Spike-Protein Exposition bei sich noch entwickelnden Hirnen verblödet männliche Mäuse

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Die Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein während der Entwicklung führt bei Mäusen zu As...

drbine.substack.com📅 03.06.2026

Zum Thema Schwangerschaft und dass sowohl modRNA-LNP als auch das Spike-Protein die Plazentaschranke überwinden können, habe ich schon einiges geschrieben.

Dass das Spike-Protein Neuronen schädigt, ist auch nicht neu.

Dass es zu speziellen Geburtsdefekten bei Kindern von Müttern mit modRNA-Impfung kommt, ist mittlerweile auch schon veröffentlicht.

Bisher hat aber keiner geschaut, welche neurologischen Folgen die Spike-Belastung in der Schwangerschaft auf das Hirn des sich entwickelnden Kindes hat. Das ist beim Menschen auch ziemlich schwierig und die betroffenen Kindern aktuell noch sehr jung. Ich höre zwar in meinem Umfeld immer wieder von entwicklungsverzögerten Kindern von geimpften Müttern, die mit über einem Jahr erst anfangen zu laufen, das sind aber keine offiziellen Studien.

Nun hat sich jemand getraut zu schauen, was passiert, wenn man frisch geborenen Mäusen Spike-Protein spritzt.

Portela, D. M., Andrade, B., De Lima, E. V., Gayger-Dias, V., Messor, D. F., Bobermin, L. D., Paúra, L. G., De Souza, M. R. M., Araujo, S., Corrêa, I. A., De Campos, B. O., Da Silva, V., Sobottka, T. M., Da Costa, D. S., Berbert, L. R., Da Costa, L. J., Gonçalves, C., Castilho, L., Carvalho, R. S., . . . Clarke, J. R. (2026). Exposure to SARS-CoV-2 Spike protein during development induces astrogliosis, synapse loss and long-term cognitive dysfunction in mice. Brain Behavior and Immunity, 137, 106799. https://doi.org/10.1016/j.bbi.2026.106799

Mäusen am ersten postnatalen Tag – einem Stadium, in dem die Gehirnentwicklung von Nagetieren der eines menschlichen Fötus im dritten Schwangerschaftstrimester ähnelt – wurde das vollständige Spike-Protein des ursprünglichen SARS-CoV-2-Stammes subkutan verabreicht.

Also im Prinzip, Impfung im dritten Trimester beim Menschen aus neuronaler Sicht.
Wobei man aufpassen muss, Tierversuchsdaten sind immer nur sehr bedingt auf den Menschen übertragbar. Mäuse sind hart in nehmen und so manche Therapie heilt Mäuse und tötet Menschen.

TGN1412 ist so ein Beispiel. TGN1412 wurde an Mäusen und Javaneraffen getestet. Selbst bei einer 500-fach höheren Dosis als der späteren Menschendosis zeigten die Tiere keinerlei relevante Nebenwirkungen. Im März 2006 erhielten sechs gesunde junge Männer im Northwick Park Hospital in London den Wirkstoff. Innerhalb von Minuten erlitten alle Probanden ein lebensbedrohliches Multiorganversagen, ausgelöst durch einen massiven Zytokinsturm . Sie überlebten nur knapp, trugen jedoch schwere bleibende Schäden davon (unter anderem mussten Finger und Zehen amputiert werden).

BIA 10-2474 (ein FAAH-Inhibitor, der das körpereigene Endocannabinoid-System beeinflussen und gegen chronische Schmerzen helfen sollte) wurde ausgiebig an Mäusen, Ratten, Hunden und Affen getestet und als sicher eingestuft. Bei einer Studie der Firma Biotrial in Rennes (Frankreich) erhielten Probanden an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen höhere Dosen des Wirkstoffs. Im Januar 2016 mussten mehrere Teilnehmer mit schwersten neurologischen Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Proband verstarb (wurde hirntot gemeldet), vier weitere erlitten dauerhafte, irreversible Hirnschäden (darunter Hirnblutungen und Gewebsnekrosen).

