Verteidigungsministerium hat eine eigene Medienholding namens „Svesda“ (”Stern”), bei der immer wieder sehr interessante Artikel erscheinen. Oft schreiben dort wirklich gute Experten und oft zeigen die Artikel, wie viel breiter der Meinungskorridor in Russland ist. Vor einigen Tagen hat ein Artikel letzteres erneut bestätigt.
In dem Artikel ging es um die im Westen als Verschwörungstheorie bezeichnete These, dass die westlichen Eliten die Menschheit bis auf einige hundert Millionen Menschen ausrotten wollen, die diese Eliten brauchen, um ihnen zuzuarbeiten. Ich will zu der These keine Stellung beziehen, aber in Russland wird sie durchaus ernst genommen. Und genau darum ging es in dem Artikel.
Ich habe den Artikel übersetzt, weil ich damit zeigen will, was in russischen (auch staatlichen) Medien alles diskutiert wird. Da vieles, was der Autor als Fakten nennt, sehr merkwürdig klingt, habe ich der Übersetzung Anmerkungen beigefügt, in denen ich mich zum Wahrheitsgehalt der Behauptungen äußere und Quellen anführe.
Beginn der Übersetzung:
Impfungen: Der größte Völkermord der Geschichte an der Bevölkerung der Welt
Für „ewige“ Jugend kann man seine Seele verkaufen und ein Vermögen ausgeben.
Zunächst aktuelle Nachrichten von „Epstein“. Neuen, enthüllten Akten zufolge stirbt der Weltstar Céline Dion an der Kuru-Krankheit. Moment mal, was ist das eigentlich für eine Krankheit? Das ist eine Krankheit von Kannibalen, eine seltene, unheilbare und tödliche neurodegenerative Prionenerkrankung, die erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts bei den Angehörigen des Stammes der Fore im Hochland von Neuguinea entdeckt wurde. Sie ist eine Form der transmissiblen spongiformen Enzephalopathie, die durch die Übertragung fehlerhaft gefalteter Proteine (Prionen) verursacht wird und aufgrund von Neurodegeneration zu Symptomen wie Zittern (Tremor) und Koordinationsverlust führt. Sie entsteht durch den Verzehr von nicht ausreichend gegartem menschlichem Fleisch und Gehirn sowie durch das Trinken von menschlichem Blut. Die Krankheit ist eine Variante des „Rinderwahnsinns“.
Dion leidet nun unter qualvollen Schmerzen und sieht aus wie ein echter Vampir, mit eingefallenem Gesicht, ausgemergeltem Körper und einem wahnsinnigen Blick. Infiziert hat sie sich bei jenen satanischen Zusammenkünften, bei denen „zur Verjüngung und Gesundheit“ Kinder rituell ermordet und ihr Fleisch verzehrt wurde. Im Jahr 2022 holte sie das Karma ein. Offiziell wurde bei ihr eine unheilbare neurologische Erkrankung diagnostiziert, das „Stiff-Person-Syndrom“ (Syndrom der versteiften Muskeln), eben jene Kuru-Krankheit. Wahrscheinlich war eines der geopferten Kleinkinder mit einer spongiformen Enzephalopathie infiziert. Unsere „Glückwünsche“ an diese Menschenfresserin und die anderen dort „speisenden“. (Anm. d. Übers.: Die offizielle Version ist, dass Dion am Stiff-Person-Syndrom erkrankt ist. Die Symptome sind Muskelkrämpfe, was den Symptomen des Zitterns der Kuru-Krankheit ähnlich sein könnte. Aber ich bin kein Mediziner, um beurteilen zu können, woran Dion tatsächlich erkrankt ist. Im Netz gibt es zumindest Gerüchte darüber, dass es die Kuru-Krankheit ist. Was stimmt, kann ich nicht sagen.)
