Afrika befreit sich aus der Rohstofffalle und stellt dem Westen ein Ultimatum
Ich weise immer wieder darauf hin, dass es in den derzeitigen Konflikten des Westens mit Russland (aber auch China) nicht um die Ukraine, Taiwan oder den Iran geht. In Wahrheit geht es um die Frage, ob der Westen sein 500 Jahre altes GeschÀftsmodell, in dem er den Rest der Welt ausgebeutet hat, fortsetzen kann.
Seit Beginn der Kolonialzeit bereichert sich der Westen auf Kosten des Restes der Welt, indem er ĂŒberall billig Rohstoffe ausbeutet, sie verarbeitet und dann teuer verkauft, wobei er von den ausgebeuteten LĂ€ndern die Einhaltung des „freien Handels“ fordert, also die Möglichkeit, die produzierten GĂŒter möglichst ohne Zölle in den LĂ€ndern zu verkaufen und so deren MĂ€rkte zu beherrschen.
Seit Russland der Welt in der Ukraine gezeigt hat, dass man gegen den Westen bestehen kann, wird der globale SĂŒden – und vor allem Afrika – immer selbstbewusster. Immer mehr afrikanische LĂ€nder widersetzen sich den ehemaligen KolonialmĂ€chten und wollen erstens Marktpreise fĂŒr die von westlichen Konzernen bei ihnen abgebauten BodenschĂ€tze bekommen und zweitens die Wertschöpfung in ihren LĂ€ndern halten, indem sie die abgebauten BodenschĂ€tze im eigenen Land verarbeiten.
Besonders deutlich wurde dieser Widerstand gegen den Westen in Westafrika, wo Mali, Niger und Burkina Faso die ehemalige Kolonialmacht Frankreich aus ihren LĂ€ndern geworfen haben, aber der Prozess findet in vielen afrikanischen LĂ€ndern statt, auch wenn das nicht so viele Schlagzeilen macht, wie in Westafrika.
Den Konflikt zwischen LĂ€ndern wie Russland und China einerseits und dem Westen andererseits wird am Ende die Seite gewinnen, die den globalen SĂŒden – also die wichtigsten Rohstofflieferanten und MĂ€rkte der Zukunft – auf seine Seite ziehen kann.
Ein TASS-Korrespondent aus Afrika hat einen Artikel ĂŒber die VorgĂ€nge in afrikanischen LĂ€ndern geschrieben, den ich ĂŒbersetzt habe, weil man davon in Deutschland sonst kaum etwas hört.
Beginn der Ăbersetzung:
Afrika befreit sich aus der Rohstofffalle und stellt dem Westen ein Ultimatum
Vitaly Tschugin, Leiter des TASS-BĂŒros in Kenia, erklĂ€rt, wie afrikanische LĂ€nder ihre Haltung zu ihren Rohstoffen verĂ€ndern.
Afrika will nicht lĂ€nger ein Rohstoff-AnhĂ€ngsel des Westens bleiben. Der Kontinent bricht mit dem kolonialen Modell, das seinen Rohstoffreichtum rĂŒcksichtslos ausgebeutet hat. Jahrzehntelang hate Afrika Gold, Uran, Lithium und Kobalt fast umsonst abgegeben, wĂ€hrend im Westen Spitzentechnologien und ArbeitsplĂ€tze entstanden und die Ăbergewinne in Paris, London, Washington und anderswo landeten. Heute erklĂ€ren die afrikanischen HauptstĂ€dte unmissverstĂ€ndlich: Die Ăra, in der auslĂ€ndische Unternehmen Rohstoffe geraubt und der lokalen Bevölkerung Umweltkatastrophen und minimale Steuern gelassen haben, ist endgĂŒltig vorbei.
Rohstoff-Nationalismus oder SouverÀnitÀt?
