LNPs sind auch 28 Tage nach der Impfung noch im Blut nachweisbar

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Wenn die Halbwertszeit im Blut nur die halbe Wahrheit ist

drbine.substack.com📅 18.10.2026

Wieder einmal mussten Wissenschaftler die Arbeit machen, welche die Firmen vor der Zulassung der modRNA-Produkte hätten machen müssen.

Ugur Sahin hat dem PEI (telefonisch?) gesagt:

“Zur Frage „Reaktivität von PCR/Antigentests nach Impfung“ (Kommunikation mit Uğur Şahin): Halbwertszeit von mRNA ist 24-30 h, eine falsch positive PCR-Reaktion ist kaum möglich (Tierversuch). Exprimiertes Antigen zirkuliert bis zu 7 Tage, Spikeprotein- detektierende Antigentests (und nur diese) können daher falsch positiv sein.” (RKI-Files, Protokoll vom 11.01.2021)

Wann ist eine Substanz mit einer Halbwertszeit von 24-30 h verschwunden?

Eine Substanz ist aus medizinischer und pharmakologischer Sicht nach 5 bis 7 Halbwertszeiten praktisch vollständig aus dem Körper verschwunden, da zu diesem Zeitpunkt weniger als 1 % bis 3 % der Ausgangsmenge verbleiben. Bei einer Halbwertszeit von 24–30 Stunden entspricht dies einem Zeitraum von 120 bis 210 Stunden (ca. 5 bis 9 Tage).

Wir haben hier zwei Einschränkungen (Hedging), die gerne überlesen werden:

  1. aus pharmakologischer Sicht praktisch vollständig ist nicht das Gleiche wie aus biologischer Sicht und tatsächlich noch irgendwo messbar vorhanden.

  2. Es geht um die Halbwertszeit im BLUT und nicht im Gewebe.

Rein mathematisch nimmt eine Substanz bei exponentiellem Zerfall niemals den Wert exakt Null an. In der Praxis gilt eine Substanz jedoch als eliminiert, wenn die Restmenge klinisch angeblich nicht mehr wirksam ist.

Bei den modRNA Produkten ist diese Unterscheidung verwischt, denn die modRNA Produkte scheinen auch praktisch bei einigen Menschen nie Null zu erreichen, nicht nur mathematisch.

Die mathematische Berechnung basiert auf der Halbwertszeit-Formel:

Es gibt ein neues Paper, welches 6 Jahre später gemessen hat, wie lange LNPs im Blut wirklich messbar sind.

Kent, S. J., Li, S., Amarasena, T. H., Reynaldi, A., Leeming, M. G., Juno, J. A., Wheatley, A. K., Deliyannis, G., Godfrey, D. I., Nolan, T., Pouton, C. W., Davenport, M. P., & Ju, Y. (2026). In vivo blood kinetics and transcript integrity of three mRNA–Lipid nanoparticle vaccines in humans. ACS Nano. https://doi.org/10.1021/acsnano.6c09226 https://pubs.acs.org/ancac3/article/doi/10.1021/acsnano.6c09226/5452188/In-Vivo-Blood-Kinetics-and-Transcript-Integrity-of

modRNA-Lipid-Nanopartikel (LNP)-Impfstoffe sind nach der Impfung im menschlichen Blut nachweisbar, doch plattformspezifische Unterschiede hinsichtlich der systemischen Persistenz und der Transkriptintegrität sind nach wie vor nur unzureichend geklärt. Wir analysierten serielle Blutproben von 73 Teilnehmern, die entweder den Impfstoff Moderna mRNA-1273 (drei Formulierungen), Pfizer/BioNTech BNT162b2 oder einen in der Erprobung befindlichen modRNA-Impfstoff mit Rezeptorbindungsdomäne (RBD) (drei verschiedene Dosen) erhielten. […] Über alle Plattformen hinweg verlief der modRNA-Abbau bei mRNA-1273 am schnellsten, bei BNT162b2 mittelmäßig und beim RBD-Impfstoff am langsamsten, wobei der Abbau ionisierbarer Lipide derselben Rangfolge folgte. Bemerkenswerterweise nahm die intakte Spike-modRNA nach der Impfung mit mRNA-1273 doppelt so schnell ab wie nach der Impfung mit BNT162b2. Die kinetische Modellierung zeigte eine plattformabhängige Kopplung der modRNA- und Lipidkinetik: Bei mRNA-1273 folgte die intakte modRNA weitgehend dem Verlauf von SM-102, während bei BNT162b2 ALC-0315 länger bestehen blieb als die intakte modRNA. […]

Graphic. Refer to the image caption for details.

Die Wissenschaftler sind wie folgt vorgegangen:

Figure 1. Refer to the image caption for details.

