Zwischenstand des Citizen Science Projekts Scan 2000

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Daten aus Deutschland

drbine.substack.com📅 06.05.2026

Hier nun eine grobe Auswertung des aktuellen Standes des Citizen Science Projekts Scan 2000.

Citizen Science, Denglisch für Bürgerwissenschaft, bezeichnet die aktive Beteiligung von Personen an wissenschaftlichen Prozessen, die nicht hauptberuflich in der entsprechenden Fachdisziplin arbeiten. Dabei arbeiten interessierte Laien – oft in Zusammenarbeit mit professionellen Wissenschaftlern – an Forschungsprojekten mit, um neues Wissen zu generieren.

Die interessierten Laien waren dabei die Menschen, die wissen wollten, wie hoch ihr Antikörperspiegel gegen das Spike-Protein von SARS-CoV2 ist. Sie füllten den Fragebogen aus und zahlten ihren Test und finanzierten damit das Projekt und den Import neuer Tests.

Anders als in der Corona-Zeit, sind die SARS-CoV2 IgG gegen Spike Tests nicht mehr regulär in Deutschland zu bekommen, und mussten über einen erfahrenen Importeur aus China eingeführt werden. Anders als damals, in der Corona-Zeit fallen auf diese Test nun die üblichen Zölle und Einführgebühren ein, die es in der Corona Zeit nicht gab. Während der Hochphase der Pandemie hatte die Europäische Kommission eine vorübergehende Befreiung von Zöllen und der Einfuhrumsatzsteuer für bestimmte medizinische Güter aus Drittstaaten (wie China) beschlossen. Nun ist das importieren dieser Tests wieder umständlich und teuer, auch wegen der Kleinmengen, die nun nur noch importiert werden.

In politisch opportunen Fachbereichen kann man für Citizen Science sogar Fördergelder vom Bund bekommen.

Darauf haben wir (Holger Reißner und ich (Dr. Sabine Stebel) verzichtet und mit Hilfe meiner Eltern und Erspartem gestartet. Wir wollten zeigen, dass man für so eine Studie nicht viel Geld braucht und dass sie sich aus sich selbst heraus finanzieren kann, um zum Schluss auf 0 rauszukommen. Auf 0 rauszukommen bedeutet in diesem Fall, dass diejenigen, die am Projekt mitwirken, keine Aufwandsentschädigung (Mindestlohn) bekommen, sondern nur direkt anfallenden Kosten aus dem Projekt finanziert werden (Raummiete, Reisekosten, Übernachtung), damit man neben der Lebenszeit nicht auch noch privat drauf zahlt. Alles Geld der Tests ging in neue Tests oder weitere gebrauchte Geräte, so dass nach und nach Arztpraxen und Heilpraktiker in der das Projekt aufgenommen werden konnten. Deren Daten, die eine andere Klientel (Impfgeschädigte) umfassen, sind in dieser Auswertung noch nicht enthalten.

Die wissenschaftlichen Grundlagen des Projektes habe ich in diesen Artikeln beschrieben:

Für die Datenerhebung wurden gebrauchte Geräte aus der Corona-Zeit aus Testzentren und Arztpraxen mit den damals zugelassenen Tests verwendet. Was damals fachlich richtig war, kann heute nicht falsch sein, wenn man nach den Regeln der Gläubigen spielt. Man kann ein System nur mit seinen eigenen Mitteln schlagen und muss daher konsequent im Argumentationsrahmen des zu schlagenden Gegners handeln.

Ich bin kein Statistiker. Ich kann Pivot Auswertungen. Ich kann also nur mit Rohdaten umgehen und habe keine Ahnung von Normalisierung oder Statistik, das wird jemand anders machen.

Echte Ergebnisse sieht man aber auch in Rohdaten.

Da die Teilnehmer freiwillig, aus persönlichem Interesse mitgemacht haben, wurden die Fragebögen genommen, wie sie ausgefüllt wurden. Es waren natürlich auch Menschen mit getürkten Impfausweisen, also Impfausweisen vom Türken/der Dönerbude dabei. Es ist also verständlich, dass deren Fragebögen inkonsistent waren, weil offiziell geimpft, inoffiziell nicht, das wurde dann teilweise beim beantworten vermischt. Inkonsistente Fragebögen wurden daher entfernt. Z. Bsp. kann jemand der Ungeimpft ist, nicht nach einer COVID Infektion geimpft worden sein, besonders wenn keine Impfstoffe angegeben waren. Das deutet ein klein wenig auf Dönerbudenpapiere.

