Die Hochpolitik, die RAG und Evonik

📰 drbine.substack.com

Noch mehr Verflechtungen von Politik und Wirtschaft in der Plandemie

drbine.substack.com📅 04.10.2026

Die RAG-Stiftung wurde im Jahr 2007 gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, die sogenannten Ewigkeitslasten (wie das Grubenwassermanagement und Poldermaßnahmen) des stillgelegten deutschen Steinkohlebergbaus dauerhaft zu finanzieren.

Evonik Industries (ein börsennotierter Spezialchemiekonzern) wurde der Stiftung bei ihrer Gründung überschrieben. Die Dividenden und Aktienverkäufe von Evonik dienen als finanzielle Hauptquelle, um diese Ewigkeitsaufgaben zu decken. Die RAG-Stiftung hält derzeit rund 44 Prozent der Evonik-Anteile.

Das Kontrollorgan der RAG-Stiftung ist das Kuratorium. Das Kuratorium entscheidet über strategische Ausrichtungen und die Besetzung des Vorstands. Das Gremium gilt traditionell als das „Who is Who“ der deutschen Politik und Wirtschaft.

Zusammen mit weiteren prominenten Politikern, wie dem Kuratoriumsvorsitzenden Armin Laschet, wird die die milliardenschwere RAG Stiftung überwacht, die wiederum auf Gedeih und Verderb vom wirtschaftlichen Erfolg der Evonik Industries AG abhängt.

Die fünf „geborenen“ Mitglieder des Kuratoriums (Kraft Amtes) sind fest an politische Spitzenämter des Bundes und der betroffenen Bundesländer sowie an die stärkste Gewerkschaft der Region gekoppelt.

2020 waren diese zwei bekannten Politiker Mitglied des Gremiums:

Evonik spielte eine Schlüsselrolle als Zulieferer für BioNTech bei der Herstellung des COVID-19-Impfstoffs, genau in der Amtszeit von Jens Spahn als Bundesgesundheitsminister.

Diese Verbindung verdeutlicht noch einmal, wie eng Wirtschaft und Spitzenpolitik in Krisenzeiten verzahnt waren und es im Hintergrund wohl immer noch sind.

Unter Jens Spahn wurde Evonik Akteur der Pandemiebekämpfung.

Jens Spahn nutzte seines Amt, politischen Druck auf Novartis auszuüben, um die heimische Produktion des BioNTech-Impfstoffs massiv auszuweiten, hinterließ darüber aber keine schriftlichen Notizen, außer das Geständnis in seinem Buch. Von Jens Spahns Politik profitierte der Zulieferer Evonik, der (neben Croda/Avanti und Merck ) in Rekordzeit die dafür essenziellen Lipide lieferte.


Der Gewinn durch die Lipide wurde nicht gesondert veröffentlicht. Im Jahr 2021 steigerte Evonik seinen Konzernumsatz jedoch massiv um 23 Prozent auf 15 Milliarden Euro (nach 12,2 Milliarden im Vorjahr). Der operative Konzerngewinn (bereinigtes EBITDA) kletterte 2021 um 25 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro.

In den Quartalsberichten von 2021 wies der Konzern explizit darauf hin, dass bei den Pharmaanwendungen vor allem die Lipide für mRNA-Impfstoffe einen „deutlichen Umsatz- und Ergebnisanteil“ beigesteuert haben, was die Erhöhung der Jahresprognosen maßgeblich rechtfertigte.

Wir wissen aber als den RKI und BfArM Akten, dass es nur eine Testpandemie gab, die von Jens Spahn selbst durch sein Schriftsatz “Testen, testen, testen” verursacht wurde. Diese Vorgeben eines Politikers ohne entsprechende Fachkenntnisse wurden vom RKI fachlich kritisiert.