Abbildung 1. Schematische Darstellung des Arbeitsablaufs für die vergleichende Analyse von drei modRNA-Impfstoffen im menschlichen Blut. (A) Es wurden drei Kohorten von Probanden rekrutiert, die entweder den Impfstoff von Moderna, Pfizer oder modRNA-RBD erhielten. (B) Vor und nach der Impfung wurden serielle Blutproben entnommen und mittels ddPCR, Massenspektrometrie und ELISA analysiert, um jeweils die Impfstoff-modRNA, ionisierbare Lipide und die Antikörperreaktion (Anti-PEG und Anti-Spike) zu quantifizieren.

Figure 2. Refer to the image caption for details.

Abbildung 2 zeigt, wie lange und in welcher Menge der modRNA-Impfstoff (von Moderna, Pfizer und einem neuen Impfstoff namens mRNA-RBD) nach der Impfung im menschlichen Blut bleibt und wie schnell er wieder abgebaut wird.

  • Der obere Teil (Grafiken A–C): Es wurde mehrere Tage gemessen, wie viele Kopien des Impfstoffs noch im Blut von verschiedenen Testgruppen zu finden sind.

    • Dabei wurden verschiedene Varianten der Impfstoffe untersucht (z.B. ältere Kombi-Impfstoffe und neuere Versionen wie gegen die XBB.1.5-Variante).

    • Die gestrichelten Linien zeigen die Nachweisgrenze: Liegt ein Messpunkt darunter, ist die Menge so gering, dass die Geräte sie kaum oder gar nicht mehr genau messen können.

  • Der untere Teil (Grafiken D–G): Hier werden die Impfstoffe direkt miteinander verglichen:

    • D (Konzentration an Tag 6–7): Wie viel Impfstoff ist nach etwa einer Woche noch im Blut? (Jeder Punkt steht für einen Menschen, der Strich zeigt den Mittelwert).

    • E (Abbaurate): Wie schnell schrumpft die Menge des Impfstoffs im Blut, nachdem der Höchstwert erreicht wurde?

    • F (Gesamtmenge / AUC): Wie viel Impfstoff war über den gesamten Zeitraum betrachtet insgesamt im Blut unterwegs?

    • G (Zusammenfassung): Ein zusammenfassender Kurvenverlauf, der den durchschnittlichen Abbau der drei Impfstofftypen übersichtlich nebeneinander zeigt. Die farbigen Schatten drumherum zeigen den Bereich der statistischen Sicherheit.

Die impfstoffspezifischen ionisierbaren Lipide (wie SM-102, ALC-0315 und DLin-MC3-DMA) wurden im menschlichen Blut mittels Flüssigkeitschromatographie mit Massenspektometrie-Kopplung (LC-MS / Liquid Chromatography–Mass Spectrometry) nachgewiesen und gemessen.

  • Die Flüssigkeitschromatographie (LC) dient dabei dazu, die verschiedenen Bestandteile der Blutprobe sauber voneinander zu trennen.

  • Die Massenspektrometrie (MS) identifiziert und wiegt die Moleküle anschließend hochpräzise anhand ihrer Masse und Ladung, wodurch selbst winzigste Spuren der Lipide exakt quantifiziert werden können.

Figure 3. Refer to the image caption for details.

Abbildung 3 funktioniert genau wie die vorherige, untersucht aber nicht die modRNA, sondern die ionisierbaren Lipide, in die die modRNA verpackt ist.

Die Grafik zeigt, wie lange diese ionisierbaren Lipide nach der Impfung im menschlichen Blut bleiben.

  • Der obere Teil (Grafiken A–C): Hier wurde über viele Tage hinweg im Blut gemessen, wie hoch die Konzentration des jeweiligen Lipids (SM-102, ALC-0315 oder DLin-MC3-DMA) bei den verschiedenen Testgruppen war.

  • Der untere Teil (Grafiken D–G): Hier werden die drei verschiedenen Lipide direkt miteinander verglichen:

    • D (Menge an Tag 6–7): Wie viel von dem Lipid ist nach etwa einer Woche noch im Blut nachweisbar? (Jeder Punkt ist ein Teilnehmer, der Strich zeigt den Mittelwert).

    • E (Abbaurate): Wie schnell baut der Körper das Lipid wieder ab, nachdem der Höchstwert erreicht war?

    • F (Gesamte Belastung / AUC): Wie viel von dem Lipid war über den gesamten Zeitraum hinweg insgesamt im Blutkreislauf unterwegs?

    • G (Der Durchschnitt): Eine Kurve, die das Endergebnis zusammenfasst. Sie zeigt auf einen Blick, wie sich die drei verschiedenen Fette im Durchschnitt über die Zeit hinweg im Körper abbauen. Die farbigen Schatten zeigen, wie sicher sich die Forschenden bei den Werten sind.

