Betreibt das FLI GISAID in der Amazon Cloud?!

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Hat das FLI vollzugriff auf GISAID?!

drbine.substack.com📅 29.05.2026

GISAID war in der Plandemie jene Datenbank, welche die Corona Virensequenzen hostete. Wer die Kontrolle über diese Daten hat oder hatte ist bisher ungeklärt. Der Gründer ist eine sehr suspekte Persönlichkeit. Nicht einmal die Wissenschaftler, welche Daten bei GISAID hoch laden, haben Zugang zur vollen Datenbank. Dennoch basierte angeblich die Entwicklung der “Impfstoffe” auf der GISAID Sequenzdatenbank, die GISAID hütet wie einen Schatz und nicht einfach so an Forscher herausgibt.

All das habe ich in diesem Artikel beschrieben:

Ich habe auf meine IFG Anfrage an das Landwirtschaftsministerium nun eine Antwort erhalten. Zwar nicht die Verträge, aber zumindest eine Zusammenfassung der Daten, als GISAID unter Deutscher Kontrolle war.

Wer mich unterstützten möchte, weil mich diese Daten 500 EUR gekostet haben, kann dies gerne tun:

Summe = 35,8 Stunden, also rund eine Woche Arbeit.

Das ist ein fairer Preis.

Ich danke hiermit den Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums, die hiermit zumindest ein wenig Licht in die frühe Phase von GISAID bringen.

Die komplette Anfrage und das Dokument: GISAID Kooperation 2010-2021 – FragDenStaat

Ursprünglich angefragt hatte ich:

1. Verträge der GISAID Unterstützung durch die deutsche Regierung (2010 – 2021).

2. Wie kamen diese zustande. Warum ist die Bundesregierung bei GISAID eingesprungen. Mit wieviel EURO wurde das Projekt unterstützt und über welches Förderwerkzeug wurde das Projekt finanziert.

3. Wie wurde die Zusammenarbeit von GISAID mit dem Friedrich-Loeffler Institut geregelt. Bitte senden Sie mir die Kooperationsverträge.

4. Wie lief die Übertragung der Plattform an die Rockefeller Foundation im Jahr 2021?

„Warum ist die Bundesregierung bei GISAID eingesprungen?“

Seit Jahrzehnten wächst die Bedrohungslage für die tierische Gesundheit und damit verbunden auch für die menschliche Gesundheit durch sich immer wieder neu entwickelnde Infektionsgeschehen. Die GISAID-Stiftung betreibt seit Mai 2008 eine globale Internetplattform und die Datenbank „Epi Flu TM Database“ zur Sammlung von genetischen Sequenzen der Influenzavirusstämme und setzt damit genau an der Problematik der sich ausbreitenden Bedrohungslage an. Zu der Zeit, in der die Partnerschaft mit GISAID entstand, erkrankten Menschen im asiatischen Raum an einer neuen Form der Aviären Influenza.

Die Kooperation entstand 2010 und wurde zweimal verlängert.

• Kooperationsvertrag vom 15.04.2010 unter 1.1 (Seite 3),

• Kooperationsvertrag vom 05.11.2014 unter 1.1 (Seite 2),

• Kooperationsvertrag vom 20.01.2017 unter 3.1 (Seite 4).

Im Jahr 2010 war die Vogelgrippe (Subtyp H5N1) keine großflächige Pandemie beim Menschen, sondern grassierte hauptsächlich in Geflügelbeständen. Infektionen bei Menschen blieben seltene, sporadische Einzelfälle. Von diesen 48 Erkrankten verstarben 24 Menschen.

Vielleicht verwechselt das Landwirtschaftsministerium an dieser Stelle die Vogelgrippe mit der Schweinegrippe? Die Schweinegrippe enthielt genetische Bausteine von Vogelgrippeviren. Die WHO rief im Juni 2009 die Pandemie aus, die im August 2010 offiziell für beendet erklärt wurde. Das würde zumindest in die Zeitspanne der Aufnahme der Kooperation fallen.

Einige von ihnen verstarben daran.

24 Menschen verstarben an dieser H5N1. Hatte man damals schon Panik wegen 24 Toten in Ländern, in denen das Virus im Geflügel endemisch war (Ägypten, Indonesien, Vietnam, China und Kambodscha).

Wirklich überzeugend finde ich den Grund für die Kooperationsaufnahme nicht wirklich.

Der Erreger hatte sich über verschiedene Länder des Globus rasch ausgebreitet und kurze Zeit später waren auch Europa und Deutschland vom Erreger der Aviären Influenza bedroht und betroffen.

