Teil 3: Das Problem der USA mit Raketen
Ich habe in der letzten Woche in Interviews und bei Tacheles immer wieder gesagt, dass die Frage, ob die USA oder der Iran den Krieg gewinnen, davon abhängt, wem zuerst die Raketen ausgehen. Auch wenn man die USA mit ihrem gigantischen Militärbudget für fast unbesiegbar halten könnte, ist das jedoch nicht der Fall. Die USA haben sich in den letzten Jahren zu sicher gefühlt und daher auf extrem teure Waffensysteme gesetzt, die noch dazu sehr lange Produktionszeiten haben und schwer zu warten sind.
Das hat sich für die US-Rüstungskonzerne gelohnt und ihnen gigantische Gewinne garantiert, es rächt sich nun im Krieg gegen den Iran, der auf die Massenproduktion von billigeren Waffen gesetzt hat.
Die USA haben vor allem bei der Luftabwehr ein massives Problem, denn sie und ihre Verbündeten haben ihre Bestände an Patriot-Raketen seit 2022 im so großen Stil in die Ukraine geliefert, dass die europäischen Staaten offen sagen, sie hätten in ihren Beständen nur noch das Minimum an Patriot-Raketen vorrätig, das sie für die eigene Verteidigung brauchen. Und die Lager in den USA sind auch nicht mehr „prall gefüllt“. Auch bei anderen US-Luftabwehrsystemen sieht es nicht viel besser aus.
Hinzu kommt ein sich abzeichnender Mangel an Tomahawk-Marschflugkörpern.
Um das Problem zu verstehen, müssen wir uns die Zahlen anschauen, denn das bestgehütete Geheimnis der amerikanischen Militärmacht war nie wirklich geheim, sondern man kann es in Pressemitteilungen von Lockheed Martin, im US-Haushalt und in Berichten von spezialisierten Thinktanks wie dem CSIS recht offen nachlesen.
THAAD
Die THAAD ist das teuerste Luftabwehrsystem der USA und gilt auch als das beste der USA. Es wurde entwickelt, ballistische Kurz- und Mittelstreckenraketen und in gewissem Maße auch Interkontinentalraketen abzuwehren. Es gibt weltweit nur acht THAAD-Batterien, allerdings sollen nur sieben aktiv sein.
Das Standardprotokoll sieht den Start von 2 Abfangraketen pro Ziel vor. Eine Batterie bestehend aus 48 Raketen ist also bereits nach dem Bekämpfen von 24 Zielen erschöpft, wobei jede THAAD-Rakete etwa 13 Millionen Dollar pro Stück kostet.
Die USA produzieren 96 THAAD-Abfangraketen pro Jahr. Das sind 8 pro Monat, also nur 2 pro Woche.
In der ersten Woche des Krieges hat der Iran über 500 ballistische Raketen abgefeuert. Ein einziger iranischer Raketenangriff könnte die gesamte Jahresproduktion der USA innerhalb von Minuten vernichten. Während des 12-Tage-Krieges gegen den Iran im Juni 2025 wurden etwa 150 Abfangraketen verbraucht, das sind 28 Prozent des weltweiten Bestands und die gesamte Produktion von mehr als anderthalb Jahren.
Zwar wurden nicht alle 500 vom Iran nun gestarteten ballistischen Raketen mit THAAD bekämpft, aber die Zahl zeigt das Problem, vor dem die USA stehen, zumal – das werden wir noch sehen – es auch bei anderen Luftabwehrsystemen nicht gut aussieht.
Das Problem der „Augen“
Aber das Problem sind nicht nur die Raketen, sondern auch die „Augen“, also die Radare. Die AN/TPY-2-Radargeräte der THAAD sind technologische Meisterwerke und kosten 500 Millionen Dollar pro Stück. Und sie zu reparieren, ist schwierig. Nach dem, was bekannt ist, ist das das Radar in Jordanien beschädigt, weshalb die Bundesregierung sogar über die Entsendung einer Patriot-Batterie nach Jordanien nachdenkt, weil in Jordanien auch Bundeswehrsoldaten stationiert sind, und das Radar in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist zerstört.
Außerdem wurde das sehr wichtige Frühwarnradar in Katar im Wert von 1,1 Milliarden Dollar beschädigt. Das Radar konnte Raketenstarts sehr früh erkennen, was der Luftabwehr half, sich auf die anfliegenden iranischen Raketen vorzubereiten. Das Radar scheint nun jedoch blind zu sein.
Die Produktion neuer Radare dieser Typen dauert Jahre und auch die Reparatur ist kompliziert und langwierig.
Generell verringert der Ausfall eines Radars nicht nur die Abdeckung, sondern erzeugt auch „geometrische Lücken“ in den Luftverteidigungszonen, durch die Angriffswellen unentdeckt (oder erst sehr spät entdeckt) hindurchfliegen können.