Die Messung in G misst aber nur das Ausgangslipid und NICHT die dadurch entstehenden Abbauprodukte!!! Wie lange die verbleiben ist ein anderes Thema.

Die Messung G misst auch nicht die Lipide, die nun in Zellen versteckt sind oder in die Zellmembranen integriert wurden.

Hier wird nur gemessen, wieviel iononisierbares Lipid noch im BLUT nachweisbar ist, nicht in Zellmembranen oder Zellen. Dass das Lipid aus dem BLUT verschwindet, heißt NICHT, dass es aus dem Gewebe verschwunden ist. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Im GEWEBE, speziell im Hirngewebe wurde die modRNA noch 15 Monate später nachgewiesen.

Figure 4. Refer to the image caption for details.

Diese Abbildung zeigt, wie lange die Impfstoff-modRNA im Blut intakt (also unbeschädigt und funktionstüchtig) bleibt und wie schnell sie in ihre Einzelteile zerfällt. Hier werden nur noch die Impfstoffe von Moderna und Pfizer miteinander verglichen.

Hier ist die Erklärung in einfachen Worten:

  • Der obere Teil (Grafiken A & B): Zeigt die Qualität (Integrität) der modRNA über die Zeit. Es wurde gemessen, welcher Anteil der im Blut gefundenen modRNA noch komplett ganz ist.

  • Der mittlere Teil (Grafiken C & D): Zeigt die genaue Menge an intakter modRNA im Blut über mehrere Tage hinweg. Die gestrichelten Linien sind wieder die Nachweisgrenzen der Messgeräte.

  • Der untere Teil (Grafiken E–G): Vergleicht Moderna und Pfizer direkt miteinander:

    • E (Abbaurate der intakten modRNA): Wie schnell wird sinkt der Wert für noch funktionstüchtige modRNA im Blut.

    • F (Gesamtmenge / AUC): Wie viel vollständig intakte modRNA war über den gesamten Zeitraum insgesamt im Blut unterwegs?

    • G (Der Durchschnitt): Ein direkter Kurvenvergleich, der zeigt, bei welchem Impfstoff die intakte modRNA im Durchschnitt schneller verschwindet.

Was verschwindet schneller aus dem BLUT – die Lipide oder die modRNA selbst?

Figure 5. Refer to the image caption for details.

Abbildung 5 fasst die Ergebnisse der vorherigen Grafiken zusammen und vergleicht direkt, wie schnell die verschiedenen Bestandteile der “Impfstoffe” (die modRNA, die intakte modRNA und die Lipide) im Vergleich zueinander aus dem Blut verschwinden.

Hier ist die Erklärung in einfachen Worten:

  • Grafik A: Höchstmenge aller Stoffe im Blut wurde auf 100 % gesetzt. Die Linien zeigen nun, wie viel Prozent davon im Laufe der Zeit aus dem Blut verschwinden.

  • Grafik B (Die Halbwertszeit): Hier wird die genaue Halbwertszeit der einzelnen Stoffe in Stunden oder Tagen im Blut angezeigt.

    • Es wird für jeden Impfstoff (Moderna, Pfizer, modRNA-RBD) separat gezeigt, wie lange die gesamte modRNA, die noch intakte modRNA und das Impfstoff-Fett (Lipid) im Blut überleben.

    • Die Striche mit den kleinen Balken zeigen den statistischen Durchschnitt und wie sicher sich die Forschenden bei diesem Wert sind.

Die Halbwertszeit der intakten mRNA des Pfizer-Impfstoffs (BNT162b2) im menschlichen Blut liegt bei etwa 1 bis 1,5 Tagen, also genau bei dem Wert, den Ugur Sahin dem PEI mitgeteilt hat. ALC-0315 weist demgegenüber eine deutlich längere Halbwertszeit auf und verweilt länger im Blutkreislauf als die modRNA selbst.

Wie kann BNT162B2 noch nach 28 Tage gemessen worden sein bei einer Halbwertszeit von 1-1,5 Tagen?

  • Wissenschaftlicher Text: „Die biologischen Prozesse, die dem Abbau der Impfstoff-mRNA und dem Abbau ionisierbarer Lipide zugrunde liegen, sind nicht gleichwertig. Der Verlust intakter mRNA kann sowohl auf einen molekularen Abbau als auch auf eine Clearance zurückzuführen sein, während der Rückgang der Konzentration ionisierbarer Lipide …“

    • Was sie wirklich meinen: Man darf den Abbau der mRNA und den des Fettes nicht in einen Topf werfen, das sind zwei völlig verschiedene Baustellen. Die mRNA wird im Körper aktiv chemisch geschreddert und zerstört, während das künstliche Fett (Lipid) einfach nur mechanisch über die Organe aus dem Blut herausgefiltert und weggeschafft werden muss.