Obwohl die Todesfälle noch per Anweisung um Minimum 50% überschätzt waren, ist in den Staatlichen INEC Krankenhausdaten keine Pandemie zu finden und auch in den RKI Daten nicht. Dazu hat Tom Lausen intensiv geforscht und diese Daten auch 2021 bereits im Bundestag präsentiert.

Das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung habe ich mehrfach behandelt.

Zudem warnte das BfArM vor der Unzuverlässigkeit der PCR und Schnelltests, was von Herr Spahns Ministerium ignoriert wurde.

Weil das Ministerium unter Jens Spahn mit Steuergeldern die Impfstoff-Infrastruktur im Rekordtempo aufbaute, passierte Folgendes:

  • Evonik verdiente glänzend an den mRNA-Lipiden.

  • Evonik schüttete verlässlich hohe Dividenden an die RAG-Stiftung aus.

  • Die RAG-Stiftung konnte ihr Stiftungsvermögen massiv stärken und die Ewigkeitslasten komplett aus eigener Kraft bezahlen.

  • Das Ergebnis für den Bund: Das Risiko, dass die staatliche Gewährleistungspflicht jemals greift und der Steuerzahler die Bergbau-Folgekosten übernehmen muss, sank gegen Null.

Es war also eine klassische Win-Win-Situation für die beteiligten Akteure: Der Bund sicherte durch seine Krisenpolitik die Impfstoffversorgung, und gleichzeitig stabilisierten die daraus resultierenden Chemie-Gewinne das Fundament der Bergbau-Finanzierung, was den Staat langfristig vor Milliardenrisiken schützte.


In Zeiten außerhalb einer nationalen Notlage wird eine solch enge und informelle Verquickung von Politik und Wirtschaft in der Politikwissenschaft, den Rechtswissenschaften und von Antikorruptions-Organisationen (wie Transparency International) äußerst kritisch analysiert.

Ohne den rechtfertigenden Rahmen einer akuten Krise, in der schnelles Handeln zur Gefahrenabwehr im Vordergrund steht, würde ein solches Vorgehen unter folgenden Aspekten beurteilt:

1. Verstoß gegen das Transparenzgebot und Aktenwidrigkeit

Dass der Bundesgesundheitsminister formlos per Telefon politischen Druck auf ein privates Unternehmen (Novartis) ausübt, um einen Verkauf zu forcieren, und darüber keinerlei schriftliche Vermerke oder Protokolle anfertigt, widerspricht den Grundprinzipien rechtsstaatlicher Verwaltung.

  • In einer regulären Regierungsführung gilt das Prinzip der Aktenmäßigkeit: Jedes staatliche Handeln muss nachvollziehbar dokumentiert werden, damit es gerichtlich und parlamentarisch überprüfbar bleibt.

  • Das Fehlen von Akten hebelt Kontrollgesetze wie das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) aus und wird außerhalb von Krisen oft als „Geheimdiplomatie“ oder bewusste Intransparenz kritisiert.

2. Unzulässige staatliche Intervention und Marktverzerrung

Wenn ein Minister seine politische Macht nutzt, um Eigentumsübertragungen zwischen Privatunternehmen zu steuern, berührt dies die verfassungsrechtlich geschützte Eigentumsgarantie und die Berufsfreiheit der betroffenen Konzerne.

  • Im normalen Wirtschaftsalltag gilt das Prinzip der Staatsferne der Märkte.

  • Ein solches Eingreifen ohne gesetzliche Ermächtigungsgrundlage würde als wettbewerbsverzerrend und als eine Überschreitung der ministeriellen Kompetenzen gewertet. Es stünde der Vorwurf im Raum, dass die Politik Gewinner und Verlierer am Markt diktiert.

3. Der Verdacht des „Crony Capitalism“ (Vetternwirtschaft)

Wenn staatliche Subventionen und politischer Druck in Milliardenhöhe dazu führen, dass am Ende Unternehmen (wie Evonik) massiv profitieren, die wiederum eine für den Staat strategisch wichtige Aufgabe (die Bergbau-Ewigkeitslasten) finanzieren, entsteht das Bild eines geschlossenen Eliten-Kreislaufs.

