Denis Rancourt ist ehemaliger Professor für Physik an der University of Ottawa. Er unterrichtete mehr als 20 Jahre lang Physik und veröffentlichte zahlreiche Arbeiten in Fachzeitschriften. Denis bekam, so wie einige andere Wissenschaftler, Probleme mit seiner Uni, weil er die politische korrekten Sichtweise zu Klimawandel und COVID-19-Impfstoffen wissenschaftlich anzweifelt.
Denis Webseite ist CORRELATION: https://correlation-canada.org/
Sein Substack ist
Denis ist ein Zahlenmensch, Physiker halt.
Denis Team hat eine neue Preprint Studie hochgeladen, deren Thesen ich in diesem Artikel teils übersetze und teils zusammenfasse, weil das Preprint schon ein wenig sperrig zu lesen ist.
Rancourt, D. G. (2026). Eight pivotal facts about Covid-period excess mortality. In Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research). https://doi.org/10.5281/zenodo.20162806
Der Artikel listet 8 Fakten auf, die anschließend im einzelnen mit vielen Belegen untermauert werden.
Das Fazit aus den 8 Fakten und deren Analyse: SPOILERALARM Die Corona-Impfungen waren schädlich und haben Menschen getötet, aber sie erklären die Übersterblichkeit nicht. Fast die gesamte Übersterblichkeit entstand durch das Handeln von Regierungen und Medizinern. SPOILERALARM ENDE.
Die Übersterblichkeit in und seit der Corona-Zeit ist als Behandlungsfehler mit Todesfolge in Kombination mit Staatsverbrechen / Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Politikdarsteller.
Wenn sich das wirklich bewahrheitet, muss man mit den politisch Verantwortlichen ganz anders historisch/politisch/juristisch abrechnen.
Fakt Nr. 1: Das Ausmaß der Übersterblichkeit aller Todesursachen während der Covid-Zeit betrug 0,13 % der Bevölkerung pro Jahr
Denis nimmt zunächst seine eigene Studie von 2024 als Referenz, wie viele Menschen am Virus gestorben sind. Die Studie schätzte für den Zeitraum 2020–2022 weltweit etwa 30,9 Millionen zusätzliche Todesfälle, was einer Übersterblichkeit von 0,13 % pro Jahr entspricht. Die Autoren führen diese Entwicklung primär auf staatliche Maßnahmen, gesellschaftliche Umbrüche und medizinische Eingriffe zurück, nicht auf das Virus selbst.
Fakt Nr. 2: Die Übersterblichkeit während der Covid-Zeit wurde nicht durch einen sich ausbreitenden Atemwegserreger verursacht
Laut den Studien von Rancourt et al. (2024) und Hickey et al. (2025) ist die Hypothese, dass die COVID-Übersterblichkeit durch ein sich ausbreitendes Virus verursacht wurde, durch geografische und zeitliche Daten widerlegt. Die Autoren führen die erhöhte Sterblichkeit stattdessen auf iatrogene Ursachen zurück, die direkt durch die Pandemie-Maßnahmen induziert wurden. Iatrogene Ursachen sind Krankheiten, gesundheitliche Schäden oder Komplikationen, die durch eine ärztliche Behandlung oder medizinisches Personal verursacht wurden.
Fakt Nr. 3: Der Großteil der Übersterblichkeit während der Covid-Zeit bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen ist nicht auf Atemwegserkrankungen (COVID-19) zurückzuführen.
Während der Pandemie entsprach die Übersterblichkeit älterer Menschen oft den COVID-19-Todesfällen, doch bei jungen Erwachsenen war diese primär nicht auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen. Die Daten aus Alberta und anderen Regionen zeigen, dass die signifikante Übersterblichkeit bei jungen Menschen – besonders Männern – vor allem mit einem sprunghaften Anstieg von Unfällen sowie Drogen- und Alkoholüberdosierungen korreliert.
Fakt Nr. 4: Die Übersterblichkeit während der Covid-Zeit war sehr heterogen und hing mit den auferlegten Maßnahmen und medizinischen Protokollen in bestimmten Rechtsgebieten und Orten sowie in bestimmten Bevölkerungsgruppen zusammen.