  • Wissenschaftlicher Text: „Die Abweichung zwischen intakter mRNA und ALC-0315 in der Pfizer-Kohorte könnte mehrere mögliche Erklärungen haben, darunter das Vorhandensein leerer oder teilweise abgebauter LNPs aus den ursprünglichen Impfstoffprodukten…“

    • Was sie wirklich meinen: Dass bei Pfizer das Lipid noch ewig im Blut herumschwimmt, während die intakte mRNA schon längst weg ist, hat peinliche Gründe. Möglichkeit eins: Die Qualitätskontrolle ist mangelhaft. Es kann gut sein, dass schon in der Originalspritze eine Menge „Nieten“ waren – also leere Fettkügelchen, in denen überhaupt keine mRNA steckte oder das Zeug schon vor der Injektion kaputtgegangen war.

  • Wissenschaftlicher Text: „…der durch Nukleasen vermittelte Abbau von mRNA nach deren Freisetzung aus destabilisierten LNPs nach der Impfung sowie die Dissoziation von ALC-0315 und die anschließende Assoziation mit Plasmakomponenten.“

    • Was sie wirklich meinen: Möglichkeit zwei: Sobald die Fetthülle im Körper instabil wird, fällt sie auseinander. Die mRNA liegt dann schutzlos im Blut, und die körpereigenen Enzyme stürzen sich sofort darauf, um sie kurzzuhacken. Das Lipid (ALC-0315) trennt sich einfach von seinem Partner, heftet sich stattdessen an ganz normale Blutbestandteile und zirkuliert munter alleine weiter.

  • Wissenschaftlicher Text: „Da unsere Assays die Kolokalisierung der nachgewiesenen mRNA und der Lipide auf Partikelebene nicht bestimmen, bleiben diese Interpretationen spekulativ, liefern jedoch überprüfbare Hypothesen für zukünftige Studien.“

    • Was sie wirklich meinen: Mit unseren Labormethoden können wir das auf Teilchen-Ebene überhaupt nicht genau sehen. Wir wissen nicht, ob Lipid und modRNA im Blut noch als Team unterwegs sind oder ob da draußen nur noch getrennter Müll herumschwirrt. Das Ganze ist also im Grunde reine Spekulation und Raterei, aber es klingt als Hypothese für zukünftige Anträge gut.

„Wir haben bei Pfizer ein riesiges Durcheinander im Blut gemessen: Das Lipid bleibt extrem lange nachweisbar, während die genetische Information (mRNA) rasch verschwindet. Das liegt schlicht daran, dass das Lipid nicht zerstört, sondern nur langsam gefiltert wird, und dass vermutlich schon in der Impfflasche jede Menge fehlerhafte, leere Lipidhüllen abgefüllt wurden. Im Körper bricht das Zeug auseinander, die modRNA wird sofort zerhäckselt und das künstliche Lipid schwimmt einsam und allein im Blutkreislauf weiter. Beweisen können wir das im Detail nicht – wir stochern hier selbst noch im Nebel.“

Also, zumindest der Teil, der Plörre, die ins Blut gesickert ist. Was die restlichen über 90% machen, davon haben die Autoren keine Ahnung.

Dem gegenüber stehen nun Daten, dass die modRNA auch Monate später in Hirngewebe, Tumoren und einigen Impfgeschädigten sogar noch 3,5 Jahre später noch nachweisbar ist.

Was zeigt diese Studie?

Aus meiner Sicht zeigt diese Studie nur, dass die modRNA-LNP-Partikel, nach ca. einem Monat aus dem Blut raus sind und man sich keine Sorgen bei Blutspenden von Geimpften um modRNA-LNP-Partikel machen muss, wenn die letzte Impfung bereits mehrere Monate zurück lag. Es können noch Exsosomen mit modRNA oder Spike-Protein enthalten sein, aber nicht mehr das komplette Produkt.

Die Studie zeigt aber mitnichten, dass die modRNA oder die ionisierbaren Lipide nach einem Monat aus dem Körper verschwunden sind. Die modRNA und die ionisierbaren Lipide mögen aus dem Blut verschwunden sein, können aber noch in Zellen oder im Falle der Lipide, in den Membranen der Zellen, vorhanden sein. Auch die Abbauprodukte der modRNA (das N1-Methylpseudouridin) und der Lipide, wurden nicht gemessen und können im Gewebe noch vorhanden sein.

Autopsien und Gewebeuntersuchungen Lebender haben gezeigt, dass die modRNA in Gewebe auch noch Monate nachdem sie aus dem Blut verschwunden ist, im Gewebe und Tumoren nachgewiesen werden kann.

Die Halbwertzeit im Blut ist also nur die halbe Wahrheit. Man könnte sagen, eine Halbwahrheit, die eine beruhigende, verkürzte Geschichte erzählt. Verkürzte Erzählungen sind ein ein klassisches Mittel der Propaganda.