Andererseits tötet Methylenblau Kröten und ist für Menschen gut verträglich.

Korrekter Weise hätte dieser Versuch vor der Anwendung im Menschen und vor der Empfehlung von Produkten, die Frauen zur Produktion des Spike-Proteins bringen, durchgeführt werden müssen.

Um durch die Zensur zu kommen, geht es hier natürlich nur um Spikes aus dem Virus und nicht aus der Impfung. Eine Impfung mit Novavax kommt diesem Versuch wahrscheinlich noch am nächsten.

Obwohl eine vertikale Übertragung von SARS-CoV-2 selten ist, wurde das virale Spike-Protein in der Plazenta und im Fötus nachgewiesen, selbst wenn keine virale RNA nachweisbar war. Hier untersuchten wir, ob die Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein während der neurologischen Entwicklung die Gehirnfunktion und das Verhalten beeinträchtigt.

Das wäre beim Menschen die komplette Schwangerschaft.

Die neurologische Entwicklung des Kindes findet während der gesamten Schwangerschaft statt und setzt sich nach der Geburt fort. Sie beginnt bereits in der 3. Schwangerschaftswoche (SSW) mit der Bildung des Neuralrohrs. Die neuronale Entwicklung ist beim Menschen erst nach der Pubertät beendet.

  • Woche 3 bis 4 (Embryonalperiode): Das Neuralrohr formt sich aus dem Ektoderm. Daraus entstehen später das Gehirn und das Rückenmark.

  • Woche 5 bis 8: Das Gehirn teilt sich in die drei Hauptbereiche Vorderhirn, Mittelhirn und Rautenhirn. Erste Nervenzellen (Neuronen) bilden sich.

  • Woche 9 bis 16 (Frühe Fetalperiode): Es findet eine massive Vermehrung der Nervenzellen statt (Proliferation). Die Zellen wandern an ihre endgültigen Plätze im Gehirn (Migration).

  • Woche 17 bis 26: Synapsen verknüpfen sich. Das Kind reagiert ab etwa der 20. SSW auf akustische Reize und nimmt Reize von außen wahr.

  • Woche 27 bis Geburt: Das Gehirn wächst rasant und bildet die typischen Furchen und Windungen. Die Myelinisierung (Schutzschichtbildung um Nervenbahnen) beginnt und sorgt für eine schnellere Signalleitung.

Wir fanden heraus, dass eine einmalige Injektion des Spike-Proteins bei neugeborenen Mäusen die Anfälligkeit für Krampfanfälle erhöht, eine Astrogliose induziert (*Reaktion des Gehirns auf Verletzungen oder Entzündungen*) und innerhalb von 10 Tagen einen signifikanten Verlust an exzitatorischen und inhibitorischen Synapsen im Kortex (*Großhirnrinde, dient als oberste Steuer- und Denkzentrale des Menschen*) und Hippocampus (*zentrale Schaltstelle im Gehirn für das Gedächtnis und die Orientierung*) auslöst.

Eine einmalige Injektion des Spike-Proteins führt bei neugeborenen Mäusen innerhalb von zehn Tagen zu Gehirnentzündungen, erhöhtem Krampf-Risiko und einem deutlichen Verlust an Synapsen im Kortex und Hippocampus. Wohlgemerkt eine einmalige Injektion, also z. Bsp. einmal Novavax oder Sinovac.