Lange Zeit war es das Ziel, Bedingungen zu schaffen, um auslÀndische Investoren anzulocken, damit sie kamen und mit dem Abbau begannen. Im Laufe der Zeit hat sich der Fokus jedoch zunehmend vom direkten Abbau von BodenschÀtzen hin zur lokalen Verarbeitung verlagert, denn welchen Vorteil hat man, wenn man im Ausland Produkte kauft, die aus den eigenen BodenschÀtzen gefertigt werden?
Dieser Wandel wird im Westen als âRohstoff-Nationalismusâ bezeichnet. Der Begriff ist besonders fĂŒr die ehemaligen KolonialmĂ€chte bequem: Er stellt afrikanische Regierungen als zickige Player dar, die immer mehr Geld fordern, sich aber ihren Verpflichtungen entziehen. In Wirklichkeit versucht Afrika, die Rohstoffgewinnung wieder wirtschaftlich vernĂŒnftig zu gestalten. Nicht nur abbauen, verladen und verschiffen, sondern die Wertschöpfung im Inland halten.
Diese Idee reift schon lange. Bereits 2009 verabschiedete die Afrikanische Union die âAfrikanische Bergbauvisionâ (Africa Mining Vision), die den Bau von Fabriken, Infrastruktur und Technologieclustern direkt an den Standorten der Minen vorsah. Doch lange Zeit blieb das Manifest nicht mehr als eine schöne ErklĂ€rung auf dem Papier.
Die COVID-19-Pandemie, steigende Schuldenlasten, steigende Kosten fĂŒr Auslandskredite und reduzierte Finanzmittel haben Afrika den Luxus des Abwartens genommen. Die Regierungen sind gezwungen, Finanzierungen innerhalb ihrer eigenen Volkswirtschaften zu suchen. Rohstoffindustrien entwickeln sich nicht nur zu einer Quelle von Exporterlösen, sondern auch zu einem Instrument fiskalischer, industrieller und staatlicher SouverĂ€nitĂ€t.
Dieser scheinbar plötzliche Aufschwung des Mutes afrikanischer Regierungen ist von hartem Pragmatismus getrieben. Erstens hat der Westen sein Einflussmonopol verloren: Russland und China sind auf dem Kontinent aktiv geworden und bieten eine echte Alternative in puncto Sicherheit und Infrastruktur. Zweitens hat die Hinwendung der USA und der EU zu grĂŒnen Technologien und Mikroelektronik ihre Verteidigungs- und Automobilindustrie untrennbar mit afrikanischen Kobalt- und Lithiumvorkommen verbunden. Erstmals in der Geschichte ist der Rohstoffreichtum des Kontinents zu einer knappen geopolitischen Waffe geworden, und eine schwere innenpolitische Krise sowie der enorme öffentliche Druck zur Dekolonisierung haben die afrikanischen Staats- und Regierungschefs gezwungen, diese Waffe einzusetzen.
Gold als erste Verteidigungslinie
Gold ist an dieser neuen Front zur ersten Verteidigungslinie geworden, und das aus gutem Grund. Gold ist der liquideste, einfachste und am leichtesten verstÀndliche Rohstoff. Es lÀsst sich leicht abbauen, verkaufen und in westlichen Offshore-Firmen verstecken. Es ist jedoch praktisch unmöglich, der eigenen Bevölkerung auf Dauer zu erklÀren, warum ein Land mit unzÀhligen Goldminen weiterhin in Armut versinkt.
Westafrikas Geduld ist am Ende. Die lokalen Regierungen geben sich nicht lĂ€nger mit âschönenâ Exportstatistiken zufrieden, wĂ€hrend das Gold ins Ausland abflieĂt und ihnen nur LizenzgebĂŒhren und wenige ArbeitsplĂ€tze bleiben. Ein Paradebeispiel ist Ghana, das SĂŒdafrika offiziell ĂŒberholt hat und zum fĂŒhrenden Goldproduzenten des Kontinents aufgestiegen ist. Internationale Berichte stellen das als âWirtschaftsboomâ dar, doch in Wirklichkeit landen Milliarden an Exporterlösen auf den Konten westlicher Konzerne. Accra selbst erhĂ€lt nur KrĂŒmel in Form von 3 bis 5 Prozent LizenzgebĂŒhren. Selbst der hohe Weltmarktpreis fĂŒr Gold Ă€ndert nichts an der fundamentalen Tatsache: Der GroĂteil der Gewinne flieĂt weiterhin aus der Region ab.