Die Geweberetention der Bestandteile wird in diesem Paper nur zwischen den Zeilen thematisiert, wenn man die Schlussfolgerungen ehrlich übersetzt mit Hilfe der Dekodierungstabelle, “was ein Wissenschaftler sagt und wirklich meint.”

  • Wissenschaftlicher Text: „Konzeptionell gesehen stellt der Nachweis von aus dem Impfstoff stammender mRNA und Lipiden im Blut wahrscheinlich ein ‚Spillover‘-Ereignis von der Injektionsstelle dar…“

    • Was sie wirklich meinen: Der Impfstoff sollte eigentlich im Muskelbleiben. Dass wir ihn im Blut finden, bedeutet schlichtweg: Er ist unkontrolliert herausgesickert und hat sich im ganzen Körper verteilt.

  • Wissenschaftlicher Text: „Ausgehend von einem durchschnittlichen Blutvolumen eines Erwachsenen von 5 l schätzen wir, dass am ersten Tag durchschnittlich 1,4 % […] im systemischen Kreislauf vorhanden waren…“

    • Was sie wirklich meinen: Schon am ersten Tag schwimmt ein messbarer Teil der Dosis im gesamten Blutkreislauf herum. Bei manchen Teilnehmern waren es sogar über 5 % der gesamten Impfdosis.

  • Wissenschaftlicher Text: „Zwar sind die klinischen Auswirkungen einer systemischen Impfstoffverteilung noch nicht vollständig geklärt, doch können zirkulierende Bestandteile in sekundäre lymphatische Gewebe wie die Milz gelangen und dort möglicherweise die Immunantworten oder die Reaktogenität an entfernten Stellen beeinflussen.“

    • Was sie wirklich meinen: Wir wissen absolut nicht genau, was der Impfstoff im restlichen Körper anstellt. Er landet jedenfalls in Organen wie der Milz. Es ist gut möglich, dass er dort für unerwünschte Entzündungen oder Nebenwirkungen abseits der Einstichstelle sorgt.

  • Wissenschaftlicher Text: „Obwohl unsere Studie nicht darauf ausgelegt war, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den Konzentrationen des Impfstoffs im Blut und Nebenwirkungen herzustellen, bieten diese pharmakokinetischen Messungen einen Rahmen für zukünftige Studien…“

    • Was sie wirklich meinen: Unsere Studie war zu klein, um zu beweisen, ob diese im Blut herumschwirrenden Partikel die Menschen krank machen oder Nebenwirkungen auslösen. Aber der Verdacht liegt nahe – jemand anderes sollte das dringend mal untersuchen (und wir brauchen Geld für Folgestudien).

  • Wissenschaftlicher Text: „Von besonderem Interesse ist der Unterschied in der Stabilität der „intakten“ mRNA, insbesondere die im Vergleich zu Moderna doppelt so lange Halbwertszeit der intakten Pfizer-mRNA. […] Theoretisch könnte eine verlängerte Verfügbarkeit des Antigens die humorale Immunität verstärken…“

    • Was sie wirklich meinen: Pfizer bleibt doppelt so lange stabil wie Moderna. Wir versuchen das jetzt positiv als „bessere Immunantwort“ zu verkaufen, weil der Körper so länger das Spike-Protein herstellen kann. Das ist aber reine Theorie und Schönrednerei (Speculation), um das Paper besser dastehen zu lassen.

„Der Impfstoff bleibt keineswegs nur im Arm, sondern schwemmt unkontrolliert in den Blutkreislauf aus und wandert in andere Organe wie die Milz. Bei Moderna geht das Zeug wenigstens schnell kaputt. Bei Pfizer bleibt die biologisch aktive mRNA dagegen doppelt so lange im Blut stabil – vermutlich, weil die Fetthülle zu stabil gebaut ist. Ob dieses wochenlange Herumschwirren im Blut für die bekannten Nebenwirkungen verantwortlich ist, wissen wir nicht, halten es aber für gut möglich. Um das zu beweisen, war unsere Studie aber schlicht zu klein.“

  • Wissenschaftlicher Text: „Die plattformspezifischen Unterschiede hinsichtlich der mRNA-Stabilität und der Kinetik ionisierbarer Lipide könnten durch die biomolekularen Koronas beeinflusst werden, die LNPs in vivo annehmen. […] Diese Koronas könnten die Stabilität der LNPs beeinflussen und die Exposition der mRNA gegenüber extrazellulären Nukleasen verändern…“

    • Was sie wirklich meinen: Warum Moderna und Pfizer im Körper so unterschiedlich reagieren, wissen wir nicht genau. Sobald die Fettkügelchen (LNPs) im Gewebe und Blut landen, bildet sich sofort eine unkontrollierte Schmutzschicht aus körpereigenen Proteinen und Fetten um sie herum (die Biomolekül-Korona). Diese Schicht entscheidet zufällig darüber, ob die Fetthülle stabil bleibt oder sofort aufbricht und die mRNA schutzlos zerstört wird. Wir kontrollieren das Verhalten des Impfstoffs im Körper ab der Spritze also eigentlich gar nicht mehr selbst.