Physik ist stärker als Geld
Ich weise schon lange darauf hin, dass die westliche Rüstungsindustrie ein Problem hat. Im Westen ist man daran gewöhnt, alles mit Geld lösen zu können. Das zeigt das gigantische Budget, das das Pentagon jährlich ausgibt, und das zeigen die Diskussionen in Europa über die 5 Prozent des BIP für Verteidigung und über die Bemühungen der EU um eine schnelle Aufrüstung.
Aber das Problem ist, dass man vieles, was man zur Aufrüstung braucht, nicht „mal eben“ kaufen kann.
Der Mangel an THAAD-Raketen hat dazu geführt, dass Lockheed Martin am 29. Januar in einer Pressemeldung verkündet hat, mit dem Pentagon eine Vereinbarung zur Vervierfachung der Produktion von THAAD-Raketen von 96 auf 400 Einheiten pro Jahr unterzeichnet zu haben. Dazu soll in Arkansas eine neue Produktionsstelle entstehen. Allerdings wird die erst in sieben Jahren, also 2033, voll in Betrieb gehen.
Mit anderen Worten: An dem aktuellen Problem ändert das erst einmal nichts.
Das Problem ist nicht das Geld, das Problem sind die Physik und die Lieferketten. Die Feststoffraketenmotoren der THAAD werden auch in den Flugabwehrraketen PAC-3 (Patriot), SM-3 und PrSM verbaut und die Motoren für die THAAD stehen mit denen in derselben Warteschlange.
Das nächste Problem sind die Suchköpfe. Bisher werden maximal 500 Stück pro Jahr für die gesamte Branche produziert.
Das Ergebnis sind Wartezeiten die auch in deutschen Medien manchmal thematisiert werden, wenn es beispielsweise um die Bestellung neuer Patriotsysteme für die Bundeswehr geht. Eine heute bestellte Abfangrakete wird voraussichtlich um 2030 geliefert.
Zu viele Gegner
Die USA haben sich jahrzehntelang darauf verlassen, militärisch so übermächtig zu sein, dass niemand sie in einem konventionellen Krieg herausfordern würde. Aber ab 2022 haben die USA und die anderen Staaten des Westens ihre Patriots massenhaft in die Ukraine geliefert. Und die Patriot ist das wichtigste „Arbeitstier“ der US-Luftabwehr.
Nun stehen die USA plötzlich vor mindestens drei Konfliktherden: Europa, wo der Westen in der Ukraine seinen Krieg gegen Russland führt, der Nahe Osten, wo die USA die Huthis bombardiert haben und nun Krieg gegen den Iran führen, und Asien, wo eine Konfrontation mit China um Taiwan und generell um die Vorherrschaft in der Region droht.
Aber die USA haben nicht vorgesorgt, indem sie für jeden Konfliktherd ein eigenes „Lager“ mit ausreichend Waffen angelegt haben. Vielmehr ist die Lagerhaltung des Pentagon zentral, was bedeutet, dass die USA bei allen Konflikten auf den Gesamtlagerbestand zurückgreifen. Der war ausreichend für einen großen Konflikt. Nun aber gibt es mit der Ukraine und dem Iran schon zwei – und was mit China und Taiwan passiert, weiß niemand.
Wenn die USA Patriot-Raketen von Europa in den Nahen Osten verlegen, steht die Ostflanke der NATO ungeschützt da. Wenn sie die Aegis-Raketen aus Japan oder die THAAD aus Südkorea abziehen, öffnet sich für Peking ein Zeitfenster.
Entscheidend ist nicht mehr die „virtuelle Macht“, also die Zahlen im Militärhaushalt, sondern die „reale Macht“, also die Anzahl vorhandenen Waffen und vor allem der betriebsbereiten Maschinen in Fabriken.
Derzeit gibt es Meldungen, dass die USA THAAD-Luftabwehr aus Südkorea in den Nahen Osten holen wollen, weil sie den Iran offenbar schlicht unterschätzt haben.
Aber jede Rakete, die heute auf ein iranisches Ziel abgefeuert wird, fehlt morgen für Taiwan, Guam oder Südkorea. Und China beobachtet die rapide Leerung der amerikanischen Arsenale natürlich sehr aufmerksam.
Das Problem ist, dass der Krieg gegen den Iran erst etwa 7 Tage dauert, die Erweiterung der Produktion der THAAD aber 2.555 Tage dauern wird.
Große Kriege sind immer Materialschlachten, als Abnutzungskriege. Das war im Ersten Weltkrieg so, aber auch im Zweiten Weltkrieg, als Deutschland – das, ob freiwillig oder nicht, von der Kriegswirtschaft ganz Europas unterstützt wurde – den Krieg nicht nur wegen der schieren Größe und dem Widerstandswillen der Sowjetunion, sondern auch deshalb verloren hat, weil es gegen die Industrie von drei Weltmächten stand: Die USA, die Sowjetunion und das Britische Empire.