Entgegen der Theorie einer gleichmäßigen Ausbreitung zeigte die COVID-Zeit extrem ungleichmäßige Todesraten, bei denen benachbarte Regionen unterschiedlich stark betroffen waren. Die Daten deuten darauf hin, dass signifikante Anstiege der Übersterblichkeit zeitlich eng mit staatlichen Maßnahmen wie Lockdowns, aggressiven medizinischen Protokollen und schnellen Impf- oder Testkampagnen korrelieren.
Fakt Nr. 5: Der COVID-19-Impfstoff hat vielen Menschen geschadet und sie getötet.
COVID-19-Impfstoffe sind aufgrund dokumentierter Impfschäden und Todesfälle nicht sicher. Die US-Zulassungsbehörde FDA hat durch fehlerhafte Analyse-Algorithmen im Meldesystem (VAERS) Warnsignale für Impfschäden systematisch übersehen haben.
Tierstudie deuten, laut Rancourt darauf hin, dass Herzschäden durch mRNA-Impfstoffe nicht durch das Spike-Protein, sondern durch die Lipid-Nanopartikel in Kombination mit biologischem Stress entstehen.
Hier kann man geteilter Meinung sein. Das Spike-Protein bei Herzschäden komplett zu ignorieren halte ich für falsch, dennoch stimmt es, dass die Lipide alleine bereits Kardiotoxisch sind, das ist schon länger belegt. Die Plattform an sich ist somit bereits ein Problem, unabhängig vom Inhalt der LNP.
Fakt Nr. 6: Starke Spitzen in der Übersterblichkeit standen zeitlich im Zusammenhang mit der raschen Einführung von Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen.
Es gibt laut den Autoren auffällige zeitliche Überschneidungen zwischen Impfkampagnen (besonders Boostern) und Spitzenwerten bei der Übersterblichkeit, wobei das Sterberisiko mit dem Alter der Geimpften exponentiell ansteigt.
Die Autoren hatten ursprünglich die Hypothese aufgestellt, dass die Impfung eine direkte tödliche Giftwirkung im Ausmaß von weltweit 17 Millionen Todesfällen hatte. Sie erklären nun selbst, dass diese Hypothese falsch ist, da sie durch Daten zur Sterblichkeit nach Impfstatus nicht bestätigt wird.
Fakt Nr. 7: Studien zur Sterblichkeit nach Impfstatus zeigen keinen statistisch signifikanten Nutzen hinsichtlich der Vermeidung von Todesfällen oder eine sterblichkeitsverursachende Gefahr durch COVID-19-Impfstoffe.
Um zu prüfen, ob die COVID-19-Impfung zu einer massiven Sterblichkeit führte, muss man die Gesamtsterblichkeit von Geimpften und Ungeimpften direkt miteinander vergleichen.
Solche Beobachtungsstudien sind oft ungenau. Zum Beispiel, weil sterbenskranke Menschen aus ethischen Gründen seltener geimpft wurden („Gesunder-Geimpften-Effekt“) oder weil frisch Geimpfte in den ersten Wochen fälschlicherweise als „ungeimpft“ gezählt wurden.
Trotz dieser methodischen Ungenauigkeiten zeigen weltweite Vergleichsdaten (u. a. aus Großbritannien, den USA, den Niederlanden und Neuseeland) eindeutig, dass es keine massenhaften Todesfälle durch die Impfung gab.
Die zuvor vermutete hohe Sterblichkeit durch die Impfung (wie 1 Todesfall pro 800 Spritzen) ist endgültig widerlegt. Zwar gibt es nachweisbare Impfschäden, diese sind jedoch statistisch viel zu selten, um die allgemeine Übersterblichkeit in der Bevölkerung zu erklären.
Fakt Nr. 8: Es besteht ein großes systematisches Geschlechtergefälle bei der Übersterblichkeit während der Covid-Zeit aufgrund der hauptsächlich zugeordneten Ursachen, einschließlich (nominal COVID-19) Atemwegserkrankungen.