  • Wissenschaftlicher Text: „Bereits vorhandene Anti-PEG-Antikörper können die Corona-Struktur weiter verändern, indem sie an das an der Oberfläche freiliegende PEG binden und Komplementproteine anziehen, wodurch möglicherweise die Erkennung durch das Immunsystem und der Abbau beeinflusst werden.“

    • Was sie wirklich meinen: Viele Menschen haben bereits Antikörper gegen PEG (ein Plastik-Zusatzstoff in den Fettkügelchen) im Blut. Wenn diese Antikörper an den Impfstoff andocken, kann das das Immunsystem alarmieren und Entzündungsreaktionen (Komplementsystem) auslösen. Das könnte das Zeug schneller wegschaffen oder eben unvorhersehbare Reaktionen im Körper triggern.

  • Wissenschaftlicher Text: „Wir haben eine deutliche positionsspezifische Tendenz beim Abbau festgestellt: Das 3′-Ende der Spike-mRNA war sowohl in der Impfstoffformulierung als auch in den frühen Blutproben nach der Impfung am stärksten vom Verlust betroffen.“

    • Was sie wirklich meinen: Der Impfstoff ist extrem instabil. Die mRNA fängt schon in der Impfflasche an, von hinten her (am sogenannten 3′-Ende) wegzurotten. Sobald das Zeug im Blut landet, geht dieser Zerfall rasant weiter.

  • Wissenschaftlicher Text: „Bemerkenswerterweise waren in unseren frühesten Blutproben lediglich 2,3 % der Spike-mRNA in unserem größten Fragment […] intakt. Dies deutet darauf hin, dass der überwiegende Teil der zirkulierenden mRNA in Form von Fragmenten vorliegt.“

    • Was sie wirklich meinen: Das ist der eigentliche Hammer (deshalb das Wort „Remarkably“): Schon kurz nach der Impfung sind erschreckende 97,7 % der im Blut schwimmenden mRNA komplett zerschnitten und kaputt. Es treibt fast nur noch unbrauchbarer „Impfstoff-Müll“ (Fragmente) im Blutkreislauf herum.

  • Wissenschaftlicher Text: „Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob ein Verlust der Integrität der 3′-Region zu einer verminderten Immunogenität des Impfstoffs führt. Sollte sich diese Hypothese bestätigen, könnten Strategien zur Stabilisierung der 3′-Region […] einen konkreten Ansatz darstellen…“

    • Was sie wirklich meinen: Wenn der Impfstoff so schnell im Körper zerfällt, verliert er logischerweise massiv an Wirkung, weil er gar nicht mehr richtig funktioniert. Die aktuellen Impfstoffe sind in dieser Hinsicht eigentlich ziemlich schlecht konstruiert. Für zukünftige Generationen von mRNA-Impfstoffen muss man sich dringend etwas einfallen lassen, um dieses schnelle Weggammeln der mRNA zu verhindern.

„Sobald die Fettkügelchen im Körper landen, lagert sich eine völlig unkontrollierbare Schicht aus Proteinen an ihnen an. Zudem haben viele Menschen Antikörper gegen die künstliche Hülle, was Entzündungen triggern kann. Was die Haltbarkeit angeht, ist das Zeug ein Wrack: Die mRNA zerfällt schon in der Durchstechflasche. Im Blut angekommen, sind über 97 % der mRNA sofort Schrott und liegen nur noch in Trümmern vor. Das senkt natürlich die Effizienz des Impfstoffs enorm. Kurz gesagt: Die aktuelle Technologie ist chemisch extrem instabil, unberechenbar im Körper und muss für die Zukunft komplett überarbeitet werden.“

  • Wissenschaftlicher Text: „Im Großen und Ganzen legen typische Impfstoffbewertungen den Schwerpunkt auf immunologische Endpunkte und Reaktogenität, wobei die physikalische Pharmakokinetik der Impfstoffkomponenten selbst oft außer Acht gelassen wird. Wir plädieren für einen ausgewogeneren Bewertungsrahmen…“

    • Was sie wirklich meinen: Bisher hat man bei den Zulassungen fast nur darauf geschaut, ob Antikörper gebildet werden und ob der Arm wehtut. Wo genau die Impfstoffe im Körper eigentlich hinsickern, wie lange sie dort bleiben und wann sie zerfallen (die Pharmakokinetik), wurde im Grunde völlig ignoriert. Wir fordern, dass man bei Zulassungen in Zukunft gefälligst genauer hinschaut, was das Zeug im Körper anstellt.