Manchmal sind einzelne Felder nicht ausgefüllt. Fragebögen bei denen Alter oder Geschlecht fehlten, habe ich entfernt, wenn einzelne Punkte nicht ausgefüllt waren, sind die Fragebögen drinnen geblieben.

Das mit dem Alter nicht angeben wollen ist ein typisches Frauenproblem. 20 Datensätze wurden daher aus diesem Grund entfernt. Keine wurde gezwungen zuzugeben, dass sie über 18 war. Die Kohorte bestätigt an dieser Stelle gesellschaftliche Klischees.

Mein Anglistik Prof, bei dem ich mein 1. Staatsexamen hatte, sagte immer “Gesellschaftliche Vorurteile haben eine statistische Grundlage”.

Das wird ein Statistiker vielleicht anders machen, der bekommt von mir aber die kompletten kodierten Rohdaten und kann selbst entscheiden, was er entfernt.

Das sind bisher nur die Deutschen Daten. Der Datenbestand aus Schweiz und Österreich ist noch etwas mager für eine Auswertung.

Das Besondere an dieser Kohorte

Diese Kohorte umfasst zum Großteil Menschen der angeblich vulnerablen Gruppe, welche sich den Corona-Maßnahmen, die sie angeblich schützen sollten, widersetzt haben. Dieser Datensatz ist der bisher weltweit einzige Datensatz dieser Art, der den Antikörperstatus von IgG gegen das Spike-Protein in BAU von ungeimpften Menschen erfasst, die zum großen Teil 6+ sind. Da die Daten von Freiwilligen stammen, nichts erzwungen wurde und von uns selbst vor Ort erhoben wurden, es also keine eingeschickten Proben sind, sind die Daten belastbar.

Nach und nach verirrten sich immer mehr geimpfte Menschen zu unseren Veranstaltungen. Erst jene, die sich nur unter Zwang haben impfen lassen und eigentlich gar nicht mitmachen wollten. Später erste Impfgeschädigte, teilweise auf eigenen Antrieb hin, teilweise weil die Heilpraktiker, die uns beim in den Finger pieken halfen, die Gelegenheit nutzten, ihre Patienten durchzumessen.

Die Daten wurden in verschiedenen Regionen Deutschlands erhoben.

Wer hat in Deutschland teilgenommen?

Teilnehmer Deutschland

Ungeimpft

2368 ungeimpfte Menschen, davon 749 Männer und 1619 Frauen.

Die Altersverteilung der ungeimpften Teilnehmer von 2 – 88:

Bei Kindern/Minderjährigen lag die Einwilligung der Eltern vor, diese waren auch in Begleitung ihrer Eltern zu uns gekommen. Das Kind musste aber auch freiwillig mitmachen. Kein Kind wurde gezwungen. Wenn ein Kind nicht wollte, wollte es nicht, egal, was die Eltern wollten.

Geimpft

349 geimpfte Menschen haben sich in eine unserer Veranstaltungen verirrt und sie durchgehalten. Noch einmal ein großes Lob an diese Menschen, welche sich den Fakten gestellt haben.

Bei zwei Datensätzen fehlte die Angabe des Geschlechts, die auch aus dem angegebenen Namen nicht ableitbar war. Diese beiden Datensätze wurden für die Analyse entfernt.

Bei den geimpften Teilnehmer hält sich das Verhältnis m/w grob die Waage.

Die Altersverteilung bei den geimpften Teilnehmern war deutlich anders als bei den ungeimpften Teilnehmern mit deutlich mehr jüngeren Interessierten. Dennoch war der Hauptpeak auch hier um die 60 Jahre.

Positiven PCR-Test gehabt?

Als COVID gehabt zählt ein positiver PCR-Test, weil das damals so geregelt war und wir nach ihren Regeln spielen, unabhängig davon, ob damit tatsächlich eine Infektion oder Krankheit nachgewiesen werden kann.

Ungeimpft

529 (22,4%) der 2359 ungeimpften Teilnehmer haben nie einen Test gemacht und wissen nicht, ob sie COVID hatten.

577 (24,5%) der ungeimpften Teilnehmer hatten nie einen positiven Test.

2368 – 2359 = 9 Tests waren unlogisch/widersprüchlich ausgefüllt. Man kann als Ungeimpfter keine Impfung nach der Infektion gehabt haben, diese 9 Fragebögen wurden gelöscht. Vermutlich ist hier der Dönerpass beim Ausfüllen dazwischen gekommen. Offiziell geimpft nach der Infektion, aber eigentlich ungeimpft und auch keine Impfprodukte angegeben im Fragebogen. Da ich hier nicht anhand einfacher Logik entscheiden kann, was die korrekte Antwort wäre, habe ich mich daher entschieden diesen Fragebögen komplett zu löschen.