Es gab in Deutschland keine menschlichen Fälle. Allerdings wurde im März 2010 in einem großen Geflügelbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern das H5N1-Virus nachgewiesen. Rund 17.000 Enten und Gänse mussten damals vorsorglich gekeult werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Damit also durchaus ein Fall für das Landwirtschaftsministerium, aber keine wirkliche Gefahr, die eine Kooperation mit einer Influenzadatenbank begründen würde.

Entsprechend groß war der Druck, rasch geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl die Bevölkerung als auch die Tierbestände vor (massiven wirtschaftlichen) Schäden schützen sollten. Die Erkenntnislage war aber vor allem zu Beginn des Ausbruchsgeschehens gering. Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal von GISAID ist ein geschützter offener Zugang (open access policy) zu den in die Datenbank eingegebenen Daten. Dieser Mechanismus erlaubt es Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Ländern ihre Daten öffentlich zugänglich zu machen, ohne auf ihre Rechte an diesen Daten zu verzichten.

Das ist korrekt, bringt aber auch das Problem mit sich, dass nur GISAID oder wer auch immer noch hinter der Datenbank steckt, einen Vollzugriff auf Daten hat, aber niemand sonst. Daher bin ich ein Freund des WHO Datensharings.

Dazu ist auszuführen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in bestimmen Fällen zurückhaltend sind, wenn es darum geht, ihre Untersuchungsergebnisse in andere als die nationalen Datenbanken einzustellen, da beispielsweise die Verwendung der Daten für Veröffentlichungen durch andere befürchtet wird. Der von GISAID gewählte geschützte und doch auch offene Zugang führte dagegen weltweit zu einer hohen Akzeptanz und Bereitschaft, entsprechende Daten zur Verfügung zu stellen. Das (damalige) BMELV übernahm ab dem Jahr 2011 die Verantwortung für die Betriebsführung der Datenbank und nahm dabei die Rolle eines neutralen Gastgebers der Datenbank ein. Die informationstechnische Betriebsführung wurde an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und die inhaltliche Plausibilitätsprüfung von Sequenzdaten an das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) übertragen.

Die Insel Riems (im Greifswalder Bodden) ist der Hauptsitz des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI). Sie beherbergt das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, welches das älteste Virusforschungsinstitut der Welt ist Es handelt sich um eine Einrichtung der höchsten Biosicherheits-Stufe 4. Am 16. August 2013 weihte Angela Merkel gemeinsam mit der damaligen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den neuen, massiven Forschungskomplex auf Riems ein.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Als Bundesoberbehörde ist das FLI fachlich weisungsgebunden, allerdings nimmt es durch seine Rolle als Forschungseinrichtung eine Sonderstellung als Ressortforschungseinrichtung ein. Als nachgeordnete Behörde des BMEL untersteht das FLI der Fach- und Rechtsaufsicht des Ministeriums. Das bedeutet, das Ministerium kann dem FLI fachliche Weisungen und Aufträge erteilen.

Das FLI fungierte als wissenschaftliche Kontrollinstanz für die EpiFlu™-Datenbank von GISAID.

Die Grundlagenforschung für Impfstoffe findet in Deutschland an den Universitäten statt, an Behörden wie dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) oder dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI) sowie an den Instituten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Max-Planck-Gesellschaft. Diese Forschung wird durch öffentliche Mittel finanziert. Daneben engagieren sich Stiftungen wie die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung oder der Wellcome Trust.

Das FLI testete einen nicht näher benannten COVID-Vektorimpfstoff an Frettchen.

2015–2018 war das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) an einem Verbdundprojekt namens “Ad-hoc de novo Detektion viraler Erreger mit adaptiver Diagnostik zur Verhinderung von Epidemien (DetektiVir)” beteiligt. GISAID wird im Endbericht aber nicht erwähnt, war also nicht involviert.