Es ist also nicht neu, dass große Kriege oft von der Logistik entschieden werden. Und nach allen Gesetzen der Mathematik verlieren die USA auf diesem Gebiet bisher, weil sie auf extrem teure, schwer zu wartende und zu reparierende Waffensystem gesetzt haben, während ihre Gegner auf billigere, leicht zu wartende und schnell ersetzbare Waffensysteme setzen.
Das gilt nicht nur für den Iran, sondern auch für Russland, das viel mehr Waffen und Munition produziert, als der gesamte Westen zusammen. Während die westliche Propaganda erzählt, Russland stehe in der Ukraine militärisch kurz vom Zusammenbruch, hat es in Wirklichkeit trotz der Verluste im Krieg nun beispielsweise tausend Panzer mehr auf Lager als vor dem Krieg.
Nachdem wir nun wissen, dass die Reserven an THAAD wie Schnee in der Sonne dahinschmelzen, müssen wir uns anschauen, womit das Pentagon versucht, die Lücken in der Luftabwehr zu schließen.
Mögliche Alternativen
Zunächst wäre da die Patriot mit ihren PAC-3-Raketen, das „Arbeitstier“ der amerikanischen und westlichen Luftverteidigung. Es ist die letzte Verteidigungslinie und weltweit gibt es viel mehr Patriot- als THAAD-Systeme, und ihre Produktion ist besser organisiert.
Das Problem dabei ist aber, wie schon erwähnt, dass die PAC-3 und THAAD ihre Feststoffraketen vom selben Hersteller beziehen. Die Patriot-Produktion drastisch zu steigern, um den Mangel an THAAD schnell zu kompensieren, ist, als würde man zwei verschiedene Kuchen mit nur einer Packung Mehl backen. Die Entscheidung für ein Systems verlangsamt automatisch die Produktion des anderen.
Dann haben die USA noch Aegis und SM-3/SM-6-Raketen, die US-Kriegsschiffe schützen und deren MK-41-Abschussrampen auch an Land aufgestellt werden können. Diese Raketenfamilie ist in Sachen Effektivität die einzige ernstzunehmende Alternative zur THAAD. Das Pentagon könnte also Zerstörer in den Persischen Golf entsenden oder MK-41-Abschussrampen an Land aufstellen (Aegis Ashore).
Das Problem dabei ist aber, dass eine SM-3-Rakete zwischen 12 und 25 Millionen US-Dollar kostet. Hinzu kommt die Geografie, denn die US-Marine kann ihre Raketen nicht unbegrenzt an die Landstreitkräfte „verleihen“, ohne die Flugzeugträgergruppen im Pazifik gegenüber China schutzlos zurückzulassen.
Die USA hätten auch noch David’s Sling zur Verfügung, ein israelisches System, das in seiner Leistung zwischen Patriot und THAAD liegt, und das sich bereits im Kampfeinsatz gegen ballistische Raketen bewährt hat.
Das Problem dabei ist aber Israels begrenzten Produktionskapazität. In einem größeren Krieg braucht Israel selbst jede einzelne Abfangrakete und ist auf die zusätzliche Lieferung von Luftabwehrraketen aus den USA angewiesen. Zu hoffen, dass Israel die entstehende Lücke in der weltweiten Luftabwehr der US-Streitkräfte schließt, wäre also eine Illusion.
Was das im Iran-Krieg bedeutet
Nachdem der Enthauptungsschlag gegen den Iran misslungen ist, hat man in den ersten Tagen des Kriegs gesehen, dass er Iran ziemlich ungehindert sowohl US-Basen im gesamten Nahen Osten als auch die Öl- und Gasinfrastruktur der Länder angegriffen hat, die den USA erlauben, von ihrem Gebiet aus gegen den Iran zu kämpfen.
Die USA bestreiten hohe Verluste und behaupten, sie hätten fast keine Verluste erlitten, aber Bilder von Spezialsatelliten, die Brände erkennen können, haben gezeigt, wie viele Brände es plötzlich auf US-Basen im gesamten Nahen Osten und an der Öl- und Gasinfrastruktur der arabischen Länder gegeben hat. Und dass das wichtige Krankenhaus der US-Streitkräfte im deutschen Landstuhl plötzlich alle zivilen Patienten an andere Krankenhäuser abgegeben und Blutspende-Aktionen vorgezogen hat, dürfte ein weiterer Beweis dafür sein, dass es für die USA im Iran wesentlich schlechter läuft, als westliche Medien berichten.
