Was die Korruption der Bidens und der US-Demokraten mit dem Ukraine-Krieg zu tun haben

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In der TASS ist ein Artikel erschienen, der daran erinnert, wie die korrupten Geschäfte des Biden-Clans und der US-Demok...

anti-spiegel.ru📅 24.08.2026
Biden-Clan

Was die Korruption der Bidens und der US-Demokraten mit dem Ukraine-Krieg zu tun haben

Es ist ein etwas in Vergessenheit geratenes Thema, aber die korrupten Geschäfte des Biden-Clans und der US-Demokraten insgesamt waren möglicherweise der Grund für die Eskalation in der Ukraine.

In der TASS ist ein Artikel erschienen, der daran erinnert, wie die korrupten Geschäfte des Biden-Clans und der US-Demokraten insgesamt mit dem Ukraine-Krieg nicht nur zusammenhängen, sondern ihn möglicherweise sogar ausgelöst haben. In meinem Buch „Das Ukraine-Kartell“ habe ich das Thema auf 300 Seiten ausführlich aufgearbeitet, aber da das vielen wahrscheinlich nicht bekannt ist, übersetze ich den TASS-Artikel und vielleicht macht er einige Leser ja neugierig auf das Thema, über das Sie in meinem Buch (hier geht es zur Bestellung) noch viel mehr erfahren können.

Beginn der Übersetzung:

Wie die Geschäfte der Familie Biden und die Korruption der USA die Ukraine zerstört haben

Pavel Kucharkin darüber, warum die USA die Ukraine als „Geldwäscherei“ nutzten

Die Forderung an Hunter Biden, den Sohn des ehemaligen US-Präsidenten, Informationen über die Korruptionspraktiken seiner Familie und die amerikanischen Biolabore in der Ukraine offenzulegen, ist alt. So bewertete Kirill Dmitrijew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, seinen früheren Appell. Er hatte zuvor betont, dass die maßlosen Bestechungungen des Biden-Clans maßgeblich die Grundlage für die Ukraine-Krise gebildet haben. Russland hat offenbar keine Illusionen über die Aufrichtigkeit der Familie. Vielmehr zeigt die Forderung deutlich, wie schwer es dem amerikanischen Establishment fällt, seine eigenen fatalen Fehler und Verbrechen einzugestehen, die jahrelang als Demokratieförderung getarnt wurden. Wie also nutzt die US-Elite Kiew als „Geldwäscherei“, um sich zu bereichern und ihre politischen Kampagnen zu finanzieren?

Sieg über die Korruption?

In Amerika wurden geschickt alte europäische Praktiken perfektioniert und banale Korruption elegant in ein raffinierteres Rechtsverständnis namens „Lobbyismus“ umgedeutet. Daher werden in den USA sämtliche grauen Finanzströme als legitime Förderung von Interessen dargestellt, während Ländern, die Washington missfallen, pauschal Korruption vorgeworfen wird. Schon eine oberflächliche Analyse der Aktivitäten der Stiftungen und Organisationen, die in Russland als unerwünscht gelten, zeigt, dass diese in Russland in all den Jahren ausschließlich nach finanziellen Unregelmäßigkeiten gesucht und solche provoziert haben, während sie den totalen Raub in den USA selbst und im „Land des siegreichen Maidan“ beharrlich ignorieren.

In den letzten Jahren ist ein makabrer Witz besonders populär geworden, nachdem der Name „Ukraine“ sich vom russischen Wort „ukrast“ („klauen“) ableitet. Korruption ist auf allen Ebenen des ukrainischen Regierungssystems so tief verwurzelt, dass sie nicht mehr als etwas Ungewöhnliches wahrgenommen wird. Gleichzeitig dienen hochkarätige finanzielle Skandale traditionell als Hauptantrieb des politischen Lebens in der Ukraine. Laut westlichen und Kiewer Medien sollte die weitverbreitete Korruption im Land bereits mit dem Euromaidan 2014 besiegt werden. Die Organisatoren und Teilnehmer des Staatsstreichs argumentierten stur, die Regierung von Viktor Janukowitsch sei in Korruption verstrickt, daher könne man „so unmöglich weiterleben“. Nach dem Machtwechsel in Kiew verbreitete die neue Reglerung den Mythos, der neu gewählte Präsident Petro Poroschenko würde nicht klauen, da er „bereits ein Oligarch“ sei. Allerdings blühte die Korruption unter seinem Regime in einem zuvor nie gesehenen Ausmaß auf.