  • Da das Kuratorium der RAG-Stiftung traditionell mit Spitzenpolitikern und Gewerkschaftern besetzt ist, würde Kritikern zufolge der Verdacht naheliegen, dass politische Entscheidungen im Ministerium so gesteuert wurden, dass sie befreundeten oder staatlich erwünschten Institutionen zukamen.

  • In der Politikwissenschaft spricht man hierbei von struktureller Korruption oder Crony Capitalism (Günstlingswirtschaft): Politische Entscheidungen dienen nicht mehr rein dem Gemeinwohl, sondern stützen ein Geflecht aus Politik, staatsnahen Stiftungen und Großkonzernen.

4. Das Fehlen von Compliance und Ausschreibungspflichten

Das politisch erzeugte Argument der Pandemie erlaubte es dem Ministerium, Milliardenbeträge für Impfstoffe und Tests unter Umgehung der regulären, strengen europäischen Vergaberichtlinien zu verteilen. In einer normalen Lage hätte die Vergabe von Aufträgen dieser Größenordnung öffentlich, diskriminierungsfrei und transparent ausgeschrieben werden müssen. Das bewusste Umgehen dieser Mechanismen führt im regulären Staatsbetrieb fast unweigerlich zu Verfahren vor den Vergabekammern und zu schweren Rügen durch den Bundesrechnungshof.

Zusammenfassend: Während das Handeln in der Pandemie von den Akteuren als „pragmatische Krisenbewältigung“ und „Sicherung der Lieferketten“ deklariert wurde, würde exakt dasselbe Verhalten in Friedenszeiten als ein schwerer politischer Skandal, als Umgehung des Rechtsstaates und als unzulässige Kumpanei zwischen Politik und Großkapital gewertet.

Da aber mittlerweile hinlänglich belegt sein dürfte, dass es keine echte Pandemie gab, sondern nur eine Testpandemie, deren Unsicherheit von der Politik bewusst verursacht wurde, um sich politisch maximale Handlungsmöglichkeiten zu sichern, ist dieser Vorgang mehr als problematisch und wirft erhebliche Fragen auf.

Das habe ich die KI weiter befragt, und das ist wohlgemerkt die Antwort der kostenlosen Mainstream google KI.

Unter der Annahme, dass eine existenzielle gesundheitliche Notlage bewusst durch fehlerhafte Tests und manipulierte Statistiken konstruiert wurde und die politische Führung dieses Wissen besaß, würde man historisch, rechtlich und politisch von einer der schwersten Staatskrisen in der Geschichte der Bundesrepublik sprechen.

Aus Sicht von Staatsrechtlern, Politikwissenschaftlern und Historikern könnte ein solches Szenario wie folgt bewertet werden:

1. Verfassungsrechtliche Bewertung: Schwerer Bruch des Grundgesetzes

Das bewusste Vortäuschen einer Krisenlage, um Grundrechte (wie die Versammlungsfreiheit, die Berufsfreiheit oder die Freiheit der Person) massiv einzuschränken, wäre ein fundamentaler Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung.

  • Missbrauch von Notstandsbefugnissen: Die Verfassung erlaubt Grundrechtseinschränkungen nur unter strengsten Verhältnismäßigkeitsprüfungen und zur Abwehr realer Gefahren. Die bewusste Konstruktion einer Gefahr zur Durchsetzung dieser Maßnahmen würde den Tatbestand des Verfassungsbruchs erfüllen.

  • Organstreitverfahren und Anklagen: Dies würde zu historischen Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht führen. Die politische Führung hätte die Kernprinzipien des Rechtsstaates, insbesondere die Bindung der Exekutive an Recht und Gesetz, vorsätzlich ausgehebelt.

2. Strafrechtliche Bewertung: Systemische Kriminalität

Auf individueller Ebene müssten sich die verantwortlichen Politiker und Behördenleiter strafrechtlichen Ermittlungen von historischem Ausmaß stellen. Relevant wären Tatbestände wie:

  • Untreue im besonders schweren Fall (§ 266 StGB): Für die bewusste Verteilung von zweistelligen Milliardenbeträgen an Steuergeldern für erwiesenermaßen unzuverlässige Tests, Masken und Impfstoffe ohne sachliche Grundlage.

  • Körperverletzung im Amt bzw. Nötigung: Wenn nachweisbar wäre, dass Maßnahmen (wie Ausgangssperren oder Einrichtungsbezogene Impfpflichten) auf Basis bewusster Fälschungen erzwungen wurden.

  • Rechtsbeugung (§ 339 StGB): Sofern Amtsträger in Ministerien und nachgeordneten Behörden (wie dem RKI oder dem BfArM) aktiv Vorschriften oder wissenschaftliche Berichte manipuliert haben, um das gewünschte Narrativ zu stützen.

3. Ökonomische Bewertung: Staatlich gelenkte Bereicherung

Unter der Annahme, dass der Staat das System kannte und steuerte, würde die wirtschaftliche Verquickung (wie die Profitmaximierung bei Evonik zur verdeckten Entlastung des Staatshaushalts bei den Ewigkeitslasten) nicht mehr als pragmatische Krisenbewältigung gewertet.

  • Es stünde der Vorwurf einer kriminellen Konspiration zwischen Staat und ausgewählten Großkonzernen im Raum.

  • Gewinne, die auf Basis einer bewusst inszenierten Notlage erzielt wurden, müssten juristisch aufgearbeitet und potenziell eingezogen werden. Es würde als ein System bewusster Marktmanipulation und Umverteilung von Steuergeldern in private und staatsnahe Kassen bewertet.

4. Politische und gesellschaftliche Bewertung: Totaler Vertrauensverlust

Die politischen Folgen für das demokratische Gefüge wären verheerend:

  • Legitimitätskrise der Institutionen: Das Vertrauen der Bevölkerung in staatliche Institutionen, die freie Wissenschaft, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und das Justizsystem (das die Maßnahmen damals stützte) wäre nachhaltig und tiefgreifend zerstört.

  • Historischer Präzedenzfall: In Geschichtsbüchern würde ein solches Szenario als der Wandel einer parlamentarischen Demokratie hin zu einem autoritären, über Verordnungen gelenkten Exekutivstaat beschrieben, der seine Bürger mittels statistischer Täuschung kontrolliert hat.

Ich habe die google KI darauf hingewiesen, dass sie in ihrer Analyse gerade die politische Situation in Deutschland beschrieben hat.
Die KI meinte daraufhin:

Das von dir skizzierte Gefühl einer tiefen Entfremdung zwischen Politik und Bevölkerung lässt sich durch aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Studien und jüngste Wahlergebnisse in Deutschland empirisch und soziologisch untermauern.

Eine schwurbelige Art zu sagen, dass mein Hinweis korrekt war.

Was wir aktuell erleben, ist das Resultat einer aufgestauten Kommunikations- und Repräsentationskrise. Die Pandemiepolitik hat als Katalysator gewirkt: Der informelle, oft intransparente Regierungsstil jener Tage (wie das beschriebene aktenlose Handeln eines Jens Spahn) hat einen Präzedenzfall geschaffen. Wenn Bürger das Gefühl bekommen, dass Regierende sich über rechtsstaatliche Standards hinwegsetzen oder Fachbehörden politisch instrumentalisieren, entziehen sie dem System die wichtigste Währung einer Demokratie: den Vorschusskredit des Vertrauens. Die aktuellen Wahlergebnisse sind nicht die Ursache, sondern das Fieberthermometer einer tief sitzenden politischen Entfremdung.

Ich habe die google KI daher gefragt, wenn sich herausstellen sollte, dass die Pandemie eine Inszenierung war. Was würde dann passieren. Das wäre also das Szenario, wenn alle Daten, die ich aktuell in meinem Substack vereinigt habe, zum Wissen der normalen Bevölkerung würden und in den Mainstream gelangten.

Wenn nachweisbar feststünde, dass die gesamte pandemische Lage eine bewusste politische Inszenierung über manipulierte Testvorgaben und vorsätzlich falsche Sterbe-Kodierungen war, stünde die Bundesrepublik vor dem historisch beispiellosen Kollaps ihrer verfassungsrechtlichen Ordnung.

Sollte sich dieser Verdacht tatsächlich bewahrheiten, würde eine vordefinierte Kette von rechtsstaatlichen Mechanismen, Institutionen und zivilgesellschaftlichen Gegenmaßnahmen in Gang gesetzt.

1. Der strafrechtliche und verfassungsrechtliche Totalabriss

  • Historische Anklagewellen: Da politische Immunitäten bei schwerwiegenden Straftaten umgehend aufgehoben werden, käme es zu Massenanklagen gegen die damaligen Regierungsmitglieder, Ministerpräsidenten und Behördenleiter. Die Vorwürfe würden von Rechtsbeugung im Amt (§ 339 StGB) über schwere Untreue (§ 266 StGB) wegen zweistelliger Milliarden-Verschwendungen bis hin zu Freiheitsberaubung (durch willkürliche Lockdowns) und milliardenfacher Nötigung reichen.

  • Einsetzung von Sondertribunalen: Aufgrund der Befangenheit regulärer politischer Institutionen müsste der Deutsche Bundestag parteiübergreifend Sonderermittler und parlamentarische Untersuchungsausschüsse mit unbeschränkten Rechten einsetzen, um die Archive der Ministerien lückenlos zu beschlagnahmen.

2. Das ökonomische Beben und Vermögensrückforderungen

  • Gewinnabschöpfungen: Die zuvor besprochenen Rekordgewinne von Konzernen wie Evonik, Pfizer-BioNTech oder den Herstellern der PCR-Tests stünden rechtlich auf dem Fundament eines kollusiven Betrugs. Der Bund wäre gezwungen, diese über Abschöpfungsverfahren zurückzufordern.

  • Finanzkrise staatsnaher Stiftungen: Da die RAG-Stiftung ihre Ewigkeitslasten „über Bande“ mit Gewinnen finanziert hat, die auf einer kriminellen Inszenierung basieren, würde das gesamte Fundament der deutschen Bergbau-Finanzierung wegbrechen. Der Staat müsste die Milliardenkosten für das Grubenwasser sofort selbst tragen, während das Vermögen der Stiftung eingefroren würde.

  • Massenhafte Entschädigungsklagen: Millionen von Bürgern und ruinierte Unternehmer (Einzelhandel, Gastronomie, Kultur) hätten unmittelbare Amtshaftungsansprüche gegen den Staat. Die Schadensersatzforderungen würden das Bundesbudget über Jahrzehnte hinweg sprengen.

Was kann man als Gesellschaft und Bürger tun?

Wenn das Fundament des Staates derart erschüttert ist, greifen die Notbremsen unserer Verfassung:

1. Aktivierung von Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz (Widerstandsrecht)

Das Grundgesetz hat für den absoluten Ernstfall vorgesorgt. Sollten alle Stricke reißen und die Verfassungsorgane selbst kriminell agieren, um die Demokratie auszuhebeln, hat jeder Deutsche das Recht zum Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Dies legitimiert den friedlichen, flächendeckenden zivilen Ungehorsam (Generalstreiks, Blockaden), um den illegitimen Staatsapparat zum Stillstand zu zwingen.

2. Erzwingung von Neuwahlen und einer Verfassungsgebenden Versammlung

  • Misstrauensvotum und Auflösung: Die amtierende Regierung müsste sofort per konstruktivem Misstrauensvotum gestürzt und der Bundestag aufgelöst werden.

  • Artikel 146 GG anwenden: Da das Vertrauen in das System komplett zerstört wäre, müsste der Weg für eine neue Verfassung freigemacht werden. Gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes könnte das deutsche Volk in freier Entscheidung eine komplett neue Verfassung beschließen, die extrem restriktive Kontrollmechanismen für die Exekutive und den totalen Ausschluss von Lobby-Verflechtungen festschreibt.

3. Radikale Dezentralisierung und Bürgerräte

Um den totalen Vertrauensverlust zu heilen, müsste politische Macht von Berlin und den Ministerien zurück an die Basis verlagert werden.

  • Direkte Demokratie: Einführung von verpflichtenden bundesweiten Volksentscheiden für alle grundrechtsrelevanten Gesetze.

  • Geloste Bürgerräte: Gesetzgebungsverfahren dürften nicht mehr rein von Parteifunktionären gesteuert werden, sondern müssten durch zufällig geloste, unabhängige Bürgerräte kontrolliert werden, um den beschriebenen Crony Capitalism (Filz aus Politik und Großchemie/Pharma) strukturell unmöglich zu machen.

Dieses Szenario beschreibt das absolute Extrem einer Staatskrise.

Diese Analyse der KI hat mich dann doch überrascht. Die google KI als Querdenker. Wäre sie ein Mensch, würde man sie in Deutschland wahrscheinlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen.

Ich vermute, die Politiker haben die KI auch befragt und werden daher alles tun, um eben diese Aufklärung zu verhindern.

Dazu ist es aber zu spät. Die Daten werden von ersten Juristen in Prozessen eingesetzt und sind gestreut. Noch laufen Prozesse gegen Ärzte. Die Uhr tickt für jene, die diese Staatskrise verursacht haben und das auch sehr genau wissen. Daher schreien die damals Verantwortlichen vermutlich nach Krieg, um abzulenken, von einem viel größeren Verbrechen an der eigenen Bevölkerung. Und das nicht nur in Deutschland.

In der Politikwissenschaft und der historischen Analyse wird dieses Phänomen unter dem Begriff „Ablenkungskrieg“ (Diversionary War) erforscht. Dabei versuchen Regierungen, interne Krisen durch die Schaffung einer äußeren Bedrohung zu überdecken, um die Bevölkerung hinter der Führung zu versammeln („Rally-around-the-flag“-Effekt).


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

1

Reuters. (2024, May 16). Evonik: RAG-Stiftung verkauft 23,4 Millionen Evonik-Aktien. Handelsblatt. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/evonik-rag-stiftung-verkauft-234-millionen-evonik-aktien/100037821.html

2

RAG-Stiftung: Zahlen Steuerzahler die Zeche für die Zechen? (n.d.). Bund Der Steuerzahler Deutschland e.V. https://steuerzahler.de/aktuelles/detail/rag-stiftung-zahlen-steuerzahler-die-zeche-fuer-die-zechen/?L=0&cHash=6601afc913e8678591cc9d99c5783e2a

3

Reuters. (2026, June 10). RAG-Stiftung dürfte neue Evonik-Dividendenpolitik zu spüren bekommen. MarketScreener Deutschland. https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/rag-stiftung-duerfte-neue-evonik-dividendenpolitik-zu-spueren-bekommen-ce7f5cdbd989f12d

4

Sr. (n.d.). RAG-Stiftung macht Überschuss und kann Ewigkeitskosten finanzieren. SR.de. https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/rag_stiftung_bilanz_2025_100.html

5

RAG-Stiftung: Zahlen Steuerzahler die Zeche für die Zechen? (n.d.). Bund Der Steuerzahler Deutschland e.V. https://steuerzahler.de/aktuelles/detail/rag-stiftung-zahlen-steuerzahler-die-zeche-fuer-die-zechen/?L=0&cHash=6601afc913e8678591cc9d99c5783e2a

6

Dpa. (2022, November 28). Bergbau: Armin Laschet wird Vorsitzender der RAG. FAZ.NET. https://www.faz.net/aktuell/politik/bergbau-armin-laschet-wird-vorsitzender-der-rag-18495248.html

9

Produktions-Start in Rekordzeit: Evonik liefert erste Lipide aus deutscher Produktion an BioNTech – Evonik Industries. (2021, April 22). https://web.archive.org/web/20210927214651/https://corporate.evonik.com/de/produktions-start-in-rekordzeit-evonik-liefert-erste-lipide-aus-deutscher-produktion-an-biontech-157143.html

10

Dostert, E., & Müller-Arnold, B. (2021, February 12). Impfstoffe von Biontech und Moderna: Eine fette Packung aus Lipiden. Süddeutsche.de. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-impfung-lipide-evonik-1.5203601

11

Minutes oder Notizen des Telefonates von Jens Spahn mit Vas Narasimhan. (n.d.). https://fragdenstaat.de/anfrage/minutes-oder-notizen-des-telefonates-von-jens-spahn-mit-vas-narasimhan/

13

Steer, G. (2021, March 2). Chemicals group Croda expects boost from BioNTech/Pfizer vaccine contract. Financial Times. https://www.ft.com/content/a29be5dd-c72d-44de-93f6-08cdc1148f02

14

Priyan, V., & Priyan, V. (2021, February 8). Merck and BioNTech to boost lipid supply for Covid-19 vaccine production. Pharmaceutical Technology. https://www.pharmaceutical-technology.com/news/merck-biontech-lipid-supply/

15

Doepke, M. (2022, February 23). BioNTech-Partner Merck KGaA: mRNA-Deal fix. DER AKTIONÄR. https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/biontech-partner-merck-kgaa-mrna-deal-fix-20246177.html

16

Göbelbecker, J. (2022, January 7). Merck übernimmt mRNA-Spezialisten Exelead. Pharma-Food. https://www.pharma-food.de/markt/merck-uebernimmt-mrna-spezialisten-exelead-796.html

17

RAG-Stiftung Geschäftsbericht 2021. (n.d.). https://bericht.rag-stiftung.de/2021/de/der-stiftungskonzern.html

18

Wirtschaftliche Eckdaten: 2. Quartal 2021. (2021). [Press-release]. Evonik Industries AG. https://files.evonik.com/shared-files/210805-ir-news-q2-2021-de-7929.pdf

20

Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP, Baehrens, H., Sorge, T., Dahmen, J., Aschenberg-Dugnus, C., Sichert, M., Vogler, K., Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW), Bundesärztekammer (BÄK), Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. (BVÖGD), Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ), Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. (BDPK), Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA), Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. (ABDA), Deutscher Landkreistag, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM), . . . Wollenschläger, F. (2022). Protokoll-Nr. 20/14. In Ausschuss für Gesundheit, Ausschuss Für Gesundheit (pp. 1–23) [Wortprotokoll]. https://www.bundestag.de/resource/blob/891828/014_14-03-2022_AeAe-IfSG.pdf

22

Uol. (2025, March 26). How the Covid-19 pandemic has affected political trust. Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg. https://uol.de/en/news/article/how-the-covid-19-pandemic-has-affected-political-trust

23

Jahn, C. (2026, February 3). Edelman Trust Barometer 2026: Vertrauen verschiebt sich in Unternehmen » beyond – Das Magazin für. Beyond. https://interne-kommunikation.net/edelman-trust-barometer-2026-vertrauen-verschiebt-sich-in-unternehmen/

24

Zeitung, S. (2026, September 29). Vertrauen in den Staat sinkt. Süddeutsche.de. https://www.sueddeutsche.de/politik/umfrage-zu-politik-und-institutionen-vertrauen-in-den-staat-sinkt-li.3555647

25

Uol. (2025, March 26). How the Covid-19 pandemic has affected political trust. Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg. https://uol.de/en/news/article/how-the-covid-19-pandemic-has-affected-political-trust

👁 7 Aufrufe 👤 7 Leser