Ghana ist nun in die Offensive gegangen und hat GoldBod gegrĂŒndet, eine staatliche Institution mit exklusiven Befugnissen zum Ankauf, zur PrĂŒfung und zum Export von Gold und anderen Edelmetallen. Seit dem 1. Juli 2026 kauft das Land, indem es groĂe auslĂ€ndische Konzerne zum Verkauf zwingt, 30 Prozent seiner Förderung auf. Ziel des Programms ist die Entwicklung lokaler Verarbeitung und die Unterbindung von Schmuggelrouten. In diesem Sinne ist GoldBod mehr als nur eine Regulierungsbehörde. Es ist der Versuch des Staates, die Kontrolle ĂŒber jene Teile der Lieferkette zu erlangen, in denen Afrika bisher das meiste Geld verloren hat.
Guinea verfolgt einen noch radikaleren Ansatz. PrĂ€sident Mamadi Doumbouya hat ein striktes Exportverbot fĂŒr Rohgold verhĂ€ngt. Guineas Bergbauminister wies auf ein verheerendes Paradoxon hin: Im Jahr 2025 förderte das Land rund 2,32 Millionen Unzen Gold im Wert von etwa 7 Milliarden US-Dollar, doch weniger als 1 Prozent dieser enormen Summe verblieb in der nationalen Wirtschaft. Der Rest wurde von auslĂ€ndischen multinationalen Konzernen aufgekauft. Conakry errichtet nun ein eigenes Verarbeitungszentrum und kĂŒndigt PlĂ€ne an, das Land zu einem regionalen Verarbeitungszentrum auszubauen.
Mali ist noch weiter gegangen. Bamako hat ein neues Bergbaugesetz verabschiedet, das die LizenzgebĂŒhren von 6,5 auf 10 Prozent erhöht und den staatlichen und lokalen Anteil an Projekten von zuvor 20 auf mindestens 35 Prozent ausbaut. Im Juni 2025 kĂŒndigte die Regierung zudem die GrĂŒndung der staatlich kontrollierten (62 Prozent) Goldverarbeitungsanlage SOROMA-SA in Partnerschaft mit dem russischen Unternehmen Yadran (38 Prozent) an. Dieser Schlag gegen das westliche Monopol basiert auf einer klaren finanziellen und geopolitischen Kalkulation: Die Anlage wird bis zu 200 Tonnen Gold pro Jahr verarbeiten, fast viermal so viel wie Malis derzeitige Gesamtförderung. Die Kalkulation ist absolut richtig, denn Russland trĂ€gt zur Entstehung eines hochkarĂ€tigen Clusters bei, der die Goldverarbeitung in ganz Westafrika bĂŒndeln wird.
Kobalt, Lithium und Bauxit: Der Einsatz steigt
Ein Ă€hnlich erbitterter Kampf entbrennt um die âMetalle der Zukunftâ. Ohne Kobalt, Lithium und Bauxit sind die Energiewende, die Produktion von Elektrofahrzeugen, Mikroelektronik und modernen Verteidigungstechnologien unmöglich. FĂŒr Afrika geht es im Kampf um diese Rohstoffe nicht mehr nur um Deviseneinnahmen, sondern auch um seinen Platz in der industriellen und technologischen Hierarchie des 21. Jahrhunderts.