Deshalb mussten die USA ihre Strategie nach einigen Kriegstagen ändern und sie haben die „Schützen“ (die iranischen Startrampen) angegriffen, nicht mehr die Pfeile (die anfliegenden iranischen Raketen). Sie haben also die iranischen Raketenabschussrampen angegriffen, was dazu geführt hat, dass der Iran nun weniger Raketen pro Tag abfeuern kann.
Das liegt nicht an einem Mangel an iranischen Raketen, sondern an einem Mangel an (mobilen) Startrampen. Dass die USA die iranischen Lagerbestände bisher nicht ernsthaft beeinträchtigen konnten, sieht man an den unvermindert heftigen iranischen Drohnenangriffen.
Tomahawk-Marschflugkörper
Zu all dem kommt noch hinzu, dass die USA auch ein Problem bei den Tomahawk-Marschflugkörpern bekommen, die bei US-Angriffen auf andere Länder bekanntlich sehr wichtig sind. Das Problem dabei ist dem bei den Luftabwehr-Raketen sehr ähnlich.
Laut offen zugänglichen Angaben haben die USA etwa 4.000 Tomahawks im Bestand, die vor allem von Schiffen aus abgefeuert werden. Davon haben die USA über 135 gegen die Huthis im Jemen verschossen. Und 2025 gab es auch Tomahawk-Angriffe auf Nigeria.
Wie viele Tomahawks sie bisher im Krieg gegen den Iran eingesetzt haben, ist nicht exakt bekannt. Gegen den Iran haben US-Kriegsschiffe Tomahawks auf iranische Ziele abgefeuert, während die US-Bodentruppen das Raketensystem HIMARS eingesetzt haben, von dem übrigens ebenfalls viele an die Ukraine geliefert wurden.
Vor Beginn des Krieges gegen den Iran haben die USA im Nahen Osten eine massive Militärpräsenz zusammengezogen, darunter 13 Zerstörer der Navy. Wenn sich alle in Reichweite befunden hätten, hätten sie laut einer Analyse des Thinktanks Center for Strategic and International Studies zwischen 150 und 250 Tomahawks abfeuern können. Wäre zudem eines der vier zu Marschflugkörper-Trägern umgerüsteten U-Boote der Ohio-Klasse beteiligt gewesen, hätten weitere 154 Tomahawks hinzukommen können. Ob ein solches U-Boot an den Angriffen beteiligt war, ist unklar.
Im Extremfall würde das bedeuten, dass die USA in nur einer Woche Krieg gegen den Iran 400 Tomahawks, also 10 Prozent ihrer weltweiten Bestände, verschossen hätten.
Bei den Tomahawks gilt jedoch das gleiche, wie bei der Luftabwehr: Sie nachzuproduzieren, dauert sehr lange. Die RTX Corporation, die die Tomahawks produziert, teilte kürzlich mit, mit dem Pentagon einen Vertrag unterschrieben zu haben, um die jährliche Produktion von Tomahawks im Zuge eines mehrjährigen Programms von jetzt 90 bis 100 auf über 1.000 Stück erhöhen.
Auch hier wird es also Jahre dauern, bis diese Entscheidung eine spürbare Wirkung zeigt, während die USA ihre Tomahawk-Bestände im Eiltempo verschießen.
Hilft China dem Iran?
Wie gesagt, beobachtet China all das sehr genau.
Da der Iran für China als Öllieferant sehr wichtig ist, muss man verstehen, dass der Krieg der USA gegen den Iran tatsächlich vor allem ein Krieg gegen Chinas Wirtschaft ist. Gewinnen die USA die Kontrolle über den Iran und können seine Ölexporte lenken, wird China entweder weniger Öl bekommen oder sehr viel mehr dafür bezahlen müssen. Und war steigende Energiepreise für die Wirtschaft bedeuten, erlebt Europa gerade mit seiner Deindustrialisierung.
Das ist exakt das, was in Trumps Sicherheitsstrategie steht: Die USA wollen China wirtschaftlich „herausfordern“, einen Krieg gegen China aber möglichst vermeiden. Angesichts der leeren US-Waffenlager ist das kein Wunder, denn die USA könnten im Falle einer chinesischen Übernahme von Taiwan kaum das Ukraine-Szenario wiederholen und China einen teuren Stellvertreterkrieg aufzwingen, indem sie Taiwan mit Waffen überschwemmen. Dazu fehlen den USA bereits die Waffen, und der Iran-Krieg verschärft das Problem nun noch einmal massiv.
Daher freut sich Peking natürlich, wenn die USA ihre Munition im Nahen Osten und zuvor in der Ukraine verfeuern, denn jede Rakete aus US-Produktion, die dort verschossen wird, fehlt den USA in einem potenziellen Krieg um Taiwan.
Laut die Meldungen fliegen derzeit wieder chinesische Frachtflugzeuge in den Iran. Wir können ja mal versuchen zu erraten, was die wohl an Bord haben…
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
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