  • Wissenschaftlicher Text: „In jüngsten Untersuchungen wurde PEG in menschlichen Plasmaproben nachgewiesen, was darauf hindeutet, dass es möglich sein dürfte, die PEG-Lipide von mRNA-LNP-Impfstoffen im Plasma zu messen. Ähnliche Analysen könnten auch bei anderen Impfstofftypen versucht werden.“

    • Was sie wirklich meinen: Man hätte schon längst genauer messen können, wo die künstlichen Plastik-Fette (PEG) im Blut der Geimpften überall landen. Die Methoden existieren, man hat es bisher nur einfach nicht flächendeckend bei den Impfstoffen gemacht.

  • Wissenschaftlicher Text: „Die mRNA-RBD-Studien waren in ihrer Aussagekraft begrenzt, da die Probenahme bei der Kohorte nur an den Tagen 0, 7 und 28 erfolgte; daher geben unsere Modellrechnungen möglicherweise keine genauen Werte für die Spitzenkonzentration und die Abbaurate nach der Impfung wieder. Es ist mittlerweile klar […], dass Probenahmen innerhalb der ersten Woche nach der Impfung am aussagekräftigsten sind…“

    • Was sie wirklich meinen: Bei dem neuen Impfstoff (mRNA-RBD) haben wir die wichtigsten Tage komplett verpasst, weil wir erst nach einer Woche Blut abgenommen haben. Da war der Höhepunkt schon vorbei. Wir haben erst im Nachhinein kapiert, dass man in den ersten paar Tagen nach der Spritze täglich messen muss, wenn man den Abbau wirklich verstehen will.

  • … Schwankungen, auch wenn diese die tatsächlichen Gegebenheiten widerspiegeln…

    • Was sie wirklich meinen: Unsere Testpersonen hatten alle völlig unterschiedliche Vorerkrankungen, Infektionen und Impfhistorien. Dadurch sind unsere Daten extrem chaotisch und ungenau. Aber hey, so sieht das Chaos da draußen in der echten Welt nun mal aus.

  • Wissenschaftlicher Text: „Zwar handelt es sich hierbei um die größte Studie dieser Art, doch würden größere Kohorten fundiertere Korrelationsanalysen zwischen der Kinetik des Impfstoffs im Blut, der Immunogenität und der Reaktogenität ermöglichen.“„Zwar handelt es sich hierbei um die größte Studie dieser Art, doch würden größere Kohorten fundiertere Korrelationsanalysen zwischen der Kinetik des Impfstoffs im Blut, der Immunogenität und der Reaktogenität ermöglichen.“

    • Was sie wirklich meinen: Obwohl das hier die größte Studie dieser Art ist, ist die Teilnehmerzahl eigentlich immer noch viel zu klein. Wir können statistisch überhaupt nicht sicher beweisen, ob die Menge an Impfstoff im Blut direkt mit den Herzmuskelentzündungen, Thrombosen oder anderen Nebenwirkungen zusammenhängt. Wir vermuten es, aber uns fehlen die Zahlen.

  • Wissenschaftlicher Text: „Technisch gesehen liefert unsere Linkage-RT-ddPCR zwar die umfassendste Karte […], bietet jedoch keine Einzelnukleotid-Auflösung; […] Darüber hinaus beschränkte sich die Linkage-RT-ddPCR-Analyse mit zehn Fragmenten auf Plasmaproben von sechs Empfängern des Moderna-Impfstoffs…“

    • Was sie wirklich meinen: Unser toller RNA-Integritätstest ist extrem grob – wir sehen nicht jeden einzelnen Fehler in der Gen-Sequenz. Und das Ergebnis, dass 97 % der mRNA im Eimer sind, basiert auf den Proben von gerade einmal 6 Personen, die Moderna bekommen haben. Ob das bei jedem Menschen so extrem aussieht, wissen wir nicht sicher.

  • Wissenschaftlicher Text: „Schließlich beschränkte sich unsere Analyse auf das Blut; zukünftige Studien zur Untersuchung der Biodistribution in den drainierenden Lymphknoten, der Milz und den Schleimhautbereichen würden ein vollständigeres anatomisches Bild liefern.“

    • Was sie wirklich meinen: Wir haben nur im Blut gemessen, weil man da leicht rankommt. In welchen Mengen das Zeug in den Organen wie der Milz, den Lymphknoten oder anderen Geweben festsitzt und dort vielleicht über Monate Schäden anrichtet, wissen wir schlichtweg nicht. Wir haben keine Ahnung vom vollständigen Bild.