In der Demokratischen Republik Kongo beispielsweise verschĂ€rft die Regierung die Kontrollen fĂŒr Kobalt (rund 74 Prozent des weltweit geförderten Kobalts). Am 29. Juni 2026 sprach die Behörde fĂŒr die Regulierung und Kontrolle des Marktes fĂŒr strategische Mineralien (ARECOMS) im Grunde eine letzte Warnung aus: Alle nicht genutzten Exportquoten fĂŒr das erste Halbjahr verfallen an den Staat. Kinshasa will nicht lĂ€nger nur eine Mine fĂŒr die Batterieindustrie anderer LĂ€nder sein.
Simbabwe (Afrikas gröĂter Produzent und fast 10 Prozent der weltweiten Reserven) hat einen Ă€hnlichen Schutzmechanismus fĂŒr seine Lithiumreserven aufgebaut. Harare beschrĂ€nkt den Export von Lithium-Rohkonzentrat und knĂŒpft ihn an den Bau von Verarbeitungsanlagen im Inland.
Dieselbe wirtschaftliche Logik findet sich in Guineas Bauxitindustrie (ca. 33 Prozent der Weltproduktion). Als wichtiger Rohstofflieferant fĂŒr die Aluminiumindustrie erhöht Conakry den Druck auf Unternehmen, Verarbeitungsanlagen, einschlieĂlich Aluminiumoxidproduktionsanlagen, zu errichten. Wer nach Meinung der Regierung versucht hat, Auflagen zu ignorieren oder Fristen zu verzögern, wurde exemplarisch bestraft: mit Lizenzentzug.
Russlands Rolle im neuen Modell
FĂŒr Russland eröffnet diese afrikanische Neuausrichtung neue Möglichkeiten. In Mali beispielsweise positioniert sich die Jadran-Gruppe nicht als typischer westlicher Rohstoffexporteur, sondern als Partner beim Aufbau einer souverĂ€nen Infrastruktur im Land. Meiner Ansicht nach ist das die ideale Verkörperung der russischen Strategie auf dem Kontinent: kein âkolonialistisches Vorhabenâ, sondern pragmatische und fĂŒr beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit.
Dieser Ansatz ist jedoch nur dann ĂŒberzeugend, wenn hinter ihm Technologie, Zertifizierung, ArbeitsplĂ€tze und Ausbildung von Personal stehen. Tansania ist hierfĂŒr ein Paradebeispiel. Bereits 2017 verbot das Land den Export von unverarbeiteten Metallerzen und -konzentraten. Diese Logik wird nun auch im Uransektor angewendet.
Im Juli 2025 nahm die Rosatom-Tochter Mantra Tanzania im Rahmen des Mkuju-River-Projekts eine Pilotanlage zur Uranverarbeitung in Betrieb. Diese dient der Erprobung von Technologien fĂŒr einen zukĂŒnftigen Industriekomplex. FĂŒr Dar es Salaam ist das mehr als nur ein weiteres Bergbauprojekt. Uran ist eine strategische Ressource und ein Tor zu einem exklusiven Kreis hochrangiger Player in Energie und Geopolitik. Laut der World Nuclear Association (WNA) und dem Projektteam wird sich das Projekt Tansania nach seiner vollstĂ€ndigen Inbetriebnahme fest unter den zehn gröĂten Uranproduzenten der Welt und auf Platz fĂŒnf in Afrika etablieren. Rosatom erleichtert nicht nur den Erzabbau, sondern schafft auch die Grundlage fĂŒr die lokale Weiterverarbeitung, entwickelt die Infrastruktur und bildet einheimische FachkrĂ€fte aus.
FĂŒr Moskau ist die Schlussfolgerung klar: In Afrika reicht es heute nicht mehr aus, eine âgute Alternativeâ zum Westen zu sein. In der neuen RealitĂ€t gewinnt derjenige, der umfassende industrielle und technologische Lösungen bietet. Weiterverarbeitung, heimische Energieversorgung, Logistik und langfristige Partnerschaften â mit dieser StĂ€rke hat Russland die Chance, die ehemaligen KolonialmĂ€chte zu verdrĂ€ngen und Afrika zu echter wirtschaftlicher SouverĂ€nitĂ€t zu verhelfen.