Die Sterblichkeit in der COVID-Zeit – einschließlich der offiziellen COVID-19-Todesfälle und der allgemeinen Übersterblichkeit – folgt den ganz normalen biologischen Mustern der menschlichen Natur.
Das Sterberisiko verdoppelt sich biologisch bedingt etwa alle 7 bis 8 Jahre (Gompertz-Gesetz), und Männer sterben in fast allen Altersgruppen grundsätzlich häufiger als Frauen. Setzt man die Todesfälle ins Verhältnis zur normalen, erwarteten Sterblichkeit (P-Score), ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern bei den COVID-Zahlen sogar praktisch identisch.
Da diese Muster exakt der ganz normalen Sterblichkeit entsprechen, schließen die Autoren daraus, dass die Todesfälle nicht durch ein neues, besonders gefährliches Virus ausgelöst wurden. Stattdessen seien dieselben allgemeinen Mechanismen verantwortlich, die ohnehin die menschliche Lebenserwartung begrenzen – verstärkt durch die jeweiligen Bedingungen und Ereignisse im jeweiligen Land
Schlussfolgerung der Autoren
Die Autoren schlussfolgern basierend auf ihren 8 Fakten, dass die Übersterblichkeit während der Corona-Zeit nicht durch ein neues, gefährliches Atemwegsvirus ausgelöst wurde. Die Todesfälle folgten stattdessen ganz normalen biologischen Mustern von Alter und Geschlecht.
Die rund 30 Millionen zusätzlichen Todesfälle weltweit entstanden laut den Studien durch den extremen Stress der Lockdowns, falsche medizinische Behandlungen und gesellschaftliche Umbrüche.
Bei jungen Menschen lag die Übersterblichkeit nicht an Atemwegserkrankungen, sondern an einem massiven Anstieg von Unfällen sowie Drogen- und Alkoholüberdosierungen während der Pandemie-Maßnahmen.
Die Autoren korrigieren ausdrücklich eine frühere eigene Vermutung. Daten aus aller Welt zeigen eindeutig, dass die Impfung keine massenhaften Todesfälle verursacht hat. Impfschäden existieren zwar, sind aber statistisch zu selten, um die allgemeine Übersterblichkeit zu erklären.
Der Autoren zeiehen aus den Mustern der Übersterblichkeit folgende vier Schlussfolgerungen:
Fast die gesamte Übersterblichkeit entstand durch das Handeln von Regierungen und Medizinern. Dies führte bei älteren oder geschwächten Menschen zu tödlichem körperlichen Stress (Organversagen) und bei jüngeren Menschen zu einem tödlichen Anstieg von Drogen- und Alkoholkonsum.
Ein neues, sich ausbreitendes Atemwegsvirus hat laut den Autoren keine nennenswerte Rolle bei den Todesfällen gespielt.
Die in Studien berechneten positiven Effekte und der angebliche Schutz durch die COVID-19-Impfstoffe sind laut den Autoren falsch.
Die COVID-19-Impfung hat zwar nachweislich viele Menschen geschädigt und getötet, das Ausmaß ist jedoch nicht groß genug, um in den allgemeinen Sterbestatistiken der Bevölkerung als Hauptursache für die Übersterblichkeit sichtbar zu sein.
Rancourt, D. G., Hickey, J., & Linard, C. (2024). Spatiotemporal variation of excess all-cause mortality in the world (125 countries) during the Covid period 2020-2023 regarding socio-economic factors and public-health and medical interventions. HAL (Le Centre Pour La Communication Scientifique Directe). https://doi.org/10.13140/rg.2.2.23161.48489
Rancourt, D. G., Hickey, J., & Linard, C. (2024). Spatiotemporal variation of excess all-cause mortality in the world (125 countries) during the Covid period 2020-2023 regarding socio-economic factors and public-health and medical interventions. HAL (Le Centre Pour La Communication Scientifique Directe). https://doi.org/10.13140/rg.2.2.23161.48489
Hickey, J., Rancourt, D. G., & Linard, C. (2025). Constraints from Geotemporal Evolution of All-Cause Mortality on the Hypothesis of Disease Spread During COVID. Preprints.org. https://doi.org/10.20944/preprints202506.1240.v1