Dadurch, dass Deutschland nunmehr hinter der GISAID-Datenbank stand und bedingt durch den beschriebenen besonderen Mechanismus bezüglich der Rechte an den eingegebenen Daten, wurden mehr und mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigt, verfügbare Daten über Grippeerreger systematisch zu erfassen, gemeinsam zu analysieren und auszuwerten. Damit wurde eine breite Grundlage für die Forschung auf diesem Gebiet geschaffen. So ist die weltweit größte Referenzdatenbank für bekannte und neu entdeckte Influenzaviren entstanden. Außerdem wurde die aktuellste und vollständigste Sammlung aller relevanten Gensequenzen von Influenzaviren bei Menschen und Tieren etabliert. Die zentrale Datenbank stellte dabei das wissenschaftliche Kernstück dar und hatte dabei insbesondere zum Ziel

• vergleichende phylogenetische Analyse von Influenzaviren

• rasche situationsgerechte Entwicklung von Influenzaimpfstoffen für Menschen und Tiere, • Förderung der kooperativen Forschung, Seite 4 von 7

• praktische Anwendung wissenschaftlicher Ergebnisse bei der Behandlung von Influenzaviren,

• Entwicklung diagnostischer Instrumente, Impfstoffe und antivirale Medikamente zusammen mit anderen Innovationen,

• gezieltes Ergreifen von Maßnahmen zur Kontrolle der potenziellen Auslöser von Epidemien und Pandemien bei Menschen und Tieren. Diese Ziele entsprachen und entsprechen der permanenten Bedrohungslage, die durch sich immer wieder neu entwickelnde Erreger verursacht wird. Die zu dieser Zeit entstandene Idee, dass Deutschland neutraler Sachverwalter und Gastgeber dieser weltweit funktionierenden freien, unabhängigen und unentgeltlichen Datenbank werden sollte, wurde mit den Kooperationsverträgen umgesetzt. Mit der Rolle des Gastgebers leistete das (damalige) BMELV einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Verbesserung der Gesundheit von Menschen und Tieren.

Dieser Text sagt weniger aus, was damals wirklich passiert ist als wie dieses Ministerium über die angebliche Seuchenbedrohung denkt. Selbst im Landwirtschaftsministerium spricht man von einer permanenten Bedrohungslage durch sich neu entwickelnde Erreger.

Deutschland hingegen sah sich als neutralen, unabhängigen Sachverwalter und Gastgeber von GISAID.

„Mit wieviel Euro wurde das Projekt unterstützt und über welches Förderwerkzeug wurde das Projekt finanziert?“

Mit dem Kooperationsvertrag vom 15.04.2010 zwischen dem (damaligen) BMELV und der GISAID-Stiftung hatte sich das (damalige) BMELV bereit erklärt, die Datenbank zwei Jahre lang bis zum 31.12.2012 zu finanzieren. Nach dem Kooperationsvertrag aus dem Jahr 2010 wurden die Kosten für die Jahre 2011 und 2012 durch das (damalige) BMELV getragen und von der BLE und dem FLI zweckbezogen eingesetzt. Dazu zählten einmalige Implementierungskosten in Höhe von 40.000 Euro, jährliche Sachkosten in Höhe von 20.000 Euro und jährliche Personalkosten (ein/e Mitarbeiter/in E 11 für die BLE und zwei Mitarbeiter/innen E14 für das FLI). Nach Ablauf dieser 2-Jahres-Frist sollte die Finanzierung durch die GISAID-Stiftung übernommen werden.

E14 ist schon eine sehr gute Besoldung für eine staatliche Institution. Das waren keine Postdocs (die haben E13), das waren Arbeitsgruppenleiter oder Laborleiter oder Bioinformatiker, die bekommen auch höhere Besoldungsgruppen.

In seiner Anfangszeit wurde GISAID somit anscheinend von zwei erfahrenen Bioinformatikern des FLI betreut. Das Landwirtschaftsministerium stellte einen Mitarbeiter auf E11, also eine erfahrene, hochspezialisierte TA oder jemand mit Diplom. Ein Ingenieur würde E12 bekommen.

Der GISAID-Stiftung war es jedoch bis dato nicht gelungen, eine weiterführende Finanzierung zu erschließen. Da sich seinerzeit die Datenbank bereits zu einem wichtigen Instrument entwickelt hatte, um die weltweite Bekämpfung von Erkrankungen, hervorgerufen durch Influenzaviren, zu verbessern, wurde entschieden, dass die Datenbank von BLE und FLI weitergeführt werden sollte, wobei die anfallenden jährlichen Kosten ab dem Jahr 2013 weiterhin vom (damaligen) BMELV übernommen wurden. Die Personalkosten, Sachmittel und Reisekosten wurden dabei jährlich mit 324.200 Euro veranschlagt. Eine diesbezügliche Vertragsanpassung erfolgte mit dem Kooperationsvertrag vom 05.11.2014 (s. dort Nummer 4). Ein entsprechender Passus, in der die GISAID-Stiftung weiterhin aufgefordert wurde, Mittel einzuwerben (für die Refinanzierung der Verwaltungsaufwendungen bei FLI und BLE) wurde darin aufgenommen. Auf der Grundlage der gewonnenen Erfahrungen war eine Weiterentwicklung der Software notwendig. Um den damit verbundenen Änderungen Rechnung zu tragen, musste der Kooperationsvertrag angepasst werden. Dies ist am 20.01.2017 erfolgt. Das (damalige) BMEL verpflichtete sich mit dem neuen Vertrag – wie bis zu diesem Zeitpunkt – die Personalkosten zu tragen, die damit verbunden waren, dass die BLE die Funktion als Gastgeber der Datenbank übernimmt und das FLI die Plausibilität der Daten überprüft.