Verbieten ist einfacher als Bauen
Doch diese neue Politik hat einen Schwachpunkt. RohstoffsouverĂ€nitĂ€t kann Haushaltsdefizite ausgleichen, ArbeitsplĂ€tze schaffen und die nationale Industrie stĂ€rken, aber sie kann auch Investoren abschrecken, wenn die Spielregeln unberechenbar sind. GroĂunternehmen sind bereit, Fabriken zu bauen und Anteile an den Staat abzugeben, aber nur, wenn die Stromversorgung gesichert, die StraĂen intakt und Gesetze und VertrĂ€ge nicht rĂŒckwirkend geĂ€ndert werden.
Der Konflikt zwischen der malischen Regierung und dem kanadischen Unternehmen Barrick Gold diente dem Markt als deutliche Warnung. Nach Verabschiedung des neuen Bergbaugesetzes forderten die Behörden zusĂ€tzliche Zahlungen und die Anwendung der neuen Bedingungen auf den Goldminenkomplex Loulo-Gounkoto. Die Behörden reagierten hart auf die Weigerung, blockierten Exporte, nahmen Topmanager fest und stellten die Mine sogar unter externe Verwaltung. Obwohl die Seiten ihre Differenzen schlieĂlich beilegten, zeigte der Vorfall deutlich, dass Rohstoffe dem Staat zwar Einflussmöglichkeiten verschaffen, aber eine kohĂ€rente Industriepolitik nicht ersetzen können.
Afrikas zentrale Frage ist heute nicht, ob es RohstoffsouverÀnitÀt braucht. In der einen oder anderen Form ist sie bereits unausweichlich geworden. Die Frage ist vielmehr, wie sie umgesetzt wird.
Ein erfolgreiches Modell ist nicht einfach ein direktes Exportverbot fĂŒr Rohstoffe. Es geht vielmehr um die Schaffung von Bedingungen, die deren Verarbeitung im Inland wirtschaftlich rentabel machen: von einer stabilen Energieversorgung und transparenten Regulierungen bis hin zu internationaler Zertifizierung. Andernfalls riskiert der Kontinent statt des lang ersehnten industriellen Durchbruchs eine administrative Sackgasse, in der Rohstoffe nicht mehr exportiert, aber auch nicht mehr im Inland verarbeitet werden können.
Afrikas neuer Deal mit der Welt
Und doch ist der Gesamttrend unumkehrbar. Die steigende Nachfrage nach Gold, Kobalt, Lithium und Seltenen Erden hat Afrika von jemandem, der stÀndig um Investitionen betteln musste, zu einem wahren Meister strategischer Ressourcen gemacht.
Um es klarzustellen: Betrachtet man alle BodenschĂ€tze, steht Eurasien dank der enormen Ăl-, Gas- und Eisenerzreserven in Russland, China und dem Nahen Osten weltweit an erster Stelle. Doch im Bereich der kritischen Rohstoffe ist Afrika weltweit unĂŒbertroffen, denn es verfĂŒgt ĂŒber die absoluten Weltvorkommen an Platin, Kobalt, Diamanten, Mangan, Chrom und Gold. Es ist der wichtigste sichere Safe fĂŒr die strategischen Metalle der Zukunft.
Nun ist der alte Kolonialdeal gescheitert. Die auslĂ€ndischen Partner mĂŒssen sich entscheiden: Entweder sie unterstĂŒtzen den Kontinent beim Aufbau seiner eigenen Industrie oder sie machen Platz fĂŒr diejenigen, die bereit sind, in dieser neuen RealitĂ€t zu arbeiten.
Ende der Ăbersetzung
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte fĂŒr Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt ĂŒber 15 Jahre in Russland und spricht flieĂend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
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