„Die Behörden haben diese Impfstoffe zugelassen, ohne jemals genau zu prüfen, wo die Nanopartikel im Körper eigentlich überall landen. Unsere Studie versucht dieses riesige Blindflug-Loch mühsam zu stopfen. Die Daten zeigen zwar alarmierende Trends – wie das unkontrollierte Heraussickern ins Blut und den rasanten Zerfall der mRNA –, aber unsere Studie ist technisch ungenau und hat viel zu wenige Teilnehmer (bei der RNA-Qualität nur 6 Leute), um finale Urteile zu fällen. Wir haben nur im Blut gekratzt; was zeitgleich in der Milz oder den Lymphknoten passiert, wissen wir nicht. Eigentlich müssten die Hersteller solche Daten liefern, aber das wurde schlicht versäumt.“

  • Wissenschaftlicher Text: „Insgesamt dokumentieren und vergleichen wir die In-vivo-Kinetik der SARS-CoV-2-mRNA-LNP-Impfstoffkomponenten aus drei Impfstoffplattformen beim Menschen.“

    • Was sie wirklich meinen: Wir haben jetzt zum ersten Mal überhaupt richtig nachgemessen und verglichen, wie unkontrolliert sich die verschiedenen Bestandteile der Corona-Impfstoffe im menschlichen Körper verteilen und abbauen. Bisher hat man da nämlich ziemlich im Dunkeln getappt.

  • Wissenschaftlicher Text: „Durch die Schaffung eines quantitativen Rahmens zur Bewertung der systemischen Persistenz und der Transkriptintegrität liefert diese Arbeit wichtige Erkenntnisse, die als Orientierung für die gezielte Entwicklung von mRNA-Impfstoffen der nächsten Generation mit verbesserter Stabilität, Immunogenität und Sicherheit dienen.“

    • Was sie wirklich meinen: Wir haben eine Messmethode entwickelt, die das ganze Ausmaß des Problems – also die zerfetzte mRNA und das tagelange Herumschwirren der Fette im Blut – überhaupt erst sichtbar macht. Unsere Daten zeigen ganz klar, wo die Konstruktionsfehler der aktuellen Impfstoffe liegen. Die Hersteller müssen für die Zukunft noch einmal komplett zurück ans Reißbrett, um mRNA-Impfstoffe zu entwickeln, die endlich stabiler sind, besser wirken und vor allem sicherer für die Menschen werden.

„Unterm Strich haben wir bewiesen, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe im echten Körper ziemlich unberechenbar reagieren. Wir haben das Werkzeug geliefert, um diesen Pfusch messbar zu machen. Wer auch immer die nächste Generation dieser Technologie baut, muss das Zeug dringend grundlegend überarbeiten – denn die jetzigen Versionen sind weder chemisch stabil noch optimal sicher.“

„Der Impfstoff bleibt keineswegs nur im Arm, sondern schwemmt unkontrolliert in den Blutkreislauf aus und wandert in andere Organe wie die Milz. Bei Moderna geht das Zeug wenigstens schnell kaputt. Bei Pfizer bleibt die biologisch aktive mRNA dagegen doppelt so lange im Blut stabil – vermutlich, weil die Fetthülle zu stabil gebaut ist. Ob dieses wochenlange Herumschwirren im Blut für die bekannten Nebenwirkungen verantwortlich ist, wissen wir nicht, halten es aber für gut möglich. Um das zu beweisen, war unsere Studie aber schlicht zu klein.“


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

1

Seger, F., Gutschi, L. M., & Seneff, S. (2026). Lipid nanoparticles as active biointerfaces: From membrane interaction to systemic dysregulation. Acta Pharmaceutica Sinica B, 16(9), 5674–5708. https://doi.org/10.1016/j.apsb.2026.07.001 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211383526004235

2

Ota, N., Itani, M., Aoki, T., Sakurai, A., Fujisawa, T., Okada, Y., Noda, K., Arakawa, Y., Tokuda, S., & Tanikawa, R. (2025). Expression of SARS-CoV-2 spike protein in cerebral Arteries: Implications for hemorrhagic stroke Post-mRNA vaccination. Journal of Clinical Neuroscience, 136, 111223. https://doi.org/10.1016/j.jocn.2025.111223 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S096758682500195X

3

Mph, N. H., Pa-C, C. R. M., Pa-C, B. C., Ccra, K. C. B., MSc, M. N. M., PhD, Nmd, J. a. C., PhD, & Mph, P. a. M. M. (2026). Fatal cardiac intimal sarcoma in a 35-Year-Old male following COVID-19 MRNA vaccination: plasmid DNA fragments encoding the S-Protein detected in tumor tissue. Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research). https://doi.org/10.5281/zenodo.22677692

4

Hulscher, N., Schmidt, V., Morz, M., Rogers, C., Von Ranke, N., Zhang, W., Catanzaro, J. A., & McCullough, P. A. (2026). Persistence of vaccine mRNA, plasmid DNA, spike protein, and genomic dysregulation over 3.5 years Post-COVID-19 mRNA vaccination. Medical Research Archives, 14(6). https://doi.org/10.18103/mra.2026.0351

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