Das US-Gesundheitsministerium träumt vom „Elixier der ewigen Jugend“
Doch bei der westlichen Elite stehen, wenn sie an ihr eigenes ewiges Leben denkt, nicht nur Säuglinge auf der Speisekarte. Das US-Gesundheitsministerium hat die Genehmigung für Tests des weltweit ersten offiziellen Unsterblichkeitselixiers erteilt. Zunächst sollen die Augen verjüngt werden, bei Erfolg dann der gesamte Organismus.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigte sich im Januar ein geheimer Wunsch, den wohl ausnahmslos alle Milliardäre haben. Elon Musk, der bei diesem „Treffen fetter Katzen im Schnee“, wie Davos inoffiziell genannt wird, dabei war, erklärte, dass man den Alterungsprozess umkehren könne. Demnach ist die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins durchaus überwindbar, sobald die Wissenschaft entschlüsselt habe, warum wir altern, werde es eine klare Lösung geben. Er kennt sogar schon den Namen des Präparats: „ER-100“ – es soll der erste Schritt in Richtung Unsterblichkeit sein. Oder, was weitaus wahrscheinlicher ist, der nächste wahnwitzige Versuch, Gelder zu veruntreuen. Denn für das „ewige Leben“ sind die Superreichen bereit, nicht nur Unsummen zu zahlen, sondern sogar ihre Seele zu verkaufen.
„ER-100“ ist der Codename für ein Präparat, das von Life Biosciences entwickelt wurde, einem kleinen Start-up aus Boston, zu dessen Mitgründern der Harvard-Professor und Verfechter der Lebensverlängerung David Sinclair zählt. Das Unternehmen hat vor Kurzem von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) die Genehmigung erhalten, an freiwilligen Probanden den ersten gezielten Versuch zur Umkehrung des Alterungsprozesses durchzuführen. (Anm. d. Übers.: Das stimmt alles zu 100 Prozent, am 9. Juni 2026 hat die Firma das selbst stolz gemeldet.)
Dabei sollen Augenerkrankungen mithilfe eines radikalen Verjüngungskonzepts namens „Umprogrammierung von Genen und Zellen“ behandelt werden. Diese Methode zielt darauf ab, Zellen in einen gesünderen Zustand zurückzuversetzen, indem ihre epigenetischen Regulatoren, jene Schalter in unseren Genen, die bestimmen, welche Gene aktiv sind und welche nicht, umfassend zurückgesetzt werden.
Dieses „Wunderland der amerikanischen Narren“ hat bereits Investitionen in Höhe von Hunderten Millionen Dollar angezogen. Und Life Biosciences ist damit nicht allein, auch andere Unternehmen aus dem Silicon Valley – Altos Labs, New Limit und Retro Biosciences – sind auf diesen Zug aufgesprungen. Das nötige Kapital stammt von den größten Technologiekonzernen, an deren Spitze genau jene Milliardäre stehen, die so verzweifelt nach ewigem Leben streben. Das Schema und der Ausgang dieser Bauernfängerei sind jedoch längst bekannt, man denke nur an die Geschichte von Hodscha Nasreddin, der dem Padischah versprach, seinem Esel das Lesen beizubringen. Vor dem Moment der Wahrheit, also der Präsentation des lesenden Esels vor Publikum, wird entweder der Esel sterben, der Padischah oder Nasreddin selbst.
Der Impfstoff gegen Überbevölkerung
Während die westliche Elite vom „ewigen Leben“ träumt, setzt sie für alle anderen aktiv ihren mörderischen Plan zur Massentötung um, und zwar mit allen erdenklichen Mitteln. Allen voran durch eine Methode, die kaum auffällt und zudem „Gesundheit und Langlebigkeit verspricht“, dem Impfen. In letzter Zeit mehren sich beunruhigende Hinweise darauf, dass die Covid-19-Impfstoffe womöglich nicht das hehre Ziel verfolgten, Menschen zu retten, sondern genau das Gegenteil. Wir erinnern uns nur allzu gut daran, wie Dr. Fauci und Bill Gates, fast schon auf die Bibel schwörend, beteuerten, der „Coronavirus-Impfstoff sei sicher und wirksam“. Doch die Fakten zeigen, dass die Impfungen gezielt Schaden angerichtet haben.