Das BLE hat also die kompletten Kosten getragen, das System programmiert und war dennoch nur Gastgeber… Das nenne ich mal einen Kooperationsvertrag, bei dem der andere “Kooperierende” (GISAID) sich aushalten lässt.

Diese Kosten belaufen sich seit 2021 auf ca. 98.000 bis 115.000 Euro jährlich.

Man beachte die verwendete Zeit: Präsens: “Diese Kosten belaufen sich seit 2021”, das heißt, GISAID scheint immer noch in Deutschland am FLI gehostet zu werden. Damit könnte auch das FLI den Vollzugriff auf alle Daten haben, weil das FLI die Datenbank programmiert hat.

Hat das Ministerium Science belogen?
Bei Science steht nämlich:

“Ein Sprecher des Ministeriums sagt, dass GISAID seine Online-Plattform im Juni 2021 auf einen anderen, nicht genannten Host übertragen habe, wodurch die elfjährige Zusammenarbeit beendet wurde.”

DAS klingt nach den Informationen, die ich bekommen habe, deutlich anders, danach scheint GISAID immer noch bei FLI gehostet zu sein.

Weiterhin ergab sich aus dem Vertrag die Verpflichtung für das (damalige) BMEL, bedarfsabhängig die Kosten für die Softwarewartung und Softwareintegration bis zu 100.000 Euro pro Jahr zu übernehmen. Bei darüberhinausgehenden Kosten sollten sich GISAID und das (damalige) BMEL einvernehmlich darüber beraten, wer diese Kosten zu tragen hatte. Die noch im Vertrag aus 2014 bestehende Klausel, dass GISAID sich bemüht, mittelfristig die Gesamtkosten aus eigenen Mitteln oder Einwerbung finanzieller Beiträge Dritter zu tragen, wurde im Vertrag 2017 nicht weiter fortgeführt. Die Erfahrungen hatten gezeigt, dass dies als unrealistisch anzusehen war.

Wie lief die Übertragung der Plattform an die Rockefeller Foundation im Jahr 2021?

GISAID e. V. hat die Internetplattform EpiFlu 1.0 vor dem 28.06.2021 in eine von Amazon Web Services gehostete Cloud überführt. Neben den Influenzadaten wurden zudem SARS-CoV-2 Sequenzen gesammelt. Eine Übertragung der Plattform an die Rockefeller Foundation hat somit nicht stattgefunden. Bei der Rockefeller Foundation handelt es sich um eine Seite 6 von 7 philanthropische Organisation, welche u. a. wissenschaftliche Ziele (so auch die Ziele von GISAID e. V.) fördert, um das Gemeinwohl zu verbessern.

Das liest sich so, als wenn das Friedrich-Loeffler-Institut GISAID auf deutsche Kosten in der Amazon Cloud betreibt.

Da ich leider keine Originalverträge und Originaldaten bekommen habe, muss ich auf das vertrauen, was man mir zusammengefasst hat.

Das FLI arbeitet mit ukrainischen Instituten im Bereich zivilen Biosicherheit, Tiergesundheit und der Erforschung von Tierseuchen zusammen.

Hier die Antwort der Landwirtschaftsministeriums zum herunterladen.

Tbii
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1

Programme, G. I. (2011, April 22). Update on human cases of highly pathogenic avian influenza A(H5N1) virus infection, 2010. https://www.who.int/publications/i/item/who-wer-8617-161-166

3

Verbreitung von H5N1 – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Verbreitung_von_H5N1

5

The GISAID EpiFlu™ Influenza Database – Curation of the Data

6

Leopoldina: Entwicklung, Prüfung und Zulassung von Impfstoffen https://www.leopoldina.org/themen/impfungen/impfstoffentwicklung-und-impfempfehlung

7

Richtigstellung: „Impfstoffstudie mit Frettchen am FLI“. (n.d.). Friedrich-Loeffler-Institut. https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/richtigstellung-impfstoffstudie-mit-frettchen-am-fli/

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