27% der Männer und 23% der Frauen hatten nie einen positiven PCR Test.

51% der Männer und 52% der Frauen hatten einen positiven PCR-Test.

22% der Männer und 22% der Frauen haben sich nie testen lassen.

Geimpft:

19% der Geimpften hatten keinen positiven PCR-Test

12% der Geimpften hatten einen positiven PCR-Test

11% haben sich nach einer COVID-Infektion auf ihre natürliche Immunität drauf impfen lassen.

45% der Geimpften hatten nach der Impfung COVID

12% haben der Impfung wohl so vertraut, dass sie nie einen Test gemacht haben.

2% der Geimpften hatten COVID vor und nach der Impfung.

Mehr Frauen (49%) als Männer (41%) scheinen COVID nach der Impfung bekommen zu haben.

Hat Rauchen einen positiven Effekt auf Symptome wie Shedding oder Impfschäden?

Ungeimpft

Auch wenn Nikotin das Spike-Protein daran hindert, an den Acetylcholinrezeptor zu binden und bei neuronalen Impfschäden eingesetzt wird, scheint Rauchen keinen Nutzen bei einer Reduktion von Sheddingsymptomen zu bringen.

Ungeimpfte scheinen gesundheitsbewusst zu sein, es gibt nur wenige Raucher, die an teilgenommen haben.

Rechnet man die jeweiligen Prozente aus, dann haben 61% keine Probleme mit Geimpften abzuhängen (0) und es mach dabei keinen Unterschied, ob man Raucher (1) ist oder Nichtraucher (0). 39% haben irgendwelche Symptome, von denen sie teils schon wissen, dass es Shedding ist (1), oder sich noch unsicher sind (2). Auch hier kein gravierender Unterschied zwischen Raucher (1) und Nichtraucher (0).

Rauchen bringt also nichts gegen Sheddingsymptome.

Geimpft

Auch bei den Geimpften scheint Rauchen keinen großen Einfluss zu haben. 43% der Nichtraucher (0) und 39% der Raucher (1) haben trotz Impfung keine gesundheitlichen Probleme.

9-10% der Geimpften haben selbst shedding Probleme. Ja, das gibt es. Ich kenne Geimpfte, die nun nicht mehr Spiken, aber durch die eigenen Allergien gegen das Spike-Protein ihre alten Symptome vom Impfschaden bekommen, wenn sie mit Geimpften zusammen sind, die noch Spike-Protein produzieren.

46-51% der Geimpften haben bereits bekannte Nebenwirkungen oder Symptome unklaren Ursprungs.

Hier braucht es anscheinend, wenn entsprechende Probleme vorliegen, Nikotinpflaster, das Rauchen alleine bringt nicht die benötigte Dosis.

Wie hoch ist der Antikörperstatus der Menschen in Deutschland?

Nun die spannende Frage, haben die ungeimpften Menschen es geschafft, ganz ohne Impfung, Antikörper gegen das Spike-Protein zu bilden? Es ist dabei unerheblich, dass Antikörper kein Maß für Immunität sind. Der Staat glaubte daran, die Geimpften glaubten daran, die Pharma glaubte daran, das PEI glaubte daran.

Die gemessen BAU-Werte wurden entsprechend der WHO-Kriterien in folgende Kategorien unterteilt:

0-34 = nicht immun

35-384 = immun

384 – 999 = unbedenklicher Bereich

anschließend wurden die Daten in 1000er Schritten zugeordnet bis zum Grenzwert, zu welchem das Gerät misst.

Das verwendete Gerät misst von 10 – 3000 BAU.

War ein Messwert unter 10, wurde er in der XLS-Tabelle auf 10 gesetzt.

War ein Messwert über 3000 wurde er in der XLS-Tabelle auf 3000 gesetzt.

Ungeimpft

12% der Ungeimpften hätten bis heute kein Genesenenzertifikiat.

Im biologischen Normbereich laut WHO (bis 284 BAU) befinden sich 11,71+38,99= 50,7% der Ungeimpften, der Rest hat eine sehr hohe Antikörperkonzentration.