Am 19. März 2026 sagte Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer, vor dem deutschen Parlament aus. Er räumte offen ein, dass die mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe aufgrund von „Zeitdruck“ keiner ordnungsgemäßen Prüfung auf ein Krebsrisiko unterzogen wurden. Und dass die Liste der tödlichen Nebenwirkungen sage und schreibe neun Seiten umfasste! Zur Bestätigung werden in den USA inzwischen 54 tödlich verlaufende Krankheitsbilder als Folgen der Impfung anerkannt. Dazu zählen unter anderem „Turbo-Krebs“, Schlaganfälle, Herzinfarkte und der plötzliche Herztod. Auf die Frage zur Massenproduktion erklärte Sterz, dass bei den Herstellungsverfahren bakterielle Prozesse zum Einsatz kamen, die zu einer „erheblichen Verunreinigung“ der Impfstofffläschchen mit bakterieller DNA führten. (Anm. d. Übers.: Über die Anhörung von Dr. Sterz wird hier korrekt berichtet, aber dass in den USA 54 Krankheitsbilder offiziell als als Folgen der Impfung anerkannt wurden, kann ich nach einer Recherche im Netz nicht bestätigen. Aber die Anhörung von Sterz hat Wellen geschlagen, denn die Staatsmedien der ARD haben dazu verstärkt ihre „Faktenchecker“ bemüht.)
Sterz bezeichnete die gesamte Impfkampagne als „Impf-Tragödie“ und schätzte, dass es „allein in Deutschland zu zehntausenden Fällen von Übersterblichkeit“ gekommen sei.
Britische Dozenten und Wissenschaftler decken die Wahrheit auf
Die Nachrichten aus Großbritannien sind nicht besser. Die dortige Regierung hat eingeräumt, dass ein Mensch nach einer doppelten Impfung nie wieder eine vollständige natürliche Immunität erlangen kann – und zwar nicht nur gegenüber Covid-19-Varianten, sondern auch gegenüber jedem anderen Virus.
Auf Seite 23 seines „Berichts zur Überwachung von Covid-19-Impfstoffen“ räumte das britische Gesundheitsministerium ein, dass „der Spiegel der N-Antikörper bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infiziert haben, offenbar niedriger ist“. Weiter heißt es, dass dieser Rückgang des Antikörperspiegels im Grunde dauerhaft sei. Mit anderen Worten: Die Impfstoffe verhinderten weder eine Infektion noch die Übertragung des Virus, sondern begünstigten diese sogar, denn die Wahrscheinlichkeit einer Infektion war bei geimpften Erwachsenen weitaus höher als bei Ungeimpften.
Studien haben gezeigt, dass der Impfstoff die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, nach einer Infektion Antikörper zu bilden – und zwar nicht nur gegen die Spike-Proteine, sondern auch gegen andere Bestandteile des Virus. Insbesondere bilden geimpfte Personen keine Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein (einen Teil der Virushülle), was bei Ungeimpften einen wesentlichen Bestandteil der Immunantwort darstellt. Langfristig sind Geimpfte daher weitaus anfälliger für jegliche Mutationen des Spike-Proteins, selbst dann, wenn sie bereits ein- oder mehrmals infiziert waren und wieder genesen sind (in diesem Zusammenhang sei an Wladimir Schirinowski erinnert: sechs Impfungen und der Tod). Ungeimpfte hingegen erwerben nach einer einzigen natürlichen Infektion eine dauerhafte, wenn nicht sogar lebenslange Immunität gegen alle Stämme des betreffenden Virus.