Bemerkenswerterweise zeigten männliche Mäuse 60 Tage nach der Exposition gegenüber dem Spike-Protein anhaltende, geschlechtsspezifische kognitive Beeinträchtigungen. Dieser Verhaltensphänotyp korrelierte mit einem chronischen, geschlechtsspezifischen neuroinflammatorischen Muster, was darauf hindeutet, dass eine nicht abklingende Gliazellenreaktivität die langfristigen Defizite verursachen könnte, die speziell bei männlichen Mäusen beobachtet wurden, denen das Spike-Protein injiziert wurde. Kognitive Defizite konnten unter Verwendung eines Modells mit lebender SARS-CoV-2-Infektion bei Wildtyp-Mäusen reproduziert werden, was bestätigt, dass kognitive Störungen unabhängig von einer starken Virusreplikation auftreten. Unsere Ergebnisse unterstreichen die Anfälligkeit des sich entwickelnden Gehirns gegenüber viralen Komponenten und betonen die Notwendigkeit, die Langzeitfolgen nach einer perinatalen COVID-19-Exposition zu überwachen.

Im Klartext: Spike-Exposition vor Ende der Pubertät und besonders in der sehr frühen Phase der Hirnentwicklung, verblödet den betroffenen Organismus.
Covid-Impfungen machen die geimpften (Mäuse) also dumm, wenn sie stattfinden, wenn das Hirn sich noch entwickelt.

Hier untersuchten wir, ob eine Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein während der neurologischen Entwicklung langfristige Auswirkungen auf das Gehirn und das Verhalten haben könnte. Mäusen am ersten postnatalen Tag – einem Stadium, in dem die Gehirnentwicklung von Nagetieren der eines menschlichen Fötus im dritten Schwangerschaftstrimester ähnelt – wurde das vollständige Spike-Protein des ursprünglichen SARS-CoV-2-Stammes subkutan verabreicht.

Drittes Trimester… das ist doch genau der Zeitpunkt wo Schwangere Frauen gegen COVID “geimpft” wurden. : Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts rät zu einer Impfung ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, also neurologisch noch ein wenig früher, als die Mäuse geimpft wurden.

Für die Datenerhebung wurden zwei experimentelle Zeitpunkte gewählt: 10 Tage und 60 Tage nach der Exposition gegenüber dem Spike-Protein, um sowohl frühe als auch anhaltende Effekte bestimmen zu können. Wir stellten fest, dass die Exposition gegenüber dem Spike-Protein am 10. postnatalen Tag eine signifikant erhöhte Anfälligkeit für Krampfanfälle verursachte. Dies ging in diesem frühen Alter mit einer ausgedehnten Gliose und einem Verlust exzitatorischer synaptischer Puncta im Hippocampus einher. Nach der Exposition gegenüber dem Spike-Protein zeigten männliche Mäuse im Vergleich zu Kontrollmäusen eine signifikante Gedächtnisbeeinträchtigung.

Man sieht im Tierversuch ganz klar, dass die Mäuse verblöden und hat aber die Kinderimpfung empfohlen?

Im Mai 2022 wurde von der STIKO empfohlen, gesunde Kinder von 5 bis 11 Jahren eine Impfstoffdosis (vorzugsweise BioNTech/Pfizer) zu geben. Für Kinder mit Vorerkrankungen blieb die Empfehlung bei zwei Dosen plus einer Auffrischimpfung.

Für alle Jugendlichen wurde weiterhin die Grundimmunisierung (zwei Dosen) sowie eine erste Auffrischimpfung (Booster) empfohlen. Ab Herbst 2022 wurden dafür bevorzugt die neuen, an Omikron angepassten Impfstoffe eingesetzt.

Für gesunde Säuglinge gab es in Deutschland zum Glück nie eine Empfehlung für eine COVID-19-Impfung, was nicht heißt, dass einige Eltern es nicht trotzdem gemacht haben.