Über 1000 BAU sollte man auf keinen Fall drauf impfen, das betrifft 19,32+2,95+0,9= 23,17(%) der Ungeimpften. Eine generelle Empfehlung zu einer jährlichen Auffrischung bei einem Bevölkerungsanteil von 23% mit natürlichen Titern über 1000 BAU ist gemeingefährlich. Das allein spricht bereits gegen eine generelle Empfehlung ohne vorherige Titerbestimmung.

Geimpft

Im von der WHO vorgegebenen Normbereich bis 384 BAU sind 0,29+4,9= 5%

Im soweit noch unbedenklichen Bereich, weil es unwahrscheinlich ist, dass man unter 1000 BAU noch selbst Spikes produziert sind 10,55+4,9+0,29= 16% der geimpften Menschen.

100 – 16 = 84% sind über 1000 BAU und somit nicht mehr impffähig.

Eine generelle Empfehlung einer Auffrischung ist damit unverantwortlich ohne vorherige Titerbestimmung.

Welche Impfungen haben die teilnehmenden Menschen erhalten?

Welche Produkte erhielten die Teilnehmer?

Es war tatsächlich 3*Stöcker dabei und 11 Menschen hatten keine Ahnung, was man ihnen da verabreicht hat.

328-281 = 47 Menschen haben nach der ersten Spritze aufgehört.

Weitere 281 – 146 = haben den Booster nicht mehr mitgemnommen.

Nur noch 12 haben sich “auffrischen” lassen.

Drei haben noch die fünfte Spritze mitgenommen.

Der männliche, 74 Jahre alte Teilnehmer hatte sich in den 6 Monaten vor der Veranstaltung auch noch eine Grippe und Pneumokokkenimpfung geben lassen, bevor sie sich irgendwie zu uns verirrt hat.

Bei allen 3 Menschen sind die IgG gegen das Spike-Protein jenseits von gut und böse und sie dürften auf keinen Fall noch einmal injiziert werden, aber nur die 68 Jahre alte Frau scheint Probleme (shedding) zu haben. Die beiden anderen 5x Gepieksten haben nach eigener Aussage keine gesundheitlichen Probleme.

Caveat:

Diese Daten haben natürlich Limitierungen. Es handelt sich um eine Selbstauskunft, die nicht geprüft wurde. Der Datensatz der geimpften Teilnehmer ist recht klein und nicht belastbar.

Der Datensatz der Ungeimpften Maßnahmenverweigerer dürfte ausreichend sein für eine belastbare Aussage laut Stichprobenrechner. Die Altersverteilung ist ein Problem, da diese nicht der Altersverteilung der Bevölkerung entspricht und Frauen deutlich überrepräsentiert sind.

Andererseits handelt es sich um eine sehr seltene Kohorte von angeblich vulnerablen Menschen (laut Politik), die sich allen “schützenden” Maßnahmen widersetzt haben.

Die 60+ Kohorte müsste man noch einmal separat untersuchen. Das überlasse ich aber einem Statistiker.

Diese Daten sind der Beweis, dass man als engagierte Bürger, gemeinsam, Daten erheben kann, die sich der Staat weigert zu erheben.


Unterstützungsmöglichkeiten:

Bücherwunschzettel: https://www.amazon.de/registries/gl/owner-view/30LG3DJ4ET90L?ref_=list_d_gl_lfu_nav

Andere Unterstützungsmöglichkeiten für Holgers und meine Forschung:

  • Konto für Unterstützung für das Projekt Scan 2000

    Dr. Merse DE34 4305 0001 0302 7851 75 Sparkasse Bochum

  • Horst Reissner: IBAN DE51 4401 0046 0406 4514 67

  • Dr. S. Stebel: https://ko-fi.com/einmalmitprofisarbeiten

2

Data.Europa.Eu. (2025, April 23). Empowering citizens through science: The role of citizen science in Europe. data.europa.eu. https://data.europa.eu/en/news-events/news/empowering-citizens-through-science-role-citizen-science-europe

3

Corona: Keine Zölle und Einfuhrumsatzsteuer auf medizinische Waren. (2020, November 10). AWA. https://www.awa-seminare.com/artikel/corona-keine-zoelle-und-einfuhrumsatzsteuer-auf-medizinische-waren

5

Die Plattform für Citizen Science | mit:forschen! (n.d.). https://www.mitforschen.org/

6

Marx, P. (2025, April 13). Stichprobenrechner: Umfang der Stichprobe einfach berechnen. QUESTIONSTAR. https://questionstar.de/blog/stichprobenrechner-umfang-der-stichprobe-einfach-berechnen/

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