Im Februar 2023 schrieb ich diesen Artikel:
Das, was im nachfolgenden pathologischen Paper steht, ist nichts anderes, als was bereits im Biologiebuch von vor 20 Jahren steht.
Da man aber anscheinend bei den Herstellern, den Systemmedien und in der Politik glaubte, man könne die Biologie bescheißen, muss man heutzutage Schulbuchwissen pathologisch noch einmal bestätigen, damit einem geglaubt wird.
Mörz, M., Donzelli, A., Clancy, R. L., Sano, S., Fukushima, M., & Polykretis, P. (2026). Detection of Vaccine-Derived Spike Protein Associated with Immune Cell Infiltration in the Heart and Liver: A Report of Two Cases. Cells, 15(11), 978. https://doi.org/10.3390/cells15110978
Zunächst dass Schulbuch:
Seite 238 unten im Linder Biologie Gesamtausgabe 23. Auflage.
Alternativ ein Realschubuch: BIOskop SI – Ausgabe 2011 für Baden-Württemberg: Schülerband 2
Und nun die hochwissenschaftliche nicht ganz so neue, alte, vorhersehbare und vorhersagbare Erkenntnis:
Schematische Darstellung der durch den Impfstoff ausgelösten autoimmunen Entzündungsreaktion. (A) Die LNPs transportieren die Impfstoff-mRNA in die Endothelzellen, wo sie von Ribosomen translatiert wird; das daraus resultierende, vom Impfstoff abgeleitete Spike-Protein wird dann sowohl in seiner vollständigen Form als auch als an MHC I gebundene Peptidfragmente auf der Zellmembran präsentiert. (B) Eine Endothelzelle, die das vom Impfstoff abgeleitete Spike-Protein dem B-Zell-Rezeptor (BCR) einer B-Zelle präsentiert. (C) Das MHC I einer Endothelzelle präsentiert Peptide, die aus dem proteasomalen Abbau des endogen synthetisierten Spike-Proteins stammen, dem T-Zell-Rezeptor (TCR) eines CD8+-Lymphozyten. (D) Das MHC-Klasse-II-Molekül eines Makrophagen präsentiert Peptide, die aus dem Spike-Protein stammen, nach Apoptose und anschließender Phagozytose einer Endothelzelle dem T-Zell-Rezeptor (TCR) eines CD4+-Lymphozyten.
OK, im Gegensatz zum Schulbuch hier noch mit Eosinophilen und Makrophagen. Das mutet man Schülern nicht zu, dafür spart man sich im pathologischen Paper die Differenzierung der B- und T- Zellen. Die B-Zelle scheint auch direkt aktiviert zu werden ohne T-Helfer-Zelle, die sie im Schulbuch noch braucht, bzw. der Teil, wo die T-Helfer Zelle, die B-Zelle aktiviert fehlt.
Wie auch immer.
Der Impfstoff bringt Zellen der Blutgefäße dazu, das Spike-Protein zu zeigen. Das Immunsystem hält diese körpereigenen Zellen fälschlicherweise für infizierte Feinde und bekämpft sie. Dadurch entsteht an dieser Stelle eine Entzündung durch einen AUTOIMMUNANGRIFF.
Also genau das, was soweit im Biologiebuch schon vor 20 Jahren steht.
In diesem Paper wird das natürlich wissenschaftlich höflicher ausgedrückt als “steht im Biologiebuch der Realschule, ihr Idioten”:
Entscheidend ist, dass die ungewollte Synthese von Fremdproteinen, die als Antigene wirken, ein grundlegendes Problem darstellt, das bei allen genetischen Impfstoffen – sowohl den derzeitigen als auch den zukünftigen – angegangen werden muss. Dieses schädliche Phänomen ist möglicherweise nicht so selten wie bisher angenommen, da prospektive aktive Überwachungsstudien eine besorgniserregende Häufigkeit von Herzmuskelschäden aufgezeigt haben: Wie Buergin et al. berichten, tritt diese Nebenwirkung bei einem von 35 Geimpften auf. […] Die Auswirkungen dieser Immunreaktionen sind entscheidend für das Verständnis sowohl der Sicherheit als auch der Langzeitwirkungen von COVID-19-Impfstoffen. Durch die Untersuchung dieser Mechanismen und die Auswertung aktueller histopathologischer Erkenntnisse zielt dieser Artikel darauf ab, die Mechanismen der Immunreaktion und ihre gesundheitlichen Auswirkungen zu klären, was für die Entwicklung von Strategien zur Minderung potenzieller Nebenwirkungen sowie als Orientierung für die zukünftige Forschung und die Gesundheitspolitik von entscheidender Bedeutung ist.
Man hat also mal wieder pathologisch das Wissen des Biologie Schulbuchs bestätigt. Es stimmt immer noch, was im Linder und im BIOskop drinnen steht.
Was für eine Überraschung…
Im Gewebeschnitt sieht es nicht ganz so übersichtlich aus wie in der Zeichnung.
Myokarditis: Ein 72-jähriger Mann, der an einer kryptogenen organisierenden Pneumonie (COP) verstarb, wobei eine histiolymphozytäre Myokarditis als primäre pathologische Ursache festgestellt wurde. Seine Impfgeschichte umfasste zwei Dosen von AstraZeneca (April 2021, Chargennummer: ABW2586; Juli 2021, Chargennummer: 210094), eine Dosis von Moderna (Dezember 2021, Chargennummer: 042G12A) und eine Auffrischungsdosis von Pfizer/BioNTech (November 2022, 15 μg Original/Omicron BA.4-5). In der Anamnese war keine bekannte COVID-19-Infektion verzeichnet.
Hepatitis-Fall: Ein 86-jähriger Patient ohne bekannte Lebererkrankung, der an dekompensierter Herzinsuffizienz verstarb. Die wichtigste Begleiterkrankung war eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Die Impfgeschichte umfasste drei Dosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, die im März 2021 (Chargennummer: ER2659 für die erste Dosis und EZT3674 für die zweite Dosis) und im November 2021 (Chargennummer: 1F1023A) verabreicht wurden. In der Anamnese wurde keine dokumentierte COVID-19-Infektion angegeben.
Unterstützungsmöglichkeiten:
Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav
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