Einleitung
Der Trend in den aktuellen Hackaday-Artikeln zu LoRa und Meshtastic zeigt eine starke Ausrichtung auf die Anwendung dieser Technologien in off-grid- und DIY-Projekten. Vom Bau von Solar-Powered Pollution Monitoren bis hin zu LoRa-Repeatern, die jahrelang ohne Wartung funktionieren, gibt es eine Vielzahl von spannenden Projekten, die die Kreativität und technische Fähigkeiten der Maker-Szene unter Beweis stellen.
Solar-Powered Pollution Monitor (8/10)
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Bewertung: Relevanz 3/3 | Qualitaet 3/3 | Umsetzbarkeit 2/2 | Aktualitaet 2/2 = 10/10
[Aleksei Tertychnyi] hat einen solarbetriebenen Luftverschmutzungssensor namens pollutagNode2 entwickelt. Das Gerät nutzt ein Seeed Studio Wia-E5 Modul für LoRa-Kommunikation und kann durch ein günstiges 2-Watt-Solarpanel und eine Li-Ion-Batterie über längere Zeiträume unabhängig von der Stromversorgung betrieben werden. Die offene Hardware-PCB-Platine ermöglicht eine einfache Montage und Integration in bestehende LoRa-Infrastrukturen, was den Nachbau für jedermann erschließt.
Meshtastic als Alarmsystem (7/10)
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Bewertung: Relevanz 3/3 | Qualitaet 2/3 | Umsetzbarkeit 2/2 | Aktualitaet 2/2 = 9/10
[GreatScott!] hat Meshtastic genutzt, um ein Alarmsystem für seinen Gartenhäuschen zu bauen. Das System besteht aus einem LED-Emitter-Detektor-Paar, das einen 12V-Signal auslöst, wenn der Infrarotstrahl unterbrochen wird. Dieses Signal wird von einem Heltec ESP32 LoRa-Modul über Meshtastic an ein WiFi-Modul im Haus weitergeleitet, das es an den Home Assistant-Server sendet. Obwohl die Konfiguration etwas aufwendig war, funktioniert das System nun zuverlässig und zeigt, wie Meshtastic für vielfältige Anwendungen genutzt werden kann.
Nebra Cryptocurrency Miner zu Meshcore Repeater umfunktioniert (7/10)
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Bewertung: Relevanz 3/3 | Qualitaet 3/3 | Umsetzbarkeit 1/2 | Aktualitaet 2/2 = 9/10
Das [Buy it Fix it] Channel hat gezeigt, wie man einen Nebra LoRa Miner, der ursprünglich für die Helium Network Token (HNT) Cryptocurrency entwickelt wurde, in einen Meshcore Repeater umfunktioniert. Dies erforderte einige kreative Lösungen, wie das Umschalten auf eine µSD-Karte für das Firmware und das Verkabeln eines kompatiblen LoRa-Moduls. Trotz einiger Herausforderungen gelang es, das Gerät erfolgreich als LoRa-Repeater zu nutzen, was zeigt, wie man veraltete Hardware neues Leben einhaucht.
Yagi-Antenne für 915 MHz LoRa (7/10)
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Bewertung: Relevanz 2/3 | Qualitaet 3/3 | Umsetzbarkeit 2/2 | Aktualitaet 2/2 = 9/10
Das Gloucester County Amateur Radio Club hat eine Yagi-Antenne für den 915 MHz LoRa-Band entwickelt. Die Antenne, die aus einer 3D-Druck und steifen Drähten besteht, bietet eine erhebliche Verbesserung der Empfangsleistung im Vergleich zu Standardantennen. Die Simulationen zeigen einen Front-to-Back-Gewinn von 7.7 dB, was die Reichweite und Zuverlässigkeit der LoRa-Kommunikation erheblich steigert.
LoRa Repeater mit D-Zellen (7/10)
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Bewertung: Relevanz 3/3 | Qualitaet 2/3 | Umsetzbarkeit 2/2 | Aktualitaet 2/2 = 9/10
[Bertrand Selva] hat einen LoRa-Repeater in einem PVC-Rohr gebaut, der durch eine Batterie aus D-Zellen über fünf Jahre betrieben werden kann. Das Gerät ist wetterfest, kostengünstig und robust, was es ideal für off-grid-Anwendungen macht. Die einfachheit und Zuverlässigkeit des Projekts machen es zu einem hervorragenden Beispiel für DIY-LoRa-Projekte.
Schluss
Diese Auswahl von Projekten zeigt, dass die LoRa/Meshtastic-DIY-Szene sehr aktiv und kreativ ist. Die Projekte reichen von umweltfreundlichen Luftqualitätssensoren bis hin zu robusten, langfristig betriebenen Repeatern. Die Technologie wird zunehmend für vielfältige Anwendungen genutzt, von der Umweltüberwachung bis hin zur Sicherheit und Kommunikation in abgelegenen Gebieten.