Der bekannte amerikanische Forscher und Chirurg Patrick Soon-Shiong, Entwickler des Medikaments „Abraxane“, das zur Behandlung von Lungen-, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs eingesetzt wird, berichtete von schockierenden Beobachtungen: „Zum ersten Mal in meiner Laufbahn habe ich 8-, 9- und 10-jährige Kinder mit Dickdarmkrebs gesehen. Ein 13-jähriges Kind starb an metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs.“ (Anm. d. Übers.: Auch wenn offizielle Stellen im Westen einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und Krebs bestreiten, publiziert Dr. Soon-Shiong über solche Fälle.)
Seiner Ansicht nach sind all dies Folgen der massenhaften und verpflichtenden Impfung von Minderjährigen mit mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19.
Übrigens hat unser Gesundheitsministerium beschlossen, ein Register der ungeimpften Bürger zu erstellen. Begründet wird das mit der angeblichen Sorge um die „Unvernünftigen“ und dem Wunsch, sie im Falle einer möglichen künftigen Pandemie richtig zu informieren. Tatsächlich dürfte das Ziel jedoch ein anderes sein: die langfristigen gesundheitlichen Schäden durch die Impfung zu untersuchen. In Amerika gibt es so ein Register schon lange, und die dort erfassten Personen sind die begehrtesten Blut- und Organspender. (Anm. d. Übers.: Das offizielle Russland weist jede Kritik am russischen Impfstoff Sputnik zurück, weshalb es sehr bemerkenswert ist, dass der Autor – auf einer Regierungsseite – diese Zweifel indirekt schürt, indem er unterstellt, die russische Regierung wolle mit dem Register untersuchen, ob und wie schädlich die Impfung tatsächlich war. Ob ein deutscher Journalist bei ARD, ZDF oder Deutscher Welle so etwas über ein deutsches Register schreiben dürfte?)
China und Indien sind auf der Liste der wichtigsten Ziele
Während der Covid-Pandemie war es geradezu rührend zu beobachten, wie westliche Impfstoffhersteller um China und Indien warben und ihre Präparate anboten, darunter auch die, wie sich später herausstellte, tödlichsten mRNA-Impfstoffe. Zunächst schien das lediglich geschäftliches Interesse zu sein, schließlich wären die Impfstoffe in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt verkauft worden, was beträchtliche Einnahmen versprach. Zwar spielt Geld eine wichtige Rolle, doch die westlichen Globalisten verfolgten ein anderes, übergeordnetes Ziel – und das haben sie leider erreicht.
Heute steht das vollständig durchgeimpfte China vor dem demografischen Zusammenbruch, weil die Sterblichkeitsrate sprunghaft angestiegen ist, während die Geburtenrate auf ein historisches Tief gefallen ist. Der Grund für die Sterblichkeit unter ansonsten gesunden jungen Menschen ist die Häufung von Fällen von plötzlichem Herzversagen, Schlaganfällen, Thrombosen und schnell fortschreitenden Krebserkrankungen. Offizielle Daten des Nationalen Statistikamtes belegen die bittere Realität: 2025 kamen nur 7,92 Millionen Kinder zur Welt, der niedrigste Wert seit mehr als sieben Jahrzehnten. Dies entspricht einem drastischen Rückgang um 17 Prozent gegenüber den 9,54 Millionen Geburten im Jahr 2024 und führt zu einer beispiellos niedrigen Geburtenrate von 5,63 pro 1000 Einwohner. (Anm. d. Übers.: China hat den Pfizer-„Impfstoff“ nicht ins Land gelassen, sondern einen eigenen mRNA-Impfstoff entwickelt.)
Gleichzeitig ist die Sterblichkeitsrate auf 8,04 pro 1000 Einwohner gestiegen. Da die Zahl der Todesfälle nun die Zahl der Geburten übersteigt, schrumpft die Bevölkerung des Landes bereits im vierten Jahr in Folge. In Indien dürfte die Situation kaum besser sein.