Daher beschlossen wir, die durch das Spike-Protein induzierten Effekte auf das sich entwickelnde Gehirn zu bestätigen, indem wir Wildtyp-Mäuse, die aufgrund von Konformationsunterschieden ihrer ACE2-Rezeptoren im Vergleich zum menschlichen ACE2 nicht anfällig für eine Infektion sind, während der Entwicklung dem ursprünglichen SARS-CoV-2-Virus aussetzten. Männliche SARS-CoV-2-infizierte Wildtyp-Mäuse zeigten im Erwachsenenalter eine beeinträchtigte Gedächtnisleistung. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein während der Schwangerschaft Anlass zur Sorge gibt und mit langanhaltenden neurologischen Auswirkungen beim Fötus verbunden sein könnte, selbst wenn keine vertikale Übertragung stattfindet.

Eine vertikale Übertragung (auch vertikale Transmission) ist die Übertragung eines Krankheitserregers von einer schwangeren Frau auf ihr Kind.

Schwangere Frauen oder Frauen, die schwanger werden wollen, zu Spike-Produzentinnen zu machen, war eine ganz blöde Idee, zumal man laut Prof. Dr. Jörg Matysiks Zeugenaussage, nach Injektion eines modRNA-Produkts mehr Spike-Protein produziert als nach einer Infektion.

Das Hirn des Menschen ist aber sehr plastisch, vor allem im Kindesalter und kann sehr viele Defekte wieder ausgleichen.

Mäuse behalten in bestimmten Gehirnarealen (wie dem Hippocampus und dem Riechkolben) jedoch auch ihr Leben lang eine relativ hohe neurogene Plastizität. Junge Mäuse zeigen eine immense zelluläre Plastizität, weshalb sie in Studien zu Gehirnverletzungen ein hervorragendes Modell sind, um zelluläre Reparaturmechanismen zu verstehen.

Wenn die Schäden also in Bereichen des Mäusehirns zu beobachten sind, die eigentlich einen lebenslange, hohe neurogene Plastizität haben, wie der Hippocampus, ist Vorsicht geboten, bevor man mit so etwas in den Menschen geht.

Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein während der Schwangerschaft Anlass zur Sorge gibt und mit langanhaltenden neurologischen Auswirkungen beim Fötus verbunden sein könnte, selbst wenn keine vertikale Übertragung (Infektion über die Mutter) stattfindet.

Dem ist eigentlich nichts weiter hinzuzufügen außer, dass diese Ergebnisse ein mittlerweile zurückgezogenes Paper bestätigen, in welchem die Verabreichung des COVID-19-mRNA-Impfstoffs BNT162b2 bei männlichen Neugeborenen-Ratten zu autismusähnlichen Verhaltensweisen führte. Schon eine Infektion mit dem Virus soll einen dümmer machen und das Gedächtnis schädigen und COVID-Impfungen führten teilweise zu Psychiatrische Nebenwirkungen.

Das hat aber sicherlich alles nichts miteinander zu tun und ist reiner Zufall.


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

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Kaur R, Sidhu P, Singh S. What failed BIA 10-2474 Phase I clinical trial? Global speculations and recommendations for future Phase I trials. J Pharmacol Pharmacother. 2016 Jul-Sep;7(3):120-6. doi: 10.4103/0976-500X.189661. PMID: 27651707; PMCID: PMC5020770. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5020770/

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Textor, M. R. (2024, September 10). Gehirnentwicklung im Kleinkindalter – Konsequenzen für die frühkindliche Bildung. Kita-Handbuch. https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/gehirnentwicklung-im-kleinkindalter-konsequenzen-fuer-die-fruehkindliche-bildung/

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Dpadmin. (2021, January 6). Das Gehirn wächst an seinen Aufgaben. USZ. https://www.usz.ch/das-gehirn-waechst-an-seinen-aufgaben/

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Robert Koch-Institut. (2025, January 20). Pressemitteilung der STIKO zur COVID-19-Impfempfehlung für Kinder von 5-11 Jahren und für Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und bisher unvollständiger Immunisierung (20. Aktualisierung). RKI2024. https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Staendige-Impfkommission/Empfehlungen-der-STIKO/PM/PM_2022-05-24.html

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