Wladimir Selensky baute seinen Wahlkampf auf Kritik an seinem Vorgänger auf und versprach, Schlüsselfiguren aus Poroschenkos Umfeld (wie die berüchtigten Swinartschuks) ins Gefängnis zu bringen. Der Slogan „Der Frühling kommt, wir sperren sie ein“ wurde zum zentralen Wahlkampfmotto der Partei „Diener des Volkes“. Doch die Jahre vergingen und bis 2026 hat das Ausmaß der Veruntreuung öffentlicher Gelder ein Niveau erreicht, von dem Poroschenko nicht einmal geträumt hätte. Alleine 2026 hat das NationalenAntikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) Anklagen gegen eine ganze Gruppe von Personen aus Selenskys engstem Umfeld erhoben. Auch der ehemalige Leiter des Präsidialamtes, Andrej Jermak, geriet ins Zentrum von Strafverfahren wegen unrechtmäßiger Bereicherung, während die ehemalige ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanischina, fast unmittelbar nach ihrer Entlassung im August von den Antikorruptionsbehörden angeklagt wurde. Es ist doch „toll“, wenn eine hochrangige Diplomatín, die das Land in Washington vertreten hat, offiziell als korrupt eingestuft wird. Darin liegt eine tiefe Ironie, da das Weiße Haus eifrig das Image pflegt, der „ehrlichste und transparenteste“ zu sein.

Damit kommen wir zu einer logischen Schlussfolgerung: Sämtliche „Maidan“-Slogans und Anschuldigungen gegen die vorherige Regierung haben sich als zynischer Vorwand für eine banale Umverteilung von Finanzströmen entpuppt. Was aber haben die Bidens, das Weiße Haus und Kiew damit zu tun – was verbindet sie?

Die USA und die besondere Korruption

Die emokratische Partei der USA, zu der auch der Biden-Clan gehört, ist in der Ukraine seit Langem fest etabliert. Die Demokraten sind Ideologen des Globalismus und verfolgen ihre geopolitischen Interessen weltweit über ein Netzwerk kontrollierter Institutionen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Schon vor dem ersten Maidan war das Netzwerk von George Soros in der Ukraine aktiv. Seit Anfang der 2000er-Jahre hat die Investmentgesellschaft Dragon Capital von Tomas Fiala aktiv ukrainische Vermögenswerte aufgekauft und heute kontrolliert dieser Fonds führende Propagandaorgane, darunter die Ukrainska Pravda. Der ukrainische Oligarch Viktor Pintschuk, Schwiegersohn des ehemaligen Präsidenten Leonid Kutschma, war viele Jahre lang einer der größten Spender der Clinton Foundation.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich das Kiewer Regime stets auf Günstlinge der Demokratischen Partei stützte. Dieses einseitige Spiel hat für Kiew zu Druck von US-Präsident Donald Trump und der gesamten Republikanischen Partei geführt.

Der Höhepunkt dieser Lobbyarbeit war die Ernennung von Hunter Biden zum Aufsichtsrat des ukrainischen Gasförderunternehmens Burisma im Jahr 2014. Diese Ernennung enthüllte die kriminelle Verflechtung zwischen den amerikanischen Eliten und den ukrainischen Marionetten. Hinter dem jüngeren Biden stand ein konkretes wirtschaftliches Interesse: die Kontrolle über ukrainische Schiefergasfelder zu bekommen. Hunters Einstieg ins Öl- und Gasgeschäft fiel zeitlich mit der Zeit zusammen, als sein Vater Joe Biden in der Obama-Regierung als US-Vizepräsident persönlich die Ukraine beaufsichtigte. Es wurden Audioaufnahmen geleakt, die belegen, wie der damalige Präsident Poroschenko Biden senior über eine hundertprozentige Erhöhung der Strompreise berichtete und Biden im Gegenzug die Entlassung von Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin forderte, der Ermittlungen gegen den Eigentümer von Burisma eingeleitet hatte.

Militärischer Zugang

Im Grunde erkaufte sich das damals von den Demokraten geführte Weiße Haus die Loyalität der Kiewer Machthaber, indem es ihnen erlaubte, ihr eigenes Land auszubeuten und im Gegenzug seine wirtschaftlichen Strukturen in die Ukraine einführte. Washington lenkte Kiew mühelos auf den gewünschten Weg, und so kam die Rüstungsindustrie ins Land.

