WHO forciert gezielt hochgefährliche Gain-of-Function-Forschung

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In einem Interview mit Sören Schumann hat MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der We...

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In einem Interview mit Sören Schumann hat MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt. Die Juristin kritisiert insbesondere, dass in den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) Regelungen enthalten sind, die Technologien wie die modRNA-Technologie sowie sogenannte Gain-of-Function-Forschung fördern. Pfeil befürchtet, dass dadurch Strukturen entstehen, die das Risiko bergen, Krankheiten oder «Pandemien» zu begünstigen.

In diesem Gespräch geht es zudem um die Machtkonzentration innerhalb der WHO, insbesondere um die Rolle ihres Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus. Auch der Einfluss großer privater Geldgeber wird thematisiert, darunter Bill Gates, der zu den bedeutenden Unterstützern globaler Gesundheitsprogramme zählt.

Trotz ihrer kritischen Einschätzung endet das Gespräch mit mutmachenden Worten. Pfeil appelliert an die Zuhörer, nicht in Aggression oder Resignation zu verfallen. Stattdessen ruft sie dazu auf, gelassen zu bleiben, auf positive Entwicklungen zu achten, an die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu glauben und die Vision einer besseren Welt nicht aus den Augen zu verlieren.

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