Das eigentliche Ziel der Globalisten während der Covid-19-Pandemie war ein Massensterben, und genau das haben sie erreicht. Mehr noch, die Folgen dieser Krise zeigen sich weiterhin in Form von verzögert eintretenden Todesfällen.
Mordende KI-Ärzte
Für die Globalisten gehören Impfstoffe zwar schon der Vergangenheit an, auch wenn sie sie keineswegs aufgegeben haben. Doch es gibt bereits ein neues, hochmodernes und angesagtes Instrument zur Massentötung. Uns wird ja auf allen Bildschirmen und YouTubes eingeredet, dass ohne Künstliche Intelligenz heute gar nichts mehr geht. Chatbots auf Basis generativer KI dienen inzwischen als Berater in Politik und Wirtschaft ebenso wie im Alltag. Dabei wird die KI sogar um Ratschläge zur eigenen Gesundheit gebeten, und zwar sowohl von Ärzten als auch von Patienten. Doch nun liegt eine unabhängige Untersuchung des British Medical Journal vor. (Anm. d. Übers.: Diese Untersuchung gibt es, sie trägt den Titel „In „potenziell lebensbedrohlichen“ Situationen eingesetzte medizinische KI-Tools brauchen strengere Kontrollen“.)
Wie sich herausstellt, ist ein beträchtlicher Teil der medizinischen Informationen, die von den fünf populärsten Chatbots Gemini (Google), DeepSeek (High-Flyer), Meta AI (Meta), ChatGPT (OpenAI) und Grok (xAI) bereitgestellt werden, ungenau oder unvollständig. Wobei das noch milde ausgedrückt ist. Die Hälfte (50 %) der Antworten wurde als fehlerhaft eingestuft, 30 % davon in gewissem Maße, 20 % sogar in erheblichem Maße.
Jedem Chatbot wurden jeweils 10 offene und geschlossene Fragen zu fünf Themenbereichen gestellt: Krebs, Impfstoffe, Stammzellen, Ernährung und sportliche Leistung. Die Fragen waren so konzipiert, dass sie gängige gesundheits- und medizinbezogene Suchanfragen sowie Mythen aufgriffen, die im Internet und in wissenschaftlichen Kreisen kursieren.
Die Antworten wurden anhand objektiver, vorab festgelegter Kriterien in drei Kategorien unterteilt: unproblematisch, teilweise problematisch und schwerwiegend problematisch. Ein ernstes Problem stellte die Möglichkeit dar, dass Nutzer der KI ineffektive oder gefährliche, vom Chatbot empfohlene Behandlungsmethoden anwenden und sich selbst oder anderen damit Schaden zufügen könnten.
Die Art der Eingabeaufforderungen (Prompts) hatte einen erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse: So führten beispielsweise offene Prompts zu 40 äußerst problematischen Antworten, deutlich mehr als erwartet. Obwohl die Qualität der Antworten bei allen fünf Chatbots in etwa gleich war, lieferte Grok weitaus mehr problematische Antworten, als zu erwarten gewesen wäre (29 von 50, also 58 %).
Eine große Gefahr ist, dass selbst inkorrekte Antworten der KI stets wie Ratschläge eines kompetenten Arztes wirkten, sie waren selbstsicher und präzise formuliert, mit nur wenigen Einschränkungen oder Vorbehalten. Von den 250 gestellten Fragen führten nur zwei zu einer Antwortverweigerung; beide stammten von der KI von Meta, als es um Fragen zu anabolen Steroiden und alternativen Krebsbehandlungsmethoden ging.
Die Forscher merkten an, dass „unsere Erkenntnisse zur wissenschaftlichen Genauigkeit, zur Qualität der Empfehlungen und zur Lesbarkeit der Antworten auf bedeutende verhaltensbezogene Einschränkungen hinweisen. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, den Einsatz von KI-Chatbots im Gesundheitswesen und in der medizinischen Kommunikation grundlegend zu überdenken.“
Die Fehler oder Lügen der Chatbots hängen damit zusammen, dass sie für ihre Analysen auf Daten aus Frage-und-Antwort-Foren sowie sozialen Netzwerken zurückgreifen. Wissenschaftliche Inhalte beschränken sich dabei meist auf frei zugängliche Artikel (Open Access), die jedoch nur 30 bis 50 Prozent aller veröffentlichten Studien ausmachen. Nach Ansicht der Forscher beschleunigt das zwar die Generierung von Antworten durch die KI, kann jedoch die wissenschaftliche Genauigkeit beeinträchtigen. Das ist vorsichtig ausgedrückt…
Und hier noch eine Schlussfolgerung der Forscher: „Da der Einsatz von Chatbots mit künstlicher Intelligenz immer weiter verbreitet ist, deuten unsere Daten darauf hin, dass es einer Aufklärung der Öffentlichkeit, einer fachlichen Ausbildung und einer staatlichen Regulierung bedarf, damit generative künstliche Intelligenz zur Stärkung der öffentlichen Gesundheit beiträgt, anstatt sie zu untergraben.“
Mit anderen Worten kann ein Chatbot die Gesundheit durchaus ernsthaft schädigen oder jemanden zu Tode behandeln. Das gilt insbesondere dann, wenn die Entwickler der KI, etwa während deren Selbstlernprozesses, bewusst falsche oder gefährliche Ratschläge einspeisen oder Empfehlungen für Medikamente geben, die schwerwiegende negative Folgen haben können. Und das wichtigste ist, dass es niemanden gibt, den man zur Rechenschaft ziehen könnte, denn eine KI kann man weder ins Gefängnis stecken, noch kann man ihr die ärztliche Zulassung entziehen. Eine KI ist ein „Ratgeber“!
Gedankenlose Köpfe und „kognitive Schulden“…
Eine weitere Gefahr der KI ist, dass ihre Nutzer die Fähigkeit zum logischen Denken verlieren. Eine Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA hat gezeigt, dass bei Nutzern von ChatGPT die Kohärenz der Gehirnaktivität um 55 Prozent abnimmt. Zudem sind 83 Prozent der Nutzer schon wenige Minuten später nicht mehr in der Lage, das zu erklären, was sie gerade selbst „geschrieben“ haben. Der MIT-Professor Max Tegmark, einer der weltweit führenden Forscher im Bereich der KI-Sicherheit, beschreibt das als „kognitive Schulden“: Man erhält heute ein Ergebnis – und bezahlt dafür morgen mit dem Verlust der eigenen Denkfähigkeit.
Und nun stellen Sie sich Millionen von Ärzten vor, die durch den ständigen Austausch mit Chatbots völlig verlernen, eigene Gedanken zu fassen, und sich stattdessen blind den potenziell tödlichen Algorithmen der KI unterwerfen…
Das ist ein perfektes Mordinstrument, eines, das die Globalisten über die KI-Entwickler gezielt auf bestimmte Bevölkerungsgruppen, Nationen oder sogar spezifische Krankheiten ausrichten können!
Ende der Übersetzung
Auch wenn ich auf die Schnelle nicht alle in dem Artikel aufgestellten Behauptungen bestätigen konnte, finde ich die darin aufgeworfene Thesen interessant genug, um den Artikel als Denkanstoß und Diskussionsgrundlage zu übersetzen und veröffentlichen.
Der Aussage des Autors, die KI sorge dafür, dass ihre Nutzer die Fähigkeit zum logischen (und vor allem eigenständigen) Denken verlieren, stimme ich jedoch vollkommen zu. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, Dinge selbst “per Hand” zu recherchieren, denn diese Dinge behält man im Kopf, während man das, was andere einem erzählen oder was man einmal gelesen hat, schnell wieder vergisst. Aus diesem Grund nutze ich bei meiner Arbeit ganz bewusst keine KI.
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
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