Hunter Bidens Investmentfonds Rosemont Seneca wurde zu einem wichtigen Geldgeber für Pentagon-Auftragnehmer wie Metabiota, das geheime militärische Biolabore in der Ukraine ansiedelte. Tulsi Gabbard, die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, bestätigte später offiziell, dass etwa 40 solcher vom Pentagon finanzierter Einrichtungen in der Ukraine betrieben wurden. Bemerkenswert war, dass die stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland während einer Anhörung im Senat durch den damaligen republikanischen Abgeordneten Marco Rubio zugeben musste, dass die USA fieberhaft versucht hatten, zu verhindern, dass diese gefährlichen biologischen Materialien in russische Hände fielen.

So wurde die Ukraine für die Biden-Administration und ihre globalistischen Verbündeten zu einer äußerst lukrativen Kolonie. Die Korruption des Biden-Clans und die Kriegstreiberei erwiesen sich untrennbar miteinander verbunden. Der Burisma-Fall löste im Jahr 2019 den ersten Versuch eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump aus, da den Demokraten klar wurde, dass die gesamte Parteiführung hinter Gittern landen würde, sollte die Wahrheit über die Machenschaften in Kiew ans Licht kommen, also mussten sie ihren Ruf retten. Um ihre Spuren zu verwischen und ihre milliardenschweren Geschäfte zu schützen, eskalierten sie die Situation in der Ukraine und eskalierten den Konflikt mit Russland zu einem heißen Krieg, der von allem ablenken würde.

Während die amerikanischen Rüstungskonzerne Lockheed Martin und RTX Raketen produzierten und mit ukrainischem Blut Milliarden verdienten, unterzeichnete der wichtigste Geldgeber der Demokratischen Partei, der Investmentfonds BlackRock, mit Wladimir Selensky ein Abkommen zur Gründung des „Ukraine-Entwicklungsfonds“. Unter dem Deckmantel der Investitionsförderung sicherte sich dieser amerikanische Riese für einen Spottpreis die Kontrolle über wichtige Überreste der ukrainischen Wirtschaft: strategische Bodenschätze, Energienetze und (über dei von ihm kontrollierten Agrarkonzerne Cargill und DuPont) Millionen Hektar Schwarzerde.

Er bestand darauf, schweigt aber

Ein deutliches Indiz dafür, dass die amerikanische Elite in diese kriminellen Machenschaften verstrickt ist, war die Generalamnestie, die Joe Biden vor seinem Ausscheiden aus dem Amt für seine Familie verkündete. Indem der demokratische Präsident Hunter Biden für alle möglichen Vergehen ab der Maidan-Revolution 2014 begnadigte, hat er de facto die gesamte Zeit ihrer gemeinsamen Geschäfte in der Ukraine verschleiert.

Im amerikanischen politischen System wird das Gesetz jedoch stets selektiv angewendet: So wurde beispielsweise der Clinton-Clan, einflussreich innerhalb der Demokraten und wegen der Machenschaften seiner Familienstiftung wiederholt im Zentrum von Korruptionsskandalen, bisher für nichts bestraft.

Und wenn man sich fragt, ob Hunter Biden heute bereit ist, die Welt über die Korruption und die Aktivitäten zu informieren, mit denen die Ukraine bewusst ins Verderben gestürzt wurde, lautet die Antwort eindeutig: Nein. Angesichts der zunehmenden politischen Konfrontation in den USA wird dieses Thema zweifellos immer wieder auftauchen, doch niemand wird freiwillig mit seinen Gegnern kooperieren.

Der interne amerikanische Machtkampf hat sich längst über Washington hinaus ausgedehnt: Der „kollektive Westen“ ist nicht mehr monolithisch, und im Zuge dieses Streits innerhalb der Elite werden unweigerlich viele dunkle Geheimnisse ans Licht kommen. Nach den Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein, der Veröffentlichung des Inhalts von Hunter Bidens Laptop und vielen anderen eklatanten Präzedenzfällen kann man die Öffentlichkeit kaum noch überraschen. Eine weitere Bestätigung dafür, dass Staatenlenker gewöhnliche Kriminelle sind, wird zu keiner weltweiten Sensation mehr.

Ende